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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen7
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am 26. Juni 2013
Kiesow startete mit diesem Roman in die Welt von DSA, gibt Hintergründe, Wendungen und detaillierte Beschreibungen der Welt vom schwarzen Auge. Das ganze ist verpackt in eine kurzweilige und spannende Geschichte, die durchaus Spaß macht.
Bis hierhin von mir 4-5 Sterne....

ABER: Die E-Book-Umsetzung ist meines Erachtens schon frech. Es scheint fast, als ob das Buch eingescannt durch einen OCR geschickt wurde, ohne anschließend noch einmal eine Rechtschreibkorrektur durch zu führen.
Da tauchen Absätze auf, wo keine sind, Trennungen aus dem Buch werden, wenn überhaupt, nur unzureichend wieder zusammengeführt (z.B. aus Rek- ken im Buch wird entweder Rec-ken, Rek-ken oder gar Rekken), Scanfehler werden unkorrigiert überführt und Begrifflichkeiten wie der KGIA werden mal als KIGA mal als KGIA dargestellt.
Zu Anfang hab ich noch brav meine Korrekturen eingesendet, aber irgendwann wurde es einfach nur störend...
Auf Grund dieser Mängel gibt es für die Kindle-Edition nur 2-3 Sterne
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am 5. Dezember 2014
Der erste und m.E. einer der besten Romane aus Aventurien, der Fantasy-Rollenspielwelt von „Das Schwarze Auge“ kurz DSA. Ulrich Kiesow ist der Vater dieses ersten deutschsprachigen Fantasy-Rollenspiels. Er verstarb 1997 im Alter von 47 Jahren.
Der Roman „Der Scharlatan“ ist aus meiner Sicht besonders liebenswert, da er sich nicht mit der ganz großen Politik in Aventurien beschäftigt. Er spielt im Fürstentum Kosch, einer zentralen Provinz des Mittelreichs, die als friedlich aber arm gilt und in der Menschen und Zwerge zusammen leben. Zeitlich fällt sie unter die Herrschaft von Kaiser Brin nach der Affäre um den Thronräuber Answin von Rabenmund, auf dessen Anhänger, Answinisten genannt, auch im Roman Bezug genommen wird. Das aber nur am Rande für DSA-Liebhaber.

Die Hauptcharaktere, ein Jahrmarktzauberer (der Scharlatan), zwei Adlige, und eine Magd treten gegen einen Graf, dessen gedungene Magierin und die Inquisition an. Ich selbst bin DSA-Spieler und liebe den Roman, weil er die Rollenspiel-Welt wunderbar plastisch darstellt. Sowohl die feudale mittelalterliche Welt mit der Armut in den unteren Ständen, als auch die Zauberei und der Götterglaube werden einfühlsam und glaubwürdig in die Handlung eingebracht. Ich fand es sehr spannend, die Zauber, die man aus dem Rollenspiel kennt, anhand ihrer beschriebenen Wirkung zu erkennen. Das Ende war für mich zwar überraschend, aber ein klein wenig unglaubwürdig – sei’s drum.

Der Scharlatan bietet viel Abenteuer, ein wenig Politik (die Szene, in der der Kanzler des Kosch den Grafen von Wengenhom zu einem Falscheid verführt, finde ich gnadenlos genial), Romantik, Erotik und eine Portion Humor. Nach meiner Einschätzung kommt hier jeder DSA-Fan auf seine Kosten. Ob das Buch auch Nicht-DSAler fesselt, ist für mich schwer zu beurteilen.

Als kleines Manko möchte ich die Qualität des E-Books anführen. Zumindest die Version, die ich hatte, enthielt sehr viele „Konvertierungsfehler“ wie Löcher oder Trennzeichen mitten in Worten, falsche Buchstaben, etc.. M. E. hat nach der Umwandlung in ein E-Book keiner mehr drüber geschaut, was ich als sehr schade empfinde, da es meinen Lesefluss das ein oder andere Mal gehemmt hat. Allerdings will ich das dem Buch selbst nicht anlasten.
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am 18. Juli 2014
Als kleiner Junge habe ich die DSA Romane und dessen Grundlage im Pen & Paper geliebt, darum habe ich ohne zu zögern bei allen Veröffentlichungen der Kindle DSA Romane der "Alten Garde" zugegriffen.

Die erste Welle der alten/neuen DSA Romane sind zweifelsohne die Bestseller der damaligen Zeit und darum sehr lesenswert (hauptsächlich für Kenner der Pen & Paper Variante aber auch für Fantasybegeisterte Leser die eine stabile Grundlage der Umwelt in ihren Romanen bevorzugen)

Kann nur hoffen das die "weniger" erfolgreichen Romane trotzdem noch ihren Weg auf den Kindle finden.

Fazit:

Damals schon super und heute noch besser da ich mir sicher beim Tragen der ganzen Romane den Rücken gebrochen hätte und es heute ganz bequem in der Tasche rumtragen kann :-)
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am 6. Juli 2015
Ich habe früh angefangen DSA als Pen&Paper-Rollenspiel zu spielen und bin dann darüber erst auf die Bücher gekommen.
Dieses Buch, als erstes aus der gesamten Reihe, ist eines der besten. Ein tolles Abenteuer mit nur wenigen Ausflügen in die Politik, was das Buch sehr lesenswert macht. Es ist für alle was dabei (Spannung, Romantik, Abenteuer...).
Wenn ihr euch nicht mit dem schwarzen Auge auskennt, euch aber auf eine neue Umgebung (mit Zwergen, Menschen etc.) einlassen könnt, dann ist dieses Buch etwas für euch. Und wenn ihr dann etwas mehr über das schwarze Auge erfahren wollt, umso besser ;)
Viel Spaß mit dem Buch!
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am 23. Mai 2013
Kiesov als der Mitbegründer von DSA versteht es eine packende Geschichte mit unerwarteten Wendungen und gut gezeichneten Charakteren zu entwerfen. Kein Wunder das Generationen von Rollenspielern sich Aventurien verschrieben haben, wenn Begründer wie er so viel geschaffen haben.
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am 28. Juli 2015
Ein sehr schönes Buch. Nach sehr langer Zeit auf dem Kindle gelesen. Die Geschichte zieht sich in Teilen aber ein schöner Auftakt der Familiengeschichte derer von Jergenquell.
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am 18. Juli 2014
habe das buch nicht zu ende gelesen. nichts für mich. da fehlte alles. für mich ein durcheinander, unklar. wer es mag?
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