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Kundenrezensionen

2,4 von 5 Sternen5
2,4 von 5 Sternen
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:5,99 €

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VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2011
Dieser historische Roman hat mir richtig gut gefallen.

Es erzählt von Alaïs, einer jungen Frau (zu Beginn des Romans etwa 17 Jahre alt), die sich ein Leben im langweiligen Fischerdorf in der Provence, als Ehefrau und Mutter nicht vorstellen. Viel zu groß ist ihre Rastlosigkeit und vor allem ihr Freiheitsdrang.

Als eines Tages der Medicus und Cyrurgicus Aurel in das Dorf kommt und einige Behandlungen vornimmt, ist sie fasziniert und erhofft sich, an seiner Seite die ersehnte Freiheit zu finden.

Mit Aurel und seinem Bruder Emy verlässt sie das Dorf. Auf ihrer Reise kommen sie u.a. nach Avignon an den Hof des Paptes und ins Königreich Mallorca. Doch was sucht Alaïs wirklich? Und wird sie es an der Seite der ungleichen Brüder finden?

Mit einer tollen Sprache, zu Thema und Zeit (14. Jahrhundert) passend, trotzdem flüssig zu lesen, mit interessanten Charakteren und einer spannenden Geschichte konnte mich das Buch absolut fesseln.
Schnell taucht man ein in das mittelalterliche Dorfleben und die Sichtweise der Menschen damals.

An manchen Stellen zog es sich etwas, insgesamt war ich aber gut unterhalten! =)
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am 12. Oktober 2009
Die Autorin scheint keinerlei Liebe für ihre Heldin zu empfinden, ja nicht einmal ein kleines bisschen Sympathie, so dummdreist, eindimensional und wahllos gierig, wie sie Alais beschreibt.

Alais ist an nichts und niemandem interessiert außer an dem Medicus Aurel und an gutem Essen. Sie will nichts lernen und niemandem zuhören, sie kann sich nicht freuen und misshandelt ihr Kind, während sie stumpf durch ihr Leben dümpelt und immer weiter wegrennt, wovor auch immer, wohin auch immer.

Julia Kröhn kann schreiben, das stimmt schon. Aber warum nutzt sie ihr Talent nicht zu etwas Größerem, als ein so von Grund auf unsympathisches Miststück in die Welt zu schreiben, das sich ausschließlich kreischend und keifend artikuliert und immer mehr verroht im dauernden Kreisen um sich selbst und einen ebenso egozentrierten Mann.

Fazit: Irgendwie anstrengend, weil man viele Seiten lang vergeblich hofft, Alais werde doch noch ein bisschen sympathischer. Passiert leider nicht.
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am 29. März 2014
Es ist gar nicht leicht, einen Anfang für diese Bewertung zu schreiben. Ich lese unglaublich gern Romane aus dem Mttelalter, aber war von diesem einfach nur maßlos enttäuscht.

Von Beginn an haben mir unzählige Rechtschreibe- und Grammatikfehler den Spaß am Lesen gründlich verdorden. Diese ziehen sich von Anfang bis Ende durch das Buch (ich kann nur für die Kindle Version sprechen, aber kann mir eigentlich nur schwer vorstellen, dass dies in der Printversion grundlegend anders sein soll). Im ganzen Buch werden Hauptwörter sehr gern klein geschrieben, Worte mitten im Satz getrennt oder einfach mit mehreren Leerzeichen auseinander gerissen. Am schlimmsten finde ich persönlich jedoch, dass der Autor 3 (!) verschiedene Schreibweisen für den Namen der Hauptperson hat. Eventuell hätte man hier vielleicht einen einfacheren Namen wählen sollen, wenn man selbst mit der korrekten Schreibweise nicht vertraut ist.

Insgesamt stellt das Buch meiner Meinung nach nur eine Aneinanderreihung verschiedener Erlebnisse der handelnden Personen dar. Diese werden nur äußerst oberflächlich angerissen, weshalb kein roter Faden erkennbar ist.. Als Leser bekommt man so leider nicht die Gelegenheit, eine "Beziehung" zu den Charakteren aufzubauen. Generell habe ich bislang noch kein Buch gelesen, in dem der Autor so wenig Interesse an seinen Hauptcharakteren zeigt. Zwar wird immer wieder versucht, durch "überraschende" Wendungen, etwas Spannung hineinzubringen - das scheitert jedoch stets kläglich.

Sehr unglaubwürdig wirkt auch, dass von den handelnden Personen begangene Vergehen, welche im Mittelalter ohne weiteres mit dem Tod bestraft wurden wären, ohne eine "echte" Strafe davon kommen. Hier fragt man sich, ob der Autor sich in irgend einer Form überhaupt mit geschichtlichen Hintergründen beschäftigt hat.

Mein persönlich größter Aufreger sind die Zeitangaben bei Teil 3 und Teil 4:
Während Teil 3 im Jahre 1321 spielt, sind wir im Teil 4 bereits im Jahr 1525. Generell ist das natürlich möglich, aber nicht, wenn die Hauptperson nach wie vor die gleiche ist. Erst im weiteren Verlauf des 4. Teils kann man dann herauslesen, dass es sich hier um einen Tipfehler handelt.
Sicher könnte man jetzt sagen: Das kann ja mal passieren. Das sehe ich genauso und ich hätte mich vielleicht auch nur darüber gewundert und es nicht weiter beachtet, würde nicht - wie bereits Eingangs erwähnt - das ganze Buch nur so vor Fehlern strotzen.

Mein Fazit: Allen Fans von Mittelalterromanen rate ich davon ab, dieses Buch zu kaufen, In meinen Augen ist es sein Geld absolut nicht wert und die Zeit kann man mit wesentlich besseren Büchern verbringen.
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am 17. Juli 2014
Ich mag Historienromane eigentlich gerne,aber diesen habe ich abgebrochen.Von dem Titel und der Beschreibung her habe ich ein besseres Buch erwartet.Die Romanfiguren langweilen mit der Zeit und es dümpelt so vor sich hin.Schade eigentlich.
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am 13. Oktober 2013
Wer historische Romane mag, wird diesen lieben. Fesselnd erzählt und mit großem Wortreichtum dargestellt ist dieser Roman mehr als nur lesenswert!
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