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62
3,5 von 5 Sternen
Tubular Beats
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:8,19 €
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2013
UPDATE: 11.06.2015

BOXED
war mein erster OLDFIELD-Kauf, irgendwann so 76 oder 77. 4 LPs beinhaltete die Box: TUBULAR BELLS, HERGEST RIDGE, OMMADAWN und COLLABORATIONS, damals zu Zeiten der sogenannten Ölkrise auf papierhaft dünnem Vinyl. Was ich lange Zeit überhaupt nicht verstanden habe, war die Tatsache, dass die enthaltenen Platten vom Meister selbst REMIXED waren, und das zu einer Zeit, da 1. die Originale gerade mal ein paar Jahre alt (jung) waren und 2. der Begriff REMIX faktisch nicht existierte. Wenn man so will, war OLDFIELD also ein, wenn nicht DER Pionier des Remixings.
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DIE ORIGINAL-PLATTEN
besaß ich NIE, dementsprechend auch keine Vergleiche. Ich hatte später sehr lange Zeit sehr viel Probleme mit Maxis, Dance-Remixes und Special Editions. Ich komme eben aus einer Ära, da ein Song exakt einen (veröffentlichten) Mix erfahren hat. Der stand dann für die Ewigkeit, aus heutiger Sicht kaum denkbar. Oder könnt Ihr Euch einen neuen Mix von LOCOMOTIVE, SMOKE, oder gar STAIRWAY vorstellen?
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MIT DER ZEIT
hat sich all das gewandelt. Trends kamen und Trends gingen. Remixes waren beizeiten populärer als der eigentliche Mix. Was sagt uns all das über TUBULAR BEATS im Jahre 2013? Ja, alles remixed, reboxed, remade. Man kann sowas lieben oder hassen oder-ignorieren. Ich persönlich finde die Produktion soundwise erhaben-WOW, manch interessante Variante des einen oder anderen Klassikers. Besonders interessant finde ich z.B. LET THERE BE LIGHT, GUILTY oder auch OMMADAWN, aber eigentlich kann niemand einen 20-minütigen Klassiker auf 7 Minuten reduzieren, oder doch? Die den Endpart des Originals dominierenden AFRICAN DRUMS vermisse ich hier auch. Besonders schlecht gefallen mir dagegen MOONLIGHT SHADOW und TO FRANCE-viel zu schnell, viel zu hektisch, kaputt-gemixt. Auch der letzte, als NEUES Stück deklarierte Schnipsel auf das, was da demnächst kommen soll, klingt nach gepflegter langer Weile, egal wer da singt.
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FRÜHER
waren der Inhalt, die KOMPOSITIONEN teilweise sehr gut, wenn nicht gar erhaben und der Sound-naja. Heute scheint es häufig genau ungekehrt zu sein: ein ums andere Mal perfekt produziertes, aufgeblasenes NICHTS!
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REMIX & CO
Ich gehe sogar noch weiter: Aus heutiger Sicht, mit heutiger Erfahrung behaupte ich, dass es den DEFINITIVEN Mix schlicht und ergreifend nicht gibt. Als Ton-Ing. weiß ich selbst, was man im Studio alles zaubern kann und ja, wenn man nicht superdiszipliniert ans Werk geht, verliert man sich schon gerne mal in Spielereien.
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SPIELEREIEN
sind das hier auf jeden Fall, aber warum auch nicht? Wenn das Kind spielt, ist es gesund, und OLDFIELD ist definitiv ein (solches) Kind (geblieben). Niemand braucht diese Spiel-Platte, aber sie klingt einfach gut und zeigt, was mit dem Medium CD selbst zu Zeiten des MP3-Wahns technisch möglich ist.
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SELBSTVERSTÄNDLICH
bin ich ein OLDFIELD-Maniac. Das heißt aber nicht, dass ich alles, was diesem ehemaligen Mega-Brain entspringt, gut, geil, genial finden muss. So auch hier: Mit Genialität hat das hier nur periphär zu tun. Das liegt nicht zuletzt an diesem mir vollkommen unbekannten YORK. Keine Ahnung, was der da gemacht haben soll, und es ist mir eigentlich auch WURSCHT. Ich mag diese neue Produktion, sie hat ordentlich WUMMS, vereinigt wohlbekannte alte Themen mit neuen Rhythmen und präsentiert sich zuweilen EXTREMST aufgebohrt. Früher hätte ich an Leichenschändung und Gotteslästerung gedacht, heute grinse ich nur noch blöde.
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WAS
also kann ich hierzu abschliessend sagen? Neue OLDFIELD-o.k. NEU?-hm... FEEL I COULD DANCE-ahahaha... Also, ich kann hiermit hervorragend leben. Ich erwarte vom alten OLDFIELD eben auch nichts großartig NEUES mehr, was für eine Schande...
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BEWERTUNG

KOMPOSITIONEN
4 Sterne (Die Originale verdienen selbstverständlich allesamt 5 Sterne. Da hier zum Teil aber NEUES, nicht zwangsweise BESSERES kreiert wurde, muss ich leider einen Stern abziehen.)

ARRANGEMENTS
4 Sterne (andersartig/experimentell, furchtlos/mutig, gefährlich/selbstmörderisch)

PERFORMANCE
4 Sterne (Wie soll ich bei einer größtenteils computerisierten Produktion das instrumentale/vokale KÖNNEN von Musikern beurteilen? Da kann ich mich nur an das halten, was von den Original-Performances übrig geblieben ist.)

EXPERIMENTE/INNOVATIONEN
5 Sterne (Ein RMX-Album wie dieses spaltet immer die Gemüter. Wo hört das Original/der Remix auf, wo fängt die akustische Entwertung/Schändung/Verstümmelung an? Also, mir persönlich gefällt das hier ausgesprochen gut.)

PRODUKTION/SOUND
5 Sterne (CD vs. LP vs. MP3 vs. Smartphone – eine endlose und letztendlich sinnfreie Diskussion. Diese kleine Plastik-Scheibe hier klingt unerwartet dynamisch/klar/laut, eine gute, RICHTIGE Anlage vorausgesetzt.)

COVER
2 Sterne (Tja, was soll man dazu großartig sagen/schreiben?)

GESAMT
(24:6=) glatte 4 Sterne
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HAAX/Kiel
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NACHTRAG
Ein neues OMMADAWN oder INCANTATIONS oder AMAROK wären natürlich der Über-Knaller. Wenn es auf dieser Welt eine Person gibt, die sowas vielleicht doch noch leisten könnte, dann ist es zweifelsohne Mr.OLDFIELD himself. Der Typ ist einfach wahnsinnig und zwar im positiven Sinne. Happy Birthday, Mike!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
Ich habe irgendwie Mühe damit, wenn Altstars meinen, sie müssten ihre Seele verkaufen. Die alten, fantastischen, so extrem nach Mike Oldfield tönenden und deshalb einzigartigen und sofort als M.O. erkennbaren Songs werden hier verhunzt und durch eine billige Beatmaschine geschleift und enden als nichtssagendes Synthie-Gejammer wieder, das eben nicht mehr unverkennbar ist, sondern so wie all die anderen Beat Sounds tönen. Solche Projekte von grossen Altstars sind schlimmer als Fingernägel, die die Wandtafel herunterkratzen....!

Es tut mir Leid, aber für dieses Synthie-Mus gibt es nur einen Stern!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2013
Grundsätzlich stehe ich Remixes im weitesten Sinne eher skeptisch gegenüber. Meist wird irgendeine Refrainsequenz genommen, ein Beat unterlegt, das ganze dann durch endlose Loops in die Länge gezogen und mit irgendeinem Computer-Firlefanz aufgemotzt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber hier, dachte ich, könnte es funktionieren, zumal ja der Altmeister selbst auch irgendwie mitgemischt haben soll.

Ich will nicht auf die einzelnen Stücke eingehen, sondern nur meinen Gesamteindruck zusammenfassen:

An einigen Stellen sind ein paar interessante Ansätze dabei, im Großen und Ganzen hat sich aber mein oben genanntes Vorurteil wieder bestätigt. Die MO-Originale hätten wirklich das Potential, mit ein paar gut gemachten Überarbeitungen mithilfe aktueller Stilmittel in einem neuen Licht zu erscheinen. Aber das Ergebnis hier enttäuscht doch weitgehend. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Meines Erachtens hätte gerade Guilty viel Potential für ein Face-Lifting. Vielleicht ist es deswegen gleich 2x drauf. Die erste Version erkennt man aber überhaupt nicht, das könnte auch ein ganz anderes Stück sein (mit einer kleinen Guilty-Andeutung in der Mitte) und die zweite Version ist ziemlich mau (siehe meinen Eingangssatz). Und Tubular Bells besteht auch aus mehr als der berühmten 9-Ton-Sequenz.

Wer ein York-Album mit mehr oder weniger ausgeprägten Andeutungen von Oldfield-Motiven erwartet, mag damit zufrieden sein. Ich hatte ein Mike-Oldfield-Album mit interessanten und modernen Überarbeitungen seiner besten Stücke erwartet und bin einigermaßen enttäuscht.
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36 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2013
Gerade läuft bei mir (48 Jahre alt) "Tubular Beats" volle Pulle auf meiner Anlage... Und ich kriege das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht - whow!!! whow!!! whow!!! Aus meiner Sicht ist es sowas von Mike Oldfield wie schon seit 1973 - unberechenbar, kreativ, genial und polarisierend... :-) :-) :-)
Ich kenne wohl wirklich jeden Zehntausendstelmillimeter seiner Platten und CD' s von "Tubular Bells" bis "Spheres" - und fast alle sind mir vertraut und lieb geworden! Genau das finde ich bei "Tubular BEATS" - aber sowas von - wieder...

Gitarren? Und OB (!!!) der alte Mann die Klampfen neu in die Hand genommen hat!!! Die klingen halt nur erheblich anders im Sound. Schon vergessen, liebe Gemeinde, dass MO vor ein paar Lenzen und in Zeiten von "Spheres" fast alle seine berühmten Gitarren auf Ebay verkloppt hat? Und neue Instrumente klingen halt neu... ;-)

Wenn ich mit Dance & Remix nur "Umtz-umtz-umtz" assoziiere, höre ich auf dieser Platte auch nur das... ;-)

Die Klangschnipsel auf Amazon & Co sind aber auch verdammt besch... ausgesucht! Deshalb habe ich mich zuerst einmal skeptisch an das Werk herangetastet - aber schon bereits nach den ersten Sekunden wurde ich dafür auch meisterlich oldfieldlich belohnt! Welch ein Stein fiel mir von meinem Herzel, Leute!
Also ICH habe bis jetzt keinerlei Verwursten oder gar Techno-Klangbrei, sondern immer wieder gewohnt-akribische Oldfield-Soundtüfteleien, -feilereien und -schnörkel herausgehört, welche die Tracks - sicher auch nach dem 295. Hören - interessant für mich machen werden. Das weiß ich irgendwie jetzt schon.

Leute, mir macht es einfach irren Spaß, wie er seine alten (hochheiligen und sehr wohl obergenialen) Werke hier einmal derartig gründlich entstaubt, durcheinanderrüttelt und um eine tolle weitere Dimension erweitert - BASSSSSSSSSSSSS.
ICH jedenfalls finde es megageil, wenn ich seine Mucke nun auch körperlich und noch mehr bis in den Bauch (Solarplexus = Bauchgefühl) spüren kann. Ich sage fast, dass "Tubular Beats" überhaupt kein Werk für leise Stunden ist. Oder vielleicht doch?!

Ich finde es einfach herrlich - da ein wohlbekanntes - wohl schon hunderte Male gehörtes (historisches) Zitat, dort eine neugephaserte Originalspur und dann wieder elektronische Klangwelten & Soundbretter, Gitarren, Pianos & Neues, andere Tempi als in den Originalen etc. etc. etc. - teilweise sogar album- und titelübergreifend in einem Stück!!!
Die Stücke leben in meinen 150-W-Samsung-Boxen - laut & leise, langsam & schnell, links & rechts, vorne & hinten - immer in Bewegung wie früher... Es gibt sogar Sounds, die fast Kraftwerk-artige Soundteppiche und Sequenzen entrollen. Herzlich willkommen im alten neuen Jahrtausend!

Und bei jedem Hören von "Tubular Beats" entsteht für mich etwas ganz Seltsames, Hochinteressantes und Schönes - eine Oldfield-Klangsymbiose aus (Alt-) Bekanntem und doch wieder völlig Neuem.

Ach jaaa - irgendwie isses wohl auch wieder ein wohlbekanntes Stückchen "Tubular Bells" im Wandel der Zeiten und gleichzeitig eine zeitgemäße Klangreise durch viele seiner genialen Werke! Klasse!

Die Besserwisser oder Altfans, können unken was sie wollen - mir gefällt es - aber wie!

Was für ein herrlicher Geniestreich! Danke Mike!!!
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am 10. April 2013
Man sollte als erstes wissen, dass es sich um kein typisches Mike Oldfield Album handelt, bei dem ein durchgängiges Konzept existiert und Michael Gordon Oldfield fast ausnahmslos alle Instrumente spielt und teilweise sogar singt. Viel mehr haben sich zwei Musiker kennengelernt und festgestellt, dass sich ihre Ideen überschneiden. Es sind Remixes von Exzerpten aus älteren Oldfield Alben. Dabei hat ein gewisser York sich über das Material gemacht. York ist der Künstlername des mittlerweile mehrfach ausgezeichneten Musikproduzenten und Komponisten Torsten Stenzel aus dem deutschen Bad Homburg, der im weitesten Sine im Dance Bereich tätig ist.
Und genauso klingt das Album.
Es sind Mike Oldfield Nummern mit mächtig Beats darunter – Was aber schon der Name des Albums sagt. Es ist also eher was zum abgrooven oder Energie Musik im Hintergrund beim Hausputz,
Aber ein Zuckerl gibt es für den eingefleischten Fan vom Mike: Die letzte Nummer auf dem Album ist ein neues Oldfield Werk mit Tarja Turunen (Ex-Nightwish) am Gesang.
Es ist schwierig das Album zu beurteilen. Wäre es unter dem Namen York veröffentlicht, bekäme es viele Sterne. Da es aber bei den Fans als neues Oldfield Album kommt, meine ich, es bei der ganzen Reihe von Alben mit einer der 3-Sterne Bewertung beziffern zu müssen.
Anspieltipp:
No 3: Ommadawn; No 7: Northstar; No 9: Guilty und natürlich das neue Stück mit Tarja Turunen, No 11: Never Too Far
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2013
Schlecht ist dieses Remix Album nicht unbedingt,
hat aber nur noch wenig mit Mike Oldfield zu tun.
Zudem hat es Herr Stenzel es verpasst die enormen
möglichkeiten voll oder zumindest gut auszuschöpfen.
Vieles klingt nach 0815 Radiogeduddel.
Es wäre durchaus mehr drin gewesen...
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am 25. Juni 2013
... die Musik ist modern - ja,
oldfieldtypisch - auch , ja
und doch anders als erwartet ...

es sind Stücke, die vom Meister beinahe bis ins kleinste ausgefeilt sind.
aber entweder gehen unsere Geschmäcker auseinander oder ...
ich mag MO (und JM Jarre, Pink Floyd ...) wegen DER Bässe; richtiger, wegen DEM Bass - egal, ob Gitarre oder Synthi , ich liebe die Melodie der Bassgitarre, den warmen gezogenen Klang der Schienbeine, Bauch und Couchpolster zum Schwingen und sirren bringt.
hier sind die Stücke bearbeitet und an die moderne Musik angepaßt (mir drängt sich der Begriff 'kommerzialisiert' auf) so, daß das Hören mit mp3-Player schwer fällt aber über die Anlage abgespielt (vorausgesetzt, die Nachbarn zeigen Verständnis ^^) genial klingen.
die Stücke haben etwas - man glaubt bekanntes zu hören, wird dann aber überrascht mit etwas - nicht nur neuem, sondern unerwartetem.
... aber irgendwie habe ich das Gefühl, diese Musik ist eher etwas für Liebhaber von MO oder für Discobesucher die weniger auf die Musik als mehr auf den Rhythmus achten - auf jeden Fall sollte man offen sein für sowohl andere Musikrichtungen als auch MO zugestehen, etwas anderes und täglich zu hörendes zu versuchen - wer versucht, MO festzulegen oder in Schemata zu pressen wird hier nicht sehr glücklich sein ...
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2013
Oh mein Gott... das geht ja gar nicht. Die guten Klassiker des Mike Oldfield, Meisterwerke, die ihresgleichen suchen, wurden einfach nur verschandelt - geschüttelt und gerührt mit Elektrobeats, verunstaltet bis zum Abwinken. Für mich als "alter" Fan ein wahrliches Desaster. Dies als Kunstwerk zu bezeichnen ist eine echte Herabstufung der bisherigen Highlights. Ein Stern ist hier bereits einer zu viel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2013
Die Begeisterung, welche die frühen Alben (aber auch einige "Spätwerke") in mir hervorgerufen haben, kann dieses Album nicht gewährleisten. Es soll offensichtlich junges, Bass-verwöhntes Publikum angesprochen werden. Ich fürchte, diese Rechnung wird (zumindest in Europa) nicht aufgehen, eventuell aber in den emerging markets wie z.Bsp. Indien.
Einziger Lichtblick ist der neue Song mit Tarja Turunen. Irgendwie hat man den Eindruck, Mike will nicht mehr recht. So werden viele Stücke outgesourced: Egal was dabei rauskommt; Hauptsache es bringt Geld.
Schade! Mikes Musik stand so oft für wirklich außergewöhnliche Kunst. Das Anbiedern an heutige Verhältnisse ist sicher legitim aber es kann auch sein, dass sich der eine oder andere treue Fan mit Grausen abwendet...
Ich hoffe, dass von dem ausgegebenen Geld für die CD Taraja Turunen den Hauptteil bekommt. Ich fürchte jedoch, dass dies nicht der Fall ist...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2013
Tubular Beats. Ich weiß, diese CD mag nicht jeder. Es halt eine Remix-Scheibe. Aber ich gehöre in das PRO-Lager und mir gefällt diese CD ungemein gut und kann sie demjenigen empfehlen, der mal die "leisen" Stücke mit ein wenig Dampf hören mag.
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