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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2013
Nach mehreren halbgaren Alben, die sowohl soundtechnisch als auch kompositorisch durchwachsen waren, hat sich Zak Stevens mit seiner neu formierten Band beim 6. Album auf seine (Savatage-)Wurzeln besonnen und kehrt gestärkt zurück. Der Sound ist roh und knackig, die Piano-Parts erinnern vielfach an Zaks prominente UrBand, erreichen aber nie deren Intensität. Das ist dann auch das Problem des Albums: es klingt ein wenig zu gewollt (Kritiker würden sagen: kalkuliert am Reissbrett entworfen) und es fehlen die gefühlvollen Gänsehautmomente, die unvergleichlichen Riffs, der geniale Wahnsinn und die Überhammermelodien, die Savatage auszeichnen.
Allerdings ist dies Klagen auf hohem Niveau - die Scheibe sei Circle II Circle-Fans wärmstens ans Metalherz gelegt, denn vieles ist deutlich stimmiger und eingängiger als auf den letzten zwei Alben und ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung. Hear it loud !!!
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am 25. Januar 2013
Ich habe das Album ohne Hörprobe blind bestellt, weil ich die Platten der Band immer gut fand. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich die Stimme von Zak Stevens einfach super finde und ihn schon zu Savatage-Zeiten gern gehört habe.
Ich komme daher bei diesem Silberling gesangstechnisch voll auf meine Kosten. Und da sind wir auch schon bei dem "Aber" und dem Sternabzug: die Musik wirkt in manchen Passagen einfallslos und uninspiriert. Es gibt doch Songs auf dem Album, die einfach austauschbar sind und garantiert nicht hängenbleiben. Bitte nicht falsch verstehen: die Songs sind immer noch gut, aber halt keine richtigen Kracher.
Besonders gut gefallen mir Epiphany, End of Emotion, Dreams that never die, Sweet despair und Only Yesterday, die sich etwas von der Masse abheben.

Fazit: Insgesamt haben wir es mit einem Werk zu tun, das gute bis sehr gute Songs aufweist, sich phasenweise wie Savatage anhört(daran ist nicht nur Herr Stevens schuld), aber dennoch nach Eigenständigkeit strebt und die ganz großen Highlights vermissen lässt. Fans der Truppe kommen sicherlich auf ihre Kosten...
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am 27. Januar 2013
Warum dieser Titel der Rezension? Zachary "Zak" Stevens hatte 1993 auf dem Album "Edge Of Thorns" sein Debut bei Savatage, und "Seasons Will Fall" erinnert mich von allen Circle II Circle Alben am meisten an diese Band, vor allem Songs wie "Epiphany", der Titelsong und "Isolation" sowie "Sweet Despair". Okay, das ganze Album klingt durchweg nach Circle II Circle, aber auch nach Savatage (incl. "schräger" Riffs und Tubular Bells wie bei "Sirens", aber nicht die von Mike Oldfield *g*), was bei den vorherigen 5 Studioalben nicht unbedingt der Fall war. Jedenfalls eine mehr als nur gelungene Melange. Los geht es mit drei typischen Circle II Circle Songs, die Dank der Keyboards - insbesondere akzentuiert eingesetztem Flügel / Klavier - zwischenzeitlich immer wieder eine gewisse epische Bandbreite entfalten. Singletaugliche Songs wie beispielsweise "End Of Emotion" oder "Never Gonna Stop" sind ebenso dabei, aber keineswegs "Ausrutscher". Der Abschluss "Only Yesterday" hätte auch auf jedem Savatage Album seit der "Gutter Ballet" (1989) einen würdigen Platz gefunden. Resümée: Rundum mehr als nur gelungen und für Freundinnen sowie Freunde zeitlosen epischen Metals mit stellenweisem Ohrwurmcharakter und dies ohne kommerziell zu wirken durchweg nicht nur eine Empfehlung, sondern sogar ein Muss! Meine bescheidene wenn auch nicht unbedingt maßgebliche Meinung, über Geschmack lässt sich ja sprichwörtlich und bekanntermaßen nicht streiten. Abschließend eine kleine Empfehlung an Jon (Oliva) und Zak (wenn sie es überhaupt lesen): Tut Euch mal nach all den Jahren wieder zusammen, wenn Ihr es richtig angeht, wäre das Album DER Hammer ;-)
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am 7. März 2014
Vielleicht liegt es daran, dass ich schon länger keine Songs mehr von Savatage gehört habe, aber mich hat diese CD emotional sehr berührt und in meine Jugendzeit zurück geführt.
Zak Stevens hat nach wie vor eine unglaublich tolle Stimme und einige der Songs hier hätten so auch auf Handful of Rain oder Dead Winter Dead stehen können.
Spätestens bei Only Yesterday habe ich dann vielleicht sogar eine kleine Träne im Auge zerdrückt ;)
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am 26. Januar 2013
Ich kann die vielen durchschnittlichen Bewertungen hier ehrlich nicht nachvollziehen. Gut, Musik ist natürlich immer Geschmackssache. Aber meiner Meinung nach ist die neue Circle II Circle das stärkste Album der Band seit ihrem absoluten hammergeilen Debüt. Schöne Melodien, ein absolut intensiv singender Zak Stevens, und die Lieder bleiben endlich mal wieder im Kopf hängen. Die Songs sind abwechslungsreich und es kommt niemals Langeweile auf. Gut, der Vergleich zu den Spätneunziger Savatage Werken Dead Winter Dead und Wake of Magellan ist tatsächlich vorhanden. Aber das macht mir ganz und gar nichts, denn die Ähnlichkeit zu Savatage war für mich der Grund das Debüt damals vor 10 Jahren zu lieben ( Oh Gott, ist das schon so lange her). Fans von Savatage der Stevens Ära sollten definitiv ein Ohr riskieren. Und auch Fans von melodischem Metal sind hier gut aufgehoben. Anspieltips: Diamond Blade, Killing Death, Epiphany, Dreams that never die, Seasons will fall und der Rausschmeisser Only Yesterday.
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am 8. März 2014
Habe alle Savatage, Jon Oliva's Pain und auch CIIC Alben in meiner Sammlung. Muss aber sagen das mich das CIIC Debut "Watching in Silence" bislang am Meisten begeistert hat neben dem ebenfalls von Zack Stevens eingesungenen Sava Klassiker "Edge of Throns". Endlich nach 13 Jahren seitdem CIIC Debut finde ich eine CD von den US Boys wieder richtig gut. Ja wirklich es hat lange, sehr lange gedauert bis CIIC mal wieder daran haben anknüpfen können.

Hier gibt es geile Melodien, schöne Keyboard Parts und der eigentlich immer gute Gesang von Zack Stevens gemischt mit tollem Songswriting und guter Produktion. Warum die Band erst jetzt wieder auf die alten Trademarks setzt ist mir ein Rätsel. Die anderen Alben waren zwar guter US Metal aber blieb dort nichts hängen. Jetzt sind endlich wieder Songs am Start wo der Fan sagen kann ...YES we can !!! oder so. Na jedenfalls vergleiche ich dieses Werk mit dem ersten sehr guten Album.

Songs picke ich jetzt keine raus, wozu auch ist dieses Album doch von der ersten bis letzten Note sehr gut. Zumal es aktuell auch noch in der 3 für 15 Euro Aktion für nur 5 Euro zu bekommen ist. Mein Fazit ein geniales Album, wer Savatage mag mit Zack Stevens am Mikro der Muss das hier haben. 5 Sterne ohne Abzug !!! Let's rock !!!
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am 19. Oktober 2015
Deutlich basslastiger dröhnen die Riffs im Verhältnis zum Vorgänger aus den Boxen. Dennoch fällt beim Opener "Diamond blade" eine Wiederbesinnung auf eingängigere und emotionalere Melodien auf, da de Focus hier deutlich auf dem emotionalen Refrain liegt. In der Tat ist der Gesamtsound wieder etwas breiter und atmosphärischer. Es gibt sogar wieder ein wenig Versatzgesänge und opulentere Harmoniegesänge. Allerdings kann sogar die gefühlvolle Ballade "only yesterday" nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Melodien schon mal etwas herzhafter und prägnanter waren. Den Erstling erreicht dieses Album in der Hinsicht jedenfalls nicht. Es ist mehr ein Querschnitt aus dem Bisherigen: Etwas kraftige Riffs, etwas Melodie, ein wenig Bombast. Ein "best of" haben wir hier aber nicht.
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am 7. Februar 2013
Das Album erinnert stark an aeltere Sachen von Savatage, speziell eine Verwandschaft zu Handful of rain ist offensichtlich, aber ich habe es damals schon gemocht und da sich die Qualitaet keinesfalls verschlechtert hat, eine empfehlenswerte Platte
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am 6. April 2015
Das macht mich traurig:
"Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.301 in Alben"
Da geht noch was...

Traditioneller Metal/Ami Power Metal wie schon bei Savatage ( die zugegebenermaßen noch Besser waren; auf welchem Rang stehen die wohl? ).
Was soll ich sagen? Ich mag die Band, den Sound, die Stimme, die Songs... kann ich nur empfehlen.
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am 25. Januar 2013
Ich habe das Album mehrfach angehört aber es kommt einfach nicht an die Klasse der Vorgängeralben heran. Das Problem sind die Songs. Denn es fehlt der ein oder andere Song mit Hitfaktor, Ohrwurmcharakter, tollem Refrain, ja ein Song der im Ohr hängen bleibt. Die Songs wirken unausgereift und bieten bei mehrmaligem Hören Langeweile und Eintönigkeit. Positiv ist die druckvolle Produktion, die instrumentale Umsetzung und die satten Gitarrenläufe. Vielleicht überrascht uns beim nächsten Album der alte Spirit der Band mit einem Hauch Savatage!
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