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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 17. Juni 2013
Da ich ein absoluter Fan der ??? bin, war auch diese CD ein "Muß" für mich. Seit beginn der Serie habe ich alle Kasstten und später CD's gesammelt. Früher mit den Kindern gehört, jetzt bald mit den Enkeln. (Ich bin übrigens 67 Jahre und bestimmt einer der älteren Fans.
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am 28. Februar 2013
Mich als Drei Fragezeichen ??? Fan der ersten Stunde macht man mit jeder Folge glücklich.
Manche sind kreativer als andere ...aber was solls.

Mit dem Kauf dieser CD macht man nichts falsch. Die Story ist gut und macht Spaß!!
Viel Spaß beim Hören =)
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am 16. Januar 2013
Hand aufs Herz, als fleissiger ??? CD Käufer braucht man wirklich Nerven wie Drahtseile. Die Hörspiele werden immer liebloser und nur zu oft bekommt man hahnebüchenen Unfug serviert.

Doch genau dann wenn man immer gerade die Lust an den ??? zu verlieren scheint, kommt dann doch wieder ein richtig tolles Hörspiel um die Ecke.

Folge 159 startet im Speedtempo und lässt bis kurz vor Ende auch nicht nach.
Selten erlebt man so eine spannende Folge ohne den geringsten Gähneffekt.
Ausnahmsweise ist auch der Titel gut gewählt und die Kombinationen sind fast alle logisch und unterhaltsam.
Kleiner Wehmutstroffen: Sichrlich hätte Inspector Cotta kein umfassendes Rätsel stellen müssen, sondern hätte viel einfacher zum Telefonhörer gegriffen...

Aber nun will ich nicht kleinlich sein, denn diese Folge ist eine der besten der Neuzeit. Hier hätte ich mir sogar eine deutlich längere Laufzeit gewünscht!

FAZIT:
Spannung: 5 Sterne
Hauptsprecher: 5 Sterne
Nebensprecher: 4 Sterne
Story: 5 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 5 Sterne +

Gesamt: 5 Sterne
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am 21. Dezember 2013
Zugegeben, als ich vor zwei Jahren die 1-Sterne-Rezension zu Nr. 147 "Grusel auf Campbell-Castle" schrieb, hatte ich die leise Befürchtung,
wir würden von unseren drei Detektiven nie wieder etwas wirklich gutes vorgesetzt bekommen.
Ich hatte darin alle einzelnen Aspekte aufgezählt, die meiner Meinung nach für diesen Qualitätsverlust verantwortlich waren.

Es ist fraglich, ob sich die Verantwortlichen die teilweise vernichtenden Kritiken hier auf amazon wirklich zu Gemüte geführt haben
- Fakt ist, dass unsere Detektive mit vorliegender Folge wieder an alte Zeiten anknüpfen können.

Zunächst mal ist mir aufgefallen, dass der Erzähler Thomas Fritsch hier erheblich impulsiver zu Werke geht. Statt ausschweifender Monotonie geht der Mann
hier endlich mal treffend und knackig zu Werke, und nimmt damit ausnahmsweise nicht das Tempo aus der Geschichte.

Auch die drei Hauptsprecher Rohrbeck, Wawrczek und Fröhlich wirken auf mich, als hätten sie einen kleinen Urlaub von der Produktion genommen und sich
eine Frischzellenkur verpasst. Die Spielfreude und Begeisterung ist ihnen endlich wieder voll anzumerken.

Und schon zu Beginn von "Die Nacht der Tiger" dürfen sich Nostalgie-Fans wieder über die Old-School-Schrottplatz-Atmosphäre mit der obligatorischen Säge
sowie über die uns ans Herz gewachsenen Onkel Titus und Tante Mathilda freuen. Doch damit nicht genug: Auch der charmante Chauffeur Morton erhält
hier endlich mal wieder eine größere Rolle - früher war solch ein Auftritt von ihm fast schon eine Garantie, dass das Hörspiel überdurchschnittlich gut wurde.

Gleiches gilt für sich reimende Rätsel, die dadurch auf interessante Weise zum mitdenken anregten und hier endlich wieder mit von der Partie sind.

HANDLUNG: Justus, Bob und Peter bemerken schockiert, dass sich jemand Zugriff auf ihren Computer in der Zentrale verschafft hat.
Dieser jemand gibt ihnen in Gedichten verschlüsselte Hinweise auf Auto-Diebstähle in Rocky Beach. Die drei nehmen die Spur auf...

- Dass die Detektive diesmal nicht gegen stereotypische Gauner ermitteln, sondern gar gleich gegen Polizisten, habe ich so bei ihnen noch nie erlebt.
Und das sorgt für willkommene Abwechslung und ordentlich Brisanz. Besonders, da ihr Freund und Polizeichef Inspector Cotta obendrein auch noch zu den
Verdächtigen zählt.

FAZIT: Bis auf die Musik, der es immernoch an unterstützender Atmosphäre fehlt, wurde hier endlich einmal wieder so ziemlich alles richtig gemacht.
Durch die gekürzten, dafür aber temperamentvollen Parts des Erzählers, die völlig ausreichende Laufzeit von 65 Minuten, einer brisanten
Geschichte und gut aufgelegten Sprechern sorgt "Die Nacht der Tiger" für kurzweilige, aber dafür durchweg interessante und temporeiche
Unterhaltung. Diese Folge sollte von nun an als Musterbeispiel für folgende Produktionen genutzt werden.

Von mir dafür volle 4 Sterne!
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Erster Eindruck: Entschlüsselte Gedichte

In ihrem neusten Fall bekommen die drei ??? ihren Auftrag auf sehr ungewöhnliche Weise: Ein Unbekannter spielt Dateien auf ihren Computer. Die scheinbar harmlosen Gedichte enthalten brisante Informationen, wollen aber erst einmal entschlüsselt werden. Nur, weil Justus, Peter und Bob auf die kleinsten Hinweise achten, kommen sie einer Bande von Autodieben auf die Spur – und haben bald einen ungewöhnlichen Verdächtigen…

Nicht immer fangen die Folgen der drei ??? mit einer spannenden, aufregenden Szene an, die gleich in den Fall verwickelt. In der 159. Folge geht es beispielsweise um Bobs neustes Talent, das Bauchreden. Darauf wird im folgenden Fall natürlich noch einmal eingegangen und spielt eine kleine Rolle bei der Auflösung, sorgt aber vorrangig für einen lockeren und spaßigen Einstieg in die Handlung. Viel Zeit wird danach aber glücklicherweise nicht verschwendet, sodass es kurz darauf mit dem Kernstück der Geschichte weitergeht. Die geheimnisvollen Gedichte werden hübsch in Szene gesetzt, die „Fernsteuerung“ des PC wird ein wenig gruselig gestaltet – das gefällt. Das enträtseln verschlüsselter Codes ist ja ein Grundstein der Serie und auch hier wieder gut umgesetzt, insbesondere da es nicht bei nur einem Hinweis bleibt. Und als dann ein guter Bekannter der drei Juniordetektive unter Verdacht gerät, bekommt das Hörspiel eine ganz eigene Note, die durch die Suche nach dem Auftraggeber zusätzlich unterstützt wird. Dass die Auflösung dann doch recht konstruiert wirkt und mit dem spannenden Verlauf nicht mithalten kann, ist dann durchaus verzeihlich.

Überraschend wenige Gastsprecher sind in dieser Folge zu hören, für gewöhnlich tauchen deutlich mehr Figuren auf. Fans der Serie dürfen sich aber mal wieder über einen kurzen Auftritt von Morton freuen, Andreas von der Meden mit seiner markanten Stimme weiß auch hier zu überzeugen. Holger Mahlich ist als Cotta wieder in Hochform und kann auch mal seine unwirsche Seite zeigen, was dem Charakter weitere Züge zugesteht. Erzähler Thomas Fritsch hat hier recht wenige Einsätze, präsentiert diese aber wieder intensiv und locker zugleich. Und im Mittelpunkt funktioniert das Trio aus Oliver Rohrbeck, Jens Wawrczeck und Andreas Fröhlich wieder bestens.

Bei der Musik wird wieder auf die bewährte Mischung gesetzt, die Justus, Peter und Bob durch die letzten Folgen begleitet haben. Und so sind während der Szenenübergänge häufiger Technolastige Stücke zu hören, die mit treibenden Beats und wenig Melodie die Zeit verkürzen. Die Geräuschkulisse ist ebenso typisch für die Serie, ist hier aber recht reduziert und präzise eingesetzt worden.

„Nach der Tiger“ ist ein Titel, der nicht unbedingt Assoziationen zu diesem Hörspiel weckt und stammt daher, dass die Verbrecher Tigermasken tragen. Dass auf dem Cover ein fauchender Tiger zu sehen ist, der grimmig den Betrachter anschaut, könnte ebenso falsche Erwartungen wecken, passt aber gut zum schlichten Artwork der Serie. Im Inneren gibt es allerlei Produkthinweise auf Merchandise-Artikel der Kultserie.

Fazit: Die Ermittlungsarbeit, die geheimnisvollen Gedichte und der Verdacht eines guten Bekannten erzeugen eine wirklich spannende und gut erzählte Geschichte, dass ohne das etwas labile Konstrukt am Ende nicht so gut geworden wäre.
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am 2. August 2013
Die gewohnte Hörspielqualität ist gegeben (Sprecherleistung usw.), die Story ist nicht schlecht und 'der Unbekannte' hält die Spannung hoch.
Die Konstellation des anonymen Auftraggebers in Zusammenhang mit den durchgespielten Verdächtigungen hat durchaus Potenzial und ist auch mal etwas anderes als in vielen Folgen.

Abzug gibt es aber für die Art des Rätsels. Erstmal kann man Rätseltexte irgendwann nicht mehr hören und ich finde deren Gestaltung auch recht weit hergeholt, vor allem weil ja auch noch immer zwischen dem Englischen und Deutschen hin und her übersetzt werden muss.

Also alles in allem kann man es sich gut auch noch zwei oder drei Mal anhören, meine Lieblingsfolge wird es aber nicht!
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am 14. Februar 2013
Die drei Detektive müssen eine ihrer größten Herausforderungen meistern- sie bekommen anonyme Briefe mit Rätseln, die sie auf die Spur einer Autoknacker-Bande bringen. Es scheint so, als seien Polizisten aus Rocky Beach Teile dieser skrupellosen Bande. Ob auch ihr Freund Inspektor Cotta damit zu tun hat? Die drei Jungs müssen ermitteln.
Dieser Fall ist nach einigen Schwächen in den letzten neuen Folgen ein absolutes Highlight! Jede Menge Spannung, Observationen, Verfolgungsjagden, Rätsel und emotionale Verwicklungen. Die Geschichte ist überzeugend und logisch.
Auch eine Portion Humor ist natürlich dabei- Bob übt für eine Bauchredner-Nummer bei einer Schulaufführung und bringt seine Freunde und die Zuhörer damit zum Lachen. Super!
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am 24. März 2013
das bekommen wir von den drei Fragezeichen nicht.

Warum auch?

Die ??? liefern nicht immer sehr gute Hörspiele ab.

Aber das macht keine Hörspielserie.

Die Folge ist sehr spannend und der Auftritt von Cotta ist auch nach mehrmaligem Hören "angsteinflössend". Die Idee ist mal was anderes und die Sprecher sind wie immer gut.

Bei Nacht der Tiger plätschert nix.Straff inszeniert.

Die beste Folge in den 150ern neben 154 und 157.
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am 4. April 2013
Die Geschichte an sich finde ich toll. Sehr spannend bis zum Schluss. Sehr interessante Idee - mal was anderes.Nur die Lösung der Rätsel finde ich teilweise etwas sehr weit hergeholt. Z. B von dem Wort " Gnade" auf Mercedes zu kommen etc ist schon recht unrealistisch. Aber ich denke man muss auch nicht alles immer so eng sehen. Einfach anhören und genießen.
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Das Hörspiel "Nacht der Tiger" bietet eine erfreuliche Wendung, denn seit langer Zeit ist eine Hörspielfassung besser als die dazugehörige Buchvorlage. Durch die Kürzungen von André Minninger fallen einige Kritikpunkte an der Vorlage von Marco Sonnleiter schlichtweg unter den Tisch. So wird aus der Geschichte zwar immer noch kein hochwertiger und atemberaubender Fall, aber immerhin eine solide Hörspielunterhaltung.

Die Tigermasken der Bande sind das einzige schwache Bindeglied zum Titel der Geschichte, denn letztendlich geht es um eine Bande Autodiebe, die sich mit den Masken bei ihren Diebstählen schützt. So weit, so gut. Durch den Austausch von verschlüsselten Gedichten kommunizieren die drei Detektive mit ihrem anonymen Auftraggeber und so werden sie aufgefordert, die Bande zu beobachten und dabei leisten die Jungen ganze Arbeit. Die diversen Rätsel und Anspielungen sind nett inszeniert, auch wenn sie inhaltlich doch sehr vage bleiben. Die Gedankensprünge beispielsweise von Gnade zu einer Automarke sind nachvollziehbar, aber nicht sehr überzeugend.

Generell hapert es bei dieser Geschichte an der Substanz. Die Atmosphäre beim nächtlichen Vorfall auf dem Schrottplatz ist super und unterhält, aber sie ergibt im Nachhinein keinen Sinn. Bei einem Besuch eines Freundes schaut Justus zuerst einmal in den Spülkasten und findet dort natürlich etwas. Ganz zu schweigen davon, dass Justus, Peter und Bob einem alten Freund bei der kleinsten Andeutung schon eine kriminelle Nebenbeschäftigung zutrauen. An die diversen, obligatorischen Einsätze von Peters Dietrichset hat sich der Hörer gewöhnt und so gehören Einbrüche ja eh zur Tagesordnung.
Inhaltlich: Schonkost.

Dahingegen sorgen eine neue Fähigkeit von Bob (das Bauchreden) und einige schöne Anspielungen für Laune. Das Hörspiel an sich ist jedoch gut umgesetzt und es beseitigt elegant einige Unstimmigkeiten aus der Vorlage und sorgt damit für Unterhaltung. Bei den recht wenigen Sprechern sorgen insbesondere Holger und Micaela Mahlich für Akzente, die gekonnt Inspektor Cotta und seine Schwester Caroline in Szene setzen. Passende Musik und Effekte runden das Hörspiel ab.

Kurzum: "Nacht der Tiger" ist auch als Hörspiel nicht überragend, aber die Kürzungen haben dem Fall gut getan und die gelungene Umsetzung sorgt für Hörspiellaune.
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