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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es dauert etwas, bis es einen packt...
Bei mir hat es im Vergleich zu Risen 1 wesentlich länger gedauert, bis ich Lust bekommen habe weiterzuspielen.
Gerade die erste Insel auf der man das Spiel beginnt hat dazu beigetragen.
Die Burg in der man da ist wirkt total verlassen und es gibt einfach wenig Details, Dinge, die herumliegen etc.

Naja aber ab der zweiten Insel macht es dann echt...
Vor 9 Monaten von Markus H veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "PC"-Version (mit Datenträger!): Man kauft doch nur einen großen Download - und keiner sagt es vorher!
Diese Form, ein Spiel zu verkaufen, ist ganz sicher nicht astrein: Das Spiel befindet sich tatsächlich nicht auf dem Datenträger (bzw. dafür eigentlich nötigen mehreren), sondern liegt nur noch auf einem Server, und zum Herunterladen ist zuerst eine bereits recht zeitaufwändige Installation eines Portals (Steam) notwendig, das mal wieder...
Vor 2 Monaten von HAH66 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "PC"-Version (mit Datenträger!): Man kauft doch nur einen großen Download - und keiner sagt es vorher!, 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Diese Form, ein Spiel zu verkaufen, ist ganz sicher nicht astrein: Das Spiel befindet sich tatsächlich nicht auf dem Datenträger (bzw. dafür eigentlich nötigen mehreren), sondern liegt nur noch auf einem Server, und zum Herunterladen ist zuerst eine bereits recht zeitaufwändige Installation eines Portals (Steam) notwendig, das mal wieder schön die "Nutzerdaten" erfasst. Mit einem wohnortbedingt mitunter langsamen UMTS-Anschluss (ca. 80 KB/S) benötigt man dann noch rund einen Tag für die 6,5 GB Download, oder man hat bei einem schnellen Zugang entsprechende Zusatzkosten. Aufklärung darüber im Vorfeld? Ungenügend: nur ein oberflächlicher Satz im Amazon-Steckbrief (inhaltlich nicht mehr als nur "Steam-Account nötig"), und auf der Hülle eine ähnliche, keineswegs aufschlussreichere, ziemlich klein gedruckte Bemerkung. Das wäre bestimmt juristisch anfechtbar, würde man sich die Mühe für 12 Euro machen. Ich habe nicht mehr die Zeit und Lust, mir im Vorfeld des solchen Spiele-Kaufs heute mehr als ein Dutzend Kundenrezensionen durchzulesen und danach noch nach "Steam" im Internet zu fahnden, doch genau dazu ist man offenbar inzwischen einfach gezwungen, wenn man "ein Spiel kauft". Egal, ob das Spiel selbst nun super ist oder mäßig: Dieses "Produkt" bzw. vielmehr diese Verkaufswege - man kauft eben gerade nicht mehr das Spiel selbst, sondern nur noch einen indirekten Zugang, und das wird keineswegs in den grundständigen Informationen klar gesagt - bringen auch alte Gothic-Hasen wie mich wahrscheinlich endgültig davon ab, sich noch weiterhin auf die aktuelle Szene einlassen zu wollen. Außerdem möchte ich wie früher spielen können, wann immer ich will, auch mal ganz ohne Internet (wenn's nur ums Freischalten ginge, wäre es ja noch okay). Welch ein Freiheits- und Kulturverlust. Hoffentlich gibt es noch mehr Kontra-Stimmen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es dauert etwas, bis es einen packt..., 24. November 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Bei mir hat es im Vergleich zu Risen 1 wesentlich länger gedauert, bis ich Lust bekommen habe weiterzuspielen.
Gerade die erste Insel auf der man das Spiel beginnt hat dazu beigetragen.
Die Burg in der man da ist wirkt total verlassen und es gibt einfach wenig Details, Dinge, die herumliegen etc.

Naja aber ab der zweiten Insel macht es dann echt Spaß, auch wenn das Kämpfen eher nur in Klickorgien ausartet.

Pro:

+ Schöne Spielwelt
+ nach einiger Zeit fühlt man sich in "vertrauter" Umgebung
+ bei einer Spielzeit von ca. 43 Std. bisher nicht 1x abgestürzt ! (habe keinen high-end Rechner)
+ Man kann es minimieren, um mal eben z.B. nach Tipps oder Hilfe zu suchen

Contra:

- Kampfsystem (wildes Herumklicken)
- Bewertungssystem der Ruhmpunkte für mich nicht nachvollziehbar
manche Tiere sind total stark, und geben im Verhältnis zu anderen nur unwesentlich mehr Ruhm (=Erfahrungspunkte)
Ausserdem sind gerde am Anfang viel zu wenig Viecher da, um die Ruhmpunkte zu erhalten.
- man geht oft zu schwer erreichbaren Orten (Felsklippen o.ä.) und dann befindet sich in den dortigen Truehen (wenn überhaupt)
nur billiges Zeug und schwache Waffen. Das kommt leider sehr oft im Spiel vor und ist enttäuschend.

Trotz all dem macht es Spaß, und ich kann es weiterempfehlen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
So recht kann ich mich mit PB's Mainstream Konzept nicht anfreunden, auch die USK 12 stößt mir sauer auf. Risen 2 kommt mir sehr weichgespült vor, nicht mal die gewohnt raue Sprache aus dem Vorgänger wurde beibehalten. Die meisten Viecher sind totklickbar - wirkt sich aber (zumindest bei mir) negativ auf die Haltbarkeit meiner Maus aus. Am besten für diese Art Spiele 'ne 5 Euro Maus kaufen.
Die zwar nicht sonderlich innovative, aber recht unterhaltsame Story weiß dennoch nur beim ersten Durchspielen ein wenig zu begeistern, der Wiederspielwert geht bei mir gegen Null.
Viele Dinge die ich am Vorgänger und auch den großen Originalen Gothic 1+2 mochte, wurde einfach weggelassen oder vereinfacht. Fürs Truhe öffnen, Schlösser knacken, kochen und Handwerk wird man jetzt aus der Spielwelt gerissen und mit 'ner simplem Animation abgespeist. Nicht gerade atmosphärisch. Die Musik ging mir extrem auf den Wecker, man merkt sehr deutlich das Kai Rosenkranz nicht mehr dahinter stand. Ist der erste Teil, wo ich die Musik komplett abschaltete - keine Abwechslung, es wird immer wieder auf dem selben Thema rumgeklampft.
Die Grafik ist solide, um einiges besser wie der Vorgänger geworden, allerdings gibts auch so einige Grafikfehler. Man merkt wieder deutlich die Konsole, noch deutlicher als schon beim Vorgänger.
Piranha Bytes möchte offensichtlich weg von der alten Zielgruppe, hin zu einer neuen, größeren. Bitte, könnt ihr haben. Von mir gibts dafür 3 Sterne und ein unterdrücktes Gähnen, denn was Risen 2 angeht ist das für mich weder Fisch noch Fleisch.

Eigentlich sollten die Jungs ja wissen was mit Firmen passiert, die den Fans zu sehr ans Bein pinkeln - sie warn doch hautnah bei Jowood dabei. Aber manche lernens halt nie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 30. März 2014
Von 
UK "UK" (Beindersheim, Rheinlandpfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Naja , ich muss leider sagen das ich etwas enttäuscht bin. Irgendwie kommt mir alles an dem Spiel eine Klasse schlechter vor als es beim Vorgänger Risen war.

Selbst mit der Grafik kann ich mich nicht so recht anfreunden , teilweise bekommt man von dem Geflimmer Augenschmerzen.

Die Story ist wohl dem Mainstream-Film von "Fluch der Karibik" entliehen und ansonsten ist die ganze Handlung eher Flach und die Charakter entweder teilweise zu Stark überzogen oder dann im Gegensatz oft einfach viel zu Leblos.
.
Mit diesem Teil wird meiner Meinung nach, wohl der Erfolg vom Vorgänger , der echt klasse war, zu Grabe getragen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seemannsgarn für Schmerzresistente, 24. Juli 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Angepriesen als ein neues Rollenspielmeisterwerk von Piranha Bytes (PB) in der Tradition ihrer überaus überzeugenden Gothic Serie, als direkte Fortsetzung ihres grundsoliden Risen aus dem Jahre 2009, und dem größten Budget, dass einem PB Spiel jemals zur Verfügung stand, kann Risen 2 meine Erwartungen leider in keinem Punkt erfüllen. Dabei verliert es nicht nur im Vergleich zu den Gothic teilen von PB deutlich, sowie anderen verwandten aktuellen Rollenspielen, sondern auch im Vergleich mit dem von Spellbound (nun Black Forest Games) entwickelten und allgemein eher verufenen Gothic 4: Arcania, in praktisch allen mir wichtigen Bereichen teils sehr deutlich, eingeschlossen Bereiche, in denen der ursprünglcihe Entwickler und Erdenker der Welt eigentlich Vorteile gegenüber einem externen neuen Entwickler haben müsste, wie Konstistenz von Handlung und Welt sowie thematischen Anschluss an die Vorgänger. Im Einzelnen möchte ich Risen 2 im folgenden nicht mit anderen Spielen Vergleichen, sondern soweit eigenständig bzw im Rahmen des Risen Universums. Gerade auf die technischen Askpekte gehen viele andere Rezensionen schon ein, weshalb ich mich vornehmlich auf die Geschichte und Welt konzentrieren möchte. Deshalb beginne ich mit dem Anschluss an den direkten Vorgänger Risen. Spoiler sind zu erwarten.

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Bezug zum Vorgänger:
Risen spielte in einer mittelalterlichen Welt aus der sich die Götter, aus nicht näher erläuterten Gründen zurückgezogen hatten und dass deshalb nun von Titanen verwüstet wurde. Explizit scheint es nur wenige noch nicht verwüstete Flecken auf der Welt zu geben, was auch das Intro deutlich macht auf dem eben diese aus dem Orbit gezeigt wird. Während die Hintergründe nicht weiter beleuchete werden und somit die Außenwelt und Vorgeschichte sehr blass blieben muss festgehalten werden, dass es in dieser Welt kaum eine Hoffnung gab, dass es bald bis auf das durch einen eingeschlossenen Titanen geschützte Faranga noch irgendwo Menschen gab. Seefahrt war, wie auch im Intro gezeigt, ebenfalls nichtmehr möglich, da Wassertitanen über die Meere zogen und die zugeben nicht sonderlich seetauglichen Schiffe der Menschen versenkten. Faranga selber war daher trotzdem nicht von Flüchtlingen aus der Außenwelt überlaufen. Inquisitor Mendoza, seines Zeichens einziger Verbliebener und damit mächtigster Hochinquistor des verstorbenen Königs, hat alle Kräfte mobilisiert um das Geheimnis des Schtzes von Faranga zu ergründen und geht nicht gerade zimperlich vor, um dieses Ziel zu ereichen. Im Wesentlichen heißt das, dass das Beste was die Inquisition zu im Kampf zu bieten hat Kampfstäbe und Magie sind, auf See aus relativ kleinen einmastigen Booten besteht. Weiter wichtig ist, dass Mendoza ein Okular trägt mit dem er die Titanen überhaupt erst sehen kann, denn für Menschen sind sie ansonsten unsichtbar. Im Laufe der Handlung eringt der Held die sogenannte Titanenausrüstung, mit dem er im Ende den Titanen unter Faranga, den Mendoza beinahe befreit hätte, wieder in sein gefängnis zu bannen, sodass die Insel wider gechützt ist. Ein Nebenplot ist noch wichtig zu erwähnen, denn aus ihm speißt sich der Übergang zu Risen 2. In der Hafenstadt Farangas hat Patty die Tochter des Berüchtigten Kapitän Stahlbarts eine Kneipe eröffnet. Im Zuge des Spiels versucht man mit ihr ergebnislos den Schatz ihres Vaters auf Faranga zu finden. Dabei tritt ebenfalls Stahlbarts ärgster Feind Kapitän Romanov mit seinen Männern auf, der allerdings je nach Spielerentscheidung im Verlauf stirbt.

Soweit so gut, jetzt kommen wir zum Anfang von Risen 2. Nach einem lieblosen inhaltsleeren Introfilmchen mit ein paar schlecht animierten Tentakeln im Hitnergrund und etwas Text auf dem Bildschirm sieht man wie ein stattlicher Dreimaster auf eine brennende Stadt zufährt, die als letzte Bastion der Menschheit in der alten Welt bezeichnet wird. Im Hafen liegt ein weiteres dieser Schiffe. Dieses Schiff wird kurz vor dem Hafen versenkt und als einzige Überlebende kommt eine Person namens Patty an Land und begrüßt den Helden erstmal überwänglich. Sie erklärt, dass sie ein Schiff brauche, um eine Waffe gegen die Titanen zu finden und der oberste Inquisitor schickt den Helden, der unter Alkoholeinfluss scheinbar alle seine Fähigkeiten und Ausrüstung verloren hat, auf eine verdeckte Mission, um diese Waffe aufzutreiben. Es fällt auf das die handelnden Charaktere zwar noch die gleichen Stimmen haben, ansonsten aber keinerlei Ähnlichkeiten mit ihrem Pendant aus dem Vorgänger besitzen. Außerdem fällt auf, dass es plötzlich Kanonen, Musketen, Pistolen und eben Dreimaster gibt. Desweiteren wird man feststellen, dass man zwar viel an Gesprächen aufgedrückt bekommt, diese aber nur irgendwelche Geschichtshülsen enthalten und keineswegs eine Verbidnung zum Vorgänger aufbauen können oder wollen. Im Prinzip bleiben alle Fragen die man sich hier stellt bis zum Ende des Spiels einfach offen, wie etwa weshalb die Wassertitanen eigentlich weg sind oder weshalb die Menscheit doch noch so lange überlebt hat, oder weshalb plötzlich nur noch der Haiptkontinent von den Titanen verwüstet wurde, aber die Inseln und das nahgelegene neue Festland überhaupt nicht betroffen sind. Jede Dialogzeile und jedes Detail dass man im Anfangsbereich zu hören/sehen bekommt wirft weitere Fragen auf.
Auch seltsam mutet an, dass Pflanzen zwar teilweise vom Aussehen eins zu eins aus Risen übernommen wurden, nun aber einen neuen Namen und eine neue Wirkung haben. Tiere aus Risen, selbst die domestizierten Schweine, sucht man in Risen 2 komplett vergeblich.

Deshalb hierfür ein ganz klares Ungenügend. Der Übergang von Risen zu Risen 2 ist einer der schlechtesten, der mir bisher untergekommen ist. Deshalb ignoriere ich im folgenden, dass es einen Vorgänger gibt.

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Die Geschichte:
Im Anfangsgebiet haben wir eine brenennde Stadt in der aber trotzdem keinerlei Panik herrscht. Soldaten erxerzieren und eine Expedition wird vorbereitet, Ziel und Zweck unbekannt. Das Anfangsgebiet ist zudem extrem linear und sogar der später begehbare Teil der Stadt ist zu Anfang noch verschlossen. Trotzdem kommt es hier zu ersten Logikbrüchen. So kann man zwar eine Treibgutquest, bei der man am Strand leere Holzkisten sammelt und zum Lagerverwalter bringt, machen, doch erwiedert der Held auf die Aussage, man möge seinen Sold abholen damit, dass er kein Mitglied der Inquisition mehr sei, obwohl das entsprechende Gespräch mit dem Inquisitor noch gar nicht stattgefunden hat. Diese Art etwas dröger Sammelquest kommt leider auf praktisch jeder folgenden Insel nochmal vor, teilweise sogar wieder als Treibgutsammeln und auch diese Art Logikbrüche kommt leider immer wieder vor. Dabei handelt es sich leider auch nur um die leichteren Unsauberkeiten, gravierender ist, dass die im Anfangsbereich versuchterweise erzeugte Weltuntergangsstimmung, direkt auf der folgenden Insel zerstört wird. Karibikfeeling pur, bis auf ein paar Viecher ist der einzige Konflikt der zwischen Inquisition und Piraten um Zucker, den die Iquisition nur anbaut, damit der hohe Rat in Caldera gezuckerten Tee (wo der herkommt bleibt wiedermal offen) trinken kann, den die Piraten aber ganu klischeetreu zu Rum und Grog verarbeiten wollten. Hier ist das Ausgangszenario nun schon ad absurdum geführt. Genauso in der fandenscheinigen Begründung man müsse verdeckt operieren und deshlab die Inquisitionsausrüstung des Helden über Bord werfen, Klischeepiratenbraut Patty muss ihr Outfit allerdings nicht überdenken.

Der Anfang, in dem schon mal geklärt wurde wie das uninspierirte Ziel des Spiels ist (SPOILER: Töte die böse Titanenlordin Mara und den Kraken mit Stahlbarts Titanenwaffe) und wie es dann auch praktisch wendunsgfrei auch geschieht, bekommt wegen all der Inkonsistenzen ebenfalls ein ungenügend. Bis hierin ging auch die Demo. Leider geht die Haupthandlung auch danach relativ linear ihrem Ziel entgegen, zwei Wendungen werden im Spiel selber so offensichtlich in Szene gesetzt und Vorbereitet, dass sie auch keine Überraschung bringen können und Motive von Charakteren für ihr Handeln werden grundsätzlich nicht erklärt. Eine Gildenwahl gibt es auch nur bedingt, man kann sich kurz entscheiden, ob man den Eingeborenen oder der Inquisition hilft, dafür gibt es einen unterschiedlichen Begleiter und ein paar unterschiedliche, aber eigentlich unnötige Fähigkeiten und Dialoge. Ansonsten hat auch das keinerlei Auswirkungen.
Damit der Held nicht irgendwo stirbt, wie andere Charaktere, zB indem sein Schiff wie alle anderen vom Kraken irgendwo auf See in sekundenschnelle versenkt wird, muss Mara andauernd klassische Selbstüberschätzung zeigen indem sie den Held jetzt gerade doch noch verschont. Das wirkt alles reichlich aufgesetzt und unlogisch, da es aber auch gute Untergeschichten und manchmal auch Nebenhandlungen gibt und aufgrund der teilweise ordentlichen Inszenierung kann ich die Geschichte wohlwollend noch als ausreichend statt als mangelhaft bezeichnen. Vorsicht allerdings an einer Stelle im Spiel, an der einer der Bösen entarnt werden muss, gibt es einen massiven Bug, der dazu führen kann, dass man das Spiel nicht oder nur schwer weiterspielen kann.

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Die Welt:
Die Welt selber ist schön gestaltet und verbreitet Karibikflair, dafür gibt es ganz klare Pluspunkte. Leider ist sie durch das Inseldesign und durch Berge eng gefasste Bereiche sehr linear und bietet nicht viel zum Entdecken abseits der Handlungsstränge. Die freieste Gegend kann man in der Demo schon zu drei Vierteln besuchen in Gestalt von Takarigua, so dass man sich hier ein gutes Bild machen kann, was einen im Spielverlauf erwartet. Zum Karibikflair gibt es im Grunde nur zwei Abwechlslungen, einmal das extrem lineare Caldera, dass zudem die größte Stadt der Welt ist (und das bedeutet einfach, dass in Risen 2 eine Stadt nie aus mehr als 5 Häusern und einer Handvoll NPC besteht), sowie eine ebenfalls extrem lineare Toteninsel im späteren Spielverlauf. Da der Held nichtmal kurze Strecken schwimmen, geschweige den Tauchen kann, fühlt man sich auf den Inseln allgemein noch mehr beengt. Sobald das Wasser zu tief ist, wird man an den Strand zurückteleportiert ein sehr immersionstörender Vorgang, denn man mit allem anderen besser hätte umsetzen können, selbst mit unsichtbaren Wänden. Auch klettern kann der Held nun nichtmehr, wie er lustig ist, sondern muss vorgegebene und reichlich offensichtliche Kletterstellen nutzen, was zusätzlich die Freiheit stark einschränkt. Nach ungefähr der Hälfte des Spiels darf man dann mit einem eigenen Schiff entscheiden, welche Insel man als nächstes ansteuern will, dadurch kann man Teile der Handlung in unterschiedlicher Reihenfolge ausführen bzw Nebenquests und die DLCs anfangen, dass hat aber alles keine Auswirkungen und die Welt fühlt sich dadurch auch kaum offener an.
Wegen der ganzen Einschränkungen für den Spieler, sowie die wenige Abwechslung finde ich die Welt trotz schönem Karibikflair gerade noch befriedigend.

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Grafik:
Die Grafik ist nichtmehr zeitgemäß und es kommt zu vielen Bugs, wie etwa ruckelnde Schatten, durch den Sand glitschendes Meer, plötzlich erscheinende Objekte, fehlerhafte LoD Wechsel, sodass Bäume und Büsche (und daraus bestehen 80% der Welt) trotz Patch unruig wirken. Der Einsatz des Blur macht das auch nur ebdingt besser. Grundsätzlich scheint auch bei höchster Sichtweiteneinstellung die Welt nach 100m aufzuhören, vermutlich wegen der starken Überblendung. Die Grafik in Risen wirkte da jedenfalls noch besser und nur zum Vergleich auch die von Gothic 3 jedenfalls nach den Communitypatchen und gewissen Fan-Modifikationen. Die Animationen haben sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verbessert, trotz des angepriesenen neuen Motion Capture Verfahrens sind sie immer noch hackelig und übertrieben. Spielbar ist es auf jedenfall aber die Grafik ist nicht mehr als befriedigend.

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Sound: Die Musik ist stimmig, wenn auch Abwechlungsarm und nicht sehr einprägsam. Die Dialoge, bis auf wenige Ausnahmen, sind ebenfalls gut bis sehr gut vertont.

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Kampfsystem: Das Nahkampfsystem basiert nicht etwa auf dem aus Risen bekannten, sondern eher auf dem aus Gothic 3, so dass man vornehmlich Dauerklickt und hofft, dass der Gegner keinen Treffer dazwischen setzt um einen zu unterbrechen. Gerade bei Tieren kann das nämlich dazu führen, dass man, ähnlich Gothic 3, keinen Schlag mehr landen kann und neu laden muss. Das Fernkampfsystem mutet sehr merkwürdig an, man zielt mit einem riesigen Kreis wage in die Richtung eines Gegners, dann berechnet das Spiel offenbar zufällig, ob man trifft oder nicht. Was zu der absurden Situation führen kann, dass man direkt vor einem Gegner steht und trotzdem nicht trifft.
Magie gibt es in der Risenform nichtmehr, stattdessen gibt es reine Unterstützungsmagie, wenn man die Eingeborenen statt der Inquisition unterstützt. In Form eines selbst steuerbaren Äffchens ist nur die Verwandlungsmagie im Prinzip erhalten geblieben.

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Kopierschutz:
Steam, es ist also ein Online-Account nötig. Da mag jeder selber entscheiden, ob er das gut findet und wieviel im das Wert ist.

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Rollenspiel:
Statt Erfahung und Lernpunkten gibt es nun Ruhm und den kann man direkt im Menu und ohne Lehrer in Grundfähigkeiten investieren. Zusätzliche Dialogoptionen die etwa durch die Grundfähigkeit Silberzunge freigeschaltet werden kürzen meistens nur Quests etwas ab oder machen das Lösen einer bestimmte Quest erst möglich, man sieht hier allerdings im Dialog immer genau, wie weit man die entsprechende Grundfähigkeit ausgebaut haben muss und wie die Dialogoption dann aussieht. Allerdings sind manche dieser Dialogoptionen einmalig beim ersten Gespräch vorhanden, wenn man dann nicht die entsprechende Stufe hat kann man die Option im Spiel nichtmehr wählen. Wenn man in der entsprechenden Grundfähigkeit eine gewisse Stufe ereicht hat kann man gegen verhältnismässig viel Gold bei einem Lehrer (verlangen alle den gleichen Preis) eine Fähigkeit wie "Tritt" oder "Papagei" erlernen. Die Auswirkungen sind meist leider eher marginal, wichtiger ist es bessere Waffen zu kaufen. Ein paar Fähigkeiten sollte man erlernen, aber die Meisten braucht man nicht. Gegner die am Anfang schwierig sind werden auch am Ende nicht ganz leicht sein. Konsequenterweise finden sich daher die ersten Gegner die man im Spiel trifft auch im Endkampf wieder. Wenn man will kann man den Endkampf auch mit seiner ersten Waffe und ohne Ausrüstung und Fähgikeiten schaffen, es dauert dann nur etwas länger.
Der Rollenspielaskpekt an sich wirkt daher fast schon überflüssig.

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Begleiter:

Angepriesen wurden im Vorfeld auch die Begleiter in Form von Crewmitgleidern, die man auf seinem Schiff sammelt ud nach belieben mitnimmt. Die sich dann auch in Gespräche und Quests einschalten. Es stimmt soweit, dass es für einige Belgeiter Quests gibt. Ansonsten sollte man allerdings nicht zuviel erwarten. Im Wesentlichen bekommt man einen Begleiter der einem einfach hinterherläuft, genau wie in anderen PB Spielen vorher. Die Wegfindung hat sich dabei zwar etwas gebessert, ist leider aber immer noch nicht wirklich gut. Das Belgeiter zudem von anderen NPC ignoriert werden, so dass sie eifnach hinter dem schleichenden Helden in einem Gebäude herumlaufen können ohne Entdeckt zu werden, und zudem noch unsterblich sind, da sie maximal hinfallen, wenn sie zuviel Schaden bekommen, wirkt sich das Belgeitersystem zeitweise sogar störend auf die Immersion aus. Aber man wird nicht gezwungen mit einem Begleiter herumzulaufen, wenn man sie nicht dabei hat stehen sie auf dem Schiff herum und warten darauf abgeholt zu werden. Man kann sich ein wenig mit ihnen unterhalten, aber Tiefe Erhalten die Charaktere dabei leider nicht und wer etwas ähnliches wie beim Bioware Spielen erwartet wird entäuscht sein.

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DLC:
Da ich die Goldversion gekauft habe, möchte ich auch kurz darauf eingehen. Im Spiel sind die drei DLC Schatzinsel, Tempel der Lüfte und die Piratenkluft enthalten. Letztere ist einfach eine nette Ausrüstung, die man aber nicht groß vermisst, wenn man sie nicht hat. Der Tempel der Lüfte ist noch ein gutes Stück unlogischer, auch und gerade in Bezug auf Risen, und wirrer als das Hauptspiel. Zudem ist er sehr kurz. Von daher kann man auf ihn gut verzichten. Das Luft das einzige Element ist, dass in Risen 2 keinen Tempel hat fällt ohnehin nicht weiter auf, daher vermisst man auch nichts. Das sieht bei der Schatzinsel ganz anders aus. Eine der wenigen Charaktermotiviationen die wenigstens angerissen wird ist die von Patty, die den Helden am Anfang in Caldera überhaupt nur aufsucht, um die Schatzsuche aus Risen fortzusetzen, wobei sie die Eigentlich Handlung des Spiel erst beginnt. Dieser Schatz ist auch ohne aktivierten DLC öfter Gesprächsgegenstand mit Patty und ohne DLC vermisst man somit den ganzen daruaf begründeten Handlungsstrang. Das außgerechnet gerade dieser dann als seperater DLC verkauft wird grenzt deshalb an Unverschämtheit, aber in der Goldversion ist er ja ohnehin enthalten. Auch die Schatzinsel ist nur sehr knappe zwei Stunden lang und ebenfalls sehr linear.

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Fazit:
Alles in Allem gebe ich dem Spiel daher noch gerade 3 Sterne und 3 für den Spielspass. Eine Kaufempfehlung nur für Alle die keinen großen Wert auf die Geschichte und auf Rollenspiel legen, dafür aber eingefleischte Fans von Fluch der Karibik sind.
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2.0 von 5 Sternen keine Langzeitmotivation, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Seit Gothic(1) bin ich ein PB- Fan weil die Texte, die Storys und das Ambiente echt fesselnt waren. Für mich was Echtzeit RPGs angeht die "Referenz".
Mit Gothic3 dann die erste große Enttäuschung mit der "grünen Banane" (Produkt reift beim Kunden) die nicht durch spielbar war und erst das CommunityPatch(nein nicht der Publisher,nein) dies ermöglichte. OK, das schob ich dann auf den Publisher denn in G3-Götterdämmerung(aus Pyramide gekauft) zeigte sich direkt in den ersten Spielminuten, dass Piranha raus war.
Dann Risen(1): Endlich wieder tolle Texte und Langzeitmotivation auch wenn die Welt viel kleiner und weniger abwechslungsreich war
Risen2+AddOn: Hmm, erst mal das Modethema Piraten (nicht ganz meins) und ich musste mich fast zwingen es weiterzuspielen.
Bis heute habe ich es nicht durch gezockt und es verstaubt
Ist PB durch ihre Erfolge zu satt geworden? bin ich einfach nur zu verwöhnt und erwarte zu viel? Fragen über Fragen
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3.0 von 5 Sternen Tja, was soll man sagen?, 26. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Was soll man zu einem Spiel wie Risen 2 sagen. Es spaltet die Gemüter der Spielergemeinschaft. Die einen mögen es die anderen hassen es. Wer die Gothicreihe und Risen 1 gespielt hat, ich habe außer Gothic 1 alle gespielt, geht sicher mit Erwartungen an Risen 2 heran die das Spiel in vielen Dingen nicht erfüllen kann. Es wurde ja auch schon sehr viel darüber geschrieben und ich möchte auch nicht weiter darauf eingehen. Eine für mich sehr gute Rezension hat JUGO am 14.Mai 2012 bei der Standardversion veröffentlicht, vielen Dank an dieser Stelle. Sie beschreibt alle Stärken und Schwächen des Spiels.
Die Installation und Aktivierung über Steam des Spiels verlief ohne große Probleme und dauerte bei mir ca. 35 min. Nachdem man Steam im Offline-Modus neu gestartet hat , ist es problemlos möglich, Risen 2 ohne dauerhafte Internetverbindung zu spielen.
Leider gibt es auch noch einige kleinere Bugs im Spiel, wie zB das Patty ab und an in der Spielwelt umherschwebt so gefühlte 5m übern Boden. Auch habe ich bei mir mit einem unschönen Grafikfehler, den ich nach ca. 3 h rumherprobieren immer noch nicht wegbekommen habe, zu kämpfen. Bei mir werden bei Gesprächen die Gesichter und nur die Gesichter der Akteure fast komplett schwarz, ansonsten kann ich keine weiteren Grafikfehler feststellen. Habe bei anderen Spielen wie Diablo3, Skyrim, Anno 1404 und Witcher 2 noch nie Grafikfehler feststellen müssen. Dachte schon an einen Hardwarefehler.
Hatte bis jetzt einen Absturz des Spieles zu verzeichnen.
Meine verwendete Hardware: Intel i5 2380P Sandy Bridge, MSI Z68A-G45 (G3), 8 GB Corsair 1600 XMS Ram, Creative Xfi Xtreme Music, MSI GTX 750 TI Gaming Treiberversion 335.23 sowie Windows 7 Premium 64 bit SP1.
Lieferung von Amazon war leider enttäuschend. Habe an dem kostenlosen Prime Probemonat teilgenommen und die Lieferung kam nicht in der versprochenen Zeit an, Versuch wars wert, geht auch ohne Prime.
Mein Fazit. Für wen es das erste Piranha Bytes Spiel ist der bekommt ein solides RPG. Wer die Vorgänger gespielt hat, wird sicher sehr hohe Erwartungen an das Spiel stellen und sicher nicht ganz glücklich mit Risen 2 sein. Und da das Spiel an einen Steamaccount gebunden ist, wird es dann wohl im Regal ein unbeachtetes Dasein fristen. Für mich ist es ein Spiel welches mich nicht jeden Tag an den Rechner zieht und somit wird es noch eine Weile dauern bis ich es komplett duch habe. 3 Sterne von mir dafür.
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27 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolut KEINE Kaufempfehlung !, 3. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Eines vorweg: Ich bin echter "Gothic"- bzw. "Risen"-Fan der ersten Stunde. Aber vom Kauf von "Risen 2" bzw. "Risen 2 Gold" muss ich dringend abraten!

Bei Amazon wurde man bzgl. des Spiels nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass man ohne zwangsweises Erstellen eines "Steam"-Accounts bei der Firma "Valve" und ohne sich dort erst mühsam das Spiel downloaden (!) zu müssen, um es überhaupt installieren bzw. spielen zu können - falls es denn überhaupt funktioniert, Risen 2 nicht nutzen kann!
Durch das erforderliche Herunterladen des Spiels wird natürlich Datenvolumen verbraucht und es entstehen ggf. Zusatzkosten!

Wozu man eine Spiel-DVD zugeschickt bekommen hat ist fraglich. Denn das ehrlich gekaufte (!) Spiel ist ja garnicht auf dieser DVD drauf, sondern es befindet sich auf dem Server von "Valve". Man ist durch dieses "moderne" (meines Erachtens "kranke") Kopierschutzsystem heutzutage also nicht mehr Besitzer seines rechtmäßig erworbenen Besitzes und abhängig vom "Spiele-Verwalter" - in diesem Fall "Valve Corporation". Bei der erforderlichen Genehmigung (Firewall) des Verbindungsaufbaus mit der Steam-Website, steht wohl nicht umsonst "winslave" -> "Windowsklave" geschrieben!? Da weiß man ja gleich woran man ist.

Als wäre der extrem aufwändige "Risen 2 Gold" - Installationsprozess noch nicht genug (Verifizierung des Zwangs-Steamkontos per E-Mail-Adresse etc. inklusive), stürzt das Spiel auch noch permanent aller paar Minuten ab! Meine Systemvoraussetzungen sind vollkommen ausreichend und trotzdem kommt es nach Spielstart ständig zu schwerwiegenden Systemabstürzen!!

Den technischen Support der Vertreiberfirma "Koch-Media" kann man komplett vergessen. Die spärlichen Hinweise auf deren Website zur Problembehebung, helfen nicht weiter und die Mitarbeiter dort erst recht nicht!
Koch-Media sinngemäß: "Man solle doch einfach alle seine Treiber auf den aktuellen Stand bringen, auch jene welche absolut keine Rolle in Hinsicht des Spiels spielen."
Auch meine Software erfüllt die Systemvoraussetzungen und trotzdem läuft das anscheinend Bug-verseuchte Spiel nicht. Sobald man "Risen 2 Gold" umständlich (nach Updates über den Steamaccount..) gestartet hat, versagt dieses schon beim durchklicken der verschiedenen Spielmenüs!

Zum Spiel selbst - falls es mal kurz funktioniert, kann ich nicht viel sagen. Die Grafik ist eher altbacken aber ok. Die Synchronsprecher sind gut. Die Menüs sehen nett aus. Das Kampfsystem ist allerdings lächerlich einfach: Simples tot-klicken ...
Die erworbenen Erweiterungen (Piratenkluft etc.) sind zwar ganz nett, nur was habe ich bitte davon wenn ich die Klamotten, welche sich bereits im Inventar befinden, garnicht von Anfang an anlegen / benutzen kann!? Wozu dann das Ganze?

Bei mir läuft das Spiel immernoch nicht. Die 25,00 Euro dafür waren wohl rausgeschmissenes Geld. Zurück bekommen werde ich mein Geld sicher nicht. Der ganze Ärger war sicher umsonst. Danke an die geistesgestörten Kopierschutz-/Kontroll-Fanatiker für all meine verschwendete Lebenszeit!! "Steam" ist der letzte Dreck! Die Spieldateien per Steam auf Fehler überprüfen usw. bringt auch nichts ...

Von mir gibt es entsprechend der ganzen negativen Erfahrungen mit "Risen 2 Gold" absolut KEINE Kaufempfehlung!

Ich werde in Zukunft genau auf das Kleingedruckte (falls vorhanden!) achten und Spiele bewusst boykottieren, mit denen ich nicht Frei umgehen darf bzw. die mich in Bezug auf mein Nutzungsverhalten etc. abhängig von der Gunst von Konzernen machen.
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5.0 von 5 Sternen Rollenspiel, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
ich finde diese Spiel risin überhaupt gut.. und das spiel ist klasse.. schön ist es das in dem spiel alle Zusatz Visionen sind, quasi alles in einem.. super...ich kann es nur weiter empfehlen..
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5.0 von 5 Sternen Empfehlung, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 2 Gold - [PC] (Computerspiel)
Vor weg, das Spiel macht riesen Spaß. Genau wie den Vorgänger und die Gothic Serie habe ich es beinahe am Stück durchgesuchtet.

Die Schwierigkeit lässt etwas zu wünschen übrig, aber die Welt verzaubert einen! Sehr schön gemacht mit viel Liebe zum Detail...

So ich will nichts Spoilern oder Lobeshymnen schreiben ich kann nur sagen, wer diesen Spieltyp mag: "Kaufen Kaufen Kaufen"
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Risen 2 Gold - [PC]
Risen 2 Gold - [PC] von Koch Media GmbH (Windows XP)
EUR 12,99
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