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am 26. Mai 2013
Mars: War Logs

Für ein Neueinsteiger in Sache Rollenspiel ist es denen sehr gut gelungen. Man merkt zwar das man das Spiel an den heutigen Games nicht messen kann aber dafür hat es mir genug Stunden an spaß gebracht. Und das ist ja die aufgabe eines Spieles.

Kampfsystem ist sehr gut gelungen auch wenn es hier und dort Kanten hat. Durch die verschiedene Kampfmöglichkeiten gibt es immer wege. So kämpft man überwiegend im Nahkampf aber hat auch möglichkeiten mit Schleichen, Fallen, Granaten, Pistole oder Magie den Gegner bei zu kommen.

Es gibt den typische Skillsystem und was noch schön war das man auch besondere Talente auswählen kann. Wie das man bessere Aufwertungen kann, oder mehr Erfahrung von den Gegner bekommt.

Handwerkssystem gibt es auch und wurde einfach gehalten. Man kann überall Kisten oder Schrotthaufen in die Welt finden und diese durchsuchen für Matrialien. Diese kann man dann für Aufwertungen der Waffe oder Rüstung benutzen, sofern diese Aufrüstungsslots hat. Oder man stellt sich Sprengstoffe, Munition oder andere dinge her. Dadurch entwickelte man einen sammel trieb und schaute sich jede Ecke genaustens an.

Man entscheidet sich auch in diesen Spiel für eine Fraktion und egal ob es die Hauptstory oder eine Nebenaufgabe ist , alles hat ein einfluss auf die Spielwelt.

Sogar Beziehungen kann man eingehen und ein Begleitersystem gibt es auch.

Fazit:

Für wenig Geld bekommt man genug Unterhaltung geboten. Es ist nicht die beste Grafik und manche dinge wäre Ausbaufähig. Aber für das erste Game kann man sagen mehr gelungen als gefrustet. Jedenfall ich freue mich wenn die eine Fortsetzung dazu rausbringen.
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am 7. Oktober 2013
Wie schon oben geschrieben ist es für ein Erstlingswerk nicht schlecht.

Die Story des Spiel wirkte anfangs sehr flüssig und übersichtlich (will sagen, dass mehr und mehr die Geschichte vorangetrieben wurde) aber in den späteren Kapiteln wurde dann sehr gehetzt.

Das Kampfsystem ist sehr einfach gehalten man kann verschiedene Taktiken einsetzen, wie das Magie, Abrollen, Nahkampf, Fernkampf usw. Sprich nicht einfach nur auf den Gegner drauf kloppen. Die "Magie" oder Technomantik waren für mich aber eine Entäuschung, denn sie brauchen sehr lange zum Aufladen währendessen ist der Gegner schon bei einem und trifft und das Aufladen wird abgebrochen.

Der Skillbaum ist klassich in drei Bereiche aufgeteilt: Kampf (Krieger), Rebell/Renegade (Schurke) und Technomantik (Magier). Manche der Skills sind sehr nützlich manche aber weniger.

Rüstung und Waffen kann man mit entsprechenden Rohstoffe, die man finden oder kaufen kann, verbessern. Dabei kann man mittels Slot die Waffen/Rüstungen nicht nur zum Aufwerten sondern auch optisch verändern. Außerdem gibt das Aufwerten einem die Möglichkeit selber zu entscheiden wie man die Waffe/Rüstung verbessert.

Der Aufbau der Levels sind sehr linear und etwas zu klein geraten. Das Leveldesign ist sehr einfach und schlicht gehalten aber für diesen Preis (ca. 15€) stört es mich nicht, denn die Atmosphäre war trotzdem gut (ist halt eine raue Gegend auf dem Mars). Die Grafik ist zwar nicht auf dem neusten Stand und einige Charakter wirken sehr künstlich, wenn man aber bedenkt, dass das Buget sehr gering war stört das einem nicht (zumindest mir nicht).

Im Spiel trifft man auf einige Gefährten, die sich einem anschließen können. Was ich aber schade fand, dass man nur einen zum Begleiten mitnehmen kann (wäre schön wenn man 2 oder 3 mitnehmen kann), die Anderen warten in der Unterkunft.

Die Sprache im Spiel ist Englisch, sie wird aber mit deutschen Untertiteln unterstützt (wird auf der Verpackung nicht hingewiesen). Die Spielzeit beträgt ca. 10 bis 15 Stunden und ist für ein Rollenspiel sehr gering.

Um das Spiel zu installieren bzw. starten ist ein Steam-Account von nöten (wird in der Produktbeschreibung von Amazon nicht erwähnt).

Trotzdem ist Mars War Logs ein Geheimtipp und kann es weiter empfehlen. Ich bin mal gespannt was die Entwickler als nächstes heraus bringen (hoffentlich mit mehr Buget).
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am 3. Mai 2013
Ich bin RPG Spieler und als solcher habe ich momentan im Offline Bereich nichts zu tun! Durch ein Video auf Youtube, bin ich auf MWL aufmerksam geworden. Für 15 Euro habe ich es einfach mal riskiert! Und was soll ich sagen? Das hat sich tatsächlich gelohnt!

Das ist mir aufgefallen bei Mars War Log. Technisch wirkt das Spiel altbacken (gerade bei den Gesichtsanimationen) und verwaschene Texturen sind allgegenwärtig. Auch die Steuerung im Kampf ist ein wenig hakelig und unübersichtlich. Die Areale sind relativ klein und stellenweise ein wenig verwirrend aufgebaut. Auch das Skillsystem bietet zwar viel Abwechslung, einige Skills (gerade im "Abtrünnigen" Skillzweig) sind jedoch relativ unbrauchbar, da es zu wenige Stellen gibt an denen man z.B. Schleichen und von hinten angreifen kann. Dafür machen die Actiongeladenen Kämpfe viel Spaß, da will man eh nicht schleichen. Zumal die Gegner gut parieren und verschiedene Taktiken anwenden.

Die (englischen) Sprecher machen ihren Job gut und die Musik ist sehr stimmungsvoll und unaufdringlich! Bis auf die Sprecher ist alles andere auf Deutsch. Im Laufe des Spiels entscheidet man sich für eine Fraktion. Die Entscheidungen die man im Spiel trifft haben Auswirkungen auf den Spielverlauf. So sollte man bei Dialogen wirklich überlegen was man antwortet. Klasse. Der Umfang kann im Vergleich zu großen Produktionen nicht mithalten doch 10-15 Stunden sind locker drin und durch die Entscheidungsfreiheit sollte man das Spiel sowieso 2 mal angehen.
Die Quests sind Genretypisch und meistens gut durchdacht. Es gibt jedoch auch einige Langweiler, doch das ist verschmerzbar.

So das war ein kleiner Überblick! Ich finde MWL ist ein kleines feines RPG dem man ruhig eine Chance geben sollte.
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am 4. Mai 2013
Mars: Log Wars ist die Überraschung des Frühjahrs für mich. Für den Kaufpreis erhält man einige Stunden Spielspaß in ansprechender Form.

Die Grafik entspricht nicht dem letzten Stand der Technik, das ist wahr.....aber, der Rest ist überdurchschnittlich. Die Story ist interessant und durch die Wahlmöglichkeiten sich (mit Bedacht) zu entscheiden, ist das Verlangen nach einem zweiten Durchspielen stark ausgeprägt. Die englische Sprachausgabe ist gut gelungen und treibt die eher erwachsene Geschichte gut voran. Die Steuerung beim Kampf war für mich am Anfang etwas schwieriger, nach einer halben Stunde hatte ich aber auch das im Grifft (bin älter :) )

Alle Texte, inkl. Untertitel sind sehr gut übersetzt, so dass man problemlos folgen kann, auch wenn man der englischen Sprache nicht so mächtig ist. Die Quests reichen von gut bis durchschnittlich, der Skillbaum ist leicht verständlich und das Herstellen von Hilfsmitteln bis hin zur Munition ist ein netter Bestandteil.

Die Systemanforderungen sind moderat und so auch die Ladezeiten, das geht wirklich fix. Es werden drei Schwierigkeitsgrade geboten, die es den meisten möglich machen sollte auf dem Mars zu spielen. Alle RPG Freunde, die es auch mit Action mögen, können bedenkenlos zugreifen, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier einfach. Für das Erstlingswerk von Spiders vergebe ich 4 Sterne, wenn es ginge sogar 4,25 :)
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am 13. Mai 2013
"Mars: War Logs" hat mich positiv überrascht. Das postapocalyptische Setting hat mich interessiert, aber große Erwartungen hatte ich bei dem Budgetpreis von unter 15 Euro direkt zur Veröffentlichung nicht.

Man merkt dem Spiel an, dass die Entwickler wenig Budget zur Verfügung hatten. Die Grafik ist auf dem Stand von 2007 und der Umfang ist eher gering. Ähnlich wie in "Of Orc and Men" vom gleichen Entwickler bewegt man sich in eher engen linearen Levels, die auch wenig Interaktionsmöglichkeiten bieten.

Viele Dinge im Spiel sind aber sehr gut umgesetzt, die Steuerung ist gut, das Szenario ist stimmig, die Story ist gut erzählt und wird durch einige ordentliche Cutscenes unterstützt, ebenso gibt es Entscheidungen, die die Geschichte beeinflussen. Gut gefallen haben mir auch das Charaktersystem und die Kämpfe, diese sind deutlich actionreicher als in "Of Orc and Men". Die Dinge die im Spiel sind, sind gut gemacht.

Die Spielzeit ist mit 10-15 Stunden für ein Rollenspiel eher gering, aber in der Zeit wurde ich gut unterhalten, das ist mir lieber als hätten die Entwickler schlechtes Füllmaterial dazugepackt.
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am 12. Februar 2014
Das Spiel hat einen ungewöhnlich rauhen und starken Einstieg, man ist ein Gefangener und rettet gerade einen "Neuankömmling" davor von Mithäftlingen vergewaltigt zu werden. Wow das könnte ne echte Indieperle sein.
Weiter gehts indem man jetzt den Ausbruch plant. Naja ab hier merkt man dann schon die ersten schwächen, aber es fesselt noch. Ab dem 3. Kapitel allerdings ist von den stärken so gut wie nichts mehr zu merken. Die Romanzenoptionen wirken irgendwie "erzwungen", und es läuft dann schnurstracks dem wenig spektakulärem Ende zu. An sich schade, da gerade am Anfang sehr viel Potential durchscheint.

Pro
Einstieg in die Story
3 Skllbäume in denen man (nach dem ersten Kapitel) beliebig skillen kann
einige Interessante Charaktere
gute Sprecher (allerdings nur englische Sprachausgabe)

Neutral
Grafik (erfüllt ihren Zweck, haut aber nicht vom Hocker)
Sound (siehe grafik)

Kontra
Kämpfe sind wenn man den dreh raushat sehr schnell sehr fad
Begleiter KI...
Ab dem 3. Kapitel wirkt es sehr schnell und lieblos fertigprogrammiert

Alles in allem tut es mir nicht leid es einmal durchgespielt zu haben, aber ein zweites mal werde ich es in absehbarer Zeit wohl nicht nochmal spielen. Dafür gibt es zu viele Spiele die ich als wesentlich besser erachte. Wenn man für wenig Geld bereit ist ein Mass Effekt mit VIELEN Abstrichen in Kauf zu nehmen, kann man sich ja mal an Mars: War Logs versuchen.
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am 14. Oktober 2013
Alle Charaktere sehen mit ihrer Mimik leider gleich gelangweilt aus, aber die Story ist recht gut, die verschiedenen Antwortmöglichkeiten sind ansprechend und es macht Spass - für den Preis ist es top! 10 -15 Stunden Spielzeit!
Läuft über Steam.
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am 16. Mai 2013
Am Anfang hatte ich ein paar Minuten das Gefühl an Gothic Teil 1, denn die Grafik, Kämpfe und auch die Fähigkeiten/Waffen etc. erinnern mich irgendwie daran.

Leider zeigen sich schnell die Schattenseiten, denn die Level sind so schlauchartig wie bei Dragon Age 2, der Grafikstil bleibt das komplette Spiel über gleich, rot, braun, rot, braun, der Mars eben.
Die Nebenquests sind der Rede nicht wert und das bekloppte Backtracking, wo man immer wieder durch 2-3 Zonen zurücklaufen muss um ne Quest abzugeben nerv extrem.

Einige Charaktere sind ansich garnicht schlecht, aber alles in allem recht unspektakulär ungesetzt.
Deutsche sprachausgabe gibts nicht, dafür deutsche Untertitel, naja, kostet halt Geld
Der Fähigkeitsbaum und die Kämpfe sind nett und waren das einzige was mich Mars bis zum Ende hat spielen lassen.
Spielzeit mit 8-10 Stunden mit allen quests ist natürlich für nen RPG schwach, aber kostet ja auch nicht viel.(ok, Skyrim etc. gibts mittlerweile für den selben Preis, das ist aber gemein das damit zu vergleichen)
usw. usw.

Fazit:
Als Erstlingswerk nicht schlecht, für nen Action-RPG 2013 aber eher nicht.
Das Potenzial ist jedenfalls da, Entwickler Spiders braucht nur mehr Geld beim nächsten Mal.
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am 23. Dezember 2014
"mittermäßig" geht sich gerade noch aus.
Meist läuft man von einem Ende der extrem schlauchartigen Level zum anderen, um jemandem was zu sagen oder was zu bringen. Am Weg dazwischen schlägt man sich durch Gruppen von Banditen oder gegnerischen Soldaten, manchmal sind auch gegnerische Übermenschen sogenannte Necromanten zu besiegen.
Iregendwie fühlt sich die ganze "Handlung' zäh an.Auch die RPG-typischen Auswahldialoge geben nur wenig zum Überlegen.
Auch die Grafik wirkt ermüdend, der einzige 'relative" Lichtblicki st die hübsche und willige Necromantin Mary, die die Fronten gewechselt hat und an der Seite des Protagonisten kämpft bzw. durch die Level hinterherläuft.
Aber immerhin- die Leistungsanforderungen sind gering, der Preis ist gering, und die Gefahr eines Suchtfaktors ist auch gering.
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am 19. April 2014
Die Atmosphäre stimmt, die Umgebung ist gut gelungen, ganz nette Charaktere.
Zwar eine lineare Story anstatt freier Welt, macht aber dennoch Spaß und ist recht unterhaltsam.
Klar, kann man nicht vergleichen mit Spielen wie Dragon Age, etc., weder vom Gameplay, noch von der Grafik,
aber für das kleine Geld ein empfehlenswertes Spiel "für zwischenfurch".
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