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am 23. Februar 2013
Nach zwei hoch gelobten Solo-CDs legt Steven Wilson mit diesem Werk sein Meisterwerk vor. Bereits nach einmaligem Hören entsteht der Eindruck eines geschlossenen Werkes, das in seiner Komplexität und Dynamik als Gesamtkunstwerk betrachtet werden muss. Wilson schreibt und produziert nicht nur grandiose und äußerst abwechslungsreiche Musik, er hat darüber hinaus eine Reihe excellenter Musikerkollegen gefunden, die seine Kompositionen eindrucksvoll interpretieren. Mit Alan Parsons stand eine Legende im Tonstudio zur Verfügung, der die überwiegend live eingespielten Tracks mit einem kristallklaren und äußerst druckvollen Sound aufgenommen hat. Die Musik ist ein Hochgenuss für alle Freunde anspruchsvoller Rockmusik. Verständlich und bedauerlich zugleich, dass es wahrscheinlich mit Porcupine Tree nicht weiter gehen wird. Freuen wir uns über einen Künstler, dessen Werk völlig zu Recht eine breite Aufmerksamkeit erfährt und demnächst in Deutschland auch live präsentiert wird. Danke Steven für diesen Meilenstein - keep on moving!
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am 17. März 2013
Steven Wilson ist fleissig. Sehr fleissig sogar! Das Oeuvre dieses Genies umfasst mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl an Projekten und Alben.
Nachdem Steven Wilson an seiner Solokarriere grossen Gefallen gefunden hat, weil er dort genau die Musik machen kann, die er möchte, ohne irgendwelche Kompromisse machen zu müssen, hat er Porcupine Tree erstmal auf Eis gelegt, um sich solo selbst verwirklichen zu können.

Nach "Insurgentes" und "Grace for Drowning" wurde nun das 3. Studiowerk "The Raven that refused to sing [and other Stories]" veröffentlicht.
"Grace for Drowning" war eine grossartige Steigerung zum schon sehr guten Erstling "Insurgentes". Dass "The Raven ..." aber "Grace ..." nochmals übertrumpfen würde, damit war nicht unbedingt zu rechnen.
Einflüsse Wilsonscher Soloprojekte wie Bass Communion wurden weiter in den Hintergrund gerückt, zu King Crimson Einflüssen reihen sich nun auch noch Einflüsse von Jethro Tull, Yes und Emerson, Lake and Palmer. Auch Pink Floyd schimmern immer wieder durch, was wohl auch - aber nicht nur, an Alan Parson (u.a. "Dark Side of the Moon" von Pink Floyd)liegt, der während der Aufnahmen am Mischpult stand. Nicht nur das Songwriting erinnert sehr stark an die 70er Jahre, auch der wohlige, warme Sound hebt sich von den oft sterilen Computerproduktionen der letzten Jahre ab.

Die Songs im Einzelnen:

Luminol - schon bekannt vom "Get all you deserve" Live-Konzert. Der Beginn erinnert stark an King Crimson, in der Mitte wirds dann wieder melodisch und einfühlsam, ehe am Ende 70er Melotron-Bombast (selbes Melotron, wie King Crimson für "Court of the Crimson King" verwendet haben) und King Crimson-Prog den Song ausklingen lassen.
Drive Home - eine starke Ballade mit extrem gelungenem Instrumentalpart ab der Mitte
The Holy Drinker - für mich der Höhepunkt des gesamten Albums. Ziemlich jazziger, fast schon sperriger Beginn, der in einen sehr eingängigen Refrain und eine wahre Riffwand mündet. Ein komplexes Prog-Meisterwerk!
The Pin Drop - sehr eingängiger, aber trotzdem komplexer Song. Vielleicht auch der ideale Anspieltipp, weil er sich gleich tief in die Gehörgange gräbt.
The Watchmaker - Entspannter Beginn, baut sich der Song langsam zu einem wahren Orkan auf, in dem sich ruhige Passagen mit ziemlich abgefahrenen Instrumentalpassagen abwechseln.
The Raven that refused to sing - die 2. Ballade des Albums erinnert ein wenig an "Lullaby" von Blackfield. Wunderschön, traurig, bombastisch.

"The Raven that refused to sing [and other Stories]" ist Steven Wilson bis dato reifstes Werk, in sich absolut stimmig und trotz der immensen Progressivität sehr eingängig.
Die typischen Wilsonschen Trademarks wie stimmiger Gesang, traumhafte, einprägsame Melodien und interessante, hochkomplexe Songstrukturen sind perfekt vereint und wurden von der unglaublichen Begleitband mit traumwandlerischer Sicherheit eingespielt.

Bezüglich des Soundes ist nur zu sagen, dass bisher die DTS-HD Master Audio von "Grace for Drowning" meine absolute Referenz im 5.1 Bereich war, aber von der DTS-HD Master Audio von "The Raven ..." mit Leichtigkeit übertrumpft wird. Das Klangerlebnis ist leider nicht in Worte zu fassen, das muss man schon selbst gehört haben!

Steven Wilson wiederholt sich nicht, er erfindet sich mit jeder Veröffentlichung neu.
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am 23. Februar 2013
Die einzige Überraschung auf dieser CD geht nach 4 Min. 30 Sec. zu Ende. „Luminal“ beginnt ethno-rock-jazzig und endet nach über 12 Min. als 100%-typisches Steven-Wilson-Song. Liest sich langweilig? Ist es aber nicht! „The Raven that Refused to Sing (and other Stories)“ ist nicht so sperrig und komplex wie „Grace for Drowning”. Es fehlen (zum Glück) so belanglose Lieder wie „Postcard“ und auch (leider) solche Geniestreiche wie „Raider II“.

Und auch wenn der Titel „The Raven… and other Stories“ keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Liedern suggeriert, hört sich das Ganze wie ein typisches Konzeptalbum an.
Insgesamt erreicht das Album nicht das kompositorische Niveau vom „Grace for Drawning“. Es ist aber eine sehr schöne, eine Spur leichtere, zugänglichere Fortsetzung des Vorgängeralbums.

Zum Schluss möchte ich die tontechnische Aspekte der Bluray-Ausgabe ansprechen.

Auf dieser Version finden Sie drei Tonspuren:
1) Stereo LPCM 96/24
2) 5.1 LPCM 96/24 mit einer Übertragungsrate von ca. 20 bis 23 Mbps
3) 5.1 DTS HD Audio Master 96/24 – Übertragungsrate ca. 13 bis 16 Mbps

Der LFE (Subwoofer-Kanal) ist nicht belegt. Also ohne Full-Size Lautsprecher wird der Bass durch die Qualität der Boxen limitiert. Bei fünf bassstarken LS ist der Ton referenzverdächtig! Für mich klingt „The Raven…“ - bluray besser als „Grace for Growning“, die bis heute meine persönliche Referenz in Rock-Musik war. Die Verteilung auf die Front- und Rear-Kanäle gelingt perfekt (genauso gut wie auf „Grace for Drawning“). Die Dynamik ist jedoch nicht überzeugend. Die Aufnahme scheint mir etwas komprimiert zu sein.

Für Besitzer einer guten Surround Anlage, die diese Art von Musik mögen, ist der Kauf dieser Bluray auch aus tontechnischen Gründen ein Muss! Für alle andere gilt: wem „Grace for Drowning“ gefällt wird auch bei „The Raven…“ nicht enttäuscht sein.

Korrektur!
Der LFE-Kanal ist doch belegt! Weil ich fünf gleichgroße Stand-LS besitze und die Trennfrequenz auf 60 Hz eingestellt ist, greift der Sub in meiner Anlage relativ selten ein. Aber der Subwoofer-Kanal ist definitiv aktiv.
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am 2. März 2013
I bought the Blu-Ray for the extra instrumental versions (plus the 5.1 surround sound) but find it annoying that I have to start each instrumental track individualy as they cannot be played non stop(hence the 4 Stars on this technical hitch).I think the band will get a bit of stick for the bonus "Drive Home" lounge version, but I'm sure they will not care and probably did this extra,for fun anyway!The Blu-Ray visuals are great also and do not demand your complete attention, so you can play it like you would a cd and sometimes look, which is nice.In the end I'm really happy with choosing the Blu-Ray.For me the best option when I'm mostly interested in the music and a bit of art work but do'nt want/need to have all the various formats like some mad(ish)collector

Ps hope you all can read english ok!
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am 14. November 2013
Steven Wilson wird für mich immer interessanter; umso mehr, als dass mein Interesse an Porcupine Tree eher schwindet...
Als Musiker, der an vielen sehr unterschiedlichen Projekten arbeitet, macht er sich jedoch nicht selbst Konkurrenz. Es ist mir ein Rätsel, woher er diesen immensen kreativen Input holt. Ich spiele selbst Synthesizers und der Prog war seit meinen Anfängen Ende der 70er eine große Inspirationsquelle. Anscheinend haben wir eine ähnliche Plattensammlung, denn immer wieder stellt sich beim Zuhören ein deja-vu ein. Allerdings werden hier keine Zitate abgeliefert, sondern man hat eher das Gefühl, einen halb vergessenen alten Bekannten wieder zu treffen. Wilson fungiert als geniales Bindeglied zwischen den Altmeistern der Vergangenheit und einer Versicherung für die Zukunft, dass der Prog weiterhin vital und innovativ bleibt. Dass er sich als bekennender MP3-Hasser den heutigen High-End Aufnahme- und Produktionstechniken und Medien bedient ist dabei nur konsequent.
Für audiophile Genießer ist der Sound dieser BD, wie bei Wilson mittlerweile gewohnt, erste Güte, egal ob Stereo oder DTS HD. Allein dafür ist die volle Punktzahl gerechtfertigt. Die kleinen Animationen der einzelnen Titel sind eine nette Beigabe, lenken jedoch nicht von der Musik ab. So soll es sein...
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am 8. Oktober 2015
Ein zeitloses Meisterwerk. Für alle die richtig zuhören können bei echt gespielter Musik. Auf hochwertiger 7.1 Anlage in HD Master Audio unvorstellbare Räumlichkeit. Mein bestes Album in Neoprog und Jazzrock. Die Soundreferenz !!
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am 13. Juli 2014
Schöner Trickfilm mit toller wunderbarer Steven Wilson Musik. Bild und Ton sind wie Wilson immer perfekt. Echt hier kann man wenig zu schreiben, dass muss man(n) erlebt haben.
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am 3. Mai 2013
In unserer Regionalzeitung war eine Ankündigung für ein Live-Konzert im Oktober. "Ein Fest für Freunde des Progrock" hieß es da. Kurz bei Amazon reingeschaut und auf Grund der positiven Bewertung die BluRay bestellt. Fühle mich sehr an Genesis in den Jahren 1972-1976 erinnert. Und das ist gut so. Sehr gut. Absolut empfehlenswert. Es sei denn, man(n)/frau ist suizidgefährdet. Fröhlich macht die Musik von SW nicht. Aber sie ist Balsam für die Seelen der 60er!!! Und natürlich habe ich Karten für das Konzert gebucht. 1. Reihe! Erstaunlich, dass das noch möglich war. Aber an mir ging der SW-Kelch ja bisher auch vorbei :-)
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am 2. März 2013
Die Blu-Ray ist keine Konzert-Blu-Ray, sondern eben nur das neueste Album des PORCUPINE TREE Gründers STEVEN WILSON.
Nachdem ich bereits einige Konzerte seines Solo-Projekts besucht habe, kann ich mich durchaus als Fan bezeichnen. Ich halte STEVEN WILSON für einen extrem guten und sehr kreativen Künstler, der immer 100% gibt und für Perfektion steht. Ich war extrem gespannt, als ich das neueste Meisterwerk des Progressive-Künstlers in den Händen hielt. Ich wurde nicht enttäuscht.

Ich möchte jetzt nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, da es dazu bereits etliche Review gibt und man selbst diese Hörerfahrung machen muss, um dieses komplexe Album überhaupt zu begreifen. Geschickt verstrickt STEVEN WILSON sehr gefühlvolle Geschichten in die Songs und erzählt sie uns auf fesselnde Art und Weise. Mit 5.1 entfaltet das Album seine gesamte Wirkung.

Das Bild der Blu-Ray ist wirklich gut, aber da es im Grunde kein Bildmaterial - bis auf die Extras - gibt, kann man daher nicht viel dazu sagen.
Der Sound ist wie gewohnt der pure Hörgenuss und überbietet das letzte Album GRACE FOR DROWNING in Sachen Räumlichkeit und Klang um ein Stück. Die drei Audio-Spuren sind dermaßen klar und sauber abgemischt, dass ich anfangs aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Wahnsinn!!!

Die Extras sind wirklich interessant und die kleine Dokumentation über die Entstehung bzw. die Aufnahmen des Albums ist wirklich sehenswert, auch wenn das Bildmaterial absichtlich mit einem Körnungseffekt versehen wurde.

Fazit: Diese Blu-Ray ist ein Muss für Fans von STEVEN WILSON und sollte in keiner gut Sortierten Musik-Sammlung fehlen. Ich für meinen Teil freue mich immer wieder ein Musik-Album auf Blu-Ray zu kaufen, da dieses Medium ein Hörerlebnis der Extraklasse zu bieten hat.
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am 12. Mai 2013
Ein sehr abwechslungsreiches Werk mit erstklassigem Surround-Sound. Blu-ray starten, hinlegen und mit Fernbedienung bewaffnet die Augen schließen. Keine Platte für jeden Tag aber super wenn man sich mal entspannen lassen möchte. Und auf Prog-Rock steht...
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