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4.0 von 5 Sternen Kritische Betrachtung des American Dream
Das Stueck "Death of a salesman" erzaehlt die Geschichte eines Handlungsreisenden, der am Ende seiner Karriere angelangt ist und nun seine ganzen Hoffnungen in seine Soehne legt, die die Erwartungen allerdings auch nicht erfuellen koennen. Arthur Miller zeichnet sehr schoen die Geschichte eines traurigen Mannes, der seinen Traum, reich zu werden, nicht...
Am 9. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen The dilema of critizising reality through fiction
The theme of "Death of a Salesman" is interesting because it deals with the problems and the fate of individuals who become victims of "the American Dream". Arthur Miller takes the reader into the live and the situation of an apperently normal american family. Through this portrayal the author tries to give the Amrican Dream a verbal punch. There is...
Veröffentlicht am 1. April 2000 von Åsmund Øvsthus


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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kritische Betrachtung des American Dream, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Das Stueck "Death of a salesman" erzaehlt die Geschichte eines Handlungsreisenden, der am Ende seiner Karriere angelangt ist und nun seine ganzen Hoffnungen in seine Soehne legt, die die Erwartungen allerdings auch nicht erfuellen koennen. Arthur Miller zeichnet sehr schoen die Geschichte eines traurigen Mannes, der seinen Traum, reich zu werden, nicht erfuellen konnte und sich in Phantasien und Halluzinationen stuerzt. Dennoch versucht er seinen Soehnen zu vermitteln, dass sie den amerikanischen Traum verwirklichen koennen ("Sky is the limit"). Die Realitaet sieht natuerlich voellig anders aus. Es ist schwer zu sagen, ob sich hinter dem Stueck eine Kritik am Kapitalismus ergibt. Wahrscheinlich aber eher doch nur eine Kritik an den voellig ueberzogenen Erwartungen vieler Menschen, sie koennten durch Arbeit reich werden. ("From the dishwashers to the millionaire") Dieses Stueck zeigt auch die Kehrseite der Medallie und ist deshalb so wertvoll. Es stimmt nachdenklich, ohne Utopien zu zerstoeren. Auch auf Englisch nicht sehr schwer zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bröckelnde Fassade des "American Dream", 4. März 2012
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hillershausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
New York nach dem Zweiten Weltkrieg: Der 63-jährige Handlungsreisende Willy Loman ist nicht mehr sehr erfolgreich in seinem Beruf. Er glaubt fest an den amerikanischen Traum, jedoch wird er oftmals enttäuscht und sieht sich dadurch veranlasst, Selbstmord zu begehen. Viele seiner Versuche sich das Leben zu nehmen scheitern und Willy lebt fortan in einer Scheinwelt, in der er mit seinem verstorbenen, einst reichen Bruder Ben kommuniziert, der ihn dazu auffordert, dem Jenseits beizutreten. Willys Sohn Biff soll ebenfalls Geschäftsmann werden, jedoch sorgt dieser sich mehr um den geistigen Gesundheitszustand seines Vaters. Biffs Bruder Happy gibt sich nur mit Frauen ab und schlängelt sich so durch das Leben. Willy sieht keinen anderen Ausweg außer Selbstmord als Unfall getarnt, um dadurch die Lebensversicherung an seine Familie auszahlen zu lassen...

Arthur Miller behandelt hier, wie in vielen seiner Werke, den Glauben und die Enttäuschung am American Dream. Er baut hier jedoch noch einen Vater-Sohn-Konflikt ein und ganz anders als beim Klassischen Drama teilt er hier das Drama in zwei Akte und ein "Requiem" auf, das an die "Katastrophe" im eigentlichen 5. Akt erinnert. "Death of a Salesman" ist sprachlich ohne irgendwelche Beschönigungen geschrieben, es ist so, als ob man als Voyeur durchs Schlüsselloch in einen Raum blickt, in der sich eine Familie gerade ganz offenherzig und intim unterhält und gerade dieses nicht versteckte Darlegen aller Tatsachen, Wünsche, Schimpfwörter usw. vermittelt dem Betrachter beim Lesen des Stücks, als auch im Theater den Eindruck, dass das Thema realistisch ist, die Dialoge durchaus in amerikanischen Familien der damaligen Zeit so geführt worden sind und nichts in diesem Stück übertrieben oder absurd scheint. Gerade dieser Grad an Echtheit schockiert, interessiert aber auch. Im Entstehungsjahr dieses Werks, wurde Arthur Miller kaum ernst- oder wahrgenommen, heute gilt er als einer der bedeutendsten amerikanischen Dramatiker, vor allem, weil man erkannt hat, dass er wusste wie er gesellschaftskritische Themen literarisch umzusetzen aber auch verständlich zu analysieren hatte. Die Reclam-Ausgabe der Fremdsprachentexte enthält natürlich auf jeder Seite die benötigten Wortübersetzungen ins Deutsche, was das Lesen auf alle Fälle einfacher und verständlicher macht.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Importance of Being Well-Liked, 5. November 2011
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Arthur Miller's play "Death of a Salesman" (1949) is probably one of the most popular fables of modern times, considering that the Lomans have even made their way into well-known shows such as "Seinfeld", where "Biff" was used as a cognomen for George Constanza once in a while, or "The Simpsons", where Willy Loman himself seems to have been the inspiration for the hapless salesman Gil Gunderson, admittedly one of the more annoying denizens of Springfield.

Of course, these appearances in popular culture tell us more about the ken of the scriptwriters of these shows and do not really prove that Willy Loman and his sons are well-known to the respective audiences. And yet - so much of what the play is about still touches us today that I strongly hope people might find some time to take a first, or maybe a second, look at Miller's grand play again.

The plot focusus on Willy Loman, who used to be quite a successful salesman in his prime, but whose fortune has been waning lately so that now he and his wife Linda have problems in making ends meet at the end of a month. Neither of his sons, for all the high hopes he had for them, has really succeeded in life. Whereas his youngest, Happy, leads a meagre existence as an assistant's assistant in a firm, things are even worse as far as the eldest son is concerned: Biff has never been able to hold on to a job for a longer time, and there seems to be some kind of grudge he harbours against his father, a grudge probably born out of a disappointment in the past. Incited by Linda and Hap, who tell him that it is important for his father's mere will to live to see Biff set up successfully in some kind of important business, however, Biff tries to mend his ways and win over an old employer for a "brilliant" business idea. All of a sudden, though, a simple truth dawns upon him ...

It happens very rarely to me that I actually enjoy reading the naked text of a drama, without all the life and passion added to it by reading it aloud or even watching it staged - but Miller is such a master with words and carefully mingles the different levels of Willy's consciousness, as in the latter's addled brain voices from the past interfere in present-day conversations, thus luring him - to his family's dismay - into talking to himself, - that I really had the impression of seeing it all in front of me. Okay, maybe knowing the film starring Dustin Hoffman and John Malkovich helped at little.

It is difficult to classify Miller's play as a denunciation of the callous rules of capitalism and their dehumanizing effect on society - this would lend the play a great degree of topicality - or as the psychological study of a man who clings to the past, feeding on false hopes and ideals and grandiloquently trying to lie to himself and others, without acknowleding that the world has changed. "Death of a Salesman" is both, and above all, a sombre comment on the American Dream and its basic tenet that an individual's attitude is the key to success and that, with a little bit of practice, you can, as the old Hamlet-inspired Dale Carnegie myth goes, win friends, influence people and really be happy by just forcing yourself to wear a happy face. It is the credo of the importance of being well-liked, Willy's mantra, the credo of trimming your personality in order to smooth all edges, the credo of selling yourself at top-price to a world dealing in casual relationships, this all-American motto that even makes teenagers sicken of their lives, that Miller scathingly calls into question. Doing this, he abstains so much from melodrama and presumptuous moralizing that his characters convince as three-dimensional beings. You will not only feel pity for Willy Loman, but you will definitely also despise him or feel annoyed by him at times. And maybe, you will even like him ... a bit.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chronologie des Scheiterns, 18. April 2005
"Death of a Salesman", erschienen 1949, ist und bleibt die kompromissloseste Abrechnung mit dem American Dream. Das Leben und Scheitern des Willy Lowman (Lowman = "niedriger Mann") werden dem Leser mittels Zeitsprüngen vermittelt, in welche sich der ausgebrannte und verzweifelte Protagonist mehr und mehr flüchtet.
Dabei wird deutlich, dass Willy sein ganzes Leben auf falsche Ideale ausgerichtet hat, was nicht nur zu seinem, sondern auch zum Scheitern seiner beiden Söhne geführt hat. Slogans wie "Start big and you will end big" oder "Personality wins the day" waren seine Lebensmaxime. Harte und konsequente Arbeit zählten nicht dazu, so dass das schulische Scheitern seines ältesten Sohnes Biff nicht so ernst genommen wurde, obwohl es, wie im nachhinein deutlich wird, den Beginn seines Abstieg markierte. Erst am Grab seines Vaters kann Biff die Lebenslüge seines Vaters, die auch ihn ins Unglück gestürzt hat, erkennen: "He had the wrong dreams. All, all wrong."
Was bleibt ist die Frage, ob Willy ein tragischer Charakter ist, tragisch in dem Sinne, dass er unverschuldet in eine ihn zerstörende Situation geraten ist. Die Antwort ist nein. Er hat sich entschieden sein Leben auf einen Traum auszurichten, er hat den wahren Verhältnissen stets die Chimäre eines besseren, perfekten Lebens vorgezogen. Damit stürzte er nicht nur sich, sondern auch seine beiden Söhne mit in den Ruin, welche er im Namen seiner lebensfernen Ideologie großzog. Willy Lowman ist somit sogar mehr als Täter denn als Opfer zu bezeichnen, obwohl er der einzige ist, der am Ende des Stückes sein Leben lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Death of a salesman review, 9. Juni 2000
I thought this book is pretty good. Its about a all American family trying to reach the American Dream. They way the father responds to everything and how he is trying to get his son to make something of himself. His son has gone from job to job and has made nothing out of himself. Its a very interesting book just of the way it is put togather, the real way. Nothing is made up, like a real American family. Something that you would expect from any family. The father works his whole life as hard as he can and has gotten pretty far in his life. But he is still working real hard. He was always hoping that his son would become someone. Unforunatly he never really did. He always trid being a sucessful salesman. Thats what one of his dreams was. Its something that he couldnt achieve. Its a little confusing and needs a little thought to undersatnd it completely, but it still remains interesting. This book did sell 11 million copies, and it has also won several awards. I would recommend this book to anyone who likes to read about a persons life.
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2.0 von 5 Sternen The dilema of critizising reality through fiction, 1. April 2000
The theme of "Death of a Salesman" is interesting because it deals with the problems and the fate of individuals who become victims of "the American Dream". Arthur Miller takes the reader into the live and the situation of an apperently normal american family. Through this portrayal the author tries to give the Amrican Dream a verbal punch. There is little doubt that one of the main intetions is to criticize the American society and the American dream, and Arthur Miller does it well.
But, as always in fictional books with a criticism of reality, the author's challenge is to make it credible to the reader. As a young,non- Amrican and not very experienced reader, I have problems with the credibelity of the main character Will, the Salesman who dies. It seems to me that it's not only the effect of the American Dream that bothers him, it looks to me as if he is mentally disturb as well. His act throughout the story appear too extrem to be true. Yes, he got problems, but it is far from big problems to suicide and in my opinion, this development goes to fast. I never felt that I knew the main character well enough to see how the faliure of "the American Dream" changed him. Suddenly he had a lot of problems and acted strange and irrational,which I find incredible, in negative way. I think the author should have used more space on describing the main character and get the reader closer to him. The story begins 20 pages to early.
I have problems with the credibility of the critcism Arthur Miller tries to express, because to me the main character is just a figure in a book, not someone I could imagen in real life. The distance between fiction and reality is too big. For me.
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5.0 von 5 Sternen In this recording Cobb is magnificent, Dunnock even better., 17. September 1999
Von 
Curtis Crawford (Charlottesville, VA United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: DEATH OF A SALESMAN (Hörkassette)
This complete performance was recorded in 1967, eighteen years after Death of a Salesman opened on Broadway. Lee J. Cobb and Mildred Dunnock, who play the salesman and his wife (Willy and Linda Loman), were members of the original cast. The others, except for Stanley the waiter, lack that distinction, but are quite impressive in their own right.
The performance is well rehearsed; the actors know and feel the play; the listener relaxes with confidence that the power, passion and meaning of the drama are in good hands all round. Only Dustin Hoffman, in the minor role of Willy's nephew, fails to get hold of his part.
Cobb and Dunnock are worth many times the price of admission. Willy would surely be a most unattractive person to live with. But the play, and Cobb, make you care what happens to him. Despite his bluster, temper, self-deception, arrogance, bullying, ineptitude, even patches of insanity, the soul comes through. Willy is shot through with heart and humanity, and it is all there in the sound and pace and pitch of Cobb's voice.
Linda Loman would have been easier to like, but she has helped to create the illusion and self-deception that the family inhabits and propagates. She is also a woman of great love, loyalty and affectional integrity. Dunnock captures it all, the tone of voice that has been hopeful and supportive for thirty-five years, firmly repressing doubts and discouragement.
Cobb and Dunnock seem to know every syllable, every nuance of this play as well as anyone could. They are soaked in it and masters of it. It would be great to see their performance again, but this is a splendid second-best. With a good play, words are the main thing. In this production, unlike most movie settings of stageplays, the words are all present, unabridged and unrevised. And they are beautifully expressed.
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2.0 von 5 Sternen More than one lost opportunity, 4. Mai 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
We had to read this play in class, but I question whether that was a good choice as an example of American literature. It is needlessly difficult to understand. One reason is that it is not always marked clearly in the text when Willy leaves reality behind. (They might have used a different typeface there.) As it is, you have to read it several times to make sure, and that makes the entire book less enjoyable. Some people out there might call that art; to me, it is a nuisance. There is too little action to really keep your attention. Most of the play is redundant as Willy and Biff do little to solve their problems. Some reviewers claim Miller intended to show Willy as a victim of capitalism, and this aspect he has succeeded. Unfortunately, he has created a person, whose character is all but likeable, so my sympathy is minimal. The two sons are drifters, too. The only actors, who come across as positive and authentic, are Willy’s neighbour Charley, and Willy’s wife Linda. Sadly, the possible and promising subsidiary theme, city corruption versus rural idyll, was developed too little to impact.

For this edition: Reclam offers good footnotes to understand the language.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kränkelnde Gesellschaft, 19. März 2003
Arthur Miller, Ehemann der bekannten Marilyn Monroe und bedeutender Schriftsteller, fasste dieses Bühnenstück mit unglaublichem Tiefgang und tiefgründiger Bedeutung und einer sprachlichen Gewandtheit ab, die nur schwer zu übertreffen sein dürfte.
Er erzählt uns die Geschichte eines einfachen Arbeiters, der davon träumt, sich seinen Weg nach oben durchzuschlagen und welcher glaubt, dass Ausstrahlung und Show mehr wert seien als alles andere auf der Welt. Dieser Mann, Willy Loman, erfährt die traurige Wahrheit über die amerikanische Gesellschaft erst sehr spät, will sie auch gar nicht wissen, geschweige denn akzeptieren. Die Welt um ihn herum, die Gier, die Undankbarkeit, einfach alles zermürbt ihn innerlich und führt zum stetigen und schleichenden Verschleiß seiner gebeutelnden Seele.
Man möchte diesen armen Teufel geradezu aus seiner Scheinwelt vom Ruhm und Glück des "American Dream" wachtrütteln!
Miller erzählt uns nicht bloß die Geschichte eines Mannes in den USA, nein, er kreeirt ein unglaublich verwirrendes, doch so lebensnahes, Familiendrama, durchzogen von "Timeshifts", d.h. Zeitsprüngen, die Willy's Zustand zeigen und seine Sehensüchte untermalen.
Ein tolles Buch und ein ebenso toller Film mit einem genialen Dustin Hoffman in der Hauptrolle- 4 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen The fall of an old man who failed to fulfill his dreams., 7. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Death of a Salesman (Taschenbuch)
Arthur Miller has eloquently created a protagonist who has been churned by the ill system. Willy Loman who realizes that his whole dream has turned into a nightmare chooses to commit-suicide. Yet, has he achieved to change the mere truth? Biff and Happy , will they ever recover from the bitter reality. Their father is just a simple example , however , on second thought we all know that salesman confront difficulties in their old days. What we earn for a living in our young days may be sufficient but its the future we must think of , seriously. The burden of our disabled times should be insured by the state and we must dream of illusions that our not far beyond our reach. Otherwise, the fall is inevitable , just like it is in the Loman's. Sad and tragic.
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