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5.0 von 5 Sternen Hausautomation von AVM 2. Teil
Letztes Update 30.06.2014

Seit ca. 2011 bietet AVM für seine FritzBox 7390 den FHEM Server an. Mit dieser Software lassen sich über die FritzBox z.B. die bekannten Aktoren/Sensoren der FS-20-Serie steuern.
Allerdings ist das ganze nicht so einfach wie sonst von AVM gewohnt, man benötigt schon ein wenig Erfahrung.
Deshalb hat AVM...
Veröffentlicht am 2. Januar 2013 von prof.dr.m

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Google Kalender funktioniert nicht zuverlässig
Wir haben in unserer Heizungsanlage eine Umwälzpumpe für Warmwasser, die selber keine Steuerungsfunktionalität hat. Somit würde die Pumpe rund um die Uhr unnötig Wasser umwälzen und die Heizkosten unnötig nach oben treiben. Die letzten 10 Jahre habe ich zur Steuerung zwei Standard Zeitschaltuhren benutzt.

Die erste hatte...
Vor 1 Monat von nemi veröffentlicht


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656 von 688 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hausautomation von AVM 2. Teil, 2. Januar 2013
Von 
prof.dr.m - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Letztes Update 30.06.2014

Seit ca. 2011 bietet AVM für seine FritzBox 7390 den FHEM Server an. Mit dieser Software lassen sich über die FritzBox z.B. die bekannten Aktoren/Sensoren der FS-20-Serie steuern.
Allerdings ist das ganze nicht so einfach wie sonst von AVM gewohnt, man benötigt schon ein wenig Erfahrung.
Deshalb hat AVM vermutlich nun an einem „eigenen“ Hausautomationssystem gearbeitet, welches mit der Funksteckdose DECT-200 und dem DECT Repeater 100 startet. Das ist zwar zu Beginn nicht so viel (wie z.B. bei RWE SmartHome), aber ich denke es werden, sofern die Nachfrage stimmt, sicher noch weitere Geräte folgen.
Das interessante an diesem System ist, dass man keine neue Zentrale braucht (was auch eine evtl. zusätzliche WLAN (Stör) Quelle ausschließt. Zum anderen hat es den Vorteil, man benötigt keine zusätzlichen Bedienelemente wie eine Fernbedienung, da alles über die vorhandenen AVM-DECT Geräte wie das MT-F gesteuert werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass es keine permanente Funkverbindung wie z.B. beim RWE SmartHome System gibt, sondern es wird nur dann eine Verbindung per DECT aufgebaut, wenn eine Abfrage vom Anwender durchgeführt wird.
Wer also auf Funkstrahlung achtet, der ist mit diesem System wesentlich besser dran, da einerseits keine permanente WLAN Verbindung zwischen den Geräten und der Zentrale vorhanden ist, und zum anderen es keine weitere WLAN Quelle gibt.

Wenn man den Karton öffnet, liegt oben eine kleine mehrseitige Bedienungsanleitung drauf und darunter befindet sich die kleine kompakte DECT200.

Um diese an die FritzBox 7390 / 7270 (Version 2 / 3) anzumelden, drückt man dort nur die DECT Taste, steckt die DECT 200 ein wartet ein paar Sekunden und schon sind sie miteinander verbunden.
Wenn man die Steckdose mal umsteckt, wird sie auch innerhalb von 1 – 2 Sekunden sofort wieder erkannt und die DECT Verbindungslampe leuchtet grün. Und im Gegensatz z.B. zum RWE System hat sie nach dem Einstecken wieder ihren „vorherigen“ Zustand. Diese Funktion kann man jedoch auch umprogrammieren, so dass sie entweder immer aus, immer ein oder wie gesagt den vorherigen Zustand hat.

Und was kann man nun mit dieser DECT-200 alles machen?
Nun, man kann diese DECT - Funksteckdose auf verschiedenste Weise ein und ausschalten, sowie den Verbrauch der an dieser Dose angeschlossenen Verbraucher messen.

WIE kann man die Dosen schalten?
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-Einmalig – z.B. per DECT Telefon oder Weboberfläche (mit z.B. Datum, Einschaltzeit und Schaltdauer)

-Täglich – Einfach eine Einschat und Ausschaltzeit eingeben

-Wochentäglich – Wochenplan wie bei WLAN im 15 Minuten Rhythmus

-Rhythmisch – Intervalle von 1 / 5 / 10 / 15 / 30 / 45 / 1h / 2h / 3h / 4h / 5h
(sowohl für den Ein, wie auch den Auszustand)

-Zufällig- Eintrag eines Zeitraumes (z.B. Urlaub) wie z.B. 01.01.2013 bis 15.05.2013
Dort kann man eintragen - täglich einschalten um / beenden um
Und kann hier ebenfalls wieder verschiedene An/Aus Schaltzeiten auswählen:
5 / 10 / 15 / 20 / 30 / 40 / 50 / 1 Stunde

"Astronomisch" anhand des Längen und Breitengrades (kann automatisch über den Browser bestimmt werden) schalten lassen.
Bei Sonnenaufgang - Schaltdauer
Bei Sonnenuntergang - Schaltdauer

"Kalender" per Google über Kalendereinträge mit der Bezeichnung "an" bzw. "aus"

WOMIT kann man die Dose schalten?
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-direkt an der Steckdose per LED Taster
-per AVM DECT Mobilteil
-über die Oberfläche der FritzBox
-übers Internet per MyFritz

Evtl. sind später über Updates weitere Funktionen möglich – z.B. dass einer Steckdose eine bestimmte Rufnummer zugewiesen wird, und man diese dann einfach per Anruf/Code ein und ausschalten kann.

Verbrauchsmessungen:
=================

Man kann Verbrauchsmessung der letzten 10 Minuten, 24 Stunden, des Monats oder des Jahres anzeigen lassen. Ebenso werden Maximal und Minimalverbrauch angezeigt.
Wenn man die €-Werte pro kWh einträgt, kann man auch diese Werte direkt ablesen.
Diese Werte kann man sich dann sogar per Mail zusenden lassen.

Ein Vergleich mit dem ELV Energy Master Energiekostenmessgerät bestätigt dass die Messwerte der DECT 200 sehr genau sind.

Der Eigenverbrauch der DECT-200 ist im Betrieb ca. 1W und im Standby ca. 0,7W

Bedienung per MT-F
===============

Menü - Heimnetz - Smart Home
Und schon zeigt es die FritzAktoren an. Eine neue DECT-200 wird zunächst als
Fritz DECT 200 #1 angezeigt. Diese Bezeichnung ist später per Weboberfläche beliebig änderbar.
Eine Zeile darunter zeigt es den aktuellen Verbrauch des angeschlossenen Gerätes an.
Möchte man weitere Auswertungen wie oben beschrieben, kann man dies über die Weboberfläche auslesen.

Und wieso habe ich mich für dieses evtl. etwas teuere und momentan noch nicht vollständige System entschieden? Zum einen weil ich von AVM gute Qualität, einfache Handhabung und regelmäßige Updates mit erweiterten Funktionen gewohnt bin. Zum anderen, weil ich nicht all zu viele unterschiedliche Systeme nebeneinander betreiben möchte, wo es im Regelfall immer irgendwelche kleinere oder größere Inkompatibilitäten gibt.

Ich habe vor kurzem das RWE SmartHome System mit 9 Funksteckdosen bestellt und getestet. Habe es allerdings innerhalb einer Woche wieder zurückgeschickt. Die Steckdosen sind ca. doppelt so groß wie die AVM DECT-200 und können auch nicht mehr wie die DECT-200. Zum anderen muss man eine zusätzliche WLAN Zentrale betreiben, was eine weitere WLAN (Stör) Quelle bedeutet. Man kann die Funksteckdosen zwar manuell bedienen, aber wenn man sie sonst schalten möchte, dann benötigt man ein Tablet, ein Notebook, einen PC oder ein Handy mit Internetverbindung – und das nur um eine Steckdose einzuschalten.
Sicher, das RWE SmartHome ist ja auch nicht nur für Funksteckdosen, sondern ein großes umfangreiches Hausautomationssystem. Aber ich denke mal es gibt dort nichts, was AVM im Laufe der Zeit nicht auch integrieren könnte. Allerdings mit den schon erwähnten Vorteilen der leichteren Handhabung z.B. per DECT Mobilteil. Im Gegensatz dazu gibt es einiges was RWE nachträglich nur mit viel Aufwand „nachrüsten“ kann – z.B. Ansteuerung per Anruf, Steuerung per einfachem Handgerät ohne den PC oder das Internet nutzen zu müssen oder anderes.

Und welche Vorteile haben diese Dosen gegenüber den Funksteckdosen im Baumarkt?
Zum einen die Schaltung per verschlüsseltem DECT über die FritzBox anstatt per „normalen“ 433 oder 862 MHz. Wer solche Dosen einfach kauft und einsteckt, der hat evtl. das Pech dass der Nachbar seine Dosen mitschaltet – was mir sogar trotz händischer Umkodierung schon passiert ist. Zum anderen kann man diese Dosen auch aus der Ferne per Internet schalten. Man kann also z.B. einen PC (sofern er im BIOS korrekt eingestellt ist) der an dieser Dose angeschlossen ist, übers Internet einschalten, per Remote darauf zugreifen und dann wieder herunterfahren.

Die einzige „Einschränkung“ die ich momentan sehe, dass man z.Z. scheinbar nur 10 solcher Dosen in das System einbinden kann. Aber vielleicht wird das noch erweitert.

Zusätzlich zu den 6 DECT Telefonen und den 10 DECT-200 kann man noch 6 DECT Repeater betreiben.

Also wer (momentan) keine umfangreichere Hausautomation braucht, der trifft mit AVM sicher eine gute Wahl. Wer hingegen zusätzlich Heizthermostate, Rauchmelder, Fenstermelder oder so etwas einbinden möchte, der kann sich das RWE SmartHome System anschauen.

Update 24.01.2013
Es gibt ein Update für die DECT 200 Version 02.98. Das Hauptmenü der Aktoren ist jetzt in 2 Gruppen geteilt:
Oben kommen zuerst nur die Schaltfunktionen der Aktoren, und die Energieanzeigen sind darunter angeordnet!
Also nicht wie zu Beginn wo bei jedem Aktor sowohl die Schaltfunktion als auch die Energieanzeige stand.

Update 07.02.2013
Hm, gerade ist mir beim Programmieren einer DECT-200 aufgefallen, dass man bei der Programmart "Wochentäglich" nur max. 40 Schaltzeitpunkte eingeben kann. Setzt man mehr, erscheint eine Fehlermeldung wie z.B.

"Das Maximum von 40 zulässigen Schaltzeitpunkten ist überschritten. Der aktuelle Wochenplan enthält 56 Schaltzeitpunkte"

Update 04.04.2013 – Eingebautes Mikrofon und Temperaturfühler

Interessant, was manche Anwender so alles herausfinden: Wenn man die DECT200 aufschraubt, entdeckt man auf der Platine ein kleines Kondensator Mikrofon. Ein Mikrofon auf einer Funksteckdose? Klar, damit könnte AVM bei Bedarf später z.B. einen Klatschschalter oder eine Baby-Phone Funktion nachrüsten. Im Ratgeber Heimvernetzung der Zeitschrift Connect vom 02.04.2013 wird dazu folgendes gesagt:

„Apropos ausgeklügelt: Vor der Einführung der FritzDECT 200 hatte AVM durchblicken lassen, dass die intelligente Steckdose künftig auch Sensorfunktionen für Temperatur oder Lautstärke unterstützen könnte. Die dafür erforderliche Messfühler-Hardware ist in FritzDECT 200 bereits eingebaut. Ob sie in künftigen Softwareversionen tatsächlich zum Einsatz kommt, ist allerdings noch offen. Konkrete Versprechungen dazu will AVM jedenfalls nicht abgeben. Nach Einschätzung von connect könnte das eingebaute Mikrofon eher zum Leben erweckt werden als der Temperatursensor“.

So etwas ähnliches gibt es beim MT-F auch – dort ist eine IR-LED eingebaut, die jedoch bis jetzt keinerlei Funktion hat. Per Software Update könnte AVM also z.B. hier eine Fernbedienungsfunktion nachrüsten.

Update 20.06.2014

Jetzt ist es soweit - mit dem neuen Update der FritzBox werden die Temperatursensoren der DECT200 benutzt und auf der Smart Home Übersicht wird die jeweilige Temperatur angezeigt.(--> siehe Kundenbilder)
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183 von 197 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein solides Gerät von AVM, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Die Eigenschaften und Funktionen des Gerätes sind ja in den vorstehenden Rezensionen schon ausführlich beschrieben worden und da gibt es eigentlich auch nichts weiter hinzuzufügen: Das Gerät macht was es soll und funktioniert in Verbindung mit der Fritzbox 7390 einwandfrei.
Schön finde ich, dass das Gehäuse einen recht hochwertigen Eindruck macht und nicht allzu "billig" daher kommt.

Kommentieren möchte ich an dieser Stelle jedoch das Schlagwort "Hausautomation", dass in Verbindung mit diesem Gerät von AVM und einigen Rezensenten bereits mehrfach benutzt wurde:
Aus meiner Sicht ist es irreführend und nicht ganz korrekt, bei der DECT200 von einem Gerät zur "Hausautomation" zu sprechen. Auch handelt es sich nur sehr bedingt um eine "intelligente" Steckdose, wie es die Amazon Produktbeschreibung aufführt.
Im Gegenteil, was die Schaltfunktion betrifft, so ist die DECT200 genauso "intelligent" (oder "dumm"), wie jede andere Zeitschaltuhr, die es seit Jahren/Jahrzehnten auf dem Markt gibt. Ganz nüchtern und reduziert betrachtet, liegt der einzige Unterschied zwischen diesen Geräten lediglich darin, dass bei der DECT200 die Eingabe der Schaltzeiten nicht am Gerät selber, sondern per PC, Smartphone, Tablet u.ä. passiert. Das ist unbestritten sehr komfortabel, hat mit "Intelligenz" aber zunächst mal nichts zu tun.
Auch hat es nichts mit "Automation" zu tun, wenn die Steckdose zu den hinterlegten Zeiten ein- und ausschaltet, ganz egal, ob diese Zeiten manuell hinterlegt wurden oder aus einem Google-Kalender stammen. "Intelligent" und "automatisch" wäre es erst, wenn die Steckdose mittels Sensoren (Bewegung, Helligkeit, Temperatur...) auf _ungeplante_ Ereignisse selbständig reagieren könnte.
Genau dies ist aber nicht möglich, da entsprechende Sensoren nicht Bestandteil des Systems sind, bzw. noch nicht sind (wer weiß, was da noch kommt...).

Vor dem Hintergrund dieser Einschränkungen finde ich im übrigen auch den Preis von 49,- EUR durchaus angemessen: Ich denke, mehr als 1,2, vielleicht maximal 3 dieser Geräte wird niemand in seinem Haushalt betreiben. Wer eine größere Anzahl Geräte steuern möchte, der dürfte ziemlich schnell auch den Wunsch verspüren, die Schaltung nicht nur zeitgesteuert, sondern eben sensorgesteuert vorzunehmen. In so einem Fall führt dann kein Weg an einem "echten" Heimautomationssystem (z.B. FS20 mit FHEM) vorbei, wo zwar die Sensoren und Aktoren günstiger sind, wo allerdings auch weitere Kosten für einen entsprechenden Sender auftreten, die bei dem Fritz-System nicht anfallen.
Darüber hinaus darf man wohl davon ausgehen, dass der Preis in Zukunft noch ein wenig nach unten tendieren wird.

Noch ein letzter Kommentar zur Energiemessfunktion der DECT200:
Diese Funktion finde ich hochinteressant. Die Möglichkeit, einfach mal alle Geräte im Haushalt der Reihe nach durchzumessen, um dauernde Stromfresser und Verbrauchsspitzen zu entlarven ist ein echter Mehrwert. Die Auswertung in der Weboberfläche ist schon sehr gut gelungen, aber trotzdem gibt es hier noch Luft nach oben:
- es fehlt eine einfach Reset-Funktion (idealerweise auch vom FritzFon aus)
- die Skaleneinteilung ist noch zu grob, zusätzlich zur Auflösung 10min und 24h wären noch Zwischenwerte wie 1h oder 3h wünschenswert
- die Berechnung der Verbrauchskosten ist wie in deren Rezensionen erwähnt noch nicht schlüssig
- schön wäre es, einen Messvorgang planen, definieren und entsprechend protokollieren zu können. Z.B. Start am Montag morgen 07:00, Ende Freitag abend 19:00, Ergebnisse als pdf per Push-Funktion versenden.

Unterm Strich wie gesagt ein ganz solides Gerät von AVM. Die Software hat noch Luft nach oben, ich hoffe, dass an dieser Stelle das Feedback der Nutzer in die Weiterentwicklung eingeht.

NACHTRAG 19.03.2013:
Was sich nach einigen Wochen Benutzung als hinderlich herausgestellt hat, ist dass ein Schalten der Steckdose vom PC aus (manuelles Ein- und Ausschalten) nur aus dem "Inneren" der Fritzbox-Seite möglich ist. Wer das Kennwort für die Administrationsseiten der Fritzbox nicht hat, der kann die Steckdose schon mal gar nicht bedienen und für diejenigen, die zwar das Kennwort kennen, ist es immer noch ein langer Weg mit vielen Mausklicks, bis man die Steckdose schalten kann.
Wünschenswert wäre daher eine zusätzliche Bedienseite "außerhalb" der Fritzseiten, die man zum Beispiel über [...] erreicht. Auf eine solche Seite könnt man sich direkt einen Link ablegen und die Steckdose dann auch vom PC aus mit einem Klick schalten. Auch könnte man dort sehr komfortabel die aktuellen oder gespeicherten Messwerte ablesen.
Vielleicht liest AVM hier ja mit...

NACHTRAG 07.04.2013:
Eine weitere Erfahrung aus der Nutzung der Steckdose: Es wäre praktisch, wenn über die Fritz-Mobilteile außer der einfachen "AN/AUS"-Funktion auch ein einfacher Timer einzurichten wäre. Also so etwas wie "schalte EIN für x Stunden/Minuten" oder "schalte AUS in x Stunden/Minuten". Insgesamt ist die Bedienung über die Fritz-Mobilteile momentan der schnellste und komfortabelste Weg, wenn es darum geht, AUSSERHALB der fest programmierten Schaltzeiten die Dose schalten zu wollen. Alle anderen Wege (PC, APP...) sind im praktischen Gebrauch einfach zu aufwändig und erfordern zu viele Bedienschritte/Mausklicks. Das probiert man ein paar mal aus, aber dann nervt der Aufwand ziemlich schnell...
Außerdem noch ein wichtiger Hinweis zur oben angesprochenen "Intelligenz" der Steckdose: Die Steckdose ist tatsächlich so "unintelligent", dass sie gar nicht schaltet, wenn die Fritz-Box mal ausgeschaltet oder nicht erreichbar sein sollte! D.h. die gesamte Logik läuft in der Fritzbox ab und die Steckdose ist wirklich nur ein "dummer" Aktor.
Und noch eine Anmerkung zu den zu schaltenden Geräten: Wer sich tolle Szenarien ausdenkt, welche Geräte im Haushalt man mit dieser Steckdose so alle automatisieren könnte, der sollte zunächst ganz genau prüfen, ob sich die betreffenden Geräte überhaupt durch einfaches Anlegen und Ausschalten der Spannung in der gewünschten Form steuern lassen! Die gerne als Beispiel zitierte Stehlampe funktioniert in aller Regel, aber wer sich seine sonstigen Geräte genauer ansieht, der wird merken, dass viele davon nach einem Spannungsausfall nicht das tun, was sie müssten, damit eine Schaltung mit der Fritz-Steckdose Sinn macht: Der Videorekorder vergisst evtl. die aktuelle Uhrzeit, der Fernseher geht nur in "Standby" und nicht in "AN", die Waschmaschine geht zwar "AN", benötigt zum Starten des Programms aber noch einen Tastendruck und so weiter und so weiter, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Durch diese kleinen Nebenbedingungen kann sich die Zahl der möglichen Einsätze leider ziemlich schnell, ziemlich stark reduzieren.

NACHTRAG 20.12.2013:
Ich habe mittlerweile zwei von den Geräten und das erste ist bereits über ein dreiviertel Jahr im Einsatz. Die Funktion ist nach wie vor in Ordnung, keinerlei Ausfälle, Störungen oder sonstige Ungereimtheiten.
In der Zwischenzeit hat AVM die Firmware der Geräte mehrfach aktualisiert, die aktuelle Versionsnummer lautet 03.20. Die Updates erfolgen still und leise im Hintergrund, man muss sich um nichts weiter kümmern.
Durch ebenfalls erfolgte Updates der FritzBox-Firmware sind kleinere Verbesserungen und Ergänzungen für die DECT200 eingeflossen, z.B. automatisches Abschalten bei Unterschreiten einer Stromgrenze, Verbesserungen bei der Energieberechnung und die Möglichkeit, mehrere DECT200 in Gruppen zusammenfassen und gemeinsam anzusteuern. Wirklich neue Funktionen (z.B. Timer, siehe oben) sind leider bislang nicht eingeflossen.
Darüberhinaus gibt es mittlerweile die Möglichkeit, die DECT200 in das FHEM-System einzubinden. Auf diese Weise erschließen sich zusätzliche Möglichkeiten für die Ansteuerung der Dosen und für die Darstellung (und Auswertung) der Messwerte.
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225 von 244 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfahrungsbericht - letztes UpDate 15.08.2014, 21. Dezember 2012
Von 
Lapiano "Meine Meinung" (hoher Norden) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Ich benutze seit vielen Jahren Produkte von AVM. Aktuell einen 7390 DSL Router und mehrere DECT Telefone.

Auf die AVM Fritz!Dect 200 warte ich nun seit der Funkausstellung 2012 in Berlin, bei der sie von AVM angekündigt wurde.
Eines der vermutlich ersten Exemplare erhielt ich gestern.

Es handelt sich bei der Fritz!Dect 200 keineswegs nur um einen "Stromverbrauchszähler", wie hier fälschlicherweise in einer Rezension behauptet wurde. Dafür wäre der Preis tatsächlich viel zu hoch.

Die Fritz!Dect 200 ist eine Multifunktionssteckdose, die im Zusammenspiel mit einem AVM Router (wie z.B. dem 7390 (nur mit der neusten FW 5.50 !)), den Einstieg in die Hausautomatisierung ermöglicht.

Mit der Fritz!Dect 200 lassen sich die angeschlossenen Geräte (bis insges. 2300 Watt) fernschalten.
Das funktioniert zeitgesteuert, aber auch manuell an der Fritz!Dect 200 oder von jedem PC oder Smartphone.

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Aber von Anfang an:

Die Fritz!Dect 200 kommt mit einem kleinen "Handbuch", das bei der Erstinstallation hilft.

Dazu muss die Fritz!Dect 200 an der Fritzbox angemeldet werden, was leicht und problemlos entweder über die Weboberfläche der Fritzbox oder durch Drücken der DECT Taste an der Fritzbox von statten geht. Danach ist die Fritz!Dect 200 mit der Fritzbox verbunden und erscheint dort unter Smarthome.
Die Verbindung wird automatisch wieder hergestellt, wenn man die Fritz!Dect 200 vom Stromnetz trennt und an einen anderen Ort (in einem Umkreis von bis zu 200 Metern) zur Fritzbox wieder einsteckt. Ein nochmaliges Anmelden ist hierzu nicht erforderlich.

Nach dem ersten Einrichten macht die Fritz!Dect 200 ein Firmwareupdate, was an den blinkenen LEDs zu erkennen ist und den Zugriff von außen verhindert. Das dauert ca. 5 Minuten und muss abgewartet werden, bevor man mit der Einrichtung beginnt (keine Sorge, das Gerät ist also nicht defekt, wenn es nicht gleich nach dem ersten Verbinden mit der Fritzbox reagiert!).
Weitere Firmwareupdates erfolgen automatisch. Dabei schaltet die Fritz!Dect 200 auf "aus" und kehrt nach dem Update (wahlweise) in den letzten Schaltzustand zurück.

Danach kann man einen Zeitschaltplan mit unterschiedlichen Schaltzeiten über die Fritzbox einrichten.

Die Möglichkeiten hierfür sind ausgesprochen vielfältig und lassen wirklich keine Wünsche offen.

Neben dem einfachen Ein- und Ausschalten lassen sich tägliche, wöchentliche, intervallabhängige, zufällige, kalenderabhängige und vom Sonnenaufgang und - untergang abhängige Schaltzeiten festlegen. Darüber hinaus lässt sich die Fritz!Dect 200 auch manuell über einen kleinen Knopf schalten. Einzig die Schaltung über das iPhone App funktioniert zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, soll aber bald folgen.

Der jeweilige Schaltzustand wird sowohl an der Fritz!Dect 200 (LED leuchtet) als auch im Router angezeigt.

Die Fritz!Dect 200 verfügt über zwei grüne LEDs (DECT-Verbindungsstatus, Schaltzustand), die sich softwareseitig nicht abschalten lassen.
Wer die Fritz!Dect 200 unmittelbar neben dem Bett verwendet, fühlt sich durch das Licht der beiden LEDs u.U. gestört. Da hilft dann wohl nur abdecken oder ausstecken.

Die Übertragung der Schaltimpulse erfolgt über eine DECT Funkverbindung und funktioniert bei mir auch durch eine Betondecke (Router im Keller / Dect 200 im EG) einwandfrei. Ob das Dect Signal mittels Repeater verstärkt werden kann, so dass man auch größere Entfernungen überbrücken kann, weiß ich (noch) nicht. Ich beabsichtige aber, mir einen Repeater anzuschaffen und werde das dann testen.

Die Schaltzeiten lassen sich über den PC oder eine App ändern. Das funktioniert auch aus der Ferne, wenn man bereit ist, den Fernzugriff auf den Router freizugeben.

Darüber hinaus misst die Fritz!Dect 200 den Energieverbrauch der angeschlossenen Geräte und protokolliert diesen. Der Verbrauch läßt sich im Router übersichtlich auslesen oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten (täglich, wöchentlich, monatlich) per mail zusenden. Dabei wird der Verbrauch in kw/h, € und CO2 Ausstoß mitgeteilt. Hierzu muss der örtliche Strompreis je kw/h in der Fritzbox hinterlegt werden. Werksseitig sind 25 ct je kw/h voreingestellt.

Wer mehrere Fritz!Dect 200 im Einsatz hat, bekommt pro Gerät einen Bericht. Die Möglichkeit alle Geräte in einem Bericht zusammenzufassen besteht leider (noch) nicht.

Die Haptik des Fritz!Dect 200 ist solide, wenn auch nicht hochwertig und entspricht dem bekannten Fritz! Design, wobei die Dosen kleiner sind als die Repeater oder D-LAN Dosen.

Ich nutze die Fritz!Dect 200 z.Zt. zum Schalten eines Raumentfeuchters, der nur tagsüber arbeiten soll und dessen Stromverbrauch mich interessiert.

Weitere Einsatzzwecke (von der Steuerung der Beleuchtung während der Abwesenheit im Urlaub bis zur Nachtabschaltung von "Standby"-Verbrauchern) stehen bei mir auf der Liste. Da der Stromverbrauch der Fritz!Dect 200 mit ca. 0,7 Watt moderat ausfällt, lässt sie sich auch zum kostensparenden Schalten von "StandBy"-Verbrauchern (TV, DVD, HiFi, etc.) einsetzen. Dadurch mag sich auch der Kaufpreis irgendwann einmal amortisieren.

Auf jeden Fall ist es ein günstiger Einstieg in die Hausautomation. Bis zu 10 Fritz!Dect 200 lassen sich an einem Router gleichzeitig betreiben.

Einziges Manko: Ohne einen AVM Router kann man mit der Fritz!Dect 200 nur wenig anfangen.

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NACHTRAG 10.01.2013

Ich hatte jetzt 3 Wochen Zeit, die Fritz!Dect 200 zu testen. Dabei sind mir die folgenden Besonderheiten aufgefallen:

- Die Verbrauchsanzeige (geschätzter Tages-, Monats-, Jahresverbrauch) bleibt die ersten 3 Messtage leer (alle Werte O)
Erst nach 3tägigen Betrieb werden diese Werte hochgerechnet. Damit soll wohl eine größerer Genauigkeit dieser Schätzwerte erreicht werden.

- Die Verbrauchswerte lassen sich nicht reseten. Verwendet man die Fritz!Dect 200 zur Verbrauchsmessung an unterschiedlichen Stellen (heute Gefrierschrank, morgen TV, etc) erhält man bei den Verbrauchswerten eine Mischung aus allen Messstellen. Das ließe sich einfach verhindern, könnte man die Messwerte auf Null setzen, was z.Zt. nicht möglich ist.
Ein wirklicher Nachteil, der dringend behoben werden muss !
Einziger Workaround: Fritz!Dect 200 von der Fritzbox abmelden, reseten (10 Sek. die DECT Taste gedrückt halten) und wieder neu beim Router anmelden.

- Der AVM Support scheint überlastet zu sein. Meine diesbezüglichen Supportanfragen wurden bislang nicht bearbeitet.
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NACHTRAG 18.01.2013

Eine neue Firmware V 2.98 ist verfügbar und wird automatisch installiert, wenn die Fritz!Dect 200 am Router angemeldet und im DECT Netz erreichbar ist.
Manuell läßt sich das UpDate nicht durchführen, d.h. abwarten bis es automatisch installiert wurde.
WORKAROUND (für alle Ungeduldigen): Fritz!Dect 200 vom Router abmelden, reseten und wieder anmelden. Nach der Anmeldung sucht die Fritz!Dect 200 nach der neuesten Firmware und installiert sie. ABER: Nachteil dieser Methode: Alle bisherigen Messdaten sind verloren.

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NACHTRAG 24.01.2013

Ich habe die Fritz!Dect 200 jetzt über 1 Monat im Einsatz und bin immer noch zufrieden.

- Die automatischen Schaltzyklen wurden bislang immer zuverlässig ausgeführt
- Die Berechnung des Durchschnittsverbrauchs bleibt für mich ein Rätsel.
Bei einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 0,56 € werden ein Monatsverbrauch von 16,31 € und ein Jahresverbrauch von 195,69 € errechnet.
Ich wüßte gerne, welche Formel dieser Berechnung zugrundeliegt, denn 0,56 € x 30 Tage = 16,80 bzw. 0,56 € x 31 Tage = 17,36.
Um eine simple Multiplikation kann es sich bei der "Hochrechnung / Prognose" also nicht handeln.
Der geschätzte Jahresverbrauch von € 195,69 erechnet sich vermutlich aus dem 12fachen Monatswert von 16,31 €. Bleibt abzuwarten, wie sich dieser Wert nach 2 und mehr Monaten entwickelt.
Falls jemand die Formel kennt, mit der AVM die Verbräuche hochrechnet, bitte im Kommentar posten. Danke !

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NACHTRAG 31.01.2013

Habe festgestellt, dass es sich bei dem "Tagesverbrauch" nicht um den aktuellen Verbrauch am Messtag, sondern um einen gemittelten Wert aller bisherigen Messtage handelt.
Benutzt man die Fritz!Dect 200 mit den immer gleichem Verbraucher, so mag es sinnvoll sen, einen Durchschnittsverbrauch/Tag anhand der Nutzungsgewohnheiten zu ermitteln.
Wer an unterschiedlichen Stellen misst, kann mit den Ergebnissen aber nicht viel anfangen. (Reset Problematik besteht auch mit FW 2.98 fort)
Gleiches gilt für den Monats- und Jahresverbrauch.
Auf der ToDo Liste sollte bei AVM deshalb ganz oben die Einführung einer Möglichkeit stehen, die Verbrauchswerte zu reseten und/oder bestimmten Geräten zuzuweisen.

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NACHTRAG 15.07.2013

AVM kündigt Neuerungen für SmatHorm im Zusammenhang mit der Fritz! 7390 (FW x.55) an:

NEU: Anzeige und Zugriff auf FRITZ!Powerline 546E als Smart Home Gerät in "Heimnetz / Smart Home", der MyFRITZ!App und FRITZ!Fon *
NEU: FRITZ!DECT 200 im Heimnetz freigeben, für Anzeige in einer anderen FRITZ!Box oder einem FRITZ!Powerline 546E
NEU: "Abschalten bei Inaktivität" als zusätzliche automatische Schaltoption
NEU: Anzeige des Gesamtverbrauchs (kWh) für den Zeitraum "1 Woche" beim Verbrauch*
NEU: Benutzerrechte für Smart Home unter "System / FRITZ!Box-Kennwort" separat einstellbar
NEU: Verbrauchsdaten als CSV-Datei speichern
NEU: Verbrauch für einen frei einstellbaren Zeitraum anzeigen lassen für "1 Monat" und "1 Jahr"
NEU "Wochentäglich" mit 100 Schaltpunkten
NEU: Darstellung der aktuellen Leistung und Spannung von FRITZ!DECT 200 und FRITZ!Powerline 546E über die MyFRITZ!App
NEU: Option zum Abschalten der LEDs von FRITZ!DECT 200
NEU: Option zum Löschen aller Verbrauchswerte in FRITZ!DECT 200
NEU: Umgestaltung der "Energieanzeige"
NEU: Anzeige der Leistung (Watt) über den Zeitraum von einer Stunde
NEU: Anzeige des aktuellen Stroms
NEU: Astro-Daten im Dezimal-Format (wie z.B. Google Maps)
NEU - zusätzliche Optionen bei "Astronomisch" schalten
NEU - Pushmail Service jetzt auch für "1 Woche"

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UpDate 15.08.2014

Nach Installation der neuen Firmware für die Fritzbox 7390 / 7490 lässt sich der Temperatursensor der Dect 200 auslesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert für Fernsteuerung, Anwesenheitssimulation zur Einbruchcssicherung und einfaches Energiemanagement, 13. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Ich habe mittlerweile 6 von diesen Geräten im Einsatz, die zentral über eine Fritz!Box 7390 kontrolliert werden. Haupteinsatzzweck ist die Einbruchssicherung durch Anwesenheits-Simulation.

Die Inbetriebnahme ist sehr einfach, ebenso die Parametrierung über das Frontent der Fritz!Box.
Die automatische Schaltung bietet wirklich viele Möglichkeiten:

- Wochentäglich (Funktion einer 7-Tage-Zeitschatuhr mit komplett flexiblen Ein-/Ausschaltzeiten, grafisch parametrierbar)
- Täglich (Ein-/Auscchaltzeit)
- Zufällig (in einem parametrierbaren Zeitraum pro Tag, mit einstellbarer minimaler Ein-/Ausschaltdauer)
- Countdown (bleibt nach manuellem Einschalten eine einstellbare Zeit aktiv und schaltet dann ab)
- Rhythmisch (startet mit angeschaltetem Zustand, Ein-Ausschalttdauer parametriertbar)
- Einmalig (einstellbar nach Datum, Einschaltuhrzeit und -dauer)
- Astronomisch (Einschalten für eine einstellbare Dauer zu einstellbarer Zeit relativ zum Sonnen-auf und Untergang, nach Längen und Breitengrad)
- Kalender (über je einen Google-Kalender pro Adapter)

Zudem können die Adapter erkenn wenn ein angeschlossenens Gerät in Standby geht und kann damit auch Aufgaben ähnlich einer Master-Slave Steckdosenleiste übernehmen.

Damit sind alle möglichen Szenarien denkbar, zumal man die Adapter auch noch in Gruppen organisieren kann, deren Mitglieder dann einer gemeinsamen "Programmierung" folgen.

Aus meiner Sicht ein tolles Produkt, das für mich nur wenige Wünsche offen lässt:

- Thermostatfunktion kombiniert mit automatischem EIn-/Ausschaltenüber über die bereits vorhandene korrigierbare Temperaturmessung.
- Kalenderfunktion nicht über Google-Kalender, sondern lokale Kalenderfunktion

Die Geräte können bis zu 2300W schalten. Somit lassen sich damit auch verbrauchsstarke Geräte wie z.B. mobile Heizgeräte steuern.

Nachdem sowohl die Zentrale (Fritz!Box) als auch die Geräte selbst mit Updates versorgt werden, hat man neben höherer Flexibilität und bessererm Bedienkomfort auch einen guten Investitionsschutz im Vergleich zu normalen, "dummen" Zeitschaltuhren, die den Mehrpreis aus meiner Sicht rechtfertigen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Google Kalender funktioniert nicht zuverlässig, 5. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Wir haben in unserer Heizungsanlage eine Umwälzpumpe für Warmwasser, die selber keine Steuerungsfunktionalität hat. Somit würde die Pumpe rund um die Uhr unnötig Wasser umwälzen und die Heizkosten unnötig nach oben treiben. Die letzten 10 Jahre habe ich zur Steuerung zwei Standard Zeitschaltuhren benutzt.

Die erste hatte regelmäßig Wackelkontakte, was dazu führte, dass man sie ständig neu programmieren musste. Die habe ich nach ein paar Wochen Betrieb ausgemustert, nachdem ich sie 3 mal neu programmiert hatte.

Die zweite (von Brennenstuhl) hatte auch eine Funkuhr integriert, was die Uhr recht komfortabel gemacht hat. Allerdings hat auch diese nach ca. 10 Jahren das zeitliche gesegnet hat. Das Modell ist aber nicht mehr verfügbar.

Da ich eine FritzBox habe, haben mich die Möglichkeiten der Dect 200 interessiert. Da ich pro Stunde nur 5 Minuten Aktivität benötige und das auch nur zu Zeiten wo Warmwasser benötigt wird (also z.B. 6:00-6:05, 7:00-7:05, 8:00-8:05, 12:00-12:05, 13:00-13:05, 14:00-14:05, 18:00-18:05,19:00-19:05, 20:00-20:05, 23:00-23:05 - das Wasser bleibt durch die Isolierung ca. eine Stunde in den Kunststoffleitungen warm ohne Umwälzung), kam für mich nur die Google Kalender Variante in Betracht.

Die Lösung über die Dect 200 hat den Vorteil, dass man bei einem Defekt der Dect 200 nur die Hardware tauschen muss aber die Programmierung erhalten bleibt. Weiterhin braucht man sich auch nicht um evtl. Zeitumstellungen kümmern, da die Fritzbox ihre Zeitdaten von einem Server bezieht. Diese Variante verspricht theoretisch den maximalen Komfort.

In hatte zwar in Foren einige negative Kommentare gefunden aber die stammten aus 2013. Ich war davon ausgegangen, dass evtl. Fehler längst behoben sind. Nach einem ersten Test der Google Kalenderfunktion hatte ich einen guten Eindruck. Die automatische Schaltung funktionierte am ersten Tag zuverlässig und die Verbindung zum Kalender wurde problemlos hergestellt. Das die DECT Eco Funktion (auch nachts über eine Zeitsteuerung) nicht mehr nutzbar ist, hatte ich gelesen. Ich war aber der Meinung, dass der Nachteil im Vergleich zum zu erwartenden Komfortgewinn verschmerzbar.

Nachdem ich die "intelligente Steckdose" nun einen Monat im Einsatz habe, zeigen sich aber deutliche Mängel. Obwohl die Kalenderdaten ca. alle 24 Stunden automatisch aktualisiert werden (die Aussage lt. Fritz Doku stimmt übrigens nicht wirklich, weil die Aktualisierungszeit sich täglich nach hinten verschiebt) und der nächste Startzeitpunkt angezeigt (genauer der erste nach der Aktualisierung) wird, erfolgt die Schaltung immer nur ein paar Tage nach Neustart der Fritzbox und danach nicht mehr. Das heißt die Aktualisierung findet statt. Es wird der nächste Schaltzeitpunkt angezeigt aber geschaltet wird dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht mehr.

Immer wenn das automatische Schalten nicht mehr funktioniert, muss man die FritzBox einmal neu starten und dann geht es wieder. für einige Tage Das ist mindestens 1x die Woche der Fall. In Zeiten von VOIP ist man Durch den Neustart natürlich für einige Zeit auch nicht telefonisch erreichbar bzw. die Anrufer bekommen dann lustige Ansagen zwischen "Teilnehmer ist nicht verfügbar" und "die Rufnummer ist nicht bekannt".

Weitere Fehler in der Firmware sind: Der verwendete Google-Kalender lässt sich nicht löschen oder ändern. Dafür muss man einen Werksreset! durchführen. Der Fehler ist seit 2013 vorhanden und wurde bisher nicht behoben. Oder anders ausgedrückt in der AVM Doku wird dies sogar als Standardverhalten beschrieben.

Der "nächste Schaltzeitpunkt" wird in einem Tab von Smarthome angezeigt. Anfangs fand ich es sehr verwirrend, dass für diese Anzeige keine Aktualisierung innerhalb des Tages erfolgt. Beispiel:
Aktualisierung des Kalenders 1:00 - 05.05
Nächster Schaltzeitpunkt lt. obiger Liste 6:00 - am 05.05

Gehen wir davon aus, dass es jetzt 6:40 ist. Der nächste Schaltzeitpunkt lt. Anzeige ändert sich nicht. Erst bei der nächsten Kalenderaktualisierung z.B. um 1:30 - 06.05 wird der Schaltzeitpunkt wieder aktualisiert auf 06:00 am 06.05. Es handelt sich also um den ersten Schaltzeitpunkt seit der letzten Aktualisierung. Aber das ist letztlich nur Kosmetik und für die Funktion nicht relevant.

Fazit: Es wird zwar eine Google Kalender Funktion angeboten aber sie funktioniert nicht zuverlässig. Und da der Fehler seit 2013 bekannt ist, schenke ich mir den Kontakt zum Support und schicke das Gerät zurück. Fertig entwickeln darf AVM vor dem Verkauf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung überzeugend, 13. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Funktionen wie beschrieben, insbesondere gefällt die Steuermöglichkeit per Fritz!Fon und App sowie die "Halbautomatik": Einschalten manuell, z.B. von Fernseher/Soundanlage per App und später kann die Steckdose automatische binnen 1 Minute (minimal - auch längere Zeitspannen möglich) nach Unterschreiten einer Leistungsschwelle von z.B. 4 Watt (auch 2, 3, 5, 7, 10 und dann in 5er-Schritten bis 50 Watt) abschalten.
Gut gefällt auch die Abschaltmöglichkeit der beiden LED an der Steckdose, so leuchtet/stört nachts nichts.
Durchdacht ist schließlich die Vorgabe für den "Störfall" (Update und Neustart der Steckdose, Stromausfall etc.). Hier kann man entscheiden, ob die Schaltung danach aus, an oder wie beim vorherigen konkreten Zustand sein soll. Energiebewusste Nutzer werden wohl im Zweifel den Schaltzustand "aus" festlegen.

Zuletzt ist auch die Verpackung ausschließlich in solidem Karton mit passgenauem "Papp-Innenleben" - also ohne nervige Papp-/Kunststoff-Kombinationen - angenehm und der Gerätegröße sehr angemessen.

Bei mir werkeln 7 der Dosen sehr zuverlässig - ich kann die Steckdose zusammengefasst ohne Einschränkung empfehlen, sofern die Deaktivierung der DECT-Eco-Funktion an der Basis nicht als Ausschlusskriterium gesehen wird.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert!, 8. Januar 2015
Von 
B. Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
In den anderen Rezensionen wurde schon viel über die DECT 200 gesagt.
Ich möchte diese Berichte kurz aus einer anderen Sicht ergänzen; den mir ging es nur sekundär um die Möglichkeit, die Steckdosen schalten zu können - mein Augenmerk lag auf der Möglichkeit, den Stromverbrauch digital zu erfassen und regelmäßig kontrollieren zu können.

Ich habe mir zwei dieser DECT 200 geordert, nachdem ich in eine neue Wohnung umgezogen bin.
Der Einsatzort der 200er sollten folgende Punkte sein:

1) Abstellkammer
Hier betreibe ich einen kleinenServer; dort ist auch die weitere EDV (Fritzbox, Switch, Drucker, etc.) zu finden.
In Verbindung mit einem Kabelanschluss nutze ich den Server als VM-Host und betreibe einen eMail-, Web-, TeamSpeak, File-, Cloud- und Downloadserver.
Da das Gerät ständig in Betrieb ist, ist mir ein grundsätzlich niedriger Stromverbrauch wichtig - aktuell komme ich, bei diesem Gerät, auf etwa 25 Watt im Idle-Betrieb. Die Stromkosten (pi * Daumen 60-100 € im Jahr) rechnen sich schon allein dadurch, dass ich keine Webhosting- oder Cloudgebühren zahlen muss - trotzdem möchte ich die Abstellkammer im Blick haben.

2) TV inkl. HiFi-Anlage
Hier steht ein 55" TV, ein AV-Receiver, zwei Standboxen, ein Intel NUC für XBMC/Spotify, div. Philips Hue-Lampen und ein DVD-Player.
Wenn alle Geräte ausgeschaltet sind, zieht dieses Setup noch etwa 8 Watt Strom, was mir als "Standby-Verbrauch" schlicht zu hoch ist.
Neben der Bequemlichkeit, die komplette Anlage via Fernbedienung (in diesem Fall Handy oder ein Fritz!Dect-Telefon) zu schalten, interessiert mich natürlich auch, wieviel Strom die Anlage zieht und, wieviel mich bei meiner Nutzung das jährlich kostet.

Okay, soviel zu meinem Setup. Kurz zu den DECT-200:
+ Gut verarbeitet
+ Zwischenstecker, kleiner als handelsübliche Funk-Steckdosen (Höhe)
+ LED-Anzeige, Ein-/Ausschalter direkt am Dect200

Die Einrichtung erfolgt ohne Blick ins Handbuch:
- DECT-Taste an der Fritzbox (bei mir: 6360, KabelBW) für 10 Sekunden drücken, bis das Dect-Lämpchen zu blinken beginnt
- Fritz!Dect 200 in die Steckdose stecken und warten, bis die DECT-Leuchte an der FB nicht mehr blinkt sondern leuchtet
-> Fertig!

Auf der Fritzbox muss man danach noch die Einstellungen kontrollieren:
- Unter "Internet" -> "Smart Home" habe ich die Namen der DECT-Geräte angepasst; identifizieren lassen sie sich grob über den Verbrauch (mein Server braucht 25 Watt, mein TV 150 Watt ...) - alternativ über die Seriennummer
- MyFritz!, quasi ein DynDNS- und Zugangsdienst zu Fritzbox-Diensten von Extern, muss eingerichtet werden (Benutzer/Kennwort registrieren, Bestätigungslink in eMail anklicken, ein paar Minuten warten... fertig!

Der Vollständigkeit wegen, MyFRITZ! auf iPhone:
- MyFRITZ!-App aus dem Store herunterladen
- Solange man im gleichen WLAN wie die Fritzbox ist, findet sie die App automatisch
-> Admin-Kennwort der Fritzbox in der App angeben; fertig! Nutzung ist nun auch von Extern möglich

Nun lassen sich die Steckdosen sowohl via Handy, als auch via Fritzbox-Oberfläche schalten. Nutzung der DECT-Telefone von AVM habe ich bis jetzt noch nicht getestet.

Was mich nun äußerst positiv stimmt, den 45 € pro Stück für einfache "Funksteckdosen" sind halt trotzdem ein Luxus-Brocken:
Ich habe eine Funktion gefunden, die äußerst sinnvoll ist, und von der ich im Vorfeld nichts wusste:
Man kann die Steckdosen nach Plänen und Regeln schalten (täglich, manuell, mehrmals die Woche, etc.), aber eben auch nach dem aktuellen Stromverbrauch.
Das bedeutet, ich kann angeben: Wenn an dieser Steckdose der Stromverbrauch für XX Minuten unter XX Watt fällt, schalte die Steckdose aus.
Das ist ein für mich ultratolles Feature, den so habe ich es für meine in 2) genannte HiFi-Anlage gemacht: Wenn der Stromverbrauch in 10 Minuten unter 10 Watt bleibt, schalte die Anlage aus.

Wenn ich also Abends ins Bett gehe, muss ich nicht mein Handy rauskramen oder zum Telefon greifen, um die Anlage auszuschalten. Ich schalte sie via Fernbedienung aus, gehe ins Bett, und nach 10 Minuten schaltet die DECT200 die Anlage selbstständig aus.

Das ist ein tolles Feature um Standby-Strom zu killen; und die einstellbaren Werte sind auch für viele Anwendungsfälle ausreichend (von 1-60 Minuten, von 1-50 Watt).

Ich werde mir vermutlich heute noch eine dritte DECT200-Dose bestellen; den ich habe noch eine 3. Stelle im Haus, wo dieses Feature Sinn macht:
Hinter meinem Relaxsessel im Wohnzimmer steht ein Ikea-Regal. Dort findet sich ein Handyladegerät, das Fritz-Telefon und daneben ein iRobot Staubsaugroboter.
Bisher schalte ich diese Dose via Funk, um z.B. Abends das Handy zu laden, oder mal das Fritz-Telefon, oder nach Nutzung eben den Staubsaugroboter.
Wenn ich hier eine DECT200-Dose setze, könnte ich Sie wie folgt schalten:
- Wenn keines der angeschlossenen Geräte geladen wird, schalte die Dose aus
- Schalte die Dose einmal am Tag, z.B. in der Nacht, ein

Der Effekt, sofern richtig eingestellt, wäre folgender:
Die Steckdose würde einmal am Tag eingeschaltet und bleibt das so lange, bis alle Verbrauch aufgeladen sind. Dann dauert es noch 5 Minuten, und die Dose schaltet sich aus. Und das automatisch - immer geladene Endgeräte - ohne einen Finger zu rühren. Und dann auch noch so "effektiv", dass es besser garnicht gehen kann. Wow!

Vorteile, die ich in den DECT!200 sehe:
+ Setup, Wertigkeit und Funktionalität: Toll!
+ Wir sprechen von AVM-Geräten: Ich rechne mit langem Support und Produktpflege, ebenso wie neue Funktionen
+ Basiert auf DECT; daher höhere Reichweite als die 433 Mhz-Funksteckdosen
+ Kann helfen, Stromkosten zu senken und ermöglicht Funktionen, die einen ein wenig in Richtung Haus-Automation blicken lassen (Kaffeemaschine morgens vorbereiten, auf dem Heimweg via App einschalten, heimkommen und Kaffee ist fertig. An eine Waschmaschine gesetzt: Anhand vom Verbrauch ablesen, ob der Waschvorgang fertig ist, oder eben nicht - spart das lästige in-den-Keller-rennen. Erweiterung: Wenn Standby-Spannung an Waschmaschine unter XX Watt (= Waschmaschine ist untätig), schalte die Dose aus. Wenn die Dose geschaltet wird, schicke mir eine eMail -> ich kriege eine eMail, wenn der Waschvorgang beendet ist. Mir würden noch mehr Dinge einfallen! :-))

Nachteile:
- Je nach Anwendungsfall wird der Stromspar-Effekt die Anschaffungskosten nicht aufwiegen. 45 € für ein Gerät sind wirklich happig, und als "angemessen" würde ich 30 € erachten.
-> Auf der anderen Seite: Einfaches Setup, guter Support, Produktpflege, hebt den Luxus/Komfort deutlich - irgendwo also schon angemessen, FUNKTIONIERT!

Fazit:
Ich finde es toll und teuer, und war/bin bereit, diesen finanziellen Obolus zu zahlen. Ich finde Automatisierung toll - dafür sind "Maschinen" da: einem das Leben zu erleichtern - und diese hier bringt nicht nur Ein/Aus-Funktionalität mit, sondern durch die Strommessung, autom. Schaltvorgänge und Push-eMailbenachrichtigung auch noch Management- und Controllingfunktionen mit, die VIELE Anwendungsbereiche erleichtern können, nicht nur "Auf der Couch sitzen und per Handy den TV auszuschlaten".

Randnotiz vom 08.01.2015:
Bei den KabelBW 6360-Fritzboxen unterstützt die Firmware anscheinend noch nicht, die Temperatur der Aktoren auszulesen - Schade. Es wird dauern, aber das Update wird sicherlich irgendwann durch KabelBW freigegeben.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eine schaltbare Steckdose dieser Art hat eigentlich gefehlt, 22. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
die schaltbare Steckdose lässt sich mit einer FRITZ!Box völlig problemlos aktivieren und auch bei nicht so perfektem DECT Empfang kann eine Verbindung hergestellt werden. Die Steckdose wird bei uns genutzt, um eine Espresso-Maschine sowohl regelmäßig am Morgen einzuschalten (um das Aufheizen zu gewährleisten), als auch um die Maschine fern zu schalten. Ein sehr interessanter Nebeneffekt ist, dass eine Aufzeichnung der tatsächlichen Stromverbräuche stattfindet und diese auch grafisch dargestellt werden. Dies war mir doch sehr wichtig, um einen Überblick bei verbrauchsintensiven Geräten zu erlangen, ohne komplizierte Einstellung der üblichen Energie-Mess-Steckdosen. Die Steckdose ist über die FRITZ!Box und die Web-Oberfläche unproblematisch zu programmieren und auch aus zu lesen. Eigentlich wären hier auch 5 Sterne angebracht, wenn es bereits eine Integration des Iphone- APP gäbe, die Steckdose auch von unterwegs komfortabel zu schalten. Derzeit funktioniert dies nur durch das Einwählen in die Fritz-Box Oberfläche und manuelle Aufrufen der entsprechenden Schaltzustände. Leider gibt AVM auch nicht an, ob eine dauernde Funkverbindung zwischen Steckdose und FRITZ!Box aufgebaut bleibt und ob hier eine kontinuierliche Strahlenbelastung stattfindet oder eben nicht. Davon würde ich es auch abhängig machen, eventuell mehrere derartige Steckdosen im Haus zu installieren, denn ansonsten: perfekt.

Nachtrag am 24.01.2013:
Nach Durchsicht der Anleitungen und Online-Hilfen ist klar, dass die Steckdose ECO-DECT nicht unterstützt. Dies führt dazu, dass erneut - wie früher - eine Dauerstrahlenbelastung mit gepulster DECT Strahlung Tag und Nacht stattfindet. Dies halt ich heute nicht mehr für zeitgemäß. Ich habe die Steckdose daraufhin wieder entfernt und nicht mehr im Gebrauch bis AVM hier nachbessert. Es überzeugt nicht, warum ein Telefon bei einem Anruf von der Basisstation "geweckt" werden kann und ansonsten keine Dauerverbindung notwendig ist, dies aber beim Smart Home Network nicht gehen soll. Wirklich schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hausautomation - perfektes Zusammenspiel mit Fritz!Box, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Die Inbetriebnahme und Bedienung ist denkbar einfach, eben so wie von AVM gewohnt: schnelle Lieferung, ausgepacken, einfache Inbetriebnahme und Bedienung...

Hat man eine Fritz!Box im Haushalt, dann bietet sich dieses intelligente Steckdose zum Einstieg in die Hausautomation an. Ich nutze die FRITZ!DECT 200 zusammen mit meiner Fritz!Box 7272.

Besonders interessant, dass neben dem Tages- und Wochenprogrammen auch eine Programmierung in Abhängigkeit der astronomischen Sonnenaufgangs- und Untergangszeiten möglich ist.

Neben den Schaltfunktionen kann der aktuelle Energieverbrauch überwacht werden und über die Web-Oberfläche der Fritz!Box als Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahres-Statistik dargestellt werden.

Mit dem Smartphone und der MyFritz!App kann man die Geräte auch von unterwegs Ein/Aus-Schalten und den aktuellen Verbrauch anzeigen lassen. Hier gibt es hoffentlich bald noch mehr. Auch der eingebaute Temperatursensor und das Kondensatormikrofon lassen auf zukünfige Software-Erweiterungen von AVM hoffen.

Fazit: Empfehlenswert und insgesamt ein sehr gelungenes Produkt zusammen mit der Fritz!Box, hat leider auch seinen Preis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaltbare Steckdose, Zeitschaltuhr und Kostenerfassung in einem, 18. März 2015
Von 
Meier Michael (Kaiserstuhl) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose) (Werkzeug)
Die AVM FRITZ!DECT 200 ist schon fast die eierlegende Wollmilchsau, eigentlich wollte ich nur eine Steckdose, die ich über mein Handy aus und einschalten kann. Nach Lieferung war ich angenehm überrascht, was dieses Kleine Ding alles kann. Über Weihnachten habe ich Sie als Zeitschaltuhr genutzt, Täglich individuell einstellbar, Zugleich war ersichtlich, wieviel Strom die Weihnachtsbeleuchtung im Monat verbraucht, und die Kosten werden auch angezeigt, wenn man den KW/h Preis hinterlegt. Mittlerweile habe ich eine weitere gekauft, die ich so programmiert habe, dass alle Geräte im Wohnzimmer, über Nacht Stromlos sind. Will man wissen wie hoch der Stromverbrauch eines Geräts ist, steckt man die DECT 200 dazwischen, und kann dann im Menü der Fritzbox genau sehen, wie hoch der Verbrauch und die Kosten sind.
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AVM FRITZ!DECT 200 (intelligente Steckdose)
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