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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2013
Also mal vorab... gerade bei diesem Artikel lohnt sich ein Preisvergleich!

Mit meiner Hero3Black hatte ich bislang wenig Probleme. Lediglich mit einer Speicherkarte (SanDisk 32GB Class10) zickt sie gelegentlich etwas, die beiden anderen (Samsung 16GB Class10 sowie ältere SanDisk 4GB Class6) laufen nach Formatierung in der Kamera ohne jegliche Probleme. Hier stellt sich die Frage: liegts an der Kamera oder der SDHC?

Ich habe die Kamera direkt nach Erwerb mit der Firmware Stand 14/12/2012 upgedated, eine neuere gibt es zum Zeitpunkt der Rezension bislang nicht. Mit WiFi und Fernbedienung bzw Iphone-App hatte bislang keine Probleme, alles funktioniert so, wie es soll.
Als Zubehör habe ich mir dann einen Doppelpack Patona-Akkus mit Ladegerät sowie Original-GoPro Akku-Backpack und Touch-LCD-Backpack zu Ostern gegönnt. Auch hier funktioniert die Zusammenarbeit größtenteils problemlos, lediglich das "durchgeschleifte" Laden von BackPackAkku und internem Akku funktioniert (wie auch in diversen Foren beschrieben) nicht wirklich. Für mich ist das derzeit nicht so wichtig, da ich nicht zuletzt aus Abwärmegründen eh die Akkus unabhängig auflade, und eigentlich immer einen internen Akku in Reserve habe. Die Laufzeit von internem+Backpack liegt mit deutlich >2,5h weit über meinen derzeitigen Anforderungen. Eine Maximallaufzeit habe ich bislang noch nicht ermittelt. Unterwegs ließ sich die Cam an einem normalen Iphone-Ladegerät m.H.d. Micro-USB-Kabels problemlos laden. Mit dem kräftigeren IPad-Ladegerät gehts noch schneller.

Zur Praxis. Dies ist meine erste und bislang einzige ActionCam, ich kann daher keine Vergleiche zu Vorgängern oder zur Konkurrenz ziehen. Auch bin ich weder Taucher noch Winter- oder Extremsportler. Meine Einsätze sahen bislang wie folgt aus: 1) HD-Videos indoor und outdoor, größtenteils aus der Hand; 2) Time-Lapse Aufnahmen aus dem Auto und von fester Montage aus (Stativ); 3) Burst-Aufnahmen in 7-12 MPixel zur Analyse von Bewegungsabläufen; 4) Video und Fotos im Schwimmbad/Unterwasser in geringer Tiefe.

Dank der Preview-Funktion der App läßt sich die statisch montierte Kamera mit etwas Zeitversatz auch ohne Backpack-Display recht gut ausrichten, mit geht's allerdings weitaus schneller und komfortabler. Auch kann man "mit" bequem die letzten Shots sichten. "Ohne" kann man die Cam aber auch aufgrund des Weitwinkels bereits mit wenig Übung annehmbar freihand so führen, das das Gewünschte gefilmt oder fotografiert wird. Schlechtes Licht ist insbesondere bei Videoaufnahmen (weniger bei Fotos!!!) eine Stärke der Hero3Black, wo ein Camcorder und eine EOS bereits ausgestiegen sind (Schwarzer Adler auf schwarzem Grund), kann die GoPro noch Filme mit gut erkennbaren Motiven erzeugen. Natürlich gibt es dann auch irgendwann Bildrauschen... aber die nimmt man dann lieber in Kauf als gar kein Video. Und die Kamera seinem Kleinkind einfach mal eingeschaltet (und nässe-/stoßgeschützt) in die Hand zu drücken, ergibt unbezahlbare Erinnerungen.

Im Auto dann (Saugnapfhalter!) sollte man wie in der Anleitung beschrieben die Spot-Belichtungsmessung verwenden, damit die Cam zB ein dunkles Armaturenbrett ignoriert und sich auf die Außenwelt konzentriert. Dabei sollte man sich VORHER überlegen, was für eine Fahrtzeit und spätere Videolänge herauskommen soll - die Hero3 macht FOTOS, die man später mit dem kostenfreien Programm CineForm Studio (auf gopro.com runterladen) automatisch zu Videos umwandeln kann. Nun muß man etwas rechnen... ein normales Video läuft mit 24 oder 25 fps, und die Kamera kann alle 0,5s ein Foto machen, oder auch nur alle paar Sekunden. Sprich, wenn man jede Sekunde ein Foto schießen läßt, hat man so später einen 25-fachen Zeitrafferfilm. Viel Spaß beim Experimentieren.

Die Bursts von maximal 30 Fotos innerhalb 1-3 Sekunden sind eine nette Dreingabe - aber die Hero3 kann auch 1280p Videos mit 60fps aufnehmen, wenn man die hohe Auflösung nicht benötigt.

Zu guter Letzt: Im Wasser. Das Gehäuse macht genau das, was es soll - die Cam bleibt trocken! Jedoch sollte man regelmäßig prüfen, daß sich vor der recht kleinen Linse keine Wassertropfen versammeln; hier sind natürlich Kameras mit "großen" Objektivdurchmessern im Vorteil. Dank des widerstandsfähigen Gehäuses (bis 60 Meter!) ist es zumindest im Schwimmbad keine Katastrophe, wenn die Kamera mal bis auf den Beckengrund sinkt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob man sich nicht eine einfache Bandschlaufe bastelt, die man am Gehäuse und dem Handgelenk befestigt, um nicht später im Chlorwasser nach einer nicht einmal zigarettenschachtelgroßen Cam suchen zu müssen.

Die bei der "Black" mitgelieferte WiFi-Fernbedienung verfügt über ein eingebautes (Mini-) Display, so daß man auch so noch die wichtigsten Eckdaten der laufenden Aufnahme(n) und den Status der Kamera zur Hand hat.

Etwas schade ist abschließend unbestritten die Preisgestaltung des Systems. Für den durchaus saftigen Preis fehlen doch immer noch recht elementare Befestigungsartikel wie zB ein schnöder Stativkopfadapter oder auch ein Saugnapfhalter fürs Auto - da bieten andere Hersteller weit mehr!
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34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
Diese Rezension ist besonders für Umsteiger der älteren GoPro Versionen interessant, die den Fokus auf Unterwasser Filmaufnahmen setzen.

Ich habe mir vor dem Kauf der GoPro3,Black Edition die GoPro1 zugelegt, die Clips in 1920x1080p aufnehmen kann. Da das Gehäuse der GoPro1 für Unterwasseraufnahmen nicht geeignet ist, habe ich mir damals ein extra Gehäuse zugelegt. Weiterhin kaufte ich mir ein Display (siehe GoPro Lcd Bacpac), welches an der Rückseite aufgesetzt werden kann. So hat man die Aufnahme im Blickfeld.

In den Einstellungen der GoPro Hero 1 wählte ich den Wert R5 mit 1920x1080p. Diese Einstellung ist für Über- und Unterwasseraufnahmen sehr gut gewählt. Bei guten Lichtverhältnissen liefert die GoPro Hero1 gute Ergebnisse. Werden die Lichtverhältnisse aber schwächer, dann setzt schnell Rauschen im Bild ein. Das ist der Grund, weshalb ich über einen Camcorderwechsel nachgedacht habe.

Die GoPro3, Black Edition versprach, deutlich lichtempfindlicher zu sein, was mich letztendlich zum Kauf dieses Camcorders bewogen hat. Ich habe diese Kamera nicht bei Amazon gekauft, sondern direkt im Tauchshop in meiner Stadt. So hatte ich die Möglichkeit, ungezwungen Diese und meine alte GoPro 1 direkt im Schwimmbad zu vergleichen.

Vor dem ersten Test im Schwimmbad:
Ich habe mir die neueste Firmware direkt über das Internet installiert. Grund: In der Einstellung 1920x1080p wurde damit ein weiterer Blickwinkel im Setting angeboten. Nun stehen die Blickwinkel

- Weit
- Mittel
- Schmal
Zur Verfügung. Die Version Schmal (ich meine es ist ein 90° Winkel) ist ein hervorragender Zusatz für alle Überwasseraufnahmen. Der Bogeneffekt an den Bildrändern kann damit wunderbar minimiert werden. Das Update verlief ohne Probleme. Bitte lassen Sie der GoPro ein wenig Zeit für das Update und schalten es nicht zu früh aus. Erst wenn der Camcorder sich nicht wieder aktiviert und alle Lämpchen erloschen sind, ist das Update vollständig. Bricht der Update ungewollt ab, kann die Prozedur ohne Probleme wieder gestartet werden.

+ Zusätzliches Display (siehe GoPro Lcd Bacpac):
Für den schmalen Blickwinkel ist ein Display an der Rückseite Pflicht, um den Fokus genau im Bild zu haben. Erfreulich ist, daß das Display der Gopro Hero1 ohne Klagen an die Black Edition angebaut werden konnte. Dieses Display ist also kompatibel. Der besondere Nutzen des Displays ist auch in den Einstellung des Settings zu finden. Das Setting wird im Display angezeigt und ist deutlich angenehmer als die Einstellung über das kleine Sichtfenster an der Vorderseite.

+ MicroSD Karte:
Bitte achten Sie darauf, daß die richtige MicroSD Karte (Unsere aktuelle Karte: SanDisk Ultra, 16GB HC, class10) für die Aufnahme verwendet wird, mit dieser Karte gibt es auch bei den hochwertigsten Bildeinstellungen keine Probleme bei der Aufnahme. In meinem Fall hatte sich die Aufnahme mit einer SD(class4) 'verschluckt', d.h. die Aufnahme brach ab.

+ Die ersten Einsätze im Schwimmbad.

Ich habe insgesamt knapp 2 Stunden Filmmaterial (Format 1920x1080, 30fps, Winkel ,Mittel`) gesammelt. Die meiste Zeit davon Unterwasser im tiefen Sprungturmbecken. Es war Abend, sprich: Es stand nur das Hallenlicht zur Verfügung.

Zu Anfang habe ich die Hero1 und die Hero3 auf ein kleines Brettchen gespannt, um direkt die Unterschiede am Bildschirm sehen zu können.
Zusammengefasst: Die Hero3, Black Edition zeigt ein deutlich besseres Bild auch unter schwachen Lichtverhältnissen gegenüber der Hero1. Dieses hat sich besonders bei Testaufnahmen eines Luftblasenstroms gezeigt, der mit der Black Edition sehr gut aufgenommen worden ist.

+ Zusatzbeleuchtung:
Ich habe ebenso den Einsatz einer externen Beleuchtung gemeinsam mit der Hero3 geprüft. Für die Beleuchtung habe ich meine Tauchlampe (Kowalski, Speed), bei der ich den Scheinwerfer von Punktstrahl auf Diffusor getauscht habe, zu Hilfe genommen. Diese Lampe leuchtet ein breites Blickfeld aus und ist besonders in Tiefen ab 6-7m in Verbindung mit der GoPro ein notwendiges Hilfsmittel für gute Unterwasseraufnahmen.

+ Handgriff:
Damit die Aufnahmen weniger verwackeln, habe ich mir einen kleinen Handgriff zugelegt. Tatsächlich wird dadurch ein Zittern in der Aufnahme deutlich minimiert.

+ Mitgeliefertes UW-Gehäuse:
Im Gegensatz zur Hero 1 ist das Gehäuse für Unterwasseraufnahmen bestens geeignet. Hier entstehen keine Zusatzkosten für ein spezielles UW-Gehäuse.

+ Fehler, wie in anderen Rezensionen beschrieben.

Ich habe die Berichte über 'Bugs' und Fehler genau gelesen und ernst genommen. Das war auch der Grund, warum ich vor einem Kauf die Black Edition auf Herz und Nieren testen wollte.

+ Ungewolltes Einschalten des WiFi:
Nicht aufgetreten.

+ Nutzen der Fernbedienung:
Die Fernbedienung ist für uns nur ein 'nice-to-have', wurde aber von uns dennoch geprüft.
Nachdem die Fernbedienung über USB aufgeladen worden ist und das 'blaue WiFi Lämpchen brannte, funktionierte diese Fernbedienung ohne Probleme. Laut unserem Händler ist diese Fernbedienung bis zu 3m Wassertiefe geprüft. Nutzen werden wir diese Fernbedienung aber sehr wenig.

+ Einfrieren der Filmaufnahme
Mit dem Gebrauch der SSD(class 10) nicht aufgetreten

+ Ungenügende Filmqualität
Nicht nachvollziehbar. Im Vergleich gegenüber der Hero1 um Klassen besser, besonders bei schwachen Lichtverhältnissen.

+ Akkuleistung:
Selbst mit eingeschaltetem Extra-Display (siehe GoPro Lcd Bacpac) an der Rückseite der Hero 3 sind Tauchgänge von über eine Stunde möglich. Diese Akkuleistung ist für mich ausreichend.

+ Schwere bis nervige Einstellung des Settings.
Natürlich: Es ist eine ActionCam, die all die gewohnten Gismos eines herkömmlichen Camcorders nicht hat. Die Einstellungen verdienen dadurch aber keine schlechtere Bewertung. Die Einstellung wird zumeist auch nur einmal vor den Aufnahmen gemacht. Ein Display (siehe GoPro Lcd Bacpac) an der Rückseite steigert den Komfort der Einstellungen.

++ Zusammengefasst:
Bei guten Lichtverhältnissen an Land sind die Unterschiede nicht so gravierend, daß sich der Kauf bezogen auf den Preis unbedingt lohnt. Diese Anschaffung kostet sehr viel Geld und eine gewisse Grundbegeisterung für schöne Aufnahmen sollte eine Rahmenbedingung sein.

Ein Wechsel von der Hero1 auf die Hero3, Black Editon lohnt sich dann, wenn der Fokus auf Unterwasseraufnahmen im Meer oder See gesetzt wird. Meist werden dann unvergessliche Aufnahmen gemacht, die mit einer besseren Bildqualität noch mehr begeistern.

In meinem Fall wurde dadurch die Kaufentscheidung gefällt. Besondere Features wie die drahtlose Verbindung, Fernbedienung oder die extrem hochwertigen Bildformate hätten einen Umstieg auf die Hero3 nicht bewerkstelligt. Es ist letztendlich das Bild am Fernsehgerät, welches sehr beeindruckt.

Die erwähnten Fehler in den vorangegangenen Rezensionen konnte ich glücklicherweise nicht nachvollziehen. Die Technik läuft perfekt.

+ 24.02.2013 Nachtrag:
Wir haben erneut diesen Artikel eingesehen und sind über die vielen negativen Berichte über diesen Camcorder sehr erstaunt. Wir sind uns sicher, daß der Unmut berechtigt ist. Daher können wir im Nachhinein nur empfehlen, diese Kamera direkt beim Händler zu kaufen oder über (beispielsweise) Amazon zu beziehen. So ist ein Rückgaberecht garantiert. In unserem Fall haben wir die Kamera vor einigen Tagen direkt im Tauchshop gekauft. Der Händler hat uns die Kamera komplett eingestellt und alle Funktionen gemeinsam geprüft. Erst nachdem wir die Kamera mittels 2 Stunden Filmmaterial geprüft haben, wurde diese Kamera von uns gekauft.

Ergo: Vielleicht haben wir mit unserer Kamera einfach nur Glück gehabt, oder es gibt bedauerlicherweise einige 'Motagsmodelle' bei den Händlern.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Hallo an alle hero3-Enthusiasten!
Hab meine hero3 BlackEdition (zu?) spontan in den USA erstanden, und freute mich sie endlich für Sportaufnahmen und im privaten Bereich (KIndervideos werden super) auszuprobieren.

ABER:
- Schon nach dem Auspacken im Flugzeug das erste - wohl bekannte - Problem: Kamera friert ein. Lösung: Akku raus
- Videos konnten auf meinem Mac nicht ruckelfrei wiedergegeben werden (was ich anfangs auf die Leistung der Kamera zurückführte), Lösung: mit GoPro CineForm konvertieren (Grund: die Kamera verwendet einen proprietären Codec und komprimiert das Videomaterial stark)

Natürlich habe ich mehrmals versucht die FW der Kamera upzudaten, leider hat nichts gegen das Einfrieren geholfen. Ich war klarerweise stinksauer!

DAUERLÖSUNG
- Zurücksenden (kam für mich nicht in Frage, weil in den USA erworben, ausserdem wollte ich mein Problem gelöst wissen)
- FW manuell upgraden: Unbedingt MANUELL upgraden, das hat bei mir geholfen: Seit dem ist die GoPro Hero3 BE bei mir KEIN EINZIGES MAL eingefroren!

Warum der Hersteller es nicht fertigbringt, die Kamera mit aktueller FW auszuliefern oder das automatische Upgraden dauerhaft und vor allem verlässlich löst, ist mir ein Rätsel. Ausserdem finde ich die Supportseiten des Herstellers auch miserabel (eigtl der ganze Webauftritt ist unübersichtlich und zu wenige/ keine Infos über das Einfrieren). Trotzdem gebe ich 5 Sterne, weil das Ding einfach tolle Resultate liefert: Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen - die Qualität der Aufnahmen (ob Foto oder Video) ist beeindruckend!!!

Ich hoffe ich konnte helfen - viel Spass!
Joachim
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2013
Was erwarte ich mir von einer Kamera, die das Kürzel "Pro" in seiner Produktbezeichnung trägt? - Nun zu aller erst einmal, dass sie funktioniert. Und zwar immer und überall, ohne wenn und aber. Genau das kann man von der HERO3 - Black Edition leider nach wie vor NICHT behaupten.

Selbst nach dem letzten Software-Update hängt sich das Teil in unregelmäßigen Abständen (meist genau dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann) einfach auf. Bildschirm eingefroren, keine Reaktion auf irgendwelche Tastenbefehle - Windows 98 lässt grüßen ... Das ist mir selbst bei günstigen Konsumer-Knipsen noch nie passiert. Absolut unverständlich (und eigentlich wirklich peinlich), dass GoPro das Problem nicht in den Griff bekommt. Böse Zungen könnten an dieser Stelle der Firma dazu raten, weniger in ihren Werbe-Etat und dafür mehr in ihre Produktentwicklung zu investieren ...

Der zweite Punkt, der mir an der Kamera missfällt, ist die Fotoqualität: Die ist - angesichts des aufgerufenen Preises - leider enttäuschend. Standbilder wirken künstlich überschärft, der Dynamikbereich der Fotos entspricht nicht einmal handelsüblichen Pocketkameras, die für den halben Preis zu haben sind. Gut, die können keine 4K-Videos aufzeichnen, aber mal ganz ehrlich, wer braucht das schon? Eine gute Fotoqualität sollte man hingegen in dieser Preisklasse schon voraussetzen können.

Zwei Sterne gibt's für die wirklich ausgezeichnete, im Bereich der Action-Cams zur Zeit konkurrenzlose Videoqualität, mehr ist aufgrund der eklatanten, praxisrelevanten Mängel leider nicht drinnen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Es ist bezeichnend, dass der ganz offensichtlich verfrüht (noch gerade rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft und für die Boot13) auf den Markt geworfenen Kamera schon am 15.12. ein Firmware-Update hinterher geschickt wurde. Die Software funktioniert aber trotzdem nicht. Dass es gut funktionierende Hero3 black geben soll, halte ich mittlerweile schon für ein Gerücht.
Die neu dazugekaufte TransCend 32 GB Klasse 10 wird von allen vier Computern in unserem Haushalt (davon einer mit Ubuntu, drei mit XP Sp3), von 2 Smartphones und einer anderen Kamera widerspruchslos erkannt, von der Hero3 aber nur nach Anwendung eines umständlichen Tricks: Man muss nach JEDEM Einschalten zunächst eine kleinere Karte einlegen, in unserem Fall war das eine Transcend 4 GB. Dann wird das Display ordentlich angezeigt. Danach nimmt man die kleine Karte wieder heraus und legt die 32 GB Karte ein. Nun wird No SD Card angezeigt, die Kamera hat aber trotzdem beim Videotest-Tauchgang einen einstündigen Film aufgenommen (protune-Modus). Dass die Filme in mehreren getrennten Sequenzen aufgenommen werden (zu je 4 GB), steht nirgendwo geschrieben. Von der "Low Light" Performance bin ich nicht gerade begeistert. Wir haben im Roten Meer einen einstündigen Film in 6 bis 12 m Tiefe gedreht, bei wolkenlosem Himmel und viel Mittagslicht, das auch in 12 m Tiefe noch alle Farben wiedergab, deshalb haben wir auf die Lampe verzichtet: Der Film ist trotz protune-Weißabgleich ab 3 m Tiefe nur grünblau und gibt viel weniger Licht wieder als tatsächlich vorhanden war. Also ohne Lampe kann man das Ding auch beim Tauchen in geringer Tiefe ganz vergessen und den Traum von weniger Hantierkrempel dazu.

Was erstaunlich gut funktionierte, war die Aufnahme mit Stirnbandbefestigung. Wenn man hektische (Kopf-)Bewegungen vermeidet und mit seinem Atem geschickt umgehen kann, entstehen ruhige Sequenzen ohne Geruckel und Blubberblasen.

Wenn man (nach Anwendung obigen Tricks) irgendeine Einstellung der Kamera ändern möchte, stürzt sie regelmäßig ab. Dann muss man den Akku herausnehmen und wieder einsetzen und das Kartengefummel wieder zelebrieren, um sie wieder verwenden zu können.

Nun aber der ärgerlichste Fehler: Im Zeitraffermodus tut die Kamera nach Anwendung obigen Tricks so, als würde sie Fotos aufnehmen (wir hatten einen 5-Sekunden-Abstand eingestellt), zählt also andauernd brav die Sekunden herunter. Die Anzeige der möglichen restlichen Fotos im Kameradisplay sah danach jeweils stimmig aus. Die Fotos wurden aber in Wirklichkeit gar nicht gespeichert! Bei jedem der drei Tauchgänge, in denen wir diesen Modus verwendet haben, wurden immer nur die ersten zwei oder drei Fotos aufgenommen, danach war Schluss.
_______________

Ergänzung: Immerhin habe ich mich wenigstens nicht über schlechten Kundendienst zu beschweren. Der Händler hat mir auf meine Beschwerde hin heute umgehend einen Retourenschein geschickt. Der scheint aber vorläufig nicht nötig zu sein, denn nach dem Tipp des ersten Kommentators dieser Rezension habe ich heute Nacht die SD Card von der Kamera aus neu formatiert, und die ersten Tests danach haben eine zufriedenstellende Performance gezeigt. Wenn ich nach gründlichem Durchtesten zufrieden bin, kriegt sie noch einen Stern dazu. Unter Wasser kann ich sie nun leider erst im nächsten Tauchurlaub wieder testen, denn in deutschen kalten dunklen Seen tauche ich nicht gern. Hoffentlich kann ich danach eine positive Rezension schreiben.
Einen Stern Abzug kriegt sie auf jeden Fall, weil in der Bedienungsanleitung nicht auf diesen Punkt hingewiesen wird. Sie erwähnt die Formatierung nur ganz beiläufig als Variante des kompletten Löschvorgangs, und dass auch der Händler in seiner Antwort nicht darauf hingewiesen hat, lässt darauf schließen, dass nicht mal GoPro weiß, dass dieser Vorgang bei Inbetriebnahme einer neuen Kamera (oder einer neuen SD Card) sehr empfehlenswert ist.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2013
Die Videos und Fotos der Kamera sehen sehr gut aus. Sie ist kleiner und leichter als die Vorgänger und es gibt mehr Modi für die Aufnahme von Videos.

ABER!!:

Die Firmware der Kamera ist unfertig, die Gopro 3 Black ist damit nicht nutzbar.
Beim Einschalten friert die Kamera wiederholt ein und lässt sich nur durch umständliches Entfernen des Akkus reanimieren. Wie ätzend das z.B. auf einem Skilift ist, kann sich jeder vorstellen. Das passiert allerdings nicht jedes mal, sondern nicht vorhersagbar alle paar Einschaltvorgänge. Mein Exemplar dieses Bananenprodukts ist bereits der zweite Versuch. Die erste Gopro 3 Black hat sich beim nötigen ersten Firmwareupdates in einen Briefbeschwerer verwandelt.

Weiter Minuspunkte:
1. die Akkuleistung ist mies, sehr viel schlechter als bei der Gopro 1 und 2
2. das mitgelieferte Zubehör fällt, bis auf die Fernbindung, für den Preis sehr bescheiden aus
3. der HDMI Ausgang ist jetzt die micro Version -> neues Kabel wird benötigt (nicht mitgeliefert)
4. A/V Out läuft jetzt per mini USB -> proprietär Kabel wird benötigt (kostet 25 € bei gopro!!)

Insgesamt kann ich vom Kauf derzeit nur abraten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2013
Habe mir die Kamera vor 2 Wochen zugelegt und kann nun sagen; GENIAL. die videos sind der absolute oberhammer! ein wahnsinn! bin extremsportler und habe die kamera beim moped-fahren und beim rafting eingesetzt. so tolle bilder hatte ich zuvor noch nie gehabt.

ich hatte bereits die vorgengekamera, die ich nun verkaufen werde, weil die neue version um längen besser ist. klein, handlich, leicht, wifi, und und und. der preis, ca.400€, ist meiner ansicht nach mehr als gerechtfertigt.

eins vorweg, jammert hier bitte nicht rum sondern führt ein manuelles upgrade durch und ihr werdet alle glücklich sein. bei mir läuft alles einwandfrei. ich freue mich schon aufs fallschirmspringen nächste woche. kamera kommt mit. gleich aber wieder ab auf bike, denn draußen ist tolles wetter, für tolle aufnahmen. in dem sinne.....macht es jut....
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am 23. April 2013
...aber teuer und manchmal sehr umständlich zu bedienen. Positiv sind die vielen mitgelieferten Zubehörteile. Die Verarbeitung ist sehr gut, aber manchmal ist die Bedienung ein wenig holperig. Zum Arbeitstitel lässt sich die mitgelieferte WLAN-Fernbedienung nur getrennt von der iPhone App einsetzen, was zur folge hat das man eigentlich immer im Menü herumfummeln muss. Die Kamera liefert sehr gute HD Bilder und mach recht ordentliche Standphotos (bis zu 30 Photos/Sek.). Aber: Wer vielleicht erstmal Erfahrungen mit Actionkameras sammeln möchte, ist eventuell ob der hohen Zubehörpreise, bei einem Konkurrenzprodukt besser aufgehoben. Manche Zubehörteile sind wirklich unverschämt teuer, da kommt schnell was zusammen. 15€ für eine Stativschraube, 50€ für einen Kunstoffrahmen...
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2013
Die Hero 3 BE ist als Action Cam völlig untauglich, da sie sich regelmäßig nach dem Einschalten aufhängt und nur nach Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Akkus wieder zum Laufen gebracht werden kann. Ich kenne nur wenige Rezensionen im Internet, die dieses Problem nicht beschreiben.Ob das an der Hardware oder der Firmware liegt, kann ich nicht beurteilen. Möglicherweise ist die Hero 3 BE aber tatsächlich hardwaretechnisch nicht auf der Höhe und ein Rückschritt gegenüber der Hero 2. Anders kann ich mir folgendes Problem nicht erklären: Bei Reihen-Fotoaufnahmen alle 0,5 Sekunden friert die Kamera die Belichtung mit der ersten Aufnahme ein. Das Resultat z.B. beim Fallschirmspringen: Im relativ dunklen Flugzeug sind die Fotos korrekt belichtet, außerhalb des Flugzeugs sind dann alle Fotos total überbelichtet. Das ist bei einer Action Cam völlig inakzeptabel und dieses Problem hatte die Hero 2 nicht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2013
Hatte aufgrund vieler positiver Meinungen gehofft ein Topprodukt zu bekommen,aber weit gefehlt.Ausgepackt,ausprobiert und gleich geärgert,da Kamera sich laufend "aufhing".Na gut dachte ich Update rauf und gut.Update drauf und schnell noch die Fernbedienung angelernt!Doch weit gefehlt die Fernbedienung ließ sich nach gefühlten hundertmal einfach nicht anlernen.Hab zur Sicherheit Videos bei Youtube angeschaut da auch die Menüführung der Kamera alles andere als gut ist.Hat nichts genützt Kamera kam immer mit Meldung failed obwohl die wandernden Pfeile zu sehen waren an Kamera und Fernbedienung.Nächster Versuch dachte ich BacPac bestellt und versucht die Fernbedienung upzudaten.Kein Erfolg,BacPac wird von Software nicht erkannt.Muss man für so ein Gerät halbes Jahr studieren um es nutzen zu können??Einfach ne Frechheit was einem da für so teures Geld verkauft wird.Kamera zurückgeschickt warte auf Ersatz,mal sehen was es dann an neuen Überraschungen gibt.Normal 0 Sterne!!Edelschrott!!!
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