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am 13. März 2013
Als Anfang der 80-er Jahre mit Marillion der Progressive Rock seine Wiederauferstehung feierte, gründete sich in diesem Fahrwasser auch die südenglische Band IQ.
Von Anfang an hatte die Gruppe einen eigenen Stil, erfreute die Ohren mit recht komplexen musikalischen Strukturen und war beileibe kein Abklatsch von anderen Gruppen (wie Genesis, Yes oder Pallas).
Das Debut (Tales from the Lush Attic) litt allerdings unter den grauslichen Produktionsbedingungen (kein Geld, kein ordentliches Studio, kein vernünftiger Mix), so dass die Qualität der Songs kaum zur Geltung kommen konnte.
Das hat nun durch den Re-mix ein Ende - endlich kann man sich ohne Gehörschaden die Musik zu Gemüte führen.

Selbst wer die Original LP oder CD schon hat, sollte sich die Scheibe besorgen - die schöne Aufmachung allein lohnt schon die Anschaffung.
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am 22. März 2013
wunderschön, da eben auch die Aufmachung zu diesem Werk super gelungen ist. Das ganze kommt im CD Buchformat mit schönen Inlays daher(und das zu diesem Preis!).
Wunderschön auch das remastering warm und knackig.Es kann zwischen original Mixen und Original Album gewchselt werden und weiterhin sind wunderschöne Bonustracks wie Wintertell(ja ja der Winter ist noch nicht vorbei(2013) ) und Barbell In dabei.

Für mich ist da ganze rundrum die volle Punktzahl wert(hier bekommt man etwas für sein Geld!).
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am 23. März 2013
Was Gitarrist Michael Holmes aus den 30 Jahre alten Mehrspuraufnahmen von "Tales of the lush attic" rausgeholt hat, hat meine Erwartungen übertroffen. Den Unterschied kann man getrost als gravierend bezeichnen. Teilweise gewinnt man den Eindruck, dass Passagen neu eingespielt wurden. Sind sie aber nicht, was Holmes beteuert. Es wurden lediglich einige Elemente durch andere Aufnahmen von damals ersetzt, wodurch der Neumix aber eindeutig profitiert hat.

Das Bonusmaterial ist auch sehr interessant. Aber allein schon der Neumix rechtfertig meiner Meinung nach die Anschaffung, auch wenn es jetzt bereits meine dritte CD Neo-Prog-Klassikers ist.

Sehr interessant auch Holmes' Bemerkungen, wie die Masterbänder 3 Tage lang im Ofen lagen, bevor sie digitalisiert werden konnten :-)

Eine klare Kaufempfehlung von mir. Allein schon der über 20min. lange Opener "The last human gateway" lohnt den Kauf.
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am 3. Oktober 2013
Meine erste IQ-Berührung war das Album FREQUENCY.
Konnte nicht fassen, was ich dort plötzlich zu hören bekam!
Das hörte sich für mich ja fast so an, als würde IQ dort weiter machen, wo Genesis mit Peter Gabriel aufgehört hat. Kurzum, ich war IQ-infiziert. Die Frequency-Tour habe ich leider verpasst - aber die 30(!)-Jahre Jubiläumstour nahm ich mit. Ein Song prägte sich mir besonders ein: Awake and Nervous vom Album "Tales from the Lush Attic"!
Kurzerhand kaufte ich mir diese CD und war entsetzt ob der miserablen Aufnahmequalität.
Zu hören waren wirklich gute Songs, aber das war Folter für Hammer, Amboss und Steigbügel! Mit sowas habe ich nicht ansatzweise gerechnet, denn all die anderen CD's, die ich mir mittlerweile zugelegt hatte, waren qualitativ in der heute üblich guten Klangqualität!
Im April 2013 war ich auf meinem 2ten IQ-Konzert und plötzlich erklärten die Bandmitglieder zwischen 2 Liedern, wieso das Album "Tales from the Lush Attic" so grausam schlecht im Klang war und dass sie die Bänder dieser Scheibe mit Backofen und anderen Hilfsmitteln getunt und in BestSoundQualität neu aufgelegt haben.
Also gekauft, angehört und.....gestrahlt!
Ich kann mich den Lobliedern meiner Mitzensoren nur anschliesen:
Das ist einfach aussergewöhnlich gekonnt "re-mixed" und mein Dank geht an die Band, die aus einer alten verstaubten Billigproduktion ein CD-Juwel geschaffen haben! Volle 5 Punkte dafür! Jetzt höre ich "Awake and Nervous" in "Super High Fidelity"!
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Mai 2015
"Tales From The Lush Attic" erschien 1983 und stellt das Debut der britischen Neo-Progger IQ dar;eine zuvor erschienene Cassette namens "Seven Stories Into Eight" lasse ich da mal außen vor,zumal diese auf der Jubiläums-Neuveröffentlichung als Bonus enthalten ist.
Die Scheibe gilt zu Recht als Kult-Album des Neo-Prog,da IQ hier extrem nach den alten Genesis klingen,was auch ganz offensichtlich das Ziel war und nie abgestritten wurde.
Peter Nicholls am Micro klingt tatsächlich nach Peter Gabriel,wenn auch etwas quäkend und aufgedrehter.
Mike Holmes an den Gitarren (akustisch,wie elektrisch),Martin Orford an Synthesizer,Mellotron und Keyboard,Paul Cook (Drums und Percussion) und Tim Esau an der Baßgitarre spielten das tolle, gemeinsam komponierte Material mit Können und Gefühl ein.
Die Sounds galten schon damals als Retro,die Band polarisierte daher stark.
Von schroffer Ablehnung,Plagiatsvorwürfen, der Ansicht,die Musik sei,da rückwärtsgewandt,schlicht überflüssig,
bis hin zu begeisterter Zustimmung,da der alte Stil ja mit neuen,wirklich tollen Melodien am Leben erhalten wurde,war die Bandbreite an Meinungen groß.
Ich zähle mich mit Nachdruck zur zweiten Kategorie,habe beim hören dieser Musik immer einen Riesen-Spaß.
Und gerade "Tales From The Lush Attic" entwickelt da einen besonderen Charme,da hier noch sehr ungeschliffen,pur,direkt ans Werk gegangen worden war.
Leider gilt dies auch,wobei wir beim unangenehmen Teil wären,auch für die Produktion.
Der Sound ist,wohlwollend beschrieben,mäßig.
Es war kein Geld für ein gutes Studio,eine gute Aufnahme, ein gutes Mixing/Mastering vorhanden und so klingen die alte LP und die ersten CDs auch.
Auf den CDs wurde wenigstens "Just Changing Hands" als Bonus drangehängt.
2006 erschien dann eine Remaster-Version der CD;diese kenne ich zwar nicht,jedoch scheint sie Mike Holmes nicht wirklich zufriedengestellt zu haben,denn er hatte immer wieder den Gedanken,das gesamte Album komplett neu einzuspielen.
Aus einer wirklich mäßigen Aufnahme plus üblem Mixing kann man per Remaster halt keinen Top-Klang zaubern.
Daher nutzte er das 30jährige Jubiläum des Albums für einen kompletten Remix und versprach,nur alte Sünden auszugleichen,ohne dabei in den Grundcharakter der Musik einzugreifen,keine "Verschlimmbesserung" durchzuführen.
TFTLA erschien also 2013 als (ebenfalls Remix/Remaster-) Vinyl-Edition (leider ohne Bonustracks) und als
CD-/DVD-Digibook-Anniversary-Edition in sehr schöner Aufmachung.
Die Qualität des Digi-Books erinnert an die zuvor veröffentlichte Edition des zweiten Albums, "The Wake".
Auch hier wird reichlich Bonusmaterial geboten.
Da gibt es vier Live-Tracks,eine Photo-Galerie,Audiokommentare,die alte Cassette "Seven Stories Into Eight",weitere Raritäten und das Album in der Ur-Abmischung auf mp3 (was ich unmöglich finde),Bonustracks,viel Artwork (welches übrigens von Peter Nicholls stammt) und die Möglichkeit,den Song "Through The Corridors" selbst neu abzumischen (die entsprechende Software liegt bei).
Entscheidend ist aber sicher,wie die klangliche Überarbeitung gelungen ist,und da geht der Daumen fast einhellig hoch.
Holmes hat beim Remix tatsächlich viel erreicht,den alten Aufnahmen eine Frischzellenkur verpaßt,ohne die Musik steril oder künstlich modern wirken zu lassen.
Leider wurde aber beim Remastering für CD die Dynamik deutlich gesenkt und hoch ausgesteuert.
Insofern ist klanglich die neue Vinyl-Platte klar der beste Deal (kann ich bestätigen).
Wer das Bonusmaterial will,muß halt zur CD im DigiBook greifen.
Die alte CD/LP ist halt authentisch,was ihr einziger Vorteil gegenüber dem Remix sein dürfte.
Eigentlich bin ich kein Freund von Neuabmischungen alter Klassiker (Genesis,Mike Oldfield aaargh!),dieses Experiment ist aber gelungen,meine ich.Dennoch bin ich froh,auch die alte CD noch zu besitzen.
Wer auf klassischen Neo-Prog steht,muß hier zuschlagen.
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am 8. Januar 2015
First of all: Der Sound ist durch den Remix richtig gut geworden. Klingt ziemlich druckvoll und aktuellen Produktionen ähnlich. Kleine Unstimmigkeiten im Ausgleich der Instrumente (z.B. klingen die Trommeln teils etwas polterig - wobei man bedenken muss, dass die Aufnahme ja auch nicht mehr ganz frisch ist) sind noch vorhanden.Bass und Schlagzeug sind relativ knackig herausgearbeitet. Ich denke im Vergleich ist das Beste rausgeholt worden. Das macht die CD sogar für Einsteiger, wie für Kenner und bereits (alte Version) Besitzer Interessant.

Die Musik ist IQ typisch, klingt auf Lush Attic aber sehr lebendig und extrem spielfreudig. Die Keys haben sich von der Wahl der Sounds bis heute kaum verändert und auch der Gesang klingt auf dem alten Schätzchen ausgereift wie eh und jeh. Hoch melodisch, aber mit viel Tiefe hangelt sich die Band durch eine Vielzahl von Ideen. Der erste Song haut mit 20 Minuten gleich mächtig auf die Pauke. Obwohl die Band komplex arbeitet, bleibt die Idee der Kompositionen immer im Vordergrund. Hier sind Könner aber keine Frickler am Werk. Eher Atmosphäriker.
Beeindruckend, wie gut die Band schon in den 80ern funktioniert hat. Ich als Späteinsteiger (7th house) bin froh, dass ich den Mut zu einem solchen Werk hatte. Normaler Weise gefallen mir Frühwerke von Bands nicht so gut, da der Sound oftmals nicht passt. Ich bin sehr positiv überrascht.

P.S. "Just changing hands" ist auf dieser Version nur als Demo enthalten. Da frage ich mich doch warum.
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am 20. Dezember 2013
Kenne das Album schon viele, viele Jahre. Würde niemals mehr das Original anhören. Erst durch den Re-Mix macht es jetzt Spaß sich dieses Wunderbare Stück Musik anzuhören.
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am 28. August 2013
Klar, es ist immer sehr gefährlich, als Band zu nahe seinen Helden zu nähern. Die Mitglieder von IQ haben sicher viele Songs von den 1970ern Genesis gehört, sicher auch einmal bei den alten YES reingehört und auf Partys King Crimson laufen lassen. Aber zu den Klängen der alten Helden bringen sie auch viel Neues auf den Silberling. Das Album macht Spaß.
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