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334 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen enttäuscht -> nachgedacht -> begeistert
SPOILER-WARNUNG! Keine Kaufberatung! Der Film sollte bei ersten Mal möglichst unvoreingenommen geschaut werden, bitte erst hinterher lesen :)

Ich hatte vorher schon viel Positives über diesen Film gehört und gelesen. Um Religion sollte es also gehen, und schöne 3D Bilder und gute Animationen gibts auch. Aber kann das Thema zwei Stunden lang...
Vor 19 Monaten von tokidoki veröffentlicht

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bildgewaltig oberflächlich
Der Film streift mehrere Weltreligionen durch die Augen Pi's, verwendet diverse biblische Motive (Exodus, Arche Noah, Hiob, etc.) und will am Schluss einen Schriftsteller zum Glauben bekehren. Ich habe viel über den Film nachgedacht und mich mit anderen Rezensenten ausgetauscht, komme aber trotzdem zum Schluss, dass die Botschaft, die der Filme möglicherweise...
Vor 15 Monaten von Watch out for veröffentlicht


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334 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen enttäuscht -> nachgedacht -> begeistert, 27. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger (DVD)
SPOILER-WARNUNG! Keine Kaufberatung! Der Film sollte bei ersten Mal möglichst unvoreingenommen geschaut werden, bitte erst hinterher lesen :)

Ich hatte vorher schon viel Positives über diesen Film gehört und gelesen. Um Religion sollte es also gehen, und schöne 3D Bilder und gute Animationen gibts auch. Aber kann das Thema zwei Stunden lang unterhalten? Ich war zunächst skeptisch, aber zu unrecht: der Film ist sowohl unterhaltsam als auch optisch imposant. Für Umsetztung, Sound und Effekte kann man getrost 5 Sterne geben.

Nur der Abschluss und die Auflösung haben mich dann doch ein bisschen enttäuscht:
So ist das also mit der Religion, man glaubt es oder man glaubt es nicht und die bunte Geschichte mit den Tieren gefällt den Menschen besser als die reale grausame Version. Ok, hätte man vielleicht auch so erahnen können.
Wenn man sich die Auflösung des Films allerdings nochmal genau anschaut, kommt man zu einer weiteren Quintessenz des Films. Wie einer meiner Vorrezensenten es schon so treffend formuliert hat: Es existieren eine zweite (psychologische) Ebene und eine dritte (philosophische) Ebene, hinter der dramaturgischen- dem was wir gesehen haben.

Zunächst mal der Mensch-Tier Vergleich, wie er im Film explizit ausgesprochen wird. Tathergang ist soweit klar: Hyäne (Koch) tötet angeschlagenes Zebra (Mann mit Verletzung), gerät mit Affe (Mutter) aneinander, tötet auch diese, und wird von Tiger (Pi) getötet. Pi ist also der Tiger?
Jain. Der Tiger ist ein Teil von Pi, der wilde animalische Teil eines Menschen, der existiert egal wie kultiviert oder religiös er ist. Just In dem Momtent wo Pi bereit ist zu töten, taucht sein innerer Tiger aus seinem Versteck auf und übernimmt sein Handeln. Trotzdem ist da ja noch Pi selbst auf dem Boot - sein menschliches zivilisiertes Ich. Und das hat ein ziemliches Problem mit dieser, eigentlich gar nicht so fremden, aber nun plötzlich frei gewordenen Seite.
Bislang war der „Tiger“ eingesperrt und Pi's Versuche sich mit ihm anzufreunden wurden unterbunden, denn laut seinem Vater gilt vorbehaltslos: Tiger=wild=böse. So hat er zunächst schrecklich Angst und meidet Konfrontationen, und wird regelrecht in ein Beiboot verdrängt, während der Tiger sich breit macht. Im Laufe der Zeit versucht Pi sich aber mit seinem Tiger-Ich zu arrangieren, dann es zu zähmen, bis schließlich eine Coexistenz und gegenseitige Wertschätzung entsteht.
Geht man von dieser Betrachtungsweise aus werden auch viele scheinbar unlogische und seltsame Dinge klar, zB dass er den Tiger wieder ins Boot holt. Pi sagt zum Schluss, der Tiger habe ihm das Leben gerettet - im übertragenen Sinne sein Überlebens-Instinkt. Sobald Pi gerettet ist, verlässt ihn der Tiger ohne sich umzudrehen. So plötzlich wie dieser (zeitweise verborgene) Aspekt seiner Persönlichkeit auftauchte, verschwindet er auch mit dem Wiedereintritt in die Kultur - ganz ohne Abschied!*

Desweiteren liegt dem Film noch eine 3. Ebene zugrunde: der Kontext der Überfahrt mit dem Schiff als eine persönliche Lebensreise auf der Suche nach dem Glauben.
Wie in jedem Leben eines Menschen beginnt die Reise, in dem man den sicheren Hafen der Kindheit und des naiven Glauben verlässt - vielleicht auf einem Schiff, einer Arche, einer ungewissen Zukunft entgegen. Aber es kommt ein Sturm auf, man verliert plötzlich Alles und erleidet seinen ganz persönlichen Schiffbruch.
So treibt man mehr oder weniger hilflos mit sich selbst und seinem „Tiger“ im Clinch auf dem Meer des Lebens, ohne auch nur eine Idee in welche Richtung es gehen soll. Schlimme Sachen passieren, schöne Sachen passieren - Erfolg, Niederlage, Hoffnung und Verzweiflung wechseln sich ab...
Irgendwann landet Pi auf einer Insel (Religion). Da gibt es scheinbar alles was er im Moment so dringend braucht. Darum sind dort auch schon tausende und abertausende von Erdmännchen (Gläubige) beheimatet. Aber ein Manko gibt es, bei Nacht verwandelt sich dieses scheinbare Paradies in eine tödliche, lebensfeindliche Umgebung (die Schattenseiten der Religion). Die Erdmännchen haben sich damit arrangiert und flüchten sich vorrübergehend auf Bäume. Doch Pi wird schnell klar: hier kann er nicht bleiben.
Also setzt er seine Reise fort. Bis dann Pi's Odyssee so endet wie sie begann, mit dem Einwirken einer höheren (Natur?)Gewalt. So kommt er an den Punkt seiner größten Verzweiflung, stellt sich Gott, klagt ihn wütend an und wird schließlich gerettet (vgl. Hiob). Und fast wie von Jonas Wal wieder ausgespuckt kommt er am Strand an.

Das muss jetzt alles nicht heißen, dass die Tiger-Geschichte eine Lüge war und Pi ein Hochstapler ist. Er hat durch seine Reise ein höheres Bewusstsein für die Zusammenhänge erlangt und teilt seine Erlebnisse nicht in "passiert" und "nicht passiert" auf. Seine Erkenntnisse beschränken sich nicht länger allein auf die physische Realität, sondern erstreckt sich über viele Ebenen. Und diese machen seine persönliche Wahrheit aus.
So erklärt er im Krankenhaus die Geschichte im zweiten Anlauf nur nochmal "ganz einfach"... so dass ihn auch die achso rational denkenden Versicherungsleute verstehen. Ironischerweise will es dann doch keiner so genau wissen und sowohl Versicherung als auch Reporter plädieren für die Tiger-Version. Somit möchten wir Menschen letztendlich wohl lieber manche Dinge mit dem Herzen anstatt mit dem Verstand betrachten. Und so ist es auch mit Gott, wie Pi zum Schluss erklärt.

Fazit: Der Film ist inhaltlich hochinteressant, es gibt extrem viel Details zu sehen und zu deuten. (Man denke nur an Pi’s Namen - gegebenen und gewählten, der Tiger-Namens-Tausch, das Überlebenshandbuch, die unterschiedlichen Meerestiere, sein Armband,… schlichtweg genial!)
Ich will jetzt gar nicht behaupten "so und so müsst ihr das alle sehen". Dies hier ist nur eine mögliche (meine persönliche) Interpretation und soll lediglich ein Denkanstoß sein, was der Film außer schönen Bildern noch alles zu bieten hat oder haben könnte wenn man es zulässt.
Wer nur das vordergründige Popcorn-Kino mit schönen Bildern sehen möchte: klar, auch kein Problem. Wer Tiefgang erwartet hat und ihn nicht gefunden hat: einfach die Zeit nehmen und nochmal drüber nachdenken.
___________
[PS: überarbeitet & Dinge aus der Diskussion zugefügt; * = mehr dazu in den Kommentaren S.1&4 unten]
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, 29. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Life of Pi begeistert mich auf ganzer Linie. Eine schöne dynamische Story, die absolut grandios und ästhetisch in Szene gesetzt wird. Dass der Film auch sämtliche 3D-Skeptiker überzeugt hat, ist kaum verwunderlich, denn 3D ist hier keine Spielerei, sondern wird der Atmosphäre dienlich eingesetzt. Keine penetranten Popouts, stattdessen viele ruhige Szenen, in denen man ausgiebig die räumliche Tiefe bestaunen kann. Zusammen mit den atemberaubenden Effekten gibt es hier einige Gänsehautmomente. Man wird förmlich in den Film und die Geschichte hineingezogen, als wäre man dabei. Technisch oberstes Regal, hier bekommt Ihr eine Referenz-3D-Bluray!

Ich bin in keinster Weise Fan von religiösen Themen und war zu Beginn des Films etwas besorgt. Allerdings entwickelt sich der Film dann doch in eine andere Richtung, auch wenn Religion immer wieder eine wichtige Rolle spielt. Das Thema Religion wird sehr bedacht und ausbalanciert behandelt, nicht aufdringlich oder nervend.

Ein toller emotionaler Film und Kunstwerk zu gleich. Find ich echt super!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS 3D Erlebnis, 12. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Neben "Avatar - Aufbruch nach Pandora 3D" ist dieser Film der beste 3D Film. Kurz zur Geschichte:
Pi, so heißt die Hauptfigur, fährt mit seinen Eltern und den Tieren (Der Vater hatte einen Zoo) über den Ozean und plötzlich kommt ein Sturm auf, dass Schiff sinkt und da sitzt nun der "Junge" allein mit einigen Tieren auf einem Rettungsboot. Auf seiner ewigen "Reise" auf dem Boot erlebt er sehr viele "Abenteuer". Versucht sich irgendwie mit dem Tiger zu "vereinbaren". Ich habe das jetzt so salopp zusammengefasst aber es ist sehr viel Spannung in dem Film.
Zur Umsetzung:
Die Technische Umsetzung ist der Wahnsinn. Die Effekte sind grandios, die Farben, die Bildqualität etc. sind einfach wundervoll. Man muss diesen Film gesehen haben, denn er ist großartig. Sowohl die Geschichte als auch der Film an sich sind fabelhaft. Sehr zu empfehlen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bildgewaltig oberflächlich, 24. Mai 2013
Der Film streift mehrere Weltreligionen durch die Augen Pi's, verwendet diverse biblische Motive (Exodus, Arche Noah, Hiob, etc.) und will am Schluss einen Schriftsteller zum Glauben bekehren. Ich habe viel über den Film nachgedacht und mich mit anderen Rezensenten ausgetauscht, komme aber trotzdem zum Schluss, dass die Botschaft, die der Filme möglicherweise senden möchte, entweder fabelhaft gut versteckt ist oder das Ganze lediglich eine wunderbare, schillernde Seifenblase darstellt, die vordergründig zwar fasziniert, aber letztlich hohl ist und ganz schnell platzt, wenn man ihr auf den Zahn fühlt.

Achtung, Spoiler:
Ich kenne das Buch nicht, möchte der ursprünglichen Geschichte nicht unrecht tun. Aber der Film entwickelt sich in der Machart von "Sixth Sense", man erwartet eine Kulmination der Geschehnisse im Plot Twist - und bekommt als banale Antwort, dass man einfach an die Geschichte glauben soll, die besser gefällt - und so sei es auch mit Gott.

Ich wüsste nicht, wieso ich nach so einem Stuss mehr Grund hätte als vorher, an Gott zu glauben... Es sei denn, ich mag Selbstbetrug und stehe auf Dauerverdrängung.

Etliche Rezensenten schreiben, man solle das nicht so eng sehen, der Film funktioniere auf verschiedenen Ebenen. Das mag sein, aber am Schluss reduziert er sich selber auf die Glaubensdimension - und versagt meines Erachtens völlig.

Farbenfroh, kitschig, surreal, aber oberflächlich wie sonst was. Weder ein Plädoyer für mehr Toleranz noch echte Auseinandersetzung mit Weltreligionen. Meine Erwartungen - die eigentlich recht niedrig waren - hat der Film nicht erfüllen können. Die Bilderflut alleine reicht mir nicht, und die Rahmenhandlung ist ärgerlich, weil sie mehr verspricht, als sie einlösen kann.

Ich will aber den Film niemandem kaputt machen; wer den Film mag, soll sich weiter darüber freuen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haben Sie auch das Buch gelesen?, 14. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger (DVD)
Liebe Kritiker, Rezensierer, Filmfanatiker,
ich habe mal über die Rezensionen und die Kommentare gescrollt, und bin überrascht, dass anscheinend kaum jemand die Buchvorlage von Yann Martel (Auf deutsch: Schiffbruch mit Tiger) kennt. Diesen Film nur vom Anschauen und den Erwartungen zu bewerten ist meines Erachtens äußerst schwierig.
Yann Martel ist als Diplomatensohn in seiner Kindheit und Jugendzeit viel gereist und hat später auch einige Zeit in Indien, ein Land, in dem Religion eine große Rolle spielt, gelebt.
Der Roman zählt schon heute zu den modernen Klassikern. Und Klassiker zeichnen sich unter anderem dadurch aus, das sie nicht nur vordergründig sind.
Nun zur Verfilmung: Nein, er ist nichts für Actionfans. Und er ist nichts für Kinder, auch wenn Tiere mitspielen. Und er ist nichts für Filmliebhaber, die gern eine straffe Handlung und ein richtiges Ende erwarten.
Aber für diejenigen, die sich mit Religion beschäftigen, die gern mit Gedanken spielen, die sich von schönen Bildern inspirieren lassen, und sich auf fantastische Geschichten einlassen, ist dieser Film sehr inspirierend und wunderschön.
Ang Lee ist eine Literaturverfilmung gelungen, die die Zerrissenheit Pis, die unsagbare Verzweiflung angesichts der Aussichtslosigkeit auf dem Meer, die Angst vor und die Annäherung an den Tiger so sehr treffend aufzeigt.
Meine Angst, er könnte das Ende: welche Geschichte ist denn jetzt wahr? zum Happy-End umgewandelt haben, ist nicht eingetroffen. Und dazu kann man nur gratulieren, denn welcher Regisseur traut sich das? Ich ziehe dafür den Hut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum empfehlen, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film ist so einzigartig wie das Buch. Großes Kino, dass zum nachdenken anregt und bewegt. Garantiert schöne Zeit vor dem Fernseher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelmässige Bildqualität (DVD), 24. Februar 2014
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger (DVD)
Life of Pi ist die bildgewaltige Erzählung eines jungen Inders, der nach einem Schiffsunglück sich mit einem wilden Tiger auf dem dem Rettungsboot wiederfindet. Es ist aber kein streng realistischer, sondern eher ein philosophischer Film. Religion und der Glaube an Gott sind besonders wichtige Themen im Film. Man bekommt schöne Natur- und Tieraufnahmen zu sehen. Einige grausame Szenen sind aber auch dabei. Die Story ist Geschmackssache, die Optik dürfte aber die meisten Zuseher begeistern.

Der Film bietet vor allem viele sehenswerte und farbenprächtige Bilder. Die Computereffekte sind recht gut gemacht. Die Tonqualität der DVD Version (DD 5.1) ist in Ordnung, die Bildqualität aber leider nur durchschnittlich. Das Bild ist eher unscharf, teils grobkörnig, die Farben sind ein wenig matt. Der Griff zur BluRay-Version macht daher bei diesem Film wirklich Sinn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Film, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger (DVD)
Das ist so ein toller Film, dass ich ihn mir als DVD gekauft habe, nachdem ich ihn im Kino gesehen habe. Er ist stimmungsvoll, macht nachdenklich und man versinkt in den wunderschönen Bildern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hin und wieder langatmig, 18. Dezember 2013
Von 
T. Fuchs (Hohenwestedt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunderschöne Bilder und herrliche 3D-Effekte treffen auf eine Story, die hier und da ein wenig lang ausgebaut wurde. Da hätte man die eine oder andere Minute einsparen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Inhalt wurde genug gesagt und die Auszeichnungen des Films sprechen für sich.

Was mich zusätzlich beeindruckt ist die 3D Version der BlueRay. Dieser Film ist eine eindeutige Referenz für das 3D Kino. Nach 10 Minuten hat man vergessen, dass man einen 3D Film schaut. Die Weite des Meeres, diese Endlosigkeit kommen hervorragend rüber und ziehen den Zuschauer ins Geschehen. Auf effektheischende Pop-Outs wurde verzichtet (bis auf den kleinen Vogel am Anfang), das passt hervorragend zum Stil des Films.

Für mich ganz klar eine 3D-Rferenz neben Avatar.
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Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger
Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger von Ang Lee (DVD - 2013)
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