MSS_ss16 Hier klicken Kinderfahrzeuge muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Amazon Weinblog HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen1.091
4,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Januar 2013
Mit "Inglorious Basterds" prägte Quentin Tarantino die Filmlandschaft endgültig und wurde schon fast zum "Mainstream" im Business, ähnlich wie Christopher Nolan. Steht Tarantinos Name auf einem Filmplakat oder in einem Trailer, steht die Kinowelt Kopf und man kann das Warten schon nicht mehr ertragen. Das ist ein Ruf, den nur wenige Regisseure sich erkämpfen konnten, allein deshalb ist er für mich schon jetzt eine Legende. Und seit "Kill Bill" warte ich wie verrückt darauf, dass Quentin mal einen Western machen würde und dann letztes Jahr, als ich den Trailer zu "Django Unchained" sah, dachte ich: "Yeah!"
Die Erwartungen waren demnach hoch, wie bei so vielen Filmen in letzter Zeit, aber "Django Unchained" ist nicht nur ein Film, der meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat, sondern für mich auch einer der besten Filme, wenn nicht sogar der beste Film der letzten Jahre! Ich werde versuchen meine Meinung zu erläutern, aber kommen wir erstmal zur Story (natürlich ohne Spoiler):

Der Sklave Django wird vom Zahnarzt/ Kopfgeldjäger Dr. King Schultz befreit, weil er ihm bei einem Fall helfen soll, im Gegenzug hilft er Django bei der Befreiung seiner Frau aus den Händen des teuflischen Calvin Candie...

Gleich vorweg: Wer einen netten, kleinen Tarantinofilm mit Westernatmosphäre erwartet, der sollte sich vorsehen. Knapp drei Stunden verschlingt dieses Monstrum, ganz, wie alte Spaghettiwestern, a la "Spiel mir das Lied vom Tod"! Und im ersten Moment war ich etwas verwirrt, weil ich an einigen Stellen dachte: "Jetzt kommt das Ende...", aber nein, ein Twist jagt den nächsten, wie das in klassischen Tarantinos halt so der Fall ist, trotzdem bleibt das große Filmfinale nicht aus!
Die Länge scheint im ersten Moment abschreckend, aber wenn es ein Film schafft, über fast drei Stunden pausenlos die Spannung aufrecht zu halten, ohne das auch nur eine einzige Szene überflüssig wirkt, dann ist das schon Mal ein klares Indiz für einen mehr als gelungenen Film! Aber wir reden hier von Tarantino und der macht mehr als nur einen gewöhnlichen Film: Auch "Django Unchained" ist mehr, als er zunächst scheint!
Zwar kann man das Werk als riesige Hommage an die Westernklassiker von damals betrachten, dazu gesellen sich aber wieder mal überaus kreative Filmkniffs, brutal, harte Gesellschaftskritik (das Thema Sklaverei vor allem wird sehr schonungslos dargestellt!), brutal, harte Action mit mehr als nur ein paar Litern Blut, faszinierende und obercoole Dialoge und großartiges Schauspiel von einigen der besten Leuten in Hollywood!

Jamie Foxx hat sich mit dieser Rolle nochmal selbst übertroffen, auch wenn er für große Namen, wie "Ray", "Jarhead" oder "Collateral" schon Unmengen an Preisen eingeheimst hat. Schweigsam, aber wenn er redet, trifft er mitten ins Schwarze und ja, das war etwas sarkastisch gemeint. Überaus lässig und ein typischer, aber charmanter und zuweilen auch etwas fieser Held!

Daneben brilliert wieder Christoph Waltz als Dr. King Schultz. Anfangs erinnert sein Spiel etwas an Hans Landa aus "Inglorious Basterds", zeichnet sich aber durch eine deutlich, angespanntere und heldenhaftere Darstellung aus. Dazu ist auch er einfach saucool und hat einige großartige Szenen und es ist einfach immer wieder toll zu sehen, dass auch ein Deutscher (bzw eher Österreicher), neben dem ach so tollen Til Schweiger, sich nicht nur in Hollywood behaupten kann, sogar einigen Stars fast die Show stiehlt.

Als dritter im Bunde haben wir Leonardo Di Caprio als Sklavenhändler, Calvin Candie: Mit ihm haben wir nicht nur zum ersten Mal einen Tarantinowestern, sondern auch zum aller ersten Mal eine richtig fiese und durchweg böse, sadistische Rolle, die er verkörpert. Und er ist superb!

Trotzdem gibt es noch mehr glorreiche Stars zu bewundern, allen voran Samuel L. Jackson, der zwar eher als kleine Nebenrolle angesehen werden kann, aber manchmal alle Blicke auf sich zieht, als "Oberschwarzer" oder "Obersklave", wenn man es so will. Und was soll ich sagen? Er ist ein altes Eisen, was die Kinolandschaft angeht, klar und trotzdem so präsent und frisch daher zu kommen, verdient einfach Respekt!

Der Rest des Casts ist aber auch sehr großartig, Tarantino inszeniert ja gerne auch die "kleineren" Szenen mit viel Prominenz, so etwa die Klu Klux Klan-Sequenz mit Jonah Hill.

Umgehauen hat mich natürlich wieder der unvergleichliche Stil vom Meister, hektische Zooms, lange und intensive Dialogszenen und besonders der gekonnt, perfekte und gegensätzliche Einsatz von Musik, absolute Empfehlung für den Soundtrack, mit Unmengen an Klassikern und eigen für den Film komponierten Stücken! Die Musik gibt dem Film wieder das gewisse Etwas und obwohl Tarantino meistens nur Source Stücke aus älteren Soundtracks nimmt, so beweist er dennoch nicht nur seinen tollen Musikgeschmack, sondern auch sein Gespür für den richtigen Einsatz!

Aber auch optisch ist "Django Unchained" wieder der Hammer: Die Atmosphäre des klassischen Westernfilms wird perfekt eingefangen und trotzdem frisch gehalten. Und außergewöhnliche Kamerafahrten und Unmengen an Blut, die meistens auf weiße Flächen spritzen, um den Effekt zu vergrößern, brauche ich nicht wirklich zu erwähnen. Und Blut gibt es, wie gesagt, jede Menge, vor allem einige "Shoot Outs" am Ende, sind spektakulär, erinnern von ihrer übertriebenen Art etwas an die "Kill Bill"-Teile und machen einfach Spaß!

Und letztendlich ist es einfach ein Indiz für ein Meisterwerk an Film, wenn man in der zweiten Hälfte des Films fast ausschließlich unter Spannung steht, weil man das Gefühl hat, irgendwas wird noch passieren! Die letzten Filme, die das geschafft haben, waren "Inglorious Basterds", “Inception” und "The Dark Knight".

Fazit: Ich könnte noch endlos weiter machen, aber ich glaube, dass jeder, der auch nur ansatzweise ein Fan von Tarantino oder alten Westernklassikern ist, der wird um dieses Filmjuwel nicht vorbei kommen. “Django Unchained” ist das Filmhighlight, auf das ich solange gewartet habe! Knallhart, cool, witzig, brutal, emotional, mitreißend und glaubt mir, wenn ich sage: Diese Beschreibungen haben selten so genau auf einen Film gepasst, wie diesen!
9393 Kommentare|474 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2016
Film:
Der Western, welcher eigentlich schon lange ausgestorben schien wurde 2012 mit "Django Unchained" wieder ins Leben gerufen. Nicht nur dass es Quentin Tarantinos bis dahin kommerziell erfolgreichster Film ist, es ist auch einer seiner besten. Hatte er doch gerade erst einen grandiosen Film geschaffen, in welchem man alles vorfinden konnte, was das Kino zu bieten hat, drehte er direkt im Anschluss einen nicht minder grandiosen Film, der eine Fülle von Elementen bietet, die normalerweise nicht in ein und dem selben Film untergebracht werden können, ohne uneinheitlich zu erscheinen oder gar unangemessen.
"Django Unchained" ist ein atmosphärisch stimmiger Italowestern und zugleich auch eine Hommage an dieses Genre. Wie man es von dem Regisseur kennt, lässt sich eine Vielzahl an Querverweisen, Anspielungen und stilistischen Nachahmungen entdecken, welche den Film, vermischt mit einer ganz eigenen stilistischen Note, mit einer unverwechselbaren Handschrift versieht. Breit angelegt und oppulent bebildert unterhält er mit einer geradlinig erzählten, dennoch originellen Handlung, voller unvorhersehbarer, plötzlicher Wendungen und lässt sich bei jeder Szene Zeit, ohne jedoch im entferntesten Längen zu haben, da eine unterschwellige Spannung allgegenwärtig ist, was nicht zuletzt an daran liegt, dass die Welt des Westerns als giftig feindliche Umgebung, in der jedermann jederzeit gewaltbereit handelt, beschrieben wird. Das kunstvolle Wechselspiel zwischen Elegie, rasanter Action, exzessiver Gewalt und schlagfertigen Dialogen, die von beinahe poetischer Eloquenz sind, verleihen dem Werk die Eleganz einer Ballade. Dazu trägt auch vor allem die aus anspruchsvollen und unverkennbaren Stücken zusammengesetzte Filmmusik bei, die einen musikalischen Höhepunkt an den nächsten reiht. Dabei werden einzelne Stücke immer wieder in den Vordergrund gerückt, erhalten die Zeit komplett gespielt zu werden und dienen so, kunstvoll bebildert dabei, als Ouvertüre, um neue Szenen einzuleiten. Trotz der musikalischen Vielfalt gelingt dem Regiesseur eine einheitlicher, stimmiger Klangteppich. Die prägnant gezeichneten Charaktere sind allesamt glaubwürdig dargestellt, wobei besonders Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio in ihrer betonten Eleganz hervorzuheben sind. Auch hier gelingt ein perfektes Timing, das entscheidet, wann der Film sensibel und wehmütig und wann er betont cool und zynisch sein darf, obwohl es Tarantinos bisweilen emotionalste Arbeit ist. Dies wird bei der Verdeutlichung der Zuneigung und Liebe zwischen dem Protagonisten und seiner in der Sklaverei gefangenen Frau spürbar. Was "Django Unchained" besonders auszeichnet ist die agressive Kampfansage gegen die Sklaverei und Rassismus: Obwohl historisch nicht an Fakten interessiert, werden einleuchtend die geistige Deformierung eines Menschen, der als Besitztum gehandhabt wird, und die Notwendigkeit dessen Erziehung zur Freiheit illustriert, sowie eine in oberflächliche Gepflogenheiten versteifte Gesellschaft, deren Wohlstand aufgebaut auf der Unterdrückung einer vermeintlich minderwertigen menschlichen Rasse. Dabei schreckt Tarantino auch nicht vor Grausamkeiten zurück, welche deutlich von spaßig überzogener Gewalt zu unterscheiden sind. Seine 7. Regiearbeit ist eine Kombination aus abwechslungsreicher, innovativer Filmkunst, epischer, furioser Unterhaltung und eigenwillig präsentierter Kritik, ohne dass sich die jeweiligen Kriterien gegeseitig schaden würden oder Wucht und Wirkung verloren ginge. Ein Meisterwerk, das durch seine Zusammensetzung einzigartig ist und definitiv einer der stärksten Filme des Jahrzehnts!

Version:
Die Blu-Ray von Sony Pictures erfüllt alle Erwartungen:
- super Bild/extrem dynamischen Ton
- eine Handvoll Extras
- deutschen und Originalton ohne nicht ausblendbare Untertitel
- Uncut

Freigabe:
Tarantino ist auch in Deutschland ein höchstanerkannter Künstler und daher hat die FSK hier wohl ein Auge zugedrückt: Da der Film durchgehend mit exzessiven Gewaltdarstellungen und einer Fülle an Grausamkeiten, durchzogen ist, mal abschreckend realistisch, mal überspitzt blutig, wäre eine Freigabe ab 18 auf jeden Fall angemessener. Es gibt eine endlose Palette an Filmen, die nicht jugendfrei oder sogar verboten sind, aber trotzdem weniger gewalttätig.

Fazit:
Nicht-Kenner Tarantinos werden von der Symbiose, ähnlich wie bei Inglourious Basterds, verwirrt sein und es kann schwerfallen, das breite Spektrum an Aspekten, das der Film bietet, zu greifen, besonders wenn man sich mit seinen Erwartungen auf ein Genre festzulegen versucht. Dennoch eine Empfehlung an alle, da der Film auch einfach nur prächtig unterhalten kann. Allerdings nichts für zartbesaitete!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Januar 2013
Die Handlungszeit: 3 Jahre vor Beginn des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861-1865, in dem die Sklavereifrage eine wesentliche Rolle spielte)
Kurz die Story: Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christopher Waltz befreit den Sklaven Django (Jamie Foxx). Und wenn der ihm hilft, eine gesuchte Verbrecherbande zu finden und zu töten, wird er ihm die Freiheit schenken. Doch noch eine Bedingung: Django soll mit ihm zusammen den Winter über Kopfgeldjagd betreiben, dann wird er helfen, Djangos Frau zu finden.
Zu den schauspielerischen Leistungen:
Christoph Waltz mit hervorragende Darstellung und unnachahmlicher Sprechweise.
Jamie Foxx als Titelheld ist schussgewaltig und ist wortkarg wie einst Clint Eastwood.
Leonardo DiCaprio: Fantastische Darstellung des zuckersüß eleganten, aber im tiefsten Inneren durchtriebenen und sadistisch veranlagten Plantagenbesitzer Calvin Candie.
Samuel L. Jackson, als Stephen, der grauhaarige und "rabenschwarze" Vorstand der Dienerschaft, spielt den hündisch ergebenen Diener exzellent.

Die eindringliche, mit zahlreichen brutalen Darstellungen untermalte Kritik der damaligen Sklavenhaltergesellschaft besänftigt Tarantino in einer schräghumorigen Szenerie.
Achtung SPOILER:
Ein berittener Trupp Weißer, als Vorläufer des späteren Ku-Klux-Klan mit weißen Kapuzen verhüllt, wollen dem "Sklavenfreund" King-Schultz und Django eine blutige Lehre erteilen. Doch sie haben Schwierigkeiten durch die kleinen Sichtlöcher der Kapuze zu schauen. Der Anführer der Verfolgerschar, Big Daddy (Don Johnson), ermahnt sie verärgert: "Ihr braucht doch nichts zu sehen, die Pferde finden Sklaven und deren Freunde auch so!" Nun reißt sich einer der Verhüllten die Kapuze vom Kopf, reitet davon, nicht ohne der verbliebenen Reiterschar wütend hinüber zu schreien: "Näht doch die Kapuzen zukünftig selbst, meine Frau macht es nicht noch mal." SPOILERENDE
Und bei einer Schießereiorgie zum Ende des Films hatte ich folgende Gedanken: Kunstblutproduzenten klatschen sich sicher hocherfreut in die Hände, wenn sie von einem neuen Filmprojekt Quentin Tarantinos erfahren. Seine Filme sind meines Erachtens ziemlich gewalttätig und etwas zu nachhaltig ins Blutige vernarrt. Doch weiß er das stilistisch genial in Szene zu setzen. Also, wer sich von rotfarbenen Fontänen nicht ins Bockshorn jagen lässt, wird mit Q. Tarantinos Filmen bestens bedient.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2015
Auch hier sticht Christoph Waltz deutlich heraus.
Super Film, gutes Drehbuch und super Schauspieler.

Der Film hat List, Tücke, Charme, Witz, Huldigungshaftigkeit, Staaten-Sklavenproblematik, Dreistigkeit und Co. Pefekt!
Christoph Waltz blüht auch hier auf. Super!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2014
Habe mir den Film ohne große Gedanken angeschaut und muss sagen, dass Tarantino hier für meine Begriffe einen großartigen Film abgeliefert hat.

Der Film ist natürlich abgedreht (eben Tarantino), aber dennoch (oder gerade) für mich als älteres Semester, der seinerzeit die ganzen Italo Western gesehen hat, super.

Die Darsteller sind ausnahmslos grandios. Habe zum Beispiel Leonardo Di Caprio nie so gut erlebt wie hier.

Kurzum: Großes Kino - ich wurde super unterhalten ...was will man mehr :)
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2016
Django Unchained hatte es bei mir eigentlich gleich dreifach schwer. Zum einen bin ich kein großer Tarantino-Fan, zum anderen kein großer Western-Fan und zuletzt haben es gerade Neo-Western bei mir extrem schwer.
Was mich letztlich dazu bewog, mich doch mal an Django Unchained zu wagen, war der grossartige Cast aus Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L Jackson und Don Johnson.
Zu sagen, dass mich Django Unchained positiv überrascht hat, wäre noch stark untertrieben, ich find ihn richtig genial.
Die Darsteller liefern, wie erwartet, richtig gute Leistungen ab. Zwar bekam nur Waltz nen Oscar, aber Tarantino hat wirklich aus jedem ne tolle bis grossartige Leistung rausgeholt. Den Filmlook finde ich extrem gelungen in seiner Detailverliebtheit beim Setdesign des Jahres 1858. Die Story wird in 165 Min. niemals langweilig, weil der Mix aus flüssiger Erzählweise, richtig dynamischen, bisweilen ganz im Tarantino-Stil, blutigen Shootouts aber auch passendem Humor extrem gut harmoniert. Und besonders das Finale zeigt, wie cool Foxx als Django letztlich geworden ist. Erwähnenswert ist auch die Filmmusik, in der man auf viele bekannte Stücke aus Western stößt. Doch gerade die Musik aus verschiedenen Ennio Morricone Werken passt besonders zum erwähnten Finale und Coolness-Faktor von Foxx dort absolut perfekt.
Zum Glück ist die BluRay bei Bild und Ton ebenfalls perfekt, dass es den Unterhaltungswert mit dem Film noch vergrößert.
Für mich letztlich der Western mit dem höchsten Unterhaltungswert seit Silverado.
33 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2016
Witzige Hommage an die Spaghetti-Western der 70er. Inklusive einer Prise Karl-May und viel Blaxploitation. Den brachialen Splatter-Humor von Tarantino muss man allerdings mögen. Für den genialen Soundtrack gibt's 5*****!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Hammer film im super Tarantino Style. Trotz der Länge kaum Langatmig. Super Schauspieler. Tarantino Fans kommen nicht zu kurz. Anschauen Lohnt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2015
Fesselnd, spannend, dramatisch, brutal und sehr kurzweilig. Ein Klassiker, der jeden klassischen Western in neuem Licht erstrahlen lässt und beste Unterhaltung bietet. So und nicht anders.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Das ist ein Film der bei mir ins Archiv musste. Ich habe ihn schon zweimal gesehen und werde ihn auch noch öfters anschauuen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,00 €
6,99 €