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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne Herrn Waltz nur halb so gut...
Habe den Film nun auch endlich sehen können und muss sagen, dass es sich hierbei um einen echten Tarantino handelt. Viel Blut, viel Theatralik und eine enorme Länge.

Bild und Ton:

Perfekt. Nichts auszusetzen.

Zusatzmaterial:

Etwas dürftig. Ich hätte mir mehr versprochen. Auch geht mir die ganze Lobhudelei...
Vor 14 Monaten von M. Reimer veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn Filmblut zum Selbstzweck wird
Indem Tarantino mal wieder gezeigt hat was er kann, hat er zugleich auch gezeigt was er nicht kann (oder verlernt hat).
Der Film soll vieles gleichzeitig sein und ist deshalb nichts wirklich authentisch: Er ist weder eine Persiflage auf die originalen Italowestern noch ein überzeugendes Remake dieses Genres. Als Persiflage taugt er nur punktuell dort, wo...
Vor 17 Monaten von Doc Tolerance veröffentlicht


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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
Top Artikel... tolle Beschreibung und jedem würde ich vorschlagen diesen Artikel zu bestellen oder einfach weiter zu empfelen..
Bis zum Nächsten mal
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammer, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
war im kino.
bin aus dem kino und musste in sofort vorbestellen.
einfach nur geil der film.
hab meine freundin mit rein geschlept sie mollte nicht.
egal am ende hat er ihr auch super gefallen.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Django, 21. Januar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film am 19.01. mit meiner Freundin gesehen und ich muss sagen ich liebe in er ist zwar am Schluss ein bisschen bzw. Leicht übertrieben ( aber das ist ja für Tarantino ganz normal und macht in ja so besonders ! ) was den Soundtrack anbetrifft der ist im auch sehr gelungen ein Mix aus alter Western Musik HipHop und Rap . Ich werde mir den Film sofort auf Blu Ray holen ein muss für jeden Tarantino Fan
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66 von 290 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Überschätzt, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
Herr Tarantino hat mal wieder gezeigt, dass es egal ist was er dreht, die Kritiker schmieren ihn in die Höhe.

Ich fand dieser Film war nichts halbes und nichts ganzes. Ein großer Fehler dieses Films ist für mich die Grundzusammensetzung. Er hat alle Filme und Stile dieses Genres miteinander vermischt. Das Lustige und das Ernste, von "Nobody" bis "Für eine Hand voll Dollar". Und da passt der Film nicht zusammen. Beonders bemerkt habe ich das bei der Klan-Szene. Zweifellos ist das Ding für mich aus Nobody und dem Ur-Django übernommen. Im einen Moment denkt man, das jetzt die Schießerei losgeht, aber im nächsten Moment streiten sie sich, mit diesem Scary-Movie "Humor", über Ihre Masken und im nächsten Moment werden sie eiskalt abgenallt. Man hätte sich für eins entscheiden sollen und nicht für beides. Beide Stilrichtungen hätten genug Material geboten.

Desweiteren ist Jamie Foxx eine komplette Fehlbesetzung. Er kann weder den knallharten eiskalten Typen wie Clint Eastwood, noch den gerissenen Hund wie Terence Hill spielen.
Wenn es darum gehen sollte, Django als weinerliche Heulsuse erscheinen zu lassen, war er die richtige Besetzung.

Kommen wir zu Christoph Waltz. Für mich wird dieser Schauspieler total überschätzt, weil ein Wandelbarkeit was anderes ist. Zieh ihm eine S S-Uniform an und du hast Inglourious Basterds im Wilden Westen. Aber er hats auch geschafft, egal was er macht, die Kritik schmiert ihm hinterher.

Eine weitere Sache die mir tierisch auf den Keks ging, war der übertriebene Einsatz des Wortes "Ni..er". Dieses Wort wurde so unerträglich viel benutzt, das selbst der Ku-Klux-Klan sagen würde: "Jetzt is aber mal genug". Und schon sind wir beim nächsten Fehler. Auf der einen Seite werden alle als Ultrarassistische Ni..erhasser dargestellt, auf der anderen Seite haben sie ein Kuschelpuschelschmuseverhältnis zu ihren Sklaven und rüsten sie in Ihrem "Wunderland" sogar mit Waffen aus.
Und was soll man von der Rolle des Samuel L. Jackson halten? Ein Schwarzer ist der Hintermann, der Strippenzieher, der Patriarch hinter der größten Rassistenfamilie des Südens? Hat er einen Vertrag mit Tarantino, der Ihm noch einen Film garantiert? Und musste man die Rolle so machen das sie zu ihm passt?
So kommt es mir vor.

Und zuletzt bleibt mir nur eine Frage. Was sollte diese unsagbare Gewaltorgie am Schluss? Man sieht teilweise die Schauspieler nicht mehr vor Blut und Gematsche.
Es ist eindeutig zu viel für meinen Geschmack.

Das Fazit: Dieser Film ist nur das weitere "Werk" eines mittlerweile völlig überschätzten Mannes der seinen Zenit als Filmemacher schon lange überschritten hat.
Ein Stern gibts gibts für den Anfang des Filmes, als ich dachte er hat mal wieder nen guten Film gemacht und für Leonardo DiCaprio, der von allen den Besten Job gemacht hat.
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3 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Moralisch bankrottes Machwerk, 11. August 2013
Von 
Christian Speicher (Schwalbach, Saar) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained (DVD)
Die Helden sind Mörder. Die Widersacher allesamt Karikaturen. Amerika die Wurzel allen Übels.
Also wie erwartet, wirklich nur etwas für schwarze Rassisten, Amerikahasser und Tarantino Fans.
Hab die DVD weggeschmissen.
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30 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und ungewöhnlich gewöhnlich, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained (DVD)
"Reservoir Dogs", "Pulp Fiction", "Death Proof" - was für eine Ansage, was für tolle Filme, was für ein genialer Regisseur - dachte ich, als ich auf dem Weg ins Kino war, um mir den neuesten Streifen von Quentin Tarantino anzusehen. Nachdem mich allerdings bereits "Inglorious Basterds" nicht mehr so sehr überzeugen konnte, ging ich eher mit gemischten Gefühlen dorthin. Und ließ mich in den Sessel fallen, um den Film auf einer großen Leinwand zu genießen.

Die Figur des Dr. King Schultz nervt mich von der ersten Minute an. Tarantino hat sich scheinbar keine Gedanken darüber gemacht, dass man mit dem Overacting und der Darstellung des irgendwie depperten und gleichzeitig sprachgewandten Hans Landa im wilden Westen jegliche Spannung bereits im Keim erstickt. Seine gekünstelte Sprache ist total deplatziert, denn es ist keine echte Kunstsprache - von Überhöhung im Sinn von Brecht oder Fassbinder mal ganz zu schweigen. Nein - hier ist ein selbstgefälliger Super-Held aus Österreich zu sehen, den nichts einschüchtern kann. Der seine selbstverliebten Schauspieler-Mätzchen aalglatt aus "Inglorious Basterds" in den amerikanischen Süden kopiert. Ich habe gelesen, er hat für diese Masche sogar den zweiten Oscar bekommen. Krass!

Und beginne, mich zu langweilen. Und lehne mich etwas zurück - in meinem Kino-Stuhl. Denn so etwas Gewöhnliches hatte ich bei Tarantino nicht erwartet. Rechts und links von mir im Kino biegen sich einige vor Lachen. Witzig finde ich den Streifen in keiner Minute.

Ich denke sogar manchmal, ich bin im falschen Film. Und gewinne den Eindruck, Quentin Tarantino versucht, einen Film zu machen, der wie ein Tarantino sein soll. Aber warum nur?

Die Story ist von Anfang an vorhersehbar und bis auf wenige Rückblenden eindimensional abgefilmt, ohne die tollen Schnitte und überraschenden und manchmal absurden, aber immer denkbaren Dinge, die Tarantinos Filme bisher ausgezeichnet haben.

Auch die Tonspur überrascht nicht wirklich: die Musik ist zwar artgerecht, aber wer denkt mittlerweile nicht direkt beim Anblick von einer großen Portion Spaghetti an einen Western von Quentin Tarantino? Nun ja, da gibt es auch noch andere - Sergio Leone oder Sergio Corbucci beispielsweise. Ich möchte aber nicht ablenken - schließlich bin ich im Kino und möchte mich fesseln lassen. Leider passiert das Gegenteil: Ich langweile mich. Christoph Waltzs Auftritt nervt wie gesagt von Anfang an und ist aus schauspielerischer Sicht völlig indiskutabel und für die Zuschauer und den Film dramaturgisch eine Zumutung. Aber weder dem Regisseur noch der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ist diese 1:1-Kopie aus "Inglorious Basterds" aufgefallen. Nein - ganz im Gegenteil: für sie war die Vorstellung von Herrn Waltz scheinbar so revolutionär wie für das Nachkriegsdeutschland der Auftritt von Marlon Brando im verschwitzten T-Shirt in "Endstation Sehnsucht". Der Unterschied allerdings: Brando wusste immer genau, was er machte. Und er hatte Prinzipien und ließ sich niemals auf der Nase herumtanzen. Und - erschien auch einfach mal nicht, um einen Oscar entgegenzunehmen und ließ stattdessen eine Ureinwohnerin Amerikas das Wort ergreifen. - Nun ja, das kann man von einem Europäer ja auch nicht erwarten. Oder? Nein - das ist doch Amerika!

Noch einmal zum Thema "Schnitt": Ich vermisse in jeder Sekunde, in jeder Einstellung und in jedem Cut Sally Menke. Das Thema ist sicherlich das schmerzlichste - aber auf der anderen Seite ist das das Problem der Filmemacher, und nicht des Zuschauers. Trotzdem möchte ich Sally Menkes Arbeit in dieser Stelle nicht ganz unerwähnt lassen - sie hat Filme wie "Reservoir Dogs", "Pulp Fiction" oder aber "Kill Bill" durch ihr Gefühl für Timing, Dramaturgie und die Tonspur erst zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ich würde behaupten, ohne sie hätte Quentin niemals so unvergesslich tolle Filme machen können. Auch wenn er die Bilder seiner Filme ohne sie bereits vor Drehbeginn im Kopf hatte. Aber das macht noch keinen großen Film aus - man muss ihn auch drehen.

Und dann eben der Schnitt.

Und zwar so, dass es ein Tarantino wird. Und genau das vermisse ich bei "Django Unchained". Auch wenn die Medien hier anders ticken. Für sie ist Tarantino endlich hoffähig geworden und hat damit das Mainstream-Publikum erreicht. Es ist wie im richtigen Leben: man hört von "hipppen" Vierteln in der Stadt. Das sind meistens Randgebiete oder ärmliche Gegenden. Zuerst gehen die Künstler dorthin, weil sie sich die günstigen Mieten leisten können. Der Underground trifft sich zu Parties oder Konzerten an abgesprochenen Orten. Dann werden die Fuzzies der Lokalzeitungen wach und fangen an zu berichten. Dann kommen auch ein paar hippe Geschäfte und Lokale dazu. Und dann - aber da ist es bereits zu spät - fängt das Fernsehen an an, darüber zu berichten. Lieschen Müller oder Max Mustermann muss da hin! Auf einmal gibt es Plätze nur noch auf Vorbestellung. Jetzt sind auch die Banken da und die Mieten gehen hoch. Einige Leute zwitschern bereits. Auf facebook wird das Viertel bereits verrissen.

Zurück zum Film: sicherlich hat es noch keinen Film in der Art über die Sklaverei gegeben. Ja - klar. Aber ich gehe nicht ins Kino, um eine geschwänzte Geschichtsstunde nachzuholen und mich zu bilden. Nein - hier möchte ich nach allen Regeln der Filmkunst unterhalten werden. Und zwar auf hohem Niveau, wenn Quentin dafür verantwortlich zeichnet. Enttäuscht lief ich aus dem Kino - als erster. Positiv zurück lassen mich nur die Eindrücke richtiger Schauspieler - und die möchte hier auch nicht unerwähnt lassen:

Don Johnson: sein Auftritt war - ohne jegliches Overacting - sehr lakonisch. Er hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Eben ein Professioneller, der sich diese auch nicht durch seine tollen Auftritte in den achtzigern in "Miami Vice" nehmen lässt.

Samuel L. Jackson: für mich der Gewinn des (Kino-)Abends: er sah den Zuschauern direkt in die Augen und versprühte so viel Unheimliches, dass ich kaum glauben konnte, dass er Jules Winnfield in Pulp Fiction war. Der hat zumindest das Prinzip des "Method Acting" verstanden und verkörpert für mich als einziger in einem sehr enttäuschenden Film die Verwandlungsfähigkeit eines Schauspielers. Und ich rede hier von Schauspielern, die einen gewissen Anspruch haben. Die möchten, dass von ihnen auch noch in zwei oder drei Jahren gesprochen wird.

Herr Waltz ist in dieser Hinsicht mit seinen zwei Oscars schon in den siebten Schauspielerhimmel aufgestiegen und spielt sicherlich im nächsten Film Gott. Vermute ich mal - man munkelt ja so einiges in Hollywood. Der Rest ist Apotheose.
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8 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tarantino wird immer fetter, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained (DVD)
Ich habe mich total erschrocken als ich Tarantino in seinem cameo Auftritt in dem Film gesehen habe. Ich habe den Eindruck der Mann wird immer fetter und der Film hätte ohne Leo bestimmt besser werden können. Für mich der zweitschlechteste Schauspieler nach Adam Sandler.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!!!, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained (DVD)
Top!!! Absolut zufrieden!!!
Bin sehr sehr sehr sehr sehr sehr zufrieden.
Bestelle immer wieder gerne bei Euch...Macht weiter sotolle Arbeit.
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5.0 von 5 Sternen "Das D ist Stumm", 23. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir den Film im Kino angesehen und fand ihn Endgeil. Ich kann ihm nur jedem empfehlen der auf Action oder auf Western steht. Empfehlen kann ich ihn auch Leute die sich in die Zeit der Sklaverei in Amerika hineinversetzten wollen.Ich hoffe jedoch dass noch eine Steelbox herrauskommt welche ich mir dann ins Regal stellen kann.

Kurzbeschreibung: Tolle Schauspieler und Viel Blut.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der 8te Tarantino Film !!!, 22. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Django Unchained [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Meister will ja nur noch 2 Filme machen, also insgesamt 10 doch mit diesem Film hat er sich selbst übertroffen. Schon allein der Anfang mit der Musik und den Bildern ist ein Traum. Selbst wenn der Film 3 Stunden geht, wird er nie langweilig. Gebt Waltz wieder einen Oscar, nie zuvor eine Bessere Vorstellung gesehen. Freue mich auf die Blu Ray, Qualität ist ja immer HD Würdig !!!
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Django Unchained
Django Unchained von Jamie Foxx (DVD - 2013)
EUR 9,97
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