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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen31
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am 27. April 2013
Erst einmal vorweg: Ich bin ein großer Mass Effect Fan, habe alle Spiele gespielt, die Bücher und Comics gelesen und sogar ein kleines Squad aus Actionfiguren in meiner Vitrine stehen.
Doch was Bioware den Fans mit "Paragon Lost" vorsetzt, ist die reinste Zumutung. Zugegeben, nach dem Trailer habe ich die Messlatte schon sehr niedrig angesetzt, aber der Film ist selbst da noch locker Limbo unten durchgetanzt. Sehen wir bei der Kritik mal ganz über den Zeichenstil hinweg, denn der ist Geschmackssache - hierzu sei nur angemerkt, dass ich persönlich finde, dass er nicht zu Mass Effect passt, und ich mir persönlich eine CGI-Umsetzung gewünscht hätte, aber gut.
Viel schlimmer ist die ganze Animation - oder besser gesagt das Fehlen derselben - die Bewegungen sind unrealistisch und plump, oftmals scheint die Gravitation ihre Geltung verloren zu haben, und viele Szenen wirken wie (oder sind) Standbilder. Ganz zu schweigen davon, dass viele Bewegungen von Vehikeln und Gegnern schlichtweg falsch sind, da sie in den Spielen niemals so agieren, z.B. bewegen sich die "Antriebe" der Shuttles, die in den Spielen normalerweise recht statisch sind (und nur zwei Ausrichtungen kennen: horizontal beim Flug oder vertikal beim Landen), im Film wie strampelnde Beine, was die Transportmittel recht "hilflos" und etwas lächerlich aussehen lässt... und der Prätorianer, der in den Spielen langsam und bedrohlich herumschwebt, fliegt selbstverständlich wie eine Sylvesterrakete durch die Luft, was dem ganzen eine ungewollte Komik verleiht.
Womit ich auch schon bei dem Punkt wäre, der mir persönlich am meisten Magenschmerzen bereitet: Das Charakterdesign. Stil hin oder her, man darf doch erwarten, dass die Charaktere trotzdem erkennbar bleiben, oder etwa nicht? Die bekannten Charaktere sehen kaum wie ihre Vorbilder aus (Vega erkennt man eigentlich nur am Tattoo, wie ich finde), aber schlimmer ist noch, dass die verschiedenen Alienrassen, die den Charme des ME-Universums ausmachen, sehr lieblos und nachlässig umgesetzt wurden. So haben die Kroganer winzige, platte Köpfchen sowie lächerlich übertriebene Reißzähne und ihre Waffenbrüder, die Vorcha, haben mal eben den Großteil ihrer Physiognomie verloren. Ganz zu schweigen von den armen Varren, die mehr an Roboterratten erinnern als an die Fischhunde, die sie eigentlich sind. Achja, und an drei meter große Kollektoren, auf denen man "herumklettern" kann, wie es Vega bei einem Angriff tut (er muss auf den Kollektor steigen, um an sein Gesicht heran zu kommen) kann ich mich in den Spielen auch nicht erinnern...
Was allerdings dem Großteil der Fans noch mehr missfallen dürfte, ist die Handlung, denn sie wirkt durchweg wie eine mittelmäßige Fanfiction. Natürlich behandelt der Film das "zentrale" Ereignis aus Vegas Vorgeschichte, das er in Mass Effect 3 in der Shuttlebucht auch anspricht, allerdings tut der Film das auf eine sehr flache und extrem konstruierte Art und Weise. Überlange, unspannende "Action"-Sequenzen, denen durch die mangelhafte Animation jegliche Dynamik fehlt, lösen sich mit sentimentalen Schmalzpassagen mit Appellen an die Moral und Ehre ab. So darf natürlich die obligatorische Liebesgeschichte auf der einen Seite (mit einer Asari, Treeya, die man ohne schlechtes Gewissen als Liara-Abklatsch bezeichnen kann), und die Personifikation der schutzbedürftigen Zivilisten auf der anderen Seite (ein kleines Mädchen, April, und ihre Mutter) nicht fehlen um Zündstoff für einen zentralen Konflikt zu haben - ansonsten haben sie jedoch wenig Relevanz und wirken schlecht in die Geschichte integriert, zumal niemand von ihnen außerhalb des Films auch nur Erwähnung findet (zumindest soweit ich mich erinnere).
Alles in allem ist Paragon Lost also eine extrem unterdurchschnittliche Filmadaption, die Fans höchstens mit den unzähligen Fehlern als Parodie auf das ME-Universum unterhalten kann (obwohl der Film wohl leider ernst gemeint war), denn zugegeben: als Witz betrachtet ist der Film nicht einmal so schlecht!
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am 21. Oktober 2014
Ich bin schon lange Fan von Mass Effect und habe schon viele Serien von I.G. gesehen aber dieser Film ist einfach nur miserabel (mit Ausnahme der Extro Musik).
Die Zeichnungen sind noch okay aber nicht mit dem Spiel vergleichbar und die Handlung ist recht einfach. Vor allem bei den Kroganern konnte man meinen die Zeichner haben nie Mass Effect gesehen oder gespielt.
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am 11. Dezember 2015
Ich bin sehr froh das hier auf das Stilmittel Anime/Zeichentrick zurückgegriffen wurde. Zwar haben sich die Produzenten öfter mal im Design oder in der Vertonung „verhauen“, dennoch bin ich erleichtert nach meinem Ausflug in ein anderes Franchise nicht schon wieder mit minderwertigen 3D-Animationen beworfen zu werden.

Handlung, Storytelling und Charakterzeichnung geht bei "Paragon Lost" in Ordnung. Meine Befürchtung, die erste auftauchende Asari im Film, sei Liara – ging zum Glück nicht in Erfüllung. Bis auf Vega und einen kurzen Gastauftritt des Shadowbrokers (Admiralstab der Allianz ausgenommen) ist der Streifen ohne Ausnahme mit neuen „Gesichtern“ besetzt. Gut. Das lässt Raum sich zu entfalten.

Der Titel ist wirklich gut gewählt. Vega verhält sich im Film wie ein Paladin / Paragon. Er versucht es allen recht zu machen und wirklich jeden zu retten. Das er in „Paragon Lost“ eine schwere traumatisierende Entscheidung treffen muss verrät schon der Titel.
Leider lässt sich der Film chronologisch nicht ganz so leicht einstufen. Gegen Ende des Films ist Vega im N7-Programm. Flashforward?

Das man bei der Stilmittelwahl einer filmischen Umsetzung viel falsch machen kann, beweist uns die Konkurrenz von 343 Industries eindrucksvoll. Nein, ganz so schlimm wie die verpatzte Optik von „The Fall of Reach“ ist Paragon Lost definitiv nicht. Auch kann man beide Streifen eigentlich nur bedingt miteinander vergleichen. Jedoch handelt es sich bei beiden Werken um einen „filmischen“ Ableger einer Videospielreihe. Dennoch ist meiner Meinung nach der traditionellere Weg (2D-Zeichentrick) hier die bessere Wahl.

Fazit : "Nicht schlecht" bis "gefällt mir"
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am 25. September 2015
Hatte mir etwas mehr von diesem Film erwartet.
Mir kommt es vor, als hätte man die Geschichte von Eden Prime neu aufgelegt.

Des Weiteren dachte ich, das es sich eher um einen Anime als einen Zeichentrick-Film im klassischen Stil handelt.
Selbst als großer Fan der Mass Effect Reihe (Spiele/Bücher), würde ich den Film nicht noch einmal kaufen.

Man kann ihn einmal anschauen, eher etwas für absolute ME Hardcore-Fans die Alles gesehen haben müssen.

MfG Dean
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am 6. Januar 2016
... aber das Gute vorne weg: Die Synchronisation Vegas stimmt mit ME3 überein. Ansonsten fällt es schwer etwas positives über den Film zu finden: Schlecht gezeichnet, massenweise Logikfehler und eine insgesamt sehr dürftige Geschichte, die der Spieleserie nicht gerecht wird.

Fazit: Lieber die Spiele zocken und sich von Vega ingame seine Geschichte erzählen lassen.
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am 20. Oktober 2013
Ich kann viele Rezensionen hier nicht nachvollziehen. Entweder haben einige hier noch nie einen Anime gesehen und/oder schlichtweg zu hohe Erwartungen gehabt. Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe habe die Spiele, die Bücher und Comics förmlich verschlungen und mich dementsprechend auf Paragon Lost gefreut. Und meine Erwartungen wurden voll erfüllt.

Mass Effect: Paragon Lost ist ein wirklich sehr guter Film. Er erzählt die Vorgeschichte von James Vega, einem Squad Member aus dem Videospiel Mass Effect 3. Im Spiel erzählte Vega dem Commander, dass er bei einer Mission vor eine sehr schwierige Wahl gestellt wurde und seitdem an seinen Qualitäten als Soldat zweifelt. Die Mission bekommen wir in Form dieses Anime zu sehen.

Der Anime hat eine gute Erzählstruktur und einen mehr als gelungenen Spannungsbogen. Vom Zeichenstil ist es auch mal was frisches und ungewohntes- es muss ja nicht immer der 0-8-15 Zeichenstil sein den man in jedem zweiten Anime mittlerweile hat.

Es gibt allerdings trotzdem "nur" 4 Sterne und zwar aus folgenden Gründen. Man sieht an einigen Stellen im Film die Citadel Raumstation um einen Planeten kreisen. Dies stimmt so aber nicht, da die Citadel innerhalb eines gigantischen Nebels liegt und kein Planet oder Stern in ihrer Nähe ist. Desweiteren sind Schrotflinten auch in der Zukunft noch keine Sturmgewehre und können kein Dauerfeuer. Außerdem scheint keinem Charakter die wunderbare Wirkung von Medigel bekannt zu sein, die ein oder andere Verletzung hätte dadurch im Nu geheilt werden können.
Ein letztes Minus gibt es für kleine Unachtsamkeiten in der deutschen Synchro. Diese ist zwar im großen und ganzen gut gelungen aber es haben sich Aussprachefehler reingeschlichen die nicht hätten sein müssen (das Ding heißt 'Citadel' nicht 'Zintadelle'). Insgesamt kann man aber sowohl die deutsche als auch die englische Synchro wärmstens empfehlen da vorallem bei letzt genannter viele bekannte Sprecher aus anderen Anime mitwirken die was von ihrem Handwerk verstehen.

Also an alle Mass Effect Fans da draußen: Dieser Film benötigt definitiv keine weiteren Kalibrierungen und sollte daher unverzüglich angesehen werden.
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am 9. Januar 2016
der film beginnt irgendwo in der mitte, hat nicht wirklich eine handlung und schon gar kein ende. fast scheint es so als hätte man die besten szenen aus einem langen aber guten film zusammengeschnitten nur nicht auf den filmablauf acht gegeben.
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am 11. Dezember 2014
Also als Kenner der Spiele Serie ist das nicht wirklich was. Langweilig, ohne Spannung und sehr durchschaubar. Selbst die Animationen sind an manchen stellen echt hakelig. Hab viel zu viel erwartet, also nicht empfehlenswert.
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am 13. März 2015
Also erstmal das wichtigste was man für diesen Film braucht ist Gedult und nerven aus Stahl.... nicht weil er so spannend ist sonder anders rum nach dem ersten Kampf in den ersten Paar minuten werden nämlich 3/4 des Films die Grundsteine fürs Charakter Development gelegt, mit scheinbaren belanglosigkeien.... ähnlich wie in Mass Effect selber, nur dass hier keine Zwischenmission vorhanden sind um die Story auf zu lockern. Dann gegen Ende überschlägt sich der Film selbst, so dass man durch aus das ein oder andere verpassen kann an Charakter-Entwicklung. Nicht das diese Welt bewegend wäre aber vorhanden.

Das hier ist kein Mass Effect Action Film, sonder Mass Effect Story für Leute die wissen wohlen wie das Leben des kleinen Mannes war währden Teil 2, als die Collectoren angriffen. James Vega war als normaler Marine mitten drin und hat vieles erlebt was in Mass Effect 3 viel glaubwürdiger macht.

Der Film ist sehenswert, wenn man gedultig wie ein Maultier ist, mehr über das Kolonieleben in Mass Effect sehen will, James Vegas mag oder ihn näher kennen lernen möchte.
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am 15. August 2015
Hallo zusammen,

Der Film spielt zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Trilogie.
Eine sehr schöne Ergänzung zum Universum.

Danke und Gruß
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