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Kundenrezensionen

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am 15. Februar 2013
Nächtliche Schreie im Englischen Garten, eine vermisste junge Frau und eine lebendig begrabene Leiche.
So beginnt der Krimi Eisbach von Nadine Petersen.
Ich würde Eisbach als Lokalkrimi einstufen. Die Beschreibung der Schauplätze in München, Englischer Garten, Eisbach, Viktualienmarkt usw. wie auch die Entwicklungen und Veränderungen die einer Stadt widerfahren, finde ich sehr gut und routiniert.
Auch den Anfang ist noch gelungen die Handlung einigermaßen stimmig und die Protagonisten relativ gut gezeichnet.
Die Geschichte hat Potential welches aber leider nicht umgesetzt wird. Es wird daraus eine Schnitzeljagd, die mich fatal an einen, eher langweiligen, Sonntags Tatort erinnert. Der Spannungsaufbau ist nie wirklich gelungen zu viele Nebensächlichkeiten und Personen bevölkern den Roman. Das nimmt den Figuren den Raum sich zu entwickeln und irgendwann wurden sie mir gleichgültig.
Die Autorin schreibt routiniert, einiges hat mir gefallen, aber der Plot war insgesamt zu vorhersehbar und konstruiert. Es werden nur die herkömmlichen Klischees bedient, ohne wirklich neues oder erhellendes beizufügen.
Außerdem würde das Buch noch ein Lektorat vertragen, es gibt einige Unstimmigkeiten und viele Fehler die den Lesefluss stören.
Ich könnte mir gut vorstellen noch etwas von der Autorin zu lesen, denn sie kann Geschichten erzählen, aber für einen richtigen Thriller reicht es meiner Meinung nach noch nicht.
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am 18. Februar 2013
Wenn ein Krimi so spannend ist wie EISBACH, dann wird es abends auch schon mal etwas später, weil es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen. „Nur noch ein Kapitel…“ – „Ach noch eins…“
Bei EISBACH ist es mir sofort gelungen, mich in die Hauptfigur, die Kommissarin Linda Lange, hinein zu versetzen und während ihren Ermittlungen mit zu fiebern. An einigen Stellen im Buch, dachte ich zwar “Was? Das soll es jetzt schon gewesen sein”, aber wie sich dann jeweils kurz darauf herausstellt, waren dies bewusst gewählte Stilmittel, um den Leser durch erneute, unerwartete Handlungen zu fesseln und überraschen.
An mehreren Stellen ist der Mordfall scheinbar schnell und einfach aufgeklärt. Erst nach und nach stellt sich dann heraus, dass Linda und ihre Kollegen in eine falsche Richtung ermittelt haben, sich teilweise durch voreilige Schlüsse haben leiten lassen. Als der Fall nun doch noch endlich gelöst scheint, ist Linda jedoch die Einzige, die weiterermitteln will, weil sie den Täter für unschuldig hält. Ihre Kollegen glauben ihr leider erst, als es zu spät ist und sie selbst in die Fänge des Serienkillers gerät.
Oft hat man bei Krimis ja schon früh eine gewisse Vorahnung, wer der Täter sein könnte, so natürlich auch hier. Dass es aber letztendlich doch jemand vollkommen anderes und vor allem unerwartetes ist, hat mich zum Schluss hin nochmal positiv überzeugt und genau deshalb gebe ich 5 Sterne und empfehle das Buch weiter.
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am 21. Februar 2013
In München verschwindet ein Mädchen. Die Polizei geht davon aus, dass sie zurück kommt. Aber Linda, die auf den Fall angesetzt wird, und der Spur nachgeht, findet im Park Spuren. Diese führen zum Grab des verschwundenen Mädchens. Ab da beginnt die Suche nach dem Täter.
Die Geschichte ist leicht und schnell zu lesen. Sie fesselt und macht auf mehr Lust. Besonders die kurzen Einschübe von den anderen Mitwirkenden machten für mich die Geschichte schmackhafter.
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am 13. März 2014
anfangs dachte ich, dass es ein gutes Debut sei. Allerdings kam mir bald einiges bekannt vor. ich habe "Kommissarin Lund, das Verbrechen" gesehen und gelesen und die Parallelen sind kaum zu übersehen. Schade, habe nach der Hälfte aufgegeben...
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am 4. März 2013
Eigentlich bin ich kein Freund von ebooks aber man soll ja bekanntlich auch immer mal wieder was neues ausprobieren.

Die Geschichte ist wirklich toll und spannend erzählt und auch die Charaktere sind glaubhaft dargestellt so dass man sie einfach sofort ins Herz schliesst.

Leider haben die Lektoren bei diesem Buch keinen besonders guten Job gemacht. Oftmals gibt es Grammatikfehler und es sind Wörter doppelt vorhanden oder es fehlt mal ein Wort.

Nichtsdestotrotz kann man der Geschichte aber sehr gut folgen und sie fesselt einen wirklich bis zum Schluss. Ich habe dieses Schätzchen innerhalb von 2 Tagen gelesen und hätte es wahrscheinlich auch an einem Stück verschlungen wenn ich genügend Zeit gehabt hätte.

Wer auf gute Krimis steht die nicht von vornherein vorhersehbar sind der wird bei diesem Buch nicht enttäuscht sein.

Eisbach ist ein toller Krimi der spannend ist und wirklich von der ersten bis zur letzten Seite ein Genuss ist. Besonders schön fand ich dass die Handlung in München spielt und auch einige Eigenheiten der Münchner aufgegriffen werden. Die Protagonistin wird so sympathisch und lebensnah dargestellt dass man sie mit all ihren Macken,Fehlern und Problemen einfach gern haben muss.

Ganz anders als viele Protagonisten die einfach unrealistisch beschrieben werden und einem während der ganzen Geschichte fremd bleiben.

Linda hingegen ist echt und lebensnah dargestellt, ihre Schusseligkeit im Privatlebenn und ihre Verbissenheit im Job, sowie all die Konflikte die dadurch entstehen wirken glaubhaft und nicht konstruiert.

Das Ende dieses Buches ist umso überraschender als dass ich wirklich bis kurz vor dem Ende nicht wusste wie das Ganze ausgehen würde.

Endlich mal wieder ein Krimi der zwar in Deutschland spielt, sich aber locker mit den amerikanischen Krimis messen kann!

Ich kann euch einfach also nur empfehlen.
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am 10. Februar 2013
Ein Spaziergänger im Englischen Garten in München hört plötzlich den Hilfeschrei einer Frau, kann aber nicht einordnen, woher er kommt und benachrichtigt die Polizei. Hier liegt ausser diesem Anruf bereits eine Vermißtenanzeige von Eltern einer 17jährigen Schülerin vor,um die sich die Kommissarin Linda Lange kümmern soll. Sie vermutet einen Zusammenhang und fährt in den Englischen Garten. Dort findet sie in der Nähe des Eisbachs im Gestrüpp blonde Haarbüschel und Fußspuren. Als sie dann bei den Eltern ein Foto des vermißten blonden Mädchens sieht, vermutet sie das Schlimmste. Ist Vanessa Schön einem Verbrechen zum Opfer gefallen?
Als die Spürhunde der Ermittler an einer Stelle am Eisbach anschlagen, finden sie Vanessa tot in einem Grab und die Obduktion ergibt, dass sie lebendig dort hineingelegt wurde und erstickt ist.
Vanessa war eine begeistere Reiterin und verdächtigt wird zum einen der Stallbursche Marc Jacobs, doch dieser hat ein wasserdichts Alibi. Zum anderen wird Vanessas Freund Sabastian Klimt verdächtigt, mit dem sie Schluss gemacht hatte und ein Lehrer, der sich oft laut Zeugenaussagen mit einer blonden Frau in einem Hotel getroffen haben soll. Ist er der Täter und war die blonde Frau Vanessa?
Browser, ein langjähriger Freund von Linda und Computerhacker findet ein Foto, auf dem Vanessa und ein Arzt zu sehen ist, dessen Telefonnummer auf ihrer Handfläche stand.
Als Linda in das Haus des Arztes eindringt, findet sie dort Post für einen alten Schulfreund, den sie kürzlich getroffen hat, Alexander Paulsen. Was hatten diese beiden Männer mit Vanessa zu tun?
Als ihr Kollege Wanderslow ein schriftliches Geständnis von Alexander Paulsen finde, das an Linda gerichtet ist und in dem er den Mord gesteht, ist der Fall gelöst.
Doch Linda erinnert sich, dass an einem Baum, unter dem sie Vanessa gefunden haben, ein Herz mit den Initialen V u.D eingeritzt ist. Dies passt nicht zu Paulsen. Doch ihr Chef und der Staatsanwalt sehen den Fall als abgeschlossen und verbieten ihr weitere Ermittlungen.
Doch Linda hat keine Ruhe und ermittelt heimlich weiter. Eigentlich wollte sie zu ihrem Freund Lucas in die USA fliegen.Dort wollten sie gemeinsam Urlaub machen und heiraten. Doch die Suche nach dem Täter ist ihr im Augenblick wichtiger und sie verschiebt die Reise.
Wird es ihr gelingen, den Täter zu finden? Oder hat dieser vielleicht bereits auch Linda im Visier?
Dies ist der erste Kriminalroman der Autorin und ich finde, er ist ihr gelungen. Einige Schreibfehler sind zu bemängeln, die sich aber sicher ausbessern lassen. Die Charaktere der einzelnen Personen sind nicht so eindeutig beschrieben, dass man sich hineinversetzen könnte, bis auf die Protagonistin Linda. Hier ist die Autorin sehr ausführlich auf die Person eingegangen und man kann die Gedanken und Handlungen von Linda gut nachvollziehen.
Das Thema ist nicht ganz neu, aber die Geschichte hat Spannung vom Anfang bis zum Ende. Der Schluss war für mich völlig überraschend, wobei ich vorrübergehend der Meinung war, den Täter zu kennen. Das Motiv hat die Autorin gut nachvollziebar geschildert.
Alles in allem ein spannender Kriminalroman, der sich flüssig liest und den ich durchaus weiterempfehlen kann.
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am 8. Februar 2013
Ich persönlich liebe Krimis, deshalb hat mich der Klappentext auch magisch angezogen, ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Als mir das eBook gesendet wurde, wollte ich ursprünglich nur kurz in mein neues Buch schauen, weil ich überhaupt keine Zeit hatte. Ich blieb aber hängen und kam zu spät zu meinem Termin. Schon der Prolog ist einfach so mega-spannend, dass man das Buch wirklich nicht aus den Fingern legen kann. Ich habe diesen Krimi von der ersten bis zur letzten Seite förmlich verschlungen und jede freie Minute gelesen, weil er mich nicht mehr losgelassen hat.

Das Buch beginnt mit einer Szene, in der ein Junge und ein Mädchen eine Beziehung führen, die das Mädchen beenden will. Dem Jungen gefällt das nicht und so rastet er förmlich aus. Er misshandelt und vergewaltigt das Mädchen und sorgt dafür, dass es für immer verschwindet. Naja, für fast immer…

Sehr interessant finde ich eine Geschichte innerhalb des Krimis. Die Ermittlerin Linda Lange hatte vor Jahren einmal einen Teenager gerettet, der entführt wurde. Dieser Teenanger, inzwischen erwachsen hilft ihr (natürlich inoffiziell) bei den Ermittlungen indem er sich in verschiedene Computer hackt. Mit seiner Hilfe findet sie eine heiße Spur und gelangt aber auch in sehr große Gefahr. Bald geht es nur noch um ihr Überleben.

Die Charaktere sind sympathisch beschrieben und die Schreibweise der Autorin einfach fesselnd.

Zudem wird auch das Privatleben der Ermittlerin ein bisschen beschrieben, so dass es auch an Gefühlen nicht mangelt.
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am 1. März 2013
Ein verschwundenes 17jähriges Mädchen in München gibt Rätsel auf. Kommissarin Linda Langes Ermittlungen bleiben erfolglos bis die Leiche des Mädchens gefunden wird. Als Leiterin der für diesen Fall gebildeten SOKO will Linda sich beweisen und kurz vor ihrer Hochzeit in den USA den Fall noch rechtzeitig lösen. Ein anfänglich beschuldigter Tatverdächtiger kann nicht überführt werden und eine anstrengende nervenaufreibende Jagd nach dem Täter beginnt. Nach einem schriftlichen Geständnis des vermeintlichen Täters befindet sich Linda schon fast im Flugzeug, als ihr ein schrecklicher Gedanke kommt.

Die Handlung ist sehr flüssig und spannend beschrieben. Die Auflösung des Falls bleibt bis zum Ende dramatisch und unvorhersehbar. Dennoch sind einige Passagen für den Fall nach meinem Empfinden zu stark herausgearbeitet worden. Mir haben z.B. die Überlegungen zur Hochzeit nicht so gut gefallen, sie gehören zum Hintergrund von Linda, tragen aber zur Handlung und auch zur Charakterdarstellung wenig bei. Dass Linda ziemlich im Trüben fischt und nur dank Browser überhaupt vorrankommt, läßt sie in der Rolle der SOKO-Leiterin, die sie so taff verkörpern möchte, schwach aussehen. Die Ansätze, dass jemand vorschnell beschuldigt und vorverurteilt wird, gibt es leider ja heutzutage häufig. Aber dass die Polizei dabei auch noch mithilft, wie im Fall des Lehrers, waren eher unrealistisch.
Bis auf Linda, die sehr ausführlich als junge karriereinteressierte Beamtin dargestellt wird, die ihr Privatleben hintenanstellt und auch schon mal ihren zukünftigen Ehemann vergisst, werden alle weiteren Figuren eher schemenhaft skizziert. Allein ihr heimlicher Helfer, Browser, wird nach und nach detaillierter beschrieben.

Ein spannender Krimi, der mit einem unvorhersehbarem Ende aufwartet
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am 10. Februar 2013
Es werden Hilferufe im englischen Garten in München gemeldet. Im Winter mitten in der Nacht, nur unwillig und damit auch oberflächlich gehen die Streifenpolizisten dem nach. Doch als am nächsten morgen eine junge Frau als vermisst gemeldet wird, schaut sich die Kommissarin Linda Lange die Stelle im englischen Garten nochmals an. Sie findet Fußspuren und ein paar lange blonde Haare. Aus Gewohnheit fischt sie bei den Eltern der Vermissten auch ein paar Haare aus der Bürste. Die Übermittlungen bekommt sie übertragen, weil es momentan keine Morde gibt. Doch wie schnell ist die Mordermittlerin doch an der richtigen Stelle. Die DNA-Proben passen zueinander und bald wird auch die Leiche der 17-jährigen Vanessa Schön gefunden.
Im Privatleben eher chaotisch und manchmal gerade wenn es um lästige Haushaltpflichten geht auch sehr vergesslich ist Kommissarin Linda Lange beruflich nicht so schnell hinters Licht zu führen. Härtnäckig verfolgt sie jede Spur und verteidigt ihren Weg auch gegenüber Vorgesetzten. Zum ersten Mal darf sie eine Sonderkommission leiten, da ihr Chef nach einem Herzinfarkt im Krankenhaus liegt. Zum Glück kann er sie auch von dort unterstützen. Die sympathische Kommissarin, der man im Privatleben etwas mehr Übersicht wünschen würde, ermittelt zielstrebig in diesem Fall, der es wirklich in sich hat. Da gilt es einen Verdächtigen zu schützen, der sich als unschuldig erwiesen hat. Bei den Ermittlungen, die sie an ihre alte Schule führen, trifft sie einen alten Bekannten wieder, dessen Familie nach Hamburg zog als die beiden Schüler erst kurz zusammen waren. So ganz vergessen hat sie ihn nie.
Ein spannender Fall, an dessen Lösung sich der Leser langsam herantastet. Auf einige falsche Fährten gelockt wird eine überraschende Lösung präsentiert, die man sonst vielleicht vage in Betracht ziehen aber nicht für sehr wahrscheinlich halten würde. Im Spannungsfeld zwischen Privat- und Berufsleben weiß sich die Kommissarin meistens gut, aber manchmal nur mit Mühe zu behaupten. Sie arbeitet und lebt ohne Netz und doppelten Boden, was die Lektüre umso fesselnder gestaltet. Auf einen zweiten Fall mit Kommissarin Linda Lange kann man gespannt sein, wobei ein wieder gesundeten Michael Lewandowski eine größere Rolle spielen könnte. Die impulsive und dennoch rationale Kommissarin und ihr ruhiger instinktiv handelnder Chef.
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am 7. Juli 2015
Die Idee des Buches ist wirklich gut, für meinen Teil allerdings nicht so gut umgesetzt. Was stark und sehr anschaulich mit Gänsehautfaktor beginnt, wird mehr und mehr zu einer etwas langweiligen Jagd auf einen Mörder. Wenn die Charaktere am Anfang noch recht deutlich und nachvollziehbar gezeichnet werden, lässt das während des Lesens etwas nach. Noch dazu kommen Charaktere hinzu, die wie in den Raum geworfen wirken und auch völlig unglaubwürdig (Browser) erscheinen. So nach dem Motto, wir brauchen jetzt noch einen Hacker, denn jeder hat doch heutzutage einen Hacker. Selbst der Mörder kommt einem wie eine Nebenfigur vor und wird meiner Meinung nach zu wenig dargestellt. Auch die Zeit wird wenig beachtet. Man hat an manchen Stellen das Gefühl es sind doch grade mal ein paar Stunden vergangen und doch ist es anscheinend schon ein Tag... Das kann sehr verwirrend sein. Ebenso wie die Schreibfehler. Wenn diese am Anfang noch so ab und zu auftauchen, hat man gegen Ende des Buches das Gefühl man stolpert in jedem Satz darüber. An sich ist das für mich nicht ausschlaggebend, aber hier ist es doch sehr auffällig, da es auch Personen betrifft. Ein Protagonist der gar nicht vor Ort ist klingelt an der Tür, nur um im nächsten Satz durch den richtigen Namen ersetzt zu werden. Das kann verwirren, vor allem, wenn man das Buch am Abend vorher an der Stelle zugemacht hat. Da kommt man schon ins grübeln.
Nichts desto trotz habe ich es durchgelesen, trotz laschem (und vor allem nicht gerade schwer zu erratendem) Mörder und nachlassender Ermittlerin.
Mein Fazit: Stark begonnen - lieblos geendet, weil zu viel gewollt. Schade.
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