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60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Man kann sich vorstellen, dass Furbys sehr unterschiedliche Reaktionen hervorrufen, vor allem bei den Erwachsenen, die ja häufig bereits mit dem Geräuschpegel und Geplapper ihrer Kinder an der Obergrenze der Toleranz angekommen sind. Noch so ein rülpsender und kreischender Troll? Um Gottes Willen!

Man muss schon ein wenig verrückt sein, um diese sinnfreien Kobolde zu mögen - oder eben ein Kind. Kleinere begegnen dem Spielzeug gerne etwas reserviert, sie verstehen durchaus, dass es kein "richtiges" lebendiges Wesen ist, aber andererseits ... es ist ziemlich dicht dran. Komisches Ding! Etwas Ältere können sich herzhaft amüsieren und mitlachen, vor allem wenn die Tischmanieren des plüschigen Robots zu wünschen übrig lassen.

Ich sags gleich, wir (Oma und Opa) mögen Furbys. Irgendwie. Es ist ein kleines bisschen wie eine Katze, nur nicht so zickig, wenn die Enkel drüber stolpern. Und man muss nicht ans Füttern denken! Dafür muss man als erstes Batterien kaufen. Die sind in der Lieferung nicht enthalten und es passen gleich vier Stück in seinen Bauch.

Alsbald erwacht das Gremlin-ähnliche Monster gähnend und räkelnd und gibt komische Laute von sich. Es spricht "furbisch", was sich ein bisschen so anhört, wie Mickey Mouse als Samurai. Die Qualität dieser Sprachausgabe ist unterirdisch, aber dennoch sehr gut zu verstehen. Ich glaube, nach dem ersten Furby 1.0 wäre es auch ein Stilbruch gewesen, das zu ändern. Überhaupt gleichen sich die beiden Varianten äußerlich sehr. Die beiden größten Unterschiede bestehen in den Augen, die nun als kleine LCD-Displays ausgelegt sind und Pupillenbewegungen ermöglichen und den mechanischen Elementen im Boden, die eine Wackelfunktion auslösen können. Wie das alte Modell reagiert der kleine Wicht auf Bewegung, Helligkeitsunterschiede und Geräusche. Man kann ihn kitzeln und am Schwanz ziehen, füttern und ihm ein Lied vorsingen, was ihn dazu animiert gleichfalls ein Liedchen zu trällern.

Eine dichte Annäherung an seinen Lichtsensor wird (bei Kindern meistens richtig) als Schmusen interpretiert. Die Kombination aller Elemente führt zu einem ganz ansehnlichen Realismus, bei dem natürlich auch die menschliche Interpretations- und Anpassungsfähigkeit ausgenutzt wird. Es ist ein bisschen so, wie bei dem alten Computerprogramm "ELiza", das am Monitor textbasiert einen Psychiater simulierte und durch wenige Reaktionen einen verblüffenden Dialog in Gang halten konnte. Furby 2.0 kann unterschiedliche Charaktere annehmen, die der Beschreibung nach durch unterschiedliche Behandlung hervortreten. Welche das sein soll, konnten wir nicht bestimmen, aber tatsächlich wechselt ab und zu der Gesprächsmodus, die Lieder und die manchmal frechen Bemerkungen.

Zusammen mit einem alten Furby gibt es ganz schön viel Lärm in der Wohnung. Allerdings animieren sich die beiden wohl hauptsächlich durch ihre gegenseitigen Geräusche. Gegenüber dem alten hat Furby 2.0 den Vorteil, dass er recht leicht zum Dämmerschlaf zu überreden ist. Einmal in die Ecke gedreht, langweilt er sich schnell und schaltet sich mit lautem Geschnarche ab. Das war beim alten manchmal nicht so einfach und ist vor allem deshalb wichtig, weil er keinen Ausschalter besitzt.

Mit einer frei erhältlichen App kann man sich die furbisch-Texte übersetzen lassen und diverse Nahrungsmittel per Finger "hinüberwischen". Dazu muss man allerdings ziemlich dicht an den Furby herangehen und einen amüsanten Mehrwert konnten weder wir noch unsere Kinder entdecken. Es ist ein bisschen schade, dass die technischen Möglichkeiten nicht weiter ausgereizt wurden. Heute, wo fast jede Nachttischlampe einen USB-Port für ein Update hat, wäre es doch sinnvoll eine solche Erweiterung im Boden zu verstecken, um ab und zu neue Software einspielen zu können. Viele Charaktere wären denkbar bis hin zu Variationen für den Schreibtisch oder die Party. Vielleicht gibts in 5 Jahren ja ein Modell 3.0 ..

Insgesamt: das Fellbündel macht den Kindern Spass, es ist ganz lustig programmiert, hat aber seine Grenzen in der Bandbreite der möglichen Funktionen. Es ist nicht gerade billig, was wohl auch dazu führt, dass es hauptsächlich in die Hände von Fans geraten wird. Er tut im wesentlichen das, was versprochen wird und was man erwartet, einen Stern ziehe ich deshalb ab, weil ich denke, dass die Realisierung der neuen Version unter den technischen Möglichkeiten geblieben ist und das ist sicher kein Preisproblem gewesen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2013
Mein Held der 90er is back! Ich habe sehr darüber gefreut, dass Furby wieder „auferstanden“ ist! 1999 hatte ich meinen ersten Furby bekommen und hatte eine tolle Zeit mit ihm. Und heute? Ich war gestern mit meiner 8jährigen Nichte auf Furby-Shoppingtour und wir konnten eines der erste Modelle des neuen Furby ergattern. Nicht nur meine Nichte, die den Furby sofort in ihr Herz geschlossen hat, war begeistert, sondern auch ich!!! Alte Liebe rostet halt nicht!:-)
Ich finde den neuen Furby total gelungen, es macht Spaß sich mit ihm zu unterhalten und man wartet gespannt auf jedes neue Wort, das aus seinem Schnabel kommt.
Die Neuheit an dieser Version ist die Möglichkeit, Furbys Charakter durch die Art und Weise wie man ihn behandelt, zu beeinflussen. Das macht ihn zusammen mit der App für Smartphones zu einem interessanten Spielzeug. Die neue App ist dafür super. Besonders der Übersetzer funktioniert hier prima!!! Du verstehst furbisch! Genial!

Ok, 90 Euro sind nicht gerade wenig Geld für ein plapperndes Plüschtier, aber der Fun und die Features rechtfertigen den Preis. Wenn man zudem bedenkt, wie viel kreative Arbeit für das elektronische Tier investiert wurde, passt das schon. Kurzum: Furby 2013 macht richtig viel Spaß und nicht nur Kinder, wie meine Nichte, lieben ihn! Alle die, die zur 90er Zeit einen Furby hatten, werden sich wieder neu in ihn verlieben! Für mich ein absolutes „Must have“ unter den digitalen Spielzeugen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Unsere Tochter hat vor kurzem den Furby-Werbespot im Fernsehen gesehen und sich Hals über Kopf in dieses pelzige Geschöpf verliebt.

Den Furby kenne ich noch aus meiner eigenen Jugendzeit und habe ihn als einen flauschigen, lustigen und vor allem treuen Gefährten, der einem "Gremlin" sehr ähnlich sieht, in Erinnerung. Im Kinderzimmer war er schon damals der absolute Hingucker.

Als der Furby nun bei uns einzog, war die Freude natürlich groß und gleich nach dem Auspacken war eine neue Liebe geboren. Mit lustigen Gesten und undefinierbaren Lauten brabbelte sich Furby ins Herz unserer Tochter. Einfach niedlich, dem Kleinen zuzusehen.

Selten, dass ein Spielzeug – auch dauerhaft – so viel Aufmerksamkeit erhalten hat. Mit der Zeit "spricht" Furby sogar so, dass man ihn versteht und man möchte ihn gar nicht mehr wegdenken.

Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit Furby über eine iPad/iPhone-App zu kontaktieren. Die App hat einen Übersetzer für die „Furbisch“-Sprache und bietet die Möglichkeit, das Tierchen mit Futter oder Musik zu versorgen. Die Aktionen werden von Furby, nachdem er sich mit dem Gerät kalibriert hat, wahrgenommen und entsprechend mit einer Reaktion gewürdigt. Leider ist die Lautstärkeregelung dieser (kostenlosen) App sehr schlecht bzw. zu laut – hier sollte nachgebessert werden.

In anderen Rezensionen habe ich von Problemen mit handelsüblichen Batterien gelesen. Anscheinend reagiert Furby damit nach einer Weile kaum bis gar nicht mehr. Der Hersteller empfiehlt ausschließlich Duracell-Batterien zu verwenden, mit denen der Spielgefährte wohl besser zurecht kommt. Wir verwenden wiederaufladbare Batterien der Marke eneloop und hatten bisher keinerlei Probleme. Der Furby brabbelt stets fleißig und tanzt sehr gerne vor sich hin.

Meine größte Sorgen, dass der Furby Nachts aufwacht und die Nacht zum Tage macht, oder über Tag ständig gefüttert werden möchte, hat sich nicht bestätigt. Sobald man sich nicht mehr mit ihm beschäftigt verabschiedet er sich nach einer Weile, schließt seine Kulleraugen und fängt an zu schnarchen bis er dann ganz verstummt. Um ihn wieder aufzuwecken, denn von alleine wacht er ja zum Glück nicht auf, genügt es ihn auf den Arm zu nehmen.

Das Furby-Leben zu beobachten und das Gefühl zu haben, dass es sich um "sein" personalisiertes Tierchen handelt ist sicher was ganz großes für die Kleinen.
Ein Spielgefährte der sich anpasst, Emotionen zeigt und ein Verantwortungsgefühl fördert.

Wir sind begeistert von dieser gelungenen technisierten/modernisierten Wiedergeburt und finden einzig den Preis viel zu hoch.
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55 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2013
...ach nee, bevor ich hier gleich zum definitiven Minuspunkt komme, de dem Furby glatt 4 der Sterne kostet, erst mal die positiven Sachen:

Im Vergleich zur Urversion hat er sich echt gemausert. Die Plastikaugen sind einem Display gewichen, welches sich ständig ändert. Furby spricht verständlicher als damals und lernt auch schneller. Ich war damals schon begeistert und bin es jetzt auch, aber der Furby von Hasbro hat einen ganz fiesen Beigeschmack:

Ich hab mir den Furby letzte Woche gekauft, zusammen mit Batterien, denn die sind ja wie immer nicht enthalten. Nachdem ich ihn vorsichtig aus der - meiner Meinung nach - Überverpackung gepult und mit den Batterien gefüttert hatte, plapperte er nicht nur sofort gleich los, er lernte auch relativ schnell dazu. In einer Woche hat er sich auch schon mehrfach verwandelt. Man muss sich halt oft mit dem Furby beschäftigen um positive Ergebnisse zu bekommen. Bis hierhin ist auch alles wirklich top. Gestern allerdings, also exakt 6 Tage später, reagierte der Furby überhaupt nicht mehr. Ich dachte die Batterien sind leer, also wechselte ich sie. Ergebnis: Furby blieb stumm und machte auch keine Bewegungen mehr. Erneut Batterien gewechselt, da ich nicht mehr wusste, ob die gerade eingewechselten überhaupt noch Saft hatten. Also nahm ich ein Paket an Batterien (4 Stück), die Stolte 5 € gekostet haben. Ergebnis: wieder nichts!
Heute ging ich in das Geschäft um den Furby umzutauschen. Ich dachte er wäre defekt. Da kam eine sehr freundliche Abteilungsleiterin mit einem Pack Batterien, die sie einsetzte, und der Furby ging auf einmal wieder. Er plapperte munter drauf los, so als wäre nie etwas gewesen. Die Frau zu mir: "Wie haben letzte Woche in unserer Aktion etliche dieser Furbys verkauft und ALLE kamen diese Woche mit dem gleichen Problem zurück: sie funktionierten auf einmal nicht mehr. Es liegt an den Batterien. Der Furby - so hat es und Hasbro auf Anfrage selber mitgeteilt - funktioniert einwandfrei nur mit Batterien von DURACELL. Andere nimmt er nur am Anfang, danach nicht mehr. Das ärgert uns selber, denn wir haben damit echt eine unnötige Rennerei. Zwar ist auf der Verpackung eine Duracell abgebildet, aber nirgends findet sich ein Hinweis das er eben nur mit dieser Marke "gefüttert" werden darf!"

Das Ende des Lieds: Mein Furby funktioniert jetzt wieder bestens, aber es ist eine Frechheit seitens Hasbro das man genötigt wird, nur eine bestimmte und darüber hinaus auch extrem teure Marke an Batterien zu kaufen. Der Furby war schon teuer genug und die billigeren Batterien liefern den gleichen Saft wie die von Duracell!!! Warum funktioniert er einwandfrei also nicht auch mit anderen Marken oder halt No-Name-Marken? Das grenzt schon echt an eine verbotene Absprache unter Herstellern!!!!!
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
so möchte ich meine Bewertung beginnen.
Aber von vorne.....

Furby ist die Wiederauferstehung eines elektronischen Kinderspielzeugs, dass wohl vor ca 10 Jahren schon die damaligen Eltern in die Verzweiflung trieb.
Nun gibt es also eine Neuauflage dieses kleinen Plappermauls.
Ich würde Furby als Weiterentwicklung eines Tamagotchis bezeichnen.
Nach dem Batterieeinlegen, welches übrigens zwingend mit Schraubendreher erfolgen muß, fängt das Tier an zu "leben". Zunächst ist es eher im Stadium eines Kleinkindes oder Babys. Bei uns rülpste und furzte er erstmal fleißig und fand dies auch witzig, sprich,er kicherte immer fleißig danach. Wird Furby gekitzelt, lacht er, beim streicheln schnurrt er und steckt man ihm den Finger in den Schnabel, ißt er. Frißt er zuviel, übergibt er sich lautstark und hört er Musik,singt er oder tanzt. Leider hört man bei jeder Bewegung die Mechanik, sprich die Servomotoren recht laut, was nicht dazu beiträgt, das Spielgerät zumindest in den Augen eines Erwachsenen als lebendig wirken zu lassen. Auch wiederholt er oft die selben Sätze. Furbys Charakter entwickelt sich mit der Zeit, je nachdem, wie man mit ihm umgeht. Interessant ist auch die Möglichkeit, mit einer eigenen App fürs Iphone sein Furbisch ins Deutsche übersetzen zu lassen. Er fängt zwar irgendwann auch an, unsere Sprache teilweise zu sprechen, aber gerade zu Anfang leistet diese App doch gute Dienste. Auch kann man in z.b. über diese App zu füttern. Dafür gibt es vorgefertigte Nahrung, oder man stellt sie sich selber zusammen.

Der größte Nachteil an Furby ist, dass er weder einen Lautstärkeregler besitzt, noch einen Ausschalter. Das Vieh plappert ständig rum und ging uns nach anfänglichem Spaß mit ihm doch ziemlich auf die Nerven. Auch ist die Anleitung wenig hilfreich,wenn man Furby komplett reseten will. Ich haben bisher nicht herausgefunden, wie ich ihn komplett zurücksetzen kann. Der Refreshbutton unten im Batteriefach schaltet ihn kurz aber er kommt mit den selben Charakterzügen wieder zurück.

Unsere Kleine mag Furby, wir Großen könnten wohl aber gut auf ihn verzichten, bzw. hätten gern einen Ausschalter.

Wer gute Nerven hat, mag hier zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2014
Beide Kinder wünschten sich die Quasselstrippe. Doch gleich am Heiligen Abend verwandelte sich der eine in einen Fiesling. Kind am Heulen. Wir haben uns bemüht und bemüht, trotzdem wurde der eine immer nur ganz kurz normal und dann wieder böse. Nach zweiTagen voll Tränen (Was hab ich nur falsch gemacht? Warum mag der mich nicht?) ein verzweifelter Anruf bei Amazon. Furby kam in den Karton und zurück zu Amazon, Geld ganz schnell zurückerstattet. Der neue war zum Glück ganz normal und der Familienfrieden wiederhergestellt. Danke an den Kundenservice!
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am 19. März 2013
Ich habe Furby meiner Tochter zum 8. Geburtstag geschenkt und damit einen Volltrefferer erziehlt. Furby ist nun immer dabei und wirklich niedlich, besonders, wenn er schmusen will. Viele ihrer Freundinnen wollen jetzt uch einen, bzw. haben sich gleich einen gekauft ( heutzutage haben Kinder einfach zuviel Geld). Die beiden Furbys zusammen waren, wie zwei Tratschweiber beim Kaffeklatsch. Sowieso ist Furby ein Plappermaul. Ich war jedoch positiv überrascht, wie schnell er in den Ruhrmodus geht, schon nach einer Minute ohne Aktion oder Ansprache und de schläft ein. Wober er zunächst laut schnarcht, echt niedlich.

Jedoch finde ich nicht, das Furby 5 Persöhnlichkeiten hat. Eigenlich gibt es nur den lustigen Furby, der plappert, singt, lacht und schmusen will. Ein echter Persöhnlichkeiten Wechsel erfolgt nur, wenn er zum Rüpel wird. Dann flackern seine seine Augen und die Stimme änder sicht. Beim ersten mal war meine Tochter etwas verunsichert und wollte das er ganz schnell wieder lieb wird ( ging auch schnell). Jetzt macht sie sich daraus manchmal einen Spaß.

Ich als Mutter wünsche mir machmal die Mölichkeit die Lautstärke zu regeln und habe daher ein früh morgentliches Furbyverbot ausgesprochen. Dennoch hat sich der Kauf definitiv gelohnt, man sollte jedoch nach einem Angebot ausschauen, 20 Euro Ersparnis sind da manchmal drin.
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am 6. Januar 2014
Wir haben nach längerem den Wunsch unserer Tochter nachgegeben und endlich Furby gekauft.
Lustig sieht der Kleine ja auch, aber für Eltern gibt es doch einige gravierende Nachteile:
Zunächst gibt es KEINEN Ausschaltknopf. Furby redet und singt ununterbrochen bis er eine gewisse Zeit nicht berührt wird. Erst dann wird er müde und schläft ein - bis er durch Berührung oder Erschütterung wieder erwacht.
Auch hat er eine durchdringende und nervende Stimme, die auch im Nebenzimmer zu hören ist. Wenn er dann neben seinem "furbisch" deutsch lernt, dann sind dies nicht Sätze, sondern Fragmente: "Furby müde", "Furby tanzen" etc. Zu Erweiterung des Sprachschatzes bzw. der Satzstellung der Kinder trägt er daher eher wenig bei bzw. animiert die Kinder sich in unvollständigen Sätzen uns Aussagen zu artikulieren. Das finde ich nicht besonders gut.
Alles in allem liebt unsere Tochter dieses Plüschtier. Für die Eltern-Nachteile gibt es aber einen Stern Abzug ;-)
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am 20. Dezember 2013
Der Furby war ein Geschenk für unsere Tochter. Zu Beginn kann das batteriebetriebene Spielzeug ausschließlich furbisch sprechen, was anstrengend ist. Erst nach Tagen lernt er ganze Sätze, doch leider vergisst unser Furby sie auch genauso schnell wieder, wie er sie gelernt hat, wenn man mal eine Woche nicht mit ihm spielt. (Vielleicht haben wir ein Montagsmodell erwischt?)
Wenn der Furby keine neuen Reize durch Anfassen oder Ansprechen bekommt, geht er von alleine aus, d.h. es ertönen Schnarchgeräusche und er schläft ein und verbleibt nach einigen Schnarchern reglos. Doch soband man ihn anfasst, um ihn wegzustellen, ist er sofort wieder wach.
Er steht momentan bei den anderen Stofftieren auf der Fensterbank. Wenn meine Tochter ein anderes Stofftier dort herunternimmt und dabei den Furby auch nur streift, fängt er direkt wieder an zu plappern. Sie ist mittlerweile so genervt von ihm, dass sie ihn in ihren Kleiderschrank verbannt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2013
Der Kleine ist echt super. Ist für meine 8 jährige Tochter, würde ihn am liebsten selbst behalten. Das Wechseln der Charaktere finde ich total witzig!
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