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262 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist die BIBEL!
Dieses Buch wurde von Dr. Karp so sehr einfühlsam geschrieben, dass einem schon beim Lesen wirklich warm ums Herz wurde.
Die Umwelt redet einem ein, man solle sein Kind "weglegen", man verzöge es sonst ... bla bla bla.

Und Dr. Karp schreibt einen Satz: " Eine Kängeruhmutter verweigert ihrem Baby doch auch nicht einfach den Beutel!"...
Veröffentlicht am 14. April 2008 von Hanseatin

versus
312 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gefährliche "Ausschalteknöpfe" für Babys
Der Kinderarzt Harvey Karp findet nichts dabei, wenn ein ganz normal entwickeltes Baby am Tag allen Ernstes bis zu 20 Stunden stramm gewickelt wird (obwohl es im Durchschnitt nur ca. 14 bis 16 Stunden schläft). Sollte es etwa ein wenig zu viel geschrien haben, dann wäre das Wickeln/Pucken sogar richtig heilsam, denn Karp beansprucht für sich, den...
Veröffentlicht am 4. Mai 2011 von leo


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262 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist die BIBEL!, 14. April 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch wurde von Dr. Karp so sehr einfühlsam geschrieben, dass einem schon beim Lesen wirklich warm ums Herz wurde.
Die Umwelt redet einem ein, man solle sein Kind "weglegen", man verzöge es sonst ... bla bla bla.

Und Dr. Karp schreibt einen Satz: " Eine Kängeruhmutter verweigert ihrem Baby doch auch nicht einfach den Beutel!"
Dieser Satz und noch mehr einleuchtende, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger geschriebene Sätze, haben meinem Mann und mir die Augen und das Herz geöffnet!

Unsere Tochter ist jetzt etwas mehr als 4 Monate alt und seine Methoden haben perfekt geholfen. Da ich eh nicht besonders für den Schnuller bin, brauchte unsere Maus nach 1. Pucken, 2. Seitenlage, 3. Sch...-Lauten und 4. Wiegen nicht mal unseren Finger zum Saugen.
Seit etwa 3 Wochen schläft sie fast ohne etwas alleine ein.
Es hat bei uns super funktioniert, so wie bei vielen anderen Eltern anscheinend auch. Deshalb möchte ich die Methoden gar nicht nochmal vertiefen.

Was ich noch sagen möchte, ist, dass es keine Wundermethoden sind, sondern so, wie er sie erläutert, total einleuchtend.
Was uns schon vor dem Lesen des Buches aufgefallen ist, dass unsere Tochter es immer gerne hatte, wenn insbesondere mein Mann sie beim Schreien nahm und einfach nur eingerollt in eine Decke in einer besonderen Position hielt. Dann schlief sie ein. Wir wußten nicht, liegt es am Geruch meines Mannes (keine Muttermilch), an seiner anderen Art??? Wir stellten fest, es war die Art, sie zu halten: eng wie im Mutterleib. Und die Art kam der nach Dr. Karp beschriebenen Methode unbewußt nach. Also hatte mein Mann vom Gefühl her schon das richtige gemacht, also perfektionierten wir dies anhand dieses Buches.
Aber dieses Buch ist mehr als nur dafür sorgen, wie sein Baby nicht mehr weint. Es tut gut, zu lesen, dass es richtig und wichtig ist, seinem Baby all seine Liebe zu geben und darauf zu sch..., was einem vielleicht die Schwiegereltern einreden wollen (sein Kind bloß nicht zu verwöhnen durch "Herumtragen"..).
Nach der Lektüre habe ich es nicht nur weiter so gemacht, unser Baby beim Weinen immer hochzunehmen, sondern auch noch voller STOLZ und SELBSTBEWUSSTSEIN!!!! Ich wurde zuvor von meiner Umwelt total verunsichert.
Als ich in dem Buch las, erkannte ich, was ein frisch geborenes Baby wohl fühlen muß. Und es weint keineswegs aus Berechnung, wie einem das andere Leute zum Teil weis machen wollen.

Der Autor differenziert aber auch zwischen Babys in den ersten Monaten und Kindern, die ihren Willen durchgesetzt haben wollen. Zweite müssen natürlich Werte vermittelt bekommen.

Unsere Tochter ist soo ein liebes freundliches gelassenes Baby. Weinen tut sie mittlerweile nur, wenn sie Hunger hat oder total müde ist. Eigentlich weint sie gar nicht mehr so richtig, sondern "hüstelt" eher, wenn ihr etwas nicht gefällt.
Danke, Dr. Karp. Ein Amerikaner, den ich wirklich mag!

Nachtrag: Unsere Tochter ist jetzt etwas über 5 Monate und schläft immer noch am besten, wenn sie zum Beginn des Einschlafens gepuckt wird. Auch beim Stillen, wenn sie manchmal recht unruhig ist aufgrund neuer Eindrücke (ab dem 4. Monat war ja die Umwelt soviel interressanter als Trinken :-)) , ist das Pucken ideal.
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176 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wahnsinn!!!, 26. August 2004
Mein Sohn hat nur noch gebrüllt. Er wollte nicht trinken, kein Tragen hat geholfen, kein Schaukeln, kein Schnuller - nichts!
Dann habe ich Dr. Karps Ratschläge befolgt:
- ihn fest eingewickelt
=> es hat drei Sekunden gedauert, und er hat aufgehört zu brüllen wie am Spieß. Dann hab ich ihn:
- in Seitenlage gelegt
- ihn geruckelt
- "Sch"- Geräusche an seinem Ohr gemacht
=> und keine 5 Min. später war er eingeschlafen!
Absolut irre!
Dieses Buch gehört in jede Familie!
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312 von 380 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gefährliche "Ausschalteknöpfe" für Babys, 4. Mai 2011
Der Kinderarzt Harvey Karp findet nichts dabei, wenn ein ganz normal entwickeltes Baby am Tag allen Ernstes bis zu 20 Stunden stramm gewickelt wird (obwohl es im Durchschnitt nur ca. 14 bis 16 Stunden schläft). Sollte es etwa ein wenig zu viel geschrien haben, dann wäre das Wickeln/Pucken sogar richtig heilsam, denn Karp beansprucht für sich, den "Beruhigungsreflex" (calming reflex) entdeckt zu haben, eine Art "Ausschalteknopf" (switch off) für Kinder. Und nach derartigen Knöpfen am Kind sucht Karp auf geradezu manische Weise. Jeder Medizinstudent im ersten Semester weiß nun aber, daß ein Reflex IMMER in einer Muskelbewegung besteht. Das ist aber das glatte Gegenteil von Einschlafen. Es gibt also gar keinen "Beruhigungsreflex" - und es kann ihn auch nicht geben. Karp benutzt pseudo-medizinischen Jargon, weil ihm jegliche empirische und medizinische Belege für sein propagiertes Wickeln/Pucken fehlen.

Er läßt konsequent auch alle negativen Aspekte dieser extremen Bewegungseinschränkung weg. Traditionelles Wickeln erhöht bekanntlich das Risiko für Hüftdysplasie. Das Risiko für Atemwegsinfektionen von gewickelten Kindern war in einer Studie um das Vierfache erhöht. Durch das lange Liegen besteht die Gefahr der Abplattung des Hinterkopfs. Mütterliches Beziehungsverhalten, affektive Zuwendung und Gegenseitigkeit werden durch Wickeln nachhaltig erschwert, wie anhand einer Untersuchung von Mutter-Kind-Dyaden bei einjährigen Babys festgestellt wurde. Wickeln geht mit verringertem Körperkontakt zwischen Kind und Mutter einher. Außerdem führt Wickeln bei normal entwickelten Babys zu einer verspäteten Gewichtszunahme nach der Geburt. Dieser Effekt wird von den Autoren der Studie auf den verringerten direkten Hautkontakt zwischen Baby und Mutter zurückgeführt. Das Wickeln verringert diesen Streß des Kindes durch die Geburt eben gerade nicht - es stellt das Kind nur oberflächlich ruhig, wie mehrere Studien der Wissenschaftlerin Bystrova gezeigt haben. Außerdem gibt es Hinweise darauf, daß der Laufbeginn bei gewickelten Kindern verzögert ist. Vitamin D-Mangel kann auftreten, wenn durch Wickeln zu wenig Sonnenlicht die Haut des Kindes erreicht.

Karp geht auf solche Kleinigkeiten erst gar nicht ein. Hauptsache das Kind ist ruhig - und das wird mit viel Herumhantieren, Zischen ("Shhh") und vor allem dem festen Einbinden ja auch erreicht. Karp liefert keinerlei wissenschaftliche Begründungen oder Fußnoten. Er weist einfach die Eltern an, ihre empathischen Fähigkeiten über Bord zu werfen und endlich mit dem Wickeln loszulegen. Und die zahlreichen positiven Äußerungen zu diesem gruseligen Buch geben ihm ja auch recht: Durch Einwickeln wird ein Baby (oft - nicht immer!) ruhig. Aber daß dieser Effekt als etwas Positives zu verstehen ist, dafür bleibt Karp jeden Beleg schuldig! Wenn man Babys Alkohol oder Mohn verabreicht - wie es er in der Geschichte der Kindheit oft getan wurde - erreicht man das Gleiche: ein ruhiges, schlafendes Baby. Aber als etwas Wünschenswertes sehen wir das heute nicht mehr.

Das ist für Karp aber nicht sehr wichtig. Denn Kinder, so weiß er zu berichten, empfinden ja noch gar nicht viel, z. B. keinen Juckreiz (S. 128, englische Taschenbuchausgabe). Karp weiß so etwas einfach (natürlich wieder ohne Beleg), obwohl es mittlerweile medizinische Lehrmeinung ist, daß Neugeborene Schmerzempfindungen haben. Juckreiz gehört zu diesen Empfindungen, und viele Mütter kennen Neugeborene mit Neurodermitis und deren Unruhe und ihr Kratzen. Der Kinderarzt Karp kennt so etwas offenbar nicht. Diese Ignoranz macht dieses Buch so gefährlich: Karp schreibt gegen das Mitempfinden der Mütter und Väter an. Und das offenbar recht erfolgreich. Da darf man auch schon mal Witzchen reißen über Babys, die so fest gewickelt seien, daß ihnen die Augen herauszuplatzen ("pop out") drohen (S. 118, englische Taschenbuchausgabe).

Fast alles, was im Internet mittlerweile an positiven Äußerungen zum Pucken zu finden ist, geht irgendwie auf Karp oder die noch autoritärere Ria Blom zurück. Und dann schreibt ein ahnungsloser Autor von der anderen ahnungslosen Autorin ab, und immer so weiter, bis eine hübsch irreführende Pseudo-Evidenz entstanden ist. Die Bücher dieser beiden Autoren sind gefährliche Machwerke ohne jedes wissenschaftliche Fundament. Vgl. hierzu und allgemein zum Thema Pucken: Frenken "Gefesselte Kinder" (2011).
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119 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auch verständlich, 12. August 2010
Von 
Reiner Meiser "Firefly" (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Babyratgeber! Insgesamt die billigste Schundliteratur, der ich jemals ausgesetzt war. Man wird MamaPapa, hat sich brav in das Thema eingelesen und stellt überrascht fest, dass alles ganz anders ist. Überrascht? Eigentlich sollte nichts überraschen. Babyratgeber A sagt Hü. Babyratgeber B empfiehlt Hott. Zeitschrift C hingegen favorisiert zum gleichen Thema ein klares Hottehü. Überraschend ist tatsächlich nur, dass nichts von alledem auch nur ansatzweise den ersten Praxistest besteht. Die Autoren ergehen sich in Empfehlungen wie, man sollte das Kind nicht in seinen Armen einschlafen lassen. Es könnte sich daran gewöhnen. Lieber Autor, wenn ich nächstes Mal nachts um 03.00 Uhr, mit verquollenen Augen versuche mein Baby zu schlafen zu bringen und es mir wieder einmal völlig egal ist, wo und wie es zur Ruhe kommt, werde ich mich zusammenreißen und Sie anrufen. Sie sind sicher bereit, Ihre starke Aussage in der Praxis umzusetzen. Kommen Sie doch bitte vorbei, legen Sie das Kind ins Bett und zaubern Sie es gekonnt in den Schlaf. Bei all diesen Autoren, aber auch Kinderärzten und sogar Hebammen (Sorry Mädels, ansonsten macht ihr einen tollen Job) muss man sich die Frage stellen, wie oft sie versucht haben, ihre tollen (sich allzu oft wiedersprechenden) Tips im harten Alltag durchzuziehen? Manchmal kann man wirklich den Eindruck haben, dass sich jeder aufgerufen fühlt Babyratgeber zu verfassen, der einmal eine Windel im Regal gesehen hat...und mein Baby kennen die sowieso nicht!

Man sieht, dass ich all diesen "Machwerken" eher kritisch gegenüberstehe. Was ich brauche ist, so blöd sich das anhört, eine Gebrauchsanweisung...eine Bedienungsanleitung in verständlicher Sprache. Klar, ein Baby ist keine Maschine und es funktioniert nicht, Knopf A zu drücken, um Reaktion B zu bekommen...oder doch? Was ich jedenfalls nicht brauche, ist eine Anhäufung von sich wiedersprechenden Aussagen, die mich nur völlig verunsichern. Genausowenig benötige ich halbausgegorene Handlungsanweisungen, die nicht bis zum Ende durchgedacht sind, aber als alleine seeligmachend verkauft werden.

Karp erklärt und begründet seine Aussagen und zwar so, dass ich es nachvollziehen kann. Er redet auch nicht von Knopf A und Reaktion B. Was er verspricht ist, dass man verschiedene Dinge miteinander kombiniert, die Wirkung zeigen, wenn man die für das eigene Kind passende Dosierung herausgefunden hat. Das ist glaubwürdig. Darüber hinaus geht er auch immer wieder auf die neuronale Entwicklung des Babys ein und vermittelt dem Leser, was der süße Fratz kann, nicht kann und wie er die Welt warnimmt. Gerade das fand ich besonders hilfreich. Um andere Werke zu diesem Thema zu verstehen, muss man mindestens in Kinderpsychiatrie promoviert haben.

Worunter das Buch ein wenig leidet ist die Übersetzung. Karp ist Amerikaner und dieses Buch ist im typischen Superlativ-Stil geschrieben. Die Vokabel "begeistert" wird regelrecht zu Tode geritten. Üblicherweise wird auch der Sprachstil europäischen Gepflogenheiten angepasst. Das wurde hier unterlassen. Wenn man sich daran nicht stört ist es ein wirklich hilfreiches Buch, mit verdammt vielen Tips, die man ausprobieren kann. Es ist ein Sachbuch, also spielt der Stil keine wirkliche Rolle. Wichtig ist der Inhalt und der stimmt. Ich will mich nicht als Literaturkritiker versuchen und beschränke mich auf die Sachinformationen. Nun muss auch dieses Buch noch den Praxistest bestehen...

to be continued...

Erster Praxistest der Fünf S. Das Zwiebelchen ist gefüttert, gewickelt und hat gebäuert, wie ein Mallorcaurlauber nach dem ersten Frühstücksbier, motzt aber immer lauter rum. 19.30 Uhr. Jawohl, die typische Zeit. Bis 21.00 Uhr ist Schreiphase. Das erste S mache ich eh. Baby steckt im Pucksack, was ich übrigens sehr empfehlen kann. Das zweite S ist der lautstärkenmäßig angepasste Schschschschschsch-Laut. Ein durchschlagender Erfolg! Schlagartig kehrt Ruhe ein, als hätte ich einen Schalter umgelegt.
Ich lege die Kleine in die Wiege und packe sie in die Seitenlage (Das dritte S). Wann immer sie das Gesicht verzieht mache ich Schschsch und der angedeutete Schrei kommt garnicht erst raus. Als viertes S schuckele ich nun an der Wiege rum. Es ist kein sanftes Schaukeln, sondern gleicht eher einer Fahrt über dickes Kopfsteinpflaster. Nach etwa 30 Sekunden folgt ein tiefes Seufzen und der Babykörper entspannt sich sichtlich. Um die Sache abzuschließen will ich nun das letzte S einsetzen...den Schnuller. Sie saugt ein paar Mal und spuckt ihn in hohem Bogen wieder aus, bleibt dabei aber völlig ruhig. Klare Ansage, Zwiebel hat noch Hunger. Ich schiebe 20ml nach und sie pennt sofort ein und wird nicht einmal beim Bäuern wach. Das fünfte S kann ich mir an der Stelle also sparen. Der Rest der Nacht verläuft extrem entspannt.

Ok. Das ist nicht der Normalfall. Üblicherweise brüllt unser Terrorbolzen durchgehend von 19.00 - 21.00 Uhr....mindestens...und damit haben wir noch Glück. Andere Eltern erleben das noch viel viel heftiger. Nach dem ersten Einsatz kann ich sagen, das hat erstaunlich gut funktioniert. In den Tagen davor war ich zur gleichen Uhrzeit halb taub und mit zerrütteten Nerven voll im Einsatz.

Mal schauen, was der zweite Tag bringt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr hilfreich und vielen Dank Hr. Dr. Karp, 22. März 2010
An Interessierte,

vorab eine Kurzfassung an alle Schnellleser unten können Sie ausführlichen Bericht lesen:

Die Tipps im Buch sind absolut hilfreich, wenn Sie eine/n kleine/n Schreihals zu Hause haben, die/den Sie wegen Koliken nicht beruhigen können. Es lohnt sich wirklich das Buch zu kaufen und Tipps umzusetzten.

Rein zufällig habe ich das Buch bestellt und das was ich bis jetzt gelesen habe, ist wirklich sehr hilfreich.
Unser kleiner Sohn hat seit ca. drei/vier Wochen sehr schlimme Dreimonatskoliken (ist von unserer Ärztin bestätigt worden), und wir waren wirklich sehr am verzweifeln (zur Info, es ist unser erstes Kind). Meistens fing er am spätenen Nachmittag (17.00 Uhr) zu schreien und für drei Stunden waren wir nur damit beschäftigt ihm auch nur ein bisschen zu beruhigen. Nach 20.00 Uhr wurde es zwar besser, aber immer noch sehr unruhig.

Am Donnerstag letzte Woche kam das Buch und ich habe direkt die Seiten aufgeschlagen, wo Hr. Dr. Karp beschreibt wie man das Baby beruhigen kann. Eins vorab, ich war sehr skeptisch und auch ich mag nicht diese Motivationsbücher nach amerikanischem Rezept, aber schon am ersten Abend ist es etwas besser geworden.

Absichtlich habe ich jetzt über's Wochenende abgewartet, ob es wirklich sein kann, aber wir haben mit Hilfe des Buches wirklich eine enorme Verbesserung erzielen können. Wenn wir gemerkt haben, dass es bald losgehen wird, bzw. schon losgegangen ist mit seinen Koliken, haben wir ihn eng eingepackt, schön geschlaukelt Sch-Laute gemacht und Schnulli war letztendlich gar nicht notwendig. Nur so viel; davor waren wir glücklich, wenn er mal 50 ml aus dem Fläschen getrunken hat, jetzt isst er regelmäßig mehr als 100 ml, jetzt wacht er regelmäßig alle drei /vier Stunden auf und will essen, davon war es eher unregelmäßig. Jetzt schläft er wirklich drei/vier Stunden am Stück und schläft schneller ein und er schläft auch fester.

Manche meine Vorredner haben sich über den Tiefgang beschwert (wenn ich es richtig interpretiert habe), ehrlich gesagt, ich kann es nicht ganz nachvollziehen, entweder haben sie andere Art von Sorgen, oder deren Erwartungshaltung ist etwas falsch. Die neun Euro neunzig die ich für das Buch ausgegeben habe, sind wirklich absolut wert auch wenn es nur über dieses Wochenende geholfen haben soll. Jede Minute die er wegen Dreimonatskoliken nicht schreit ist doppelt so viel Wert. Bei uns hat es bis jetzt sehr gut funktioniert, ob es auf jedes Baby übertragbar ist, kann ich beim besten Willen nicht einschätzen.
Sehen Sie es so, es ist eine kleine Investition die Ihnen entweder wirklich sehr hilfreich sein wird und im schlimmsten Fall kein großes Loch im Portemonnaie reißen wird.

Grüsse
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76 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch kann Leben retten, 10. Januar 2005
Von Ein Kunde
Ohne dieses Buch hätten wir uns fast vom Balkon gestürzt. Wochenlang hielten wir hilflos ein schreiendes Kind im Arm - wobei uns die „gutgemeinten" Ratschläge den Rest gegeben haben. Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und habe es aufgrund der Rezensionen gekauft. Und ich muss sagen: ES FUNKTIONIERT. Endlich waren wir in der Lage unseren Sohn zu beruhigen, zudem schlief er mit der Methode sofort 5-7 Stunden nachts durch. Nach 16 Wochen war der Spuck dann vorbei und nun lässt sich unser Sohn, auf ohne eingewickelt zu sein, ganz einfach beruhigen.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu 100% eine Enttäuschung, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bereits nach den ersten 20 Seiten habe ich angefangen zu überlegen, wie ich dieses Buch wieder los werde. Verkaufen, verschenken oder - besser noch: einfach wegwerfen.
Der selbstverherrlichende Harvey Karp schreibt unwissenschaftlich ein Buch über angeblich von ihm entdeckte Wundermittel bei schreienden Babys. Bravo.
Anstelle des Buches hätte ein Flyer oder ein Handzettel völlig ausgereicht, denn für die enthaltenen echten Informationen wäre dieser Platz ausreichend gewesen.

Ich kann nur sagen: Setzen, 6.

Nachtrag:
Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin; Ausbildungsdauer 5 Jahre (Bayern).
Ein Buch, das ich allen Eltern ans Herz legen will ist von Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja..., 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir dieses Buch bestellt, weil meine Kleine über eine längere Zeit nachts nicht schlafen wollte und viel geweint hat. War eine harte Zeit... Habe die Tipps aus dem Buch ausprobiert, aber meine Tochter fand es nicht so toll und hat sich nur noch mehr in Rage gebracht. Vielleicht klappt es ja bei anderen, mir hat dieses Buch allerdings nicht weitergeholfen.
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64 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe für geplagte Eltern von sog. Schreikindern, 1. Juli 2003
Endlich räumt mal einer einer mit Vorurteilen auf!
Wie viele Eltern von Schreikindern haben nicht schon gehört, dass man ein Kind in den ersten Monaten "halt schreien lassen" müsste, weil es Koliken hätte?
Wenn dem so wäre, warum gibt es dann Völker, bei denen Babys keine Schreiattacken haben?
"Ihr Kind hat halt Blähungen!" Wenn dem so wäre, warum dann immer abends? Und warum schreien dann in Ländern wie Mexiko nicht alle Kinder dauern, wo doch die Mütter dort viele Bohnen, Zwiebeln und sowas essen?
"Das Hirn ihres Babys ist einfach noch zu unreif!" Wenn es an der Unreife des Gehirns läge, müssten alle Frühgeborenen Schreikinder sein, aber auch die fangen erst etwa zwei Wochen nach dem eigentlichen Geburtstermin an, wenn überhaupt!
Dr. Harvey Karp hat alle diese Argumente entkräftet und erklärt, was es mit den Schreiattacken von vielen Kindern in den ersten drei Monaten auf sich hat. Und das Beste ist: er liefert auch ein Rezept, dass hilft, um dem Baby und den Eltern zu helfen.
Es ist kein Hokuspokus, sondern einfach ein Nachahmen der Umstände in der Gebärmutter mit einfachen Mitteln.
Uns hat es schon am zweiten Tag geholfen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zu-Bett-gehen erleichtert, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit Hilfe der in diesem Buch beschriebenen Beruhigungstechniken habe ich es endlich geschafft unseren Sohn mit 7 Wochen ohne ewiges Rumgetrage Abends in sein Bettchen zu bringen. Außerdem bietet das Buch viel Hintergrundwissen, damit man die Schreiphasen seines Kindes besser verstehen kann.
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