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am 8. Juli 2014
Wir waren mit 2 Fahrzeugen auf Europa-tour & haben die Geräte verwendet, um zwischen den Fahrzeugen zu kommunizieren, ohne teure Roaming-Gebühren für Handygespräche zahlen zu müssen. Unsere Erfahrung: die Reichweite schwankte zwischen ca. 1 KM und 3-4 KM auf der Autobahn. Je mehr Hügel desto weniger. Auf frier Flur war die Reichweite wesentlich höher bis ca. 9 KM. Die Batterien haben 1 Woche bei täglichem Betrieb anstandslos mitgemacht. Regenschauer anhaben den Geräten auch nichts anhaben können. Daher 5 von 5 Sternen.
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am 8. Dezember 2013
Ich hatte mir diese für einen Skiurlaub bestellt, damit man immer in Kontakt bleiben kann. Mein Anwendungsfall war Ischgl vor einer Woche zum Opening.

Die vorher beschriebenen Akkuprobleme kann ich nicht bestätigen. Ich denke es kommt auch auf die Dauer der Anwendung an. Wenn Kinder damit spielen und alle 4 Sekunden sich was hin- und her funken, mag der Akku schnell leer gehen. In meinem Fall der Anwendung, mehrfache Abstimmung über Treffpunkte und Auswahl der Pisten/Lifte, hat eine Akkuladung bei Minusgraden 1-2 Tage gereicht.

Was den Empfang betrifft, sollte man sich allgemein bei der Auswahl solcher PMR Funkgeräte bewusst sein, dass diese keine hohe Sendeleistung haben und die 10km nur bei total freier Sicht möglich sind. In Ischgl verteilen sich die Skigebiete auf mehrere Täler. Sobald man in einem anderen Tal als der Partner ist, bestand nicht mehr die Möglichkeit des Empfangs. Wenn die Kontaktaufnahme nicht funktionierte bin ich halt auf einen der Gipfel gefahren. Dann hat es meist funktioniert und durch die Unterkanäle hatte man quasi seinen privaten Channel. Denke das es in einem Skigebiet, wie z.B. in Saas Fee überall problemlos möglich ist, da es nur ein großes Tal ist ;-) Wer mehr Sendeleistung will, muss halt auf CB-Funk umsteigen und eine größere Portion Geld in die Hand nehmen!

Die Funkgeräte haben alle meine Stürze, die entstehende Pfütze in meiner Brusttasche durch traumhaftes Wetter und die Kälte super überstanden.

Einen Stern Abzug gibt es nur wegen den Headsets. Ich hätte mir am Kabel noch einen Sendebutton gewünscht, da man im Skiurlaub das Funkgerät dann unter der Kleidung tragen könnte. Die VOX- Funktion zur automatischen Spracherkennung habe ich erst garnicht ausprobiert, da diese meist nervig sind.
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am 31. Juli 2013
Absolut-brauchbares-Gerät-für-Freizeit-und-Hobby! Ich-kann-mich-den-positiven-Meinungen-hier-nur-anschließen. 9,7km-sind-bereits-bestätigt! Ort-in-der-Elbmarsch-am-Deich-höhe-Freiburg-an-der-Elbe-in-flachem-ebenen-Gelände-keine-Berge-und-freies-Feld. Keine Hindernisse zwischen den beiden Geräten. Die Verständigung war auf diese Distanz absolut störungsfrei. Ich denke da geht noch ordentlich was mehr. Die andere Seite, in dicht bebauter Umgebung war auch schon mal nach 500 Meter Schluss. Abhilfe schuf, Antenne in Richtung des zweiten Gerätes richten, einen erhöhte Position einnehmen wenn möglich und Lücken zwischen den Gebäuden ausnutzen. Da muss man bisschen rum probieren und nicht gleich jammern von wegen null Reichweite und so. Auf diese Art sind auch mehrere Kilometer im Ort möglich. Übung macht den Meister. Im Wald genau das Gleiche. Schnell ist das Gerät an seinen Grenzen oft nach wenigen Hundert Metern. Auch hier Hilft, erhöhte Position, Antenne ausrichten, Waldschneisen, Wege und Lichtungen suchen dann klappt es wieder mit der Verbindung. Wunder kann auch diese Gerät nicht vollbringen das soll hier ruhig auch erwähnt werden, dran bleiben und viel mit dem Gerät arbeiten und Erfahrungen sammeln. So holt man das Maximum raus. Wer noch mehr will, Amateurfunk Prüfung absolvieren und sich in diese Kreise einreihen. Wer es braucht..... Hier noch, was man nicht bekommt fürs Geld auch das finde ich wichtig. Es gibt keine hoch modernen Lithium Ionen Akku und schon gar nicht Top Lithium Polymer Akku! Lediglich ein veralteter NIMH liegt bei. Dieser leistet zwar gute Dienste, einen ganzen Tag hält er gut durch auch wenn man schon mal etwas mehr kommuniziert als nötig Das bedeutet aber auch, Memory Effekt, schnelle Selbstentladung, schlappe Leistung an den kälteren Tagen des Jahres und schneller Spannungsabfall wenn der Akku in Richtung Kapazität sende geht. Das Ladegerät ist schon fast eine Frechheit, 14 Stunden Ladezeit laut Hersteller für ein 600mah Akku!?! Ohne Worte. Auch zeigt es nicht an wenn der Akku voll ist. Eine Automatische Abschaltung ist ebenfalls Fehlanzeige. Ich bin gleich auf Sanyo Eneloop Zellen umgestiegen. Top Leistung auch im Winter, 950mah versprechen ordentlich Ausdauer, kaum Selbstentladung also sofort Einsatzbereit auch nach einem halben Jahr nicht benutzen. Und für wenig Geld gibt es gute intelligente Ladegeräte dafür. Alles in allem ist diese "Funke" absolut zu empfehlen. Robust auch bei Sportarten wie Mountainbiken, im Regen, Staub und wen`s mal runter fällt verzeiht es dies je nach Fallart auch . Wären Akku und Ladegerät besser gäbe ich fünf Sterne.
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am 10. April 2014
Die Bedienbarkeit und Funktionalität finde ich sehr gut.
Es steht zwar überall "Made in China" drauf, die Geräte machen aber einen guten Eindruck.
Reichweite ist, wie angegeben, im Stadtgebiet zwischen Häusern sicherlich eingeschränkt, auf freiem Feld aber sehr gut.
Die Geräte sind ausgelegt für den Outdoorbereich z.B. Skifahren, Radfahren, Wandern und dürfen auch mal Regen- od. Spritzwasser oder leichte Stöße abbekommen (Herunterfallen aus ca. 1m Höhe dürfte kein Problem sein.)
Sehr praktisch finde ich den Aufbewahrungskoffer, in dem alle Teile gut liegen.
Die Verschlusslaschen des Koffers ließen sich leider nur schwer auf und zu klipsen. (Für Kinder fast unmöglich) - Musste ich etwas nachbearbeiten, das es leichter geht.
Beim Laden der Akkus, sollte man die Geräte möglichst nicht vergessen, das einfache Ladegerät schaltet bei vollem Akku leider nicht ab, und zeigt den Ladezustand auch nicht an.
Alles in allem ein empfehlenswertes Set.
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am 10. März 2014
Ist der total Wahnsinn was für eine Leistung dieses Funkgerät hat. Mein Sohn ist sehr begeistert damit. Würde es wieder kaufen.
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am 20. Mai 2014
Zu meiner untenstehenden Bewertung möchte ich jetzt, nach einigen Monaten und bereits getauschter Geräte weitere, leider negative Kritikpunkte aufführen:
Wir haben festgestellt, dass, sobald es Störquellen in der Nähe gibt (elektrische Verbraucher, andere PMR auf anderen Frequenzen,...), die Geräte die Empfangsempfindlichkeit runterregeln oder aber einfach eine so schlechte Rauschsperre haben, dass einfach gar nichts mehr durchkommt. Hier hilft dann nur ein Neustart. Das mag für den Hobby-Spaßfunker oder Kinderspiele ok sein, wenn man sich aber auf die Empfangsbereitschaft verlassen muss, ist dies ein absolutes "no go" und somit ein KO-Kriterium. Des weiteren sind 600mAh-Akkus und eine Akkustandsanzeige, die den Zwischenbereich von Anzeige "Akku voll" bis Gerät schaltet ab mit leerem Akku in nicht einmal 30 Minuten durchläuft alles andere als der Preisklasse angemessen.

Ich nutze Funkgeräte für einfache Kommunikation während Gutachtertätigkeiten auf Windkraftanlagen. Hier wird von Anlage zu Anlage oder von oben zum Boden gefunkt.
Bislang kamen simple TLKR T6 von Motorola zum Einsatz, da diese klein und handlich waren. Jetzt sollte es etwas robusteres aber noch immer handliches sein. Auf Grund der zahlreichen positiven Bewertungen habe ich bei diesem Gerät zugegriffen. Im Vergleich zum billigen T6 fällt sofort das massivere und damit klanglich voluminösere Gehäuse auf. Der Gegensprecher kommt sauber und verständlich rüber. Was aber sofort auffällt, ist die vergleichsweise geringe Lautstärke. Als Beispiel: in einem normalen PKW das eine Gerät in den Fußraum gelegt, das andere am Mund versteht man bei Tempo 100 kein Wort mehr. Oder ein anderes Beispiel: im T5 Multivan vom Beifahrersitz in die zweite Reihe gefunkt, geht bei 100km/h auch nix mehr, wenn man sich das Empfangsgerät nicht direkt ans Ohr hält.
Diese Beispiele sollen grob zeigen, wie leise die T80 Extreme sind. Die billigen T6 sind zwar plärriger, aber bei der beschriebenen Geräuschkulisse deutlich lauter. Für unseren Einsatz auf WKAs, wo durchaus mal eine Hydraulikpumpe oder ein Lüftermotor laufen, sind sie unbrauchbar, da man den Funkpartner nicht mitbekommt bzw. nicht versteht.
Weiterer Nachteil sind die angebrachten Gürtelclips. Diese lösen sich, dank dünnem Plastik, schon bei sehr geringer Dreh- oder Druckbelastung. Auch hier sind die billigen Modelle deutlich stabiler bzw. sitzen sicherer.
Als letztes habe ich die Modelle an einem Wochenende mal auf dem Motorrad getestet. Die beigefügten Headsets sitzen gut, sind bequem aber auch wieder viel zu leise. Zudem gibt es am Empfangsgerät am Übertragungsanfang und -ende ein fürs Ohr sehr unangenehmes knacken. Letzter Kritikpunkt ist die 5-stufig einstelbare, sprachaktivierte Übertragungssteuerung: auf Stufe 1 genügen leiseste Atem- und Windgeräusche zur Aktivierung, bei Stufe 2 springt das Gerät, wenn man laut zählt, bei 4,5 oder 6 an, ab Stufe 3 muss man fast schreien und wird man minimal leiser, stoppt die Übertragung (KNACK!!!).
Ich kann das Gerät vor diesem Hintergrund zu diesem Einsatzzweck keinefalls empfehlen.
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am 30. September 2014
Wirklich sehr gut. Klasse Akkuleistung und auch eine super Reichweite!!!!
Der Koffe ist auch sehr praktisch. Jedoch habe ich die "Halsbänder" ersetzt. Diese finde ich persönlich nicht so gelungen. Aber das ist wohl Geschmackssache.
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am 3. Juli 2014
Das Motorola T80 Extreme ist vor allem ein sehr robustes Outdoor-PMR-Funkgerät und wird hohen Qualitätsansprüchen gerecht. Leider ist das T80 unten abgerundet, so daß man es nicht aufrecht hinstellen kann. Die Verarbeitungsqualität ist jedoch sehr hochwertig. Dies fällt einem sofort auf, wenn man die Funke das erste Mal in der Hand hält. Alle Tasten haben einen gut fühlbaren Druckpunkt, der Akkudeckel sitzt fest verschraubt an der Rückseite. Nichts wackelt oder knirscht. Auch mit Handschuhen ist das Gerät gut zu bedienen. Man kann davon ausgehen, daß das Gerät Stürze gut wegsteckt. Das T80 Extreme erfüllt die IPX4 Norm, was bedeutet, daß es gegen allseitiges Spritzwasser geschützt ist. Einem Einsatz im Regen steht mit dem T80 Extreme also nichts im Wege.

Die Menüführung erscheint anfangs etwas ungewohnt, ist jedoch sehr einfach und intuitiv. Auch ein Kanal- und/oder CTCSS/DCS Codewechsel ist sehr einfach. Die Modulation ist sehr klar, d.h. die Gegenstation ist immer gut verständlich.

Positiv ist auch, dass man bei Bedarf das Akku durch handelsübliche Standard AAA-Batterien ersetzen kann. Konventionelle AAA-Akkus lassen sich jedoch leider nicht mit der mitgelieferten Standladeschale aufladen.

Am meisten hat mich jedoch die Leistung beeindruckt. Dabei geht es nicht einmal so sehr um die absolut erzielte Reichweite. Ich habe das Gerät mit meiner XYL getestet. Meine Frau befand sich mit dem Gerät in der Küche (Boden und Decke aus Beton, Mauern aus Ziegelsteinen, ein Fenster und zwei Türen) und ich habe mich draußen in Richtung Nachbardorf bewegt (entgengesetzte Richtung zum Küchenfenster). Von der Topographie her lag ein Hügel (schwieriges Terrain mit mehreren Senken) zwischen uns und die geschätzte maximale Distanz betrug 1,5 km. Zu keinem Zeitpunkt riss die Funkverbindung komplett ab, an zwei Punkten wurde die Verbindung zwar sehr schlecht aber eine Verständigung war immer noch irgendwie möglich. Klingt jetzt nicht besonders, diese 1,5km, ABER ich habe diesen Test schon mit mehreren PMR-Funken anderer Hersteller vollzogen und bei keinem Gerät war eine solche Verbindung möglich. Bei den meisten Geräten brach die Funkverbindung terrainbedingt nach etwa 500-600 Metern Luftlinie ab.

Das mit den Funkreichweiten ist sowieso eine heikle Angelegenheit, da hier zuviele Faktoren mitspielen und diese beeinflussen. Die Hersteller von PMR Funkgeräten sollten endlich davon absehen, zu optimistische Reichweitenangaben auf ihre Produktbeschreibungen zu drucken. Zehn Kilometer im PMR Bereich, so wie sie Motorola für das T80 Extreme angibt, scheinen jedenfalls völlig überzogen. Zwei bis drei Kilometer unter normalen Umständen (leichte Bebauung, leichte Bewaldung, normales Terrain mit leichten Erhebungen), scheinen mir eher realistisch. Nicht jeder klettert gerne auf die Zugspitze um dann von Gipfel zu Gipfel die 10 km Reichweite zu erzielen :-)

Was mich etwas enttäuscht hat, ist dass Motorola dieses „high end“ Gerät mit einem NiMH Akku von nur 600 mAh ausliefert und zudem auf eine Ladeautomatik bei der Ladeschale verzichtet. Da hat sich wohl ein dynamischer Gewinnoptimierungsmanager dem derzeit in der Industrie grassierenden Sparfetischismus hingegeben. Schade, Motorola, es hätte die eierlegende Wollmilchsau werden können. Wenn schon sparen, dann bitte an der richtigen Stelle. Anstatt auf einen leistungsfähigen Akku und Ladeautomatik zu verzichten, hätte man auf die beiden mitgelieferten Lanyards und Headsets verzichten sollen und diese als Zubehör anbieten können. Von guten Akkus und Ladeautomatik hat jeder etwas und das Zubehör kauft sich derjenige dazu, der es benötigt.

Fazit: trotz der beiden vorerwähnten Wermutstropfen ein empfehlenswerter Kauf für alle Arten von Outdooraktivitäten. Das T80 Extreme ist ein robustes, zuverlässiges und leicht zu bedienendes Gerät. Wer Wert auf Qualität legt, wird mit Sicherheit nicht enttäuscht.
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am 19. Mai 2014
Die Funkgeräte machen einen guten Eindruck und sind stabil. Die Reichweite haben wir auf dem Wasser bei freier Sicht getestet liegt in der Wirklichkeit bei ca 5 km. Dann ist abrupt Schluss.

Die Lautstärke der Geräte lässt zu Wünschen übrig. Ist leiser als jede Freisprecheinrichtung beim Handy. Wer glaubt das mit nem Headset zu umgehen wird feststellen das es außer dem Headset was dabei ist so gut wie keine zu kaufen gibt, die in den sehr speziellen Anschluss passen.

Die Headsets die dabei sitzen nicht gut und haben keine Sendetaste. Headset funktioniert Laut Handbuch nur in Verbindung mit dem VOX modus.

Für den Preis sind sie aber in Ordnung, der Headsetanschluss ist nicht zu gebrauchen.
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am 16. Mai 2016
Reicht durch das ganze Schulgebäude, auch in den Keller, wo kein Handyempfang möglich ist.

Wichtig für uns: Es können CODEs vergeben werden, so dass externe PMR Nutzer, die in der
Umgebung der Schule funken, nicht gehört werden müssen, obwohl sie auf der gleichen Frequenz
funken.

Akkus sind dabei und man kann auch für den Katastrophenfall "normale" Batterien vorhalten und verwenden.

Was leider fehlt ist eine automatische Abschaltung nach Erreichen der Vollladung. So können die
Geräte nicht dauerhaft in der Ladeschale verbleiben, ohne, dass die Akkus Schaden nehmen oder es gar
irgendwann mal zu brennen anfängt.... Deshalb 1 Stern weniger!
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