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am 7. Februar 2013
ARC: eine wirkliche Arche. Alles, was in den 80ern an Bord kommen durfte und so die Sintflut der Beliebigkeit von Casting-Shows und Dance-Acts überlebt hat, kommt nun in der zweiten und dritten Generation selektiert und mutiert wieder an Land. Die Evolution geht weiter. Endlich. Intellektualität und Kreativität der 70er in der Tonsetzung, die Rhytmik und Tanzwut der 80er: EVERYTHING EVERYTHING...statt des oft beliebigen "anything anything" der späten 90er und 2000er.
Stimmumfang bis hin zum Falsett, prägnante Basslinien, Perkussion statt simple drums; soundteppiche, die fliegen können: Kommunikation zwischen Gitarren und Keyboards: TONKUNST
Lyrics: Poesie
Fazit: TONKUNST, TANZ UND POESIE aus einem Guß...mit unverwechselbarem Charakter
Manchester: Du kannst nicht nur Fußball spielen.
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am 29. Januar 2013
Everything Everything haben es in die Top 10 der UK charts geschafft?!? Das mag wohl einige Anti-Mainstream-Gerichtete abschrecken, aber ruhig Blut! EE verkaufen sich in keinster Weiße, sie komprimieren ihren Wahnsinn, die epileptischen Rhythmiken und Higgs verquere Lyrik, diesmal in ein schlichteres Gewand - und es ist grandios! Sie sparen letzen Endes nicht mit musikalischen Ideen, sondern schwingen zwischen der klassischen Songstruktur (Radiant, Armourhouse) und Unkonventionalität (Undrowned, _Arc_, The House is Dust). Higgs präsentiert diesmal unglaublich warme, gar simple Textpassagen in Armourland/Don't Try, und erzählt doch auch kryptische Geschichten über Delphine und Hyänen (Choice Mountain) oder Kapitalwahn mit tödlichen Aussgang (Cough Cough [abgefahrene Bassline!!!]).

Highlights heraus zufiltern wäre eine Schmach, denn jeder Titel ist eine Wonne; als Anspieltipps eignen sich Kemosabe (mit einem Refrain, der einen jede Sorge aus dem Leib athrophieren lässt), Duet (mit einem Duet-artig aufgebauten, wunderschönen "Chorus"), Choice Mountain (traumhafte Wirklichkeitsflucht...), The Peaks (sanft, wie eine Zeitung im Aufwind warmer Autoabgase, mit tief tragischen Textpassagen wie "And I’m left holding my head, looking down at every grave, and all millennia pass just a flicker in a wave, and I’ve seen more villages burn than animals born...) etc. pp.

Wie Sie merken, bin ich ziemlich euphoriert von der Brillanz und all dem Können, das in dem Album steckt, vielleicht bin ich nicht zurechnungsfähig. Das Album ist düsterer und kreiert viel Klangraum für die 13 Songs, es nicht so hektisch wie "Man Alive", aber genauso kreativ. Den Auflug in die UK Charts haben es die 4 verdient!
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am 8. Februar 2013
Es ist eigentlich schon alles gesagt. Dennoch ist jeder Versuch sinnlos, dieses Album auch nur annähernd treffend mit Worten auszudrücken. Es bringt Einen in andere Sphären und ist derart abgefahren und raffiniert, dass man es nicht glauben mag, was hier musikalisch vollkommen anders und unberechenbar so in den Gehörgang springt. Das ist ein absoluter Brain Refresher, der schwer zu knacken ist, wenn überhaupt. Für mich das Beste, was ich seit langem gehört habe.
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am 7. Februar 2013
Nach über 2 Jahren Schaffenspause sind sie also zurück mit 13 neuen Songs: Everything Everything, die mit ihrem Debütalbum zwar nicht den Indie neu erfunden haben, aber ein durchaus gefälliges Werk ablieferten. Stellt sich die Frage, ob alles alles besser ist als beim ersten Mal? Eine Frage, die ich für mich klar mit einem Ja beantworten kann. Denn auch wenn Arc keine wirklichen Neuerungen bereithält und im Prinzip nahtlos an den Vorgänger anschließt, machen EE zwar nicht alles aber dennoch vieles besser als zuvor. So setzen sie wiederum auf das bewährte Rezept aus Falsettstimme und vielen elektronischen Elementen, im Gegensatz zum Vorgänger schaffen sie es jedoch, die vielen Songs des ersten Albums anhaftende Frickeligkeit und Hektik herunterzufahren. Es bleibt zwar frickelig, jedoch wirken die häufigen Tempowechsel und Breaks besser in die Songs eingefügt und ergeben im Zusammenspiel mit den teils fantastischen Melodien ein reiferes, in sich stimmigeres, geschlosseneres Ganzes. So wird einem über die gesamten 13 Tracks des Albums eigentlich nie langweilig und es ist mir lange nicht mehr so schwer gefallen auf einer Platte meinen absoluten Favoriten zu küren. Denn auch wenn die erste Single-Auskoppelung "Kemosabe" zunächst besonders auffällt, sind viele weitere heraushebenswerte Songs auf der Platte, von den tanzbaren "Cough Cough" und "Torso of the week" über den Mid-Tempo-Bereich (Duet, Radiant) bis hin zu der Gänsehautballade "The Peaks". Einzig "The House is dust" und "Choice Mountain" fallen gegenüber dem Rest etwas ab und damit häufig der Skip-Taste zum Opfer.
Fazit: Alles alles richtig gemacht! Wer mit den Yeasayers und Sizarr etwas anfangen kann, sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen
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am 23. Mai 2013
Ich bin durch Zufall über diese Band gestolpert und dabei voll ins musikalische Glück gefallen.

Die vier Jungs aus England machen höchst innovative und abwechslungsreiche Musik, die
trotz aller Komplexität immer schön eingängig bleibt.

Manchmal klingt der Sänger nach Peter Gabriel, manchmal die Drums nach den Tribaltrommelsound bei
Kate Bush und überhaupt klingt hier vieles nach irgendwas anderem und gleichzeitig doch ganz eigen.

Die heftige Rythmusarbeit erinnert mich desöfteren an die Anfänge von Block Party.

Es gibt Gitarren (die auch gerne mal afrikanische Licks spielen), Synthies, Bass, Drums und Vocals
alles total tight komponiert und gespielt und vor allem ist es MITREISSENDE MUSIK!

Die englische Presse und auch der Musikexpress hypen gerne jeden Schrott, hier hätten sie mal Gelegenheit,
was richtig Gutes anzuschieben.

Von mir aus gilt: BESORGT EUCH DAS TEIL!!! :D

P.S.: Die Deluxe-Variante mit 6 tollen Bonustracks ist bei Amazon übrigens 3 Euro günstiger als das reguläre Album.
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am 4. April 2013
Wenn ich in fünf Jahren auf die vergangenen zehn der Musikgeschichte zurückschauen werde, wird dieses Album ganz bestimmt unter den besten sein. Wenn diese Zeitspanne denn überhaupt reicht:
Mit “Arc” haben Everything Everything ein unglaubliches Werk geschaffen, das sich durch schier unerschöpfliche Vielfältigkeit, seinen erstaunlichen Eigensinn, vor allem aber durch oft ersehnte, aber im Musikgeschäft selten erreichte Relevanz auszeichnet.

Endlich eine Platte, die nicht durchschaubar ist, nicht von einem Herzschmerz-Song zum nächsten tändelt, nicht die immer gleichen textlichen Themen in nur minimal changierenden Versionen abliefert! Das hier ist wirklich ganz großes Kino: in Hinblick auf Kreativität, Unverwechselbarkeit, Text, Melodie und nicht zuletzt hervorragende Produktion. Hier werden musikalische Elemente gemixt, daß es nur so kracht - von Haudrauf-Drums bis Harmoniegesang ist alles dabei, und kurioserweise funktioniert das bei Everything Everything auch zusammen vollkommen stimmig. Obwohl jeder Song ein Unikat ist, hat die Platte keinen einzigen Bruch.

Das muß man erstmal hinbekommen: ein einerseits durchaus gefälliges Album, das nichtsdestotrotz hochintelligent gemacht ist, dem Hörer durchaus Aufmerksamkeit abverlangt und dennoch vor unverfälschter Leidenschaft und roher Kraft strotzt.

Das liegt auch an der großartigen Stimme von Sänger Jonathan Higgs, die so rauh und unverbraucht, und sogar in ihren zarten, zerbrechlichen Momenten doch immer auch trotzig und widerspenstig klingt, die großartigen Texte mal dahinsäuselt, dann wieder förmlich ausspuckt.
Man kann beinahe spüren, wie sich die Band aufscheuert, verausgabt, manchmal alles kurz und klein haut, um es dann wieder ganz anders als zuvor zusammenzufügen.

Vom perfekten Popsong (wir sprechen hier vom echten Pop, nicht Radio-Pop) “Kemosabe” (man! möchte! platzen! vor! Euphorie! Flutendes Licht!) über das treibende “Cough Cough”, den zwingenden Refrain von “Radiant”, die wunderschönen “The Peaks” und “The House Is Dust” undsoweiterundsofort...
Dieses Album kann einfach nicht langweilig werden. Es ist schön und aufregend und elektrisierend und druckvoll und schlichtweg sicherlich das Beste, was ich seit langem gehört habe.

P.S. Sehr zu empfehlen ist auch die Bonus-Disc-Version, die u.a. Alternativ-Versionen von "Duet" und "Don't Try" (vielleicht sogar besser als die Originalversion!) enthält.
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am 23. Mai 2013
Ich bin durch Zufall über diese Band gestolpert und dabei voll ins musikalische Glück gefallen.

Die vier Jungs aus England machen höchst innovative und abwechslungsreiche Musik, die
trotz aller Komplexität immer schön eingängig bleibt.

Manchmal klingt der Sänger nach Peter Gabriel, manchmal die Drums nach den Tribaltrommelsound bei
Kate Bush und überhaupt klingt hier vieles nach irgendwas anderem und gleichzeitig doch ganz eigen.

Die heftige Rythmusarbeit erinnert mich desöfteren an die Anfänge von Block Party.

Es gibt Gitarren (die auch gerne mal afrikanische Licks spielen), Synthies, Bass, Drums und Vocals
alles total tight komponiert und gespielt und vor allem ist es MITREISSENDE MUSIK!

Die englische Presse und auch der Musikexpress hypen gerne jeden Schrott, hier hätten sie mal Gelegenheit,
was richtig Gutes anzuschieben.

Von mir aus gilt: BESORGT EUCH DAS TEIL!!! :D

P.S.: Die Deluxe-Variante mit 6 tollen Bonustracks ist bei Amazon übrigens 3 Euro günstiger als das reguläre Album.
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am 22. November 2013
Ich liebe dieses Album und höre es seit drei Wochen rauf und runter. Die Jungs haben es einfach drauf, Daumen hoch!
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am 3. März 2013
Wieder mal eine feine Band aus England. Die Musik dieser Band ist schwer einzuordnen - irgendwo zwischen den Talking Heads und den frühen Genesis mit Peter Gabriel. Komplexe Nummern, aber auch sehr eingängig und mit viel Drive. Eine der interessantesten neueren Band (neben Grizzy Bear und den Villagers) von denen man hoffentlich noch viel hören wird.
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am 22. Oktober 2015
Auf diese Musik kann ich in meinem Leben nicht mehr verzichten. Für mich ist das Album jetzt schon ein Klassiker.
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