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Fast Loud Death
Format: Audio CDÄndern
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am 19. März 2013
Zumindest werden sich andere Nachwuchsbands gewaltig strecken müssen, wollen sie diese Dampframme toppen. Und nicht nur die! Auch der ein oder andere etablierte Thrash-Act wird sich an der FAST LOUD DEATH die Zähne ausbeißen.

Die 4 jungen Finnen - alle noch unter 20 - liefern genau das ab, was man von Musikern in diesem Alter erwarten darf: Ein ungestümes, rasantes, aggressives und sehr energisches Thrash-Album, das aufgrund seiner Unbekümmertheit, Frische und Spielfreunde viele Freunde finden wird.

Hier wirkt einfach nichts aufgesetzt oder gezwungen konstruiert, stattdessen trümmern Lost Society mit einer herrlichen LMAA-Attitüde durch die Botanik, dass es eine wahre Freude ist. Spielerisch raffiniert und wertig, aber dennoch Volldampf-Boller-Peng. Da hat jemand zu viel Kraft. Gut so! Vergleiche mit den Frühtagen von Metallica oder Death Angel sind definitiv nicht von der Hand zu weisen.

Innovativ ist Lost Societys Old-School-Mucke sicher nicht. Zitate diverser US-Thrasher findet man an jeder Ecke, aber im Gegensatz zu diversen anderen Neo-Thrashern ist man clever genug, nicht die üblichen Slayer-Exodus-Testament-Riffs zu verwursten. Hier klingt es vielmehr nach Demolition Hammer, Metallica (Gitarrenarbeit!), Evildead, Nuclear Assault, Quick Change, Dark Angel, Overkill, Vio-Lence, Atrophy und dadurch (irgendwie) eigenständig. Bildet euch am besten selbst eine Meinung. Lohnt sich unbedingt!

Die Songs: Durch die Bank rasant, kurz, hart, ein bisserl "hardcorig" und voller Energie. Nicht jeder Song ist perfekt gelungen, manches noch zu ungestüm, aber dennoch finden sich hier Nackenbrecher ohne Ende und mitbrüllen kann bei den simplen Texten auch jeder...;o))

Anspieltipps: N.W.L, E.A.G., Diary Of A Thrashman, das mördergeile KILL, Fast Loud Death (Metal Militia haben die Finnen sicher schon mal gehört...), Trash All Over You, eigentlich (fast) alles.

Nachdem der Sound auch noch gelungen ist und mir das Album einfach so viel Spaß gemacht hat wie lange nichts mehr, bleibt mir nur die Höchstnote.

Mit Nuclear Blast haben die Jungs ein starkes Label im Rücken. Sollten die Finnen ihre Power auch auf die Bühne bekommen und was ähnlich starkes nachlegen, wird man wohl noch ne Menge von ihnen hören...

8,5/10
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2013
Frischer, kompromisloser Thrash Metal mitten in die Fresse! Wahnsinn in so nem alter schon so ein Brett abzuliefern, die Jungs sind zwischen 17 und 19 Jahre alt!
Auch ist "Kill (Those Who Oppose Me)" ein brueller Video!

Wer auf die alten Metallica steht wird hier voll bedient!
Ich finde auch Aehnlichkeiten zu Mantic Ritual, was auch abgeht!

Also wer auf Old-School Thrash steht, kann hier bedenkelos zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Endlich seit langer langer Zeit ein echtes Thrash Metal Album. Hier geht es nur nach vorne und erinnert stark an die guten 80iger Jahre des Bay Area Thrash Metal was aber wohl gewollt ist. Die Sensation 2013, jedenfalls für mich. Ein Must have für jeden Thrasher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
Back to the roots 90s thrash, great sound, amazing riffing and intensity, best metal newcomers in a long time - if you like Space Eater and Fueled by Fire, you will love these guys as well!
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am 29. März 2013
die jungspunde von lost society liefern hier ihr debutalbum ab und das geht ab wie schmitts katze.eine lustige melange aus thrash,punk,hardcore und ein bißchen speedmetal geben dem ganzen eine ganz spezielle note.die jungs holzen ihre songs runter als wie wenn der gehörnte selber hinter ihnen her wäre.es wird gekeift,gebrüllt vom frontmann ,das es eine freude ist.auch macht die gitarrenfraktion einen wunderbaren job.wenn sie so bäume fällen,wie sie gitarre spielen,müsste finland mittlerweile eine steppe sein ;)
natürlich wird das rad nicht neu erfunden,aber es ist ja auch kein pop,was hier dargeboten wird.songs sind kurz,aber simpel.aber ist wohl auch so gewollt.für einen gepflegten moshpit reichts alle mal.klare kaufempfehlung!
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am 14. April 2013
Hammer Energie, immer präzise und mit genialem passendem Sound aufgenommen. Man hört Municipal Waste auf Extasy....Thrash mit genialen Breaks und Tempowechseln, Gangshouts alla Gang Green. Dampfhammer ! Und "gottseidank" kein hoch quietschend singender Heavy Metal Eunuch als Sänger....
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am 28. April 2013
Wer hier auf guten, alten Thrash Metal steht kann bedenkenlos zugreifen. Innovationen sind hier zwar eher nicht zu finden, aber das stört auch nicht großartig.
Das Vinyl (und Cover) sind hochwertig. Einziges Manko: es gibt keinen Download-Code. (Dafür einen Punkt abzug.)
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am 22. März 2014
Immer wieder erstaunlich wie Menschen, die jünger als ihre Idolbands sind, den Spirit dieser Zeit aufleben lassen können. Leider zappeln die Burschen nicht durch mein Wohnzimmer. Muss man gesehen haben.
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am 22. Januar 2014
Das sind Metallica in der ersten Zeit. Wild geht es einher. Doch die Jungs haben Ihren Stiel gefunden, bin schon gespannt auf die weitere Entwicklung.
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Hochklassigen Thrash Metal-Nachwuchs gibt es ja wie Sand am Meer. Mit WARBRINGER, GAMA BOMB oder den SUCIDAL ANGELS sind wir da ja schon wirklich gut bedient, doch in Finnland steht es eigentlich schlecht um das Genre. Auch nach einer kurzen Recherche fand ich keine wirklich bekannte Band, die dem klassischen Thrash Metal frönt. Die Herren von LOST SOCIETY wollen mit ihrem Debüt „Fast Loud Death“ endlich diese Lücke schließen und geben richtig schön Stoff.

LOST SOCIETY sind zum Glück aber kein weitere SLAYER-, METALLICA- oder EXODUS-Klon – überzeugen zwar auch nicht gerade durch Innovation – ziehen aber trotzdem irgendwie ihr ganz eigenes Ding durch. „Fast Loud Death“ ist ein rüder, dynamischer Rohdiamant, der gut 35 Minuten absolut zu unterhalten weiß. Die rohe Energie, die man heutzutage bei den Genre-Größen vermisst, macht hier einfach so viel Boden gut, so dass man die Jungs einfach nur sympathisch finden muss. Der Moshfaktor ist hier enorm und neben Vergleichen mit ganz alten METALLICA oder DEATH ANGEL tauchen da auch mal gerne DIAMONDHEAD und PANTERA auf. Frontmann Samy Elbana mag sich auch nicht irgendwo in eine Schublade stecken und kreischt, brüllt und singt sich durch die 15 Granaten, die nur selten das Tempo drosseln. Und wenn doch, dann groovt es wenigstens wie Schwein oder es wird rotzig-punkig. Egal welche Wendung die Songs von LOST SOCIETY nehmen, es gibt immer genügend Gründe zum Moshen und Durchdrehen und das ist ja wohl das Wichtigste beim Thrash Metal.

Die Finnen von LOST SOCIETY setzen mit „Fast Loud Death“ zu Beginn ihrer Karriere schon ein fettes Rufzeichen. Ich bin gespannt, wie sich das Material live präsentiert und was in Zukunft noch für Kracher uns erwarten. Die Thrash Metal-Lücke im kalten Norden sollte nun auch gestopft sein.
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