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Kundenrezensionen

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am 2. März 2013
Der Drogenkrieg in Mexiko hat seit 2006 über 45000 Menschenleben gefordert. Das alles weiß man aber sieht ma nicht, viel mehr merkt man aber den etwas stereotyp gewordenen Alltag von Mexiko, den Hauptdarstellern und Ihrem Leben, der anfangs in einer Erzählform dargebracht wird, und eher Spannung vermißt, dafür Depressionen erzeugt. Armut, Drogen, Krieg, Lügen ein reiner Horror. Der Film ist nix für Popcorn Seher sondern eher für anspruchsvolle Teilnehmer. Der Film basiert zwar lose auf der wahren Geschichte von Laura Zúñiga, Miss Sinaloa 2008, die mit diversen Gangmitgliedern bei einem Waffen- und Geldtransport erwischt wurde, doch Sigmans Laura ist mehr als nur ein Abbild von Zúñiga. Sie könnte Jedermann und Jedefrau in Mexiko sein, die von einem Moment auf den anderen alles verlieren können und völlig machtlos sind gegen die Ereignisse um sie herum. Sigman verkörpert die Hoffnungslosigkeit, der viele Menschen in Mexiko Tag für Tag ausgeliefert sind. Die neutrale Darstellung ihres Charakters und die nüchterne und fast teilnahmslose Art, mit der die Ereignisse in Szene gesetzt werden, machen dem Zuschauer eine direkte emotionale Reaktion nicht immer leicht. Viel eher setzt das Gefühl der emotionalen Betäubung ein, aber so ergeht es ja auch unserer Heldin. Und so könnte man auch sagen, der Film wirkt langweilig weil er keine Spannung ezreugt, wirkt aber spannender als man glaubt weil er realistischer ist als vermutet.
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am 20. März 2013
Ein erschütternd unspektakulärer Film über den alltäglichen Wahnsinn des jährlich 25 Milliarden Dollar schweren Drogenkrieges in Mexiko.

Es wirkt beinahe ganz normal, wie die Titelheldin ohne ihr Zutun in kriminelle Abgründe verwickelt und bei jedem kleinen Versuch im Rahmen ihrer Möglichkeiten noch
zu retten was zu retten ist und aufrecht zu bleiben, immer hoffnungs- und gnadenloser zwischen den Fronten zerrieben wird.

Phänomenal in ihrer Darstellung die junge mexikanische Schauspielerin Stephanie Sigman. Präsent, authentisch, ohne grosse Worte und Gesten und Pathos.
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am 8. Januar 2014
Dichte Atmosphäre, eine sehr gute Hauptdarstellerin und eine Srory, wo man als Mitteleuropäer sehr glücklich ist nicht in Nexiko leben zu müssen. Dieser Film ist undingt zu empfehlen.
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am 15. April 2014
Der Film ist nix für einen "netten" Abend. Viel Gewalt und viel Armut. Wer ein zartes Gemüt hat und es nicht verträgt mit der Realität konfrontiert zu werden ist hier eindeutig falsch. Sonst sieht man schonungslos wie die Armen von den Kriminellen ausgebeutet werden.
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am 9. Dezember 2014
Die Geschichte spielt im mexikanisch - amerikanischen Grenzgebiet. Laura wird Zeugin eines Anschlags der Drogenmafia. Sie hilft
dem Drogenkartell, das Drogenkartell hilft ihr. Am Ende wird sie festgenommen, später wird ihr die Freiheit gewährt. Im Laufe der Geschichte wird sie gedemütigt, sexuell missbraucht und verliert ihre beste Freundin.
Walter White gelingt es wenigstens noch, seinem Sohn einige Millionen zukommen zu lassen. Laura steht am Ende mit leeren Händen da. Die mexikanische Polizei wird als korrupt, brutal und skrupellos dargestellt, die Narcos sind " nur " brutal und skrupel -
los.
Kein leichter Actionfilm !
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am 12. Mai 2014
Gemeinsam mit ihrer Freundin bewirbt sich die dreiundzwanzigjährige Laura bei einem Schönheitswettbewerb in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana. Durch Zufall gerät Laura in den Dunstkreis des Drogenbosses Lino. Dieser manipuliert die Misswahl und Laura gewinnt. Fortan ist Laura für das Kartell tätig.

Die semi-dokumentarische Geschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen nur wenig an den Profilen der Protagonisten. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Mäßig ausgestattete Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler liefern einen ordentlichen Genrefilm ab.
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am 6. März 2013
Ein sehr realistischer und beklemmender Film über den mexikanischen Drogenkrieg und wie Unbeteiligte (hier Laura) dort unfreiwillig hineingezogen werden.

Kein Wohlfühlfilm aber absolut sehenswert!

Sehr gute Schauspieler und hervorragende Kamera- und Regiearbeit!
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am 24. März 2013
Drogengeschäfte und korrupte Polzei/Öffentliche Ämter etc. und da rutscht durch Zufall eine Frau rein die eigentlich nur an ner Schönheitswahl teilnehmen will um etwas Geld zu verdienen.

Ich dachte eigentlich an einen B-Movie, hat aber Hollywoodniveau, ohne großes Tam Tam, eher ein Drama nahe an der Wirklichkeit in Mexico

Fazit: Lohnt sich
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am 28. April 2013
Leider nix besonderes: Schauspielerisch bestenfalls ausreichend, die Storry ist nicht nur wirr und unlogisch sondern wirkt auch sehr konstruiert. Der Film hat Längen, die Action wirkt billig. Im übrigen hat der Film weder bei der Fachpresse, noch bei Redaktionen oder Kinopublikum gute Kritiken erhalten.

Kameraführung und Schnitt sind höchstens ausreichend. Die Geschichte ist schon oft erzählt allerdings besser als in Miss Bala.
Ich fand den Film nicht sehenswert.
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am 13. April 2014
Grauenhafter Film, absolut grottenschlecht. Bin eingeschlafen, was mir bei spannenden Filmen nicht passiert. Meiner Meinung nach braucht die Welt diesen Film wirklich nicht. Da haben sogar SAT1 und RTL mehr Niveau, und die verstehen sich auf Hartz 4 Bildung...
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