Kundenrezensionen


34 Rezensionen
5 Sterne:
 (25)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5.0 von 5 Sternen ABBA diesmal schmettert es richtig
Aufmerksam wurde ich auf schwedischen Musiker durch das Line Up auf dem W*O*A.
Leider verpasste ich den Auftritt dann aber wegen einer anderen Band, deswegen musste ich mir sofort die Alben besorgen.

Entsprechend unvoreingenommen konnte ich an diese Band rangehen. Nach "All Ends" war ich gespannt was diese Variante des "schweden-Metals"...
Vor 2 Monaten von Jester veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterscheidet sich nur wenig vom ersten Album
Eine etwas eigenartige Mischung aus Power Metal und New Wave of Swedish Death Metal ist Amaranthe. Hatte deren erste Scheibe noch wenigstens ein passables Maß an Abwechslung zu bieten, scheint den Schweden diesmal die kreative Energie nach ein paar Songs ausgegangen zu sein.

Passten die Stücke aus dem Album «Amaranthe» gut als Soundtrack zu...
Vor 15 Monaten von Jack Rackham veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterscheidet sich nur wenig vom ersten Album, 24. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Eine etwas eigenartige Mischung aus Power Metal und New Wave of Swedish Death Metal ist Amaranthe. Hatte deren erste Scheibe noch wenigstens ein passables Maß an Abwechslung zu bieten, scheint den Schweden diesmal die kreative Energie nach ein paar Songs ausgegangen zu sein.

Passten die Stücke aus dem Album «Amaranthe» gut als Soundtrack zu Actionfilmen und Thrillern, scheinen sich die Jungs (und das Mädel Elize Ryd, das mehr kann als nur heißaussehen, nämlich ordentlich singen) diesmal eher der SciFi verschrieben zu haben. Für Adrenalin sorgen ihre neuen Songs aber genauso. Nur etwas abwechslungsreicher hätten sie wirklich sein sollen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen ABBA diesmal schmettert es richtig, 5. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Aufmerksam wurde ich auf schwedischen Musiker durch das Line Up auf dem W*O*A.
Leider verpasste ich den Auftritt dann aber wegen einer anderen Band, deswegen musste ich mir sofort die Alben besorgen.

Entsprechend unvoreingenommen konnte ich an diese Band rangehen. Nach "All Ends" war ich gespannt was diese Variante des "schweden-Metals" bereit hielt.
Das erste Album schlug bei mir richtig ein.

The Nexus
Nach dem Bockbuster "Amaranthe" und einem nicht-selbstverschuldeten unglücklichen Auftritt im hamburger Grünspann - als zweite Vorband zu Stratovarious- musste ich nun auch das zweite Album hören.
Ich hatte zuerst Zweifel ob sie das Niveau des ersten Albums halten konnten, denn es passiert ja immer wieder das Künstler stark anfangen und mittelmäßig weiter machen (siehe Linkin Park zwischen Hybrid Theory und The Hunting Party).

Doch meine Zweifel waren schnell vergangen.
Meiner Meinung nach haben Amaranthe mit Ihrem zweiten Langspieler das eigene Niveau noch angehoben und "All Ends" entgültig verdrängt.

Fazit:
Ganz klar KAUFEMPFEHLUNG !

Einen Kritikpunkt habe ich im nachhinein doch finden müssen:
Die Band sollte die Finger vom Videodreh lassen oder jemanden engagieren der auch den Sinn hinter den Songs erkennt.
Beispiel: "Burn with Me"
Ein Song der vom inneren Verlangen nach einer Seelenverwandtschaft erzählt, nach dem Bedürfnis sich mit einem Partner auf höherem Niveau verbinden zu können, als "nur" Liebe oder Freundschaft.
Die Aussage "burn with me" steht letztendlich als eindeutige Botschaft im Raum was sich der eine vom anderen wünscht: Mitgefühl, Verständnis ...
"...wenn es mir schlecht geht möchte ich das du mit mir fühlst...."
Es hat überhaupt nichts mit einem Autounfall, einer ausrückenden Feuerwehr und einem brennenden Wrack zu tun nur um Feuer ins Bild zu bekommen, als kläglicher Versuch die Kurve zum Titel zu bekommen.
Also hier hat eindeutig der Regisseur - übrigens derselbe, der die anderen sinnfreien Videos gedreht hat- keine Ahnung.
Schade nur das sich die Band dazu hat verleiten lassen.

Das einzige Video das in meinen Augen perfekt zur Band passt ist zu "Amaranthine".
Reduziert aufs wesentlich ohne verstörende Hintergrundgeschichte, ein Stil der genug Raum für lyrische Freiheit gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Break with the past, set the Nexus free at last!", 25. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Vorweg: Die CD habe ich über einen anderen Weg gekauft. Nicht über Amazon. Also nicht wundern.

Guten Tag !

Tja.. so oder so ähnlich dröhnt es seit wenigen Tagen aus meinen Boxen heraus. Ob "The Nexus", "Afterlife" oder "Burn with me", viele der neuen Lieder wissen sofort zu überzeugen. Und natürlich hören sie sich irgendwie alle ähnlich an, ja sogar Parallelen zum Debutalbum kann man ziehen. Aber wie heißt es so schön? "Never change a running system." Und an diesen Spruch halten sich die sympathischen Schweden (+ ein oder zwei Dänen. Ich bin mir bei der Anzahl nicht sicher) auch nach wie vor. Und was kommt dabei heraus? Ein klasse Album, what else?

Wie schon beim Vorgänger leitet man das Album standesgemäß ein! "Afterlife" knallt ähnlich hart und schnell um die Ohren wie "Leave everything behind". Aber warum auch Änderungen zulassen, wenn es doch klappt? Ok. Beim fünften Album wäre das sicherlich "nervig", aber hier sind wir "erst" beim zweiten ;-)

Direkt geht es auch weiter mit dem zweiten Ohrwurm-Gebärer "Invincible". Etwas "softer", da mehr weibliche Stimme, geht man es hier an. Dafür wird man mit einem cooleren Gitarren-Solo beschenkt. Man hat darüberhinaus immer das Gefühl, dass die drei Stimmen perfekt aufeinander abgestimmt sind und mehr oder weniger gleichrangig eingesetzt werden. Sicherlich, aus Merch-Gründen, singt Elize etwas öfter, als Andy (Screams). Aber was soll's! Die Mischung passt und der Song ist genial !

Es folgt der bereits bekannte, vorab veröffentlichte Song "The Nexus", den man sicher schon vor dem Kauf des Albums kennt. Sowohl das Video, als auch der Song sind klasse, gar schon futuristisch. Klar.. der Stil birgt praktisch diesen Vergleich und die Band weiß diesen auch perfekt ein- und umzusetzen.

Mit "Theory of Everything" bekommt man den vierten Leckerbissen geliefert, der mit einem Kick-ass Riffing loslegt und durch die super Solo-Arbeit besticht. Nach vier Songs kann ich mich meinen Vorrednern nicht anschließen, welche meinten, dass es auf dem Album eher langsamer zu Werke geht. Im Gegenteil. Ein solch rasanter Einstieg ist selten zu finden. Lediglich "The Nexus" ist da etwas "langsamer". Aber wie dem auch sei. Mit der Theorie zeigen uns Amaranthe einen weiteren supergeilen Song. Und "Stardust" ist da weniger langweilig. Ein weiterer cooler Song, mit Elize als tragende Vocalistin.

"Burn with me" ist dann ENDLICH mal ein Song, der sogleich langsamer, als auch epischer als alle anderen beginnt. Mein lieber Gesangsverein! Metal-Balladen sind einfach was feines, diese hier macht keine Ausnahme. Sicherlich trieft dieses Lied vor Schnulz und amerikanischem Flair.. aber egal! Es ist Spitze und live sicher sehr atmosphärisch.

Lied Nummer sieben, "Mechanical Illusion", wirkt da schon wieder langweilig. Und naja.. zugegeben. Die zweite Single-Auskopplung hinkt der ersten sehr hinterher. Leider ein kleiner Ausfall, wenn man ihn so betiteln kann. Natürlich ein solides Stück, aber nicht überragend.

"Razorblade" ist da schon etwas interessanter. Hier passt wieder die Mischung und die Melodie. Wie "Automatic" erlebt man hier wohl ein "Discoschock", kommt zumindest der treibende Refrain so rüber (wenn man die Gitarren weglassen würde *grins*). Mindert den Eindruck jedoch keineswegs!

"Future on hold" ist der mittlerweile neunte Track. Und wie bereits erwähnt: Man findet den roten Faden wieder, der sich irgendwie durch alle Songs zieht. Ich weiß nicht, inwieweit das Genre, was Amaranthe bespielen, Raum für Abwechslung bietet, aber möglicherweise mag es dem einen oder anderen irgendwann nerven. Ich persönlich finde das Lied klasse. Und die Behauptung, dass Andy weniger growlt kann ich nicht bestätigen. Ich habe eher das Gefühl, dass es ein bisschen mehr ist, als auf dem Debut. Auch mehr Soli kann man bestaunen.

"Electroheart" ist der zehnte Track. Meine Güte.. der treibt aber! Im unteren Albumdrittel sicherlich der Höhepunkt, verliert das Release nach der Mitte, wie auch das Debut, etwas an Fahrt. Unterm Strich gesehen aber verschmerzbar, da die Lieder bedacht verteilt wurden.

"Transhuman" und "Infinity" plätschern dann zum Ende hin das Album in einer ehrenwerten Art und Weise aus und man verneigt sich noch einmal beim Zuhörer für seine Geduld. Beides solide Nummern, die auch hier perfekt in das Genre passen.

Nun.. was bleibt schlussendlich zu sagen? Es sind keine 100%-igen 5 Sterne, die ich da gegeben habe. Eher 4,51 Sterne, die ich mit einem Auge zudrücken aufrundete. Ich persönlich finde es fatal, wenn man das Debut immer als "das bessere Output" abstempelt. Ich würde behaupten, dass es egal ist, in welcher Reihenfolge man diese beiden Alben released hätte, da derselbe Stil auf beiden Alben unbeirrt gespielt wird.
"The Nexus" finde ich jedoch um 8 Zentimeter besser, da die Lieder etwas erwachsener, konsequenter und mit mehr Soli, Spielfreude und Authenzität gespielt werden. Auf dem Debut habe ich "nur" drei überragende Lieder gefunden ("Leave Everything behind", "Automatic" und "Call out my Name"). Hier sind es allerdings schon fünf! Das mag einfach daran liegen, dass ich generell ein Freund der "Weiterentwicklungen" bin, gerade bei dieser jungen Band, auch wenn das Wort "Weiterentwicklung" eher fehl am Platze ist. Man hat einfach konsequentere Lieder gespielt. Das Album flutscht bis zum 8ten Lied "mal eben so durch", da es einfach treibt und gut ist! Und eben dieser Fakt gelingt den Skandinaviern hier besser, als auf dem Debut. Auch die Mischung der Sänger ist etwas gelungener, wobei ich glaube, dass Elize generell dauerhafter zum Einsatz kommt, Andy aber auch. Etwas untertauchen tut Jack E., der Clear-Vocalist. Musikalisch ist alles im Lot.

Zum Schluss ist natürlich eine KLARE Kaufempfehlung auszusprechen. Der moderne Sound und das tolle Cover bestechen geradezu den Hörer mit einer Brillianz, die man selten findet. Tolle Band, super Album!

In diesem Sinne,

"See the Nexus in my dreams!"

M. Tack
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Album, 18. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Endlich mal wieder eine Band, die mich absolut begeistert. Finde fast jedes Lied super, was ich nicht von vielen Alben behaupten kann. Vor allem Infinity hat es mir angetan. Zum Sport machen höre ich momentan nix anderes, geht fast von alleine.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OH... MEIN... GOTT!!!!, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
hab erst vor kurzem angefangen mich mit diesem metal-gedöns zu beschäftigen, aber DIESE band is bisher das ALLERGEILSTE und ich bin durchaus ein freund anderer interpreten (within temptation, nightwish, sirenia, delain, usw) ab die hier schießen den vogel für mich absolut ab, bin (war?) kein freund von gutturalem gesang, aber bei dieser band passt das voll gut rein, in diese mischung aus 3 verschiedenen gesangstypen (weiblich schön, männlich rockig, männliche screams), absolut geile gesangscombo!

THE BEST!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
Sehr speziel aber mir gefällt es super
3 Stimmen in einer Band harte Riffs und melodische Refrains
Ich kann es nur empfelen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
Wer das erste Album von Amaranthe mochte wird dieses noch mehr mögen.
Die mischung der 2 Sänger und der Sängerin ist echt einzigartig und wirklich gut.
Wer die Band nicht kennt sie besteht aus den sängern:
Elize Ryd - clean female vocals
Jake E - clean male vocals (Dreamland, Dream Evil)
Andreas Solveström - harsh vocals (Cipher System, Within Y)
Was wie gesagt eine sehr gute Melodic/Power Metal kombi ist, mit teilweise etwas härteren klängen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider Nachschlag ohne Überraschungen, 22. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Das zweite Album der schwedisch-dänischen Band Amaranthe ist ganz im Stil des Debutalbums komponiert und produziert worden.
Das ist einerseits ein Vorteil, da der Vorgänger ein sehr gutes Album darstellt, andererseits ist es dadurch auch nicht ganz zufriedenstellend, denn Überraschungen oder Neuerungen gibt es nicht zu hören. Wem das erste Album gefallen hat, der wird hier auch auf seine Koste kommen. Meiner Meinung nach gibt es jedoch nicht die ganz großen Hits, die z.B. mit „Automatic“ oder „1.000.000 Lightyears“ mithalten können.

Die Gesangsarrangements aus drei völlig unterschiedlichen Stimmen, die einander meist gut ergänzen, sind nach wie vor gut, bieten auf Dauer jedoch etwas wenig Abwechslung. Selbst die Texte drehen sich fast alle um das gleiche Thema, nämlich eines mit technischen Teilen aufgerüsteten (wiedererweckten?) Menschen in der Zukunft. Soll es sich um ein Konzeptalbum handeln? Hinweise darauf finde ich leider nicht, denn inhaltlich bieten die Texte nicht genug Stoff um eine Rahmenhandlung zu formen, schade.

Trotz der negativen Punkte sind fast alle Songs gut und es gibt auch in engen Grenzen etwas Abwechslung. So ist z. B. mit „Burn With Me“ ein deutlich ruhigerer und balladenartiger Songs auf dem Album enthalten und die Up-Tempo-Nummern „Razorblade“ sowie „Electroheart“ haben das Potential für mögliche Singleauskopplungen und dürften Live das Publikum zum kollektiven Mithüpfen annimieren.

Also Kaufempfehlung für alle, die das erste Album von Amaranthe lieben. Wer Amaranthe noch nicht kennt, dem würde ich empfehlen erst mal das Debutalbum zu hören, denn das ist aus meiner Sicht das Bessere.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Altbekanntes im neuen Gewand, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Amaranthe sind zurück! Nach ihrem selbst betitelten Debutalbum von 2011 kommt nun der Nachfolger.
Viel geändert hat sich seit dem nicht. Die Musik ist wie beim Vorgänger sehr catchy ohne dabei zu poppig zu wirken. Die Shouts haben nach meinem Empfinden leicht zugenommen ohne aber zu stark in den Vordergrund zu rücken. Einen sehr guten Eindruck von dem Album bekommt man auch schon von der ersten Singleauskopplung "The Nexus". Fans vom ersten Album können hier blind Zugreifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen viel luft nach oben, 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
eines kann man elize ryd nicht vorwerfen, nämlich dass sie sich nicht ihren süßen arsch aufreißt, um die metal-gemeinschaft von ihrer musik zu überzeugen. bei kamelot, timo tolkki und anderen größen hat sie schon ihre sporen verdient, doch mit der hauptband AMARANTHE klappt das nicht so richtig. technisch spielt die band auf höchstem niveau, aber ihre größte schwäche zeigen AMARANTHE bei den vocals. besonders die clean vocals sitzen nicht richtig. beim schnellen wechsel vom klaren gesang auf growls verfehlen elize und ihr gesangspartner jake e regelmäßig die töne. ich bin mir manchmal auch nicht sicher, ob jake e's verkorkster sprechgesang absicht sein soll oder unvermögen ist. jedenfalls hat die band hier noch viel luft nach oben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

The Nexus
The Nexus von Amaranthe (Audio CD - 2013)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen