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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Break with the past, set the Nexus free at last!"
Vorweg: Die CD habe ich über einen anderen Weg gekauft. Nicht über Amazon. Also nicht wundern.

Guten Tag !

Tja.. so oder so ähnlich dröhnt es seit wenigen Tagen aus meinen Boxen heraus. Ob "The Nexus", "Afterlife" oder "Burn with me", viele der neuen Lieder wissen sofort zu überzeugen. Und natürlich hören sie sich...
Vor 12 Monaten von Maik Tack veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterscheidet sich nur wenig vom ersten Album
Eine etwas eigenartige Mischung aus Power Metal und New Wave of Swedish Death Metal ist Amaranthe. Hatte deren erste Scheibe noch wenigstens ein passables Maß an Abwechslung zu bieten, scheint den Schweden diesmal die kreative Energie nach ein paar Songs ausgegangen zu sein.

Passten die Stücke aus dem Album «Amaranthe» gut als Soundtrack zu...
Vor 8 Monaten von Jack Rackham veröffentlicht


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Break with the past, set the Nexus free at last!", 25. März 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Vorweg: Die CD habe ich über einen anderen Weg gekauft. Nicht über Amazon. Also nicht wundern.

Guten Tag !

Tja.. so oder so ähnlich dröhnt es seit wenigen Tagen aus meinen Boxen heraus. Ob "The Nexus", "Afterlife" oder "Burn with me", viele der neuen Lieder wissen sofort zu überzeugen. Und natürlich hören sie sich irgendwie alle ähnlich an, ja sogar Parallelen zum Debutalbum kann man ziehen. Aber wie heißt es so schön? "Never change a running system." Und an diesen Spruch halten sich die sympathischen Schweden (+ ein oder zwei Dänen. Ich bin mir bei der Anzahl nicht sicher) auch nach wie vor. Und was kommt dabei heraus? Ein klasse Album, what else?

Wie schon beim Vorgänger leitet man das Album standesgemäß ein! "Afterlife" knallt ähnlich hart und schnell um die Ohren wie "Leave everything behind". Aber warum auch Änderungen zulassen, wenn es doch klappt? Ok. Beim fünften Album wäre das sicherlich "nervig", aber hier sind wir "erst" beim zweiten ;-)

Direkt geht es auch weiter mit dem zweiten Ohrwurm-Gebärer "Invincible". Etwas "softer", da mehr weibliche Stimme, geht man es hier an. Dafür wird man mit einem cooleren Gitarren-Solo beschenkt. Man hat darüberhinaus immer das Gefühl, dass die drei Stimmen perfekt aufeinander abgestimmt sind und mehr oder weniger gleichrangig eingesetzt werden. Sicherlich, aus Merch-Gründen, singt Elize etwas öfter, als Andy (Screams). Aber was soll's! Die Mischung passt und der Song ist genial !

Es folgt der bereits bekannte, vorab veröffentlichte Song "The Nexus", den man sicher schon vor dem Kauf des Albums kennt. Sowohl das Video, als auch der Song sind klasse, gar schon futuristisch. Klar.. der Stil birgt praktisch diesen Vergleich und die Band weiß diesen auch perfekt ein- und umzusetzen.

Mit "Theory of Everything" bekommt man den vierten Leckerbissen geliefert, der mit einem Kick-ass Riffing loslegt und durch die super Solo-Arbeit besticht. Nach vier Songs kann ich mich meinen Vorrednern nicht anschließen, welche meinten, dass es auf dem Album eher langsamer zu Werke geht. Im Gegenteil. Ein solch rasanter Einstieg ist selten zu finden. Lediglich "The Nexus" ist da etwas "langsamer". Aber wie dem auch sei. Mit der Theorie zeigen uns Amaranthe einen weiteren supergeilen Song. Und "Stardust" ist da weniger langweilig. Ein weiterer cooler Song, mit Elize als tragende Vocalistin.

"Burn with me" ist dann ENDLICH mal ein Song, der sogleich langsamer, als auch epischer als alle anderen beginnt. Mein lieber Gesangsverein! Metal-Balladen sind einfach was feines, diese hier macht keine Ausnahme. Sicherlich trieft dieses Lied vor Schnulz und amerikanischem Flair.. aber egal! Es ist Spitze und live sicher sehr atmosphärisch.

Lied Nummer sieben, "Mechanical Illusion", wirkt da schon wieder langweilig. Und naja.. zugegeben. Die zweite Single-Auskopplung hinkt der ersten sehr hinterher. Leider ein kleiner Ausfall, wenn man ihn so betiteln kann. Natürlich ein solides Stück, aber nicht überragend.

"Razorblade" ist da schon etwas interessanter. Hier passt wieder die Mischung und die Melodie. Wie "Automatic" erlebt man hier wohl ein "Discoschock", kommt zumindest der treibende Refrain so rüber (wenn man die Gitarren weglassen würde *grins*). Mindert den Eindruck jedoch keineswegs!

"Future on hold" ist der mittlerweile neunte Track. Und wie bereits erwähnt: Man findet den roten Faden wieder, der sich irgendwie durch alle Songs zieht. Ich weiß nicht, inwieweit das Genre, was Amaranthe bespielen, Raum für Abwechslung bietet, aber möglicherweise mag es dem einen oder anderen irgendwann nerven. Ich persönlich finde das Lied klasse. Und die Behauptung, dass Andy weniger growlt kann ich nicht bestätigen. Ich habe eher das Gefühl, dass es ein bisschen mehr ist, als auf dem Debut. Auch mehr Soli kann man bestaunen.

"Electroheart" ist der zehnte Track. Meine Güte.. der treibt aber! Im unteren Albumdrittel sicherlich der Höhepunkt, verliert das Release nach der Mitte, wie auch das Debut, etwas an Fahrt. Unterm Strich gesehen aber verschmerzbar, da die Lieder bedacht verteilt wurden.

"Transhuman" und "Infinity" plätschern dann zum Ende hin das Album in einer ehrenwerten Art und Weise aus und man verneigt sich noch einmal beim Zuhörer für seine Geduld. Beides solide Nummern, die auch hier perfekt in das Genre passen.

Nun.. was bleibt schlussendlich zu sagen? Es sind keine 100%-igen 5 Sterne, die ich da gegeben habe. Eher 4,51 Sterne, die ich mit einem Auge zudrücken aufrundete. Ich persönlich finde es fatal, wenn man das Debut immer als "das bessere Output" abstempelt. Ich würde behaupten, dass es egal ist, in welcher Reihenfolge man diese beiden Alben released hätte, da derselbe Stil auf beiden Alben unbeirrt gespielt wird.
"The Nexus" finde ich jedoch um 8 Zentimeter besser, da die Lieder etwas erwachsener, konsequenter und mit mehr Soli, Spielfreude und Authenzität gespielt werden. Auf dem Debut habe ich "nur" drei überragende Lieder gefunden ("Leave Everything behind", "Automatic" und "Call out my Name"). Hier sind es allerdings schon fünf! Das mag einfach daran liegen, dass ich generell ein Freund der "Weiterentwicklungen" bin, gerade bei dieser jungen Band, auch wenn das Wort "Weiterentwicklung" eher fehl am Platze ist. Man hat einfach konsequentere Lieder gespielt. Das Album flutscht bis zum 8ten Lied "mal eben so durch", da es einfach treibt und gut ist! Und eben dieser Fakt gelingt den Skandinaviern hier besser, als auf dem Debut. Auch die Mischung der Sänger ist etwas gelungener, wobei ich glaube, dass Elize generell dauerhafter zum Einsatz kommt, Andy aber auch. Etwas untertauchen tut Jack E., der Clear-Vocalist. Musikalisch ist alles im Lot.

Zum Schluss ist natürlich eine KLARE Kaufempfehlung auszusprechen. Der moderne Sound und das tolle Cover bestechen geradezu den Hörer mit einer Brillianz, die man selten findet. Tolle Band, super Album!

In diesem Sinne,

"See the Nexus in my dreams!"

M. Tack
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5.0 von 5 Sternen Genial, 13. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
Sehr speziel aber mir gefällt es super
3 Stimmen in einer Band harte Riffs und melodische Refrains
Ich kann es nur empfelen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterscheidet sich nur wenig vom ersten Album, 24. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Eine etwas eigenartige Mischung aus Power Metal und New Wave of Swedish Death Metal ist Amaranthe. Hatte deren erste Scheibe noch wenigstens ein passables Maß an Abwechslung zu bieten, scheint den Schweden diesmal die kreative Energie nach ein paar Songs ausgegangen zu sein.

Passten die Stücke aus dem Album «Amaranthe» gut als Soundtrack zu Actionfilmen und Thrillern, scheinen sich die Jungs (und das Mädel Elize Ryd, das mehr kann als nur heißaussehen, nämlich ordentlich singen) diesmal eher der SciFi verschrieben zu haben. Für Adrenalin sorgen ihre neuen Songs aber genauso. Nur etwas abwechslungsreicher hätten sie wirklich sein sollen!
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5.0 von 5 Sternen Nicht wie erwartet – BESSER!, 9. April 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus(Digipack) (Audio CD)
Auf dieses Album habe ich mich sehr gefreut. Und ich wurde von der Musik, die ich aus Ungeduld schon als mp3-Download gekauft habe weil sich die Lieferung der Digipack-Edition verzögerte, auch nicht enttäuscht. Heute endlich habe ich auch die Digipack-Edition bekommen wozu ich später noch etwas zu sagen habe, aber erstmal zum Eigentlichen, der Musik.

Vor der Veröffentlichung konnte man hier und da im Internet lesen, dass es für das neue Album wohl ein überarbeitetes bzw. völlig neues Konzept geben soll. Ich habe mir dabei schon das schlimmste ausgemalt, nachdem ich das Debut-Album doch so stark fand. Warum also nach nur einem Album schon ein neues Konzept? Was sollte das heißen? Jetzt weiß ich, es hatte offensichtlich nicht allzu viel zu bedeuten. Daher ist das Album eben anders als ich erwartet habe. Amaranthe sind immer noch Amaranthe und sind mit dem neuen Album den begonnenen Weg weitergegangen.

Wie ich finde, hat sich die Band definitiv weiterentwickelt. Die Songs sind noch stimmiger. Die einzelnen Teile, die unterschiedlichen Stimmen und verarbeiteten Musikstile sind hier noch mehr in Einklang gebracht worden. Mir fällt es viel leichter dieses Album wiederholt von vorn bis hinten durchzuhören, als noch den Vorgänger. Die Songs sind allesamt sehr eingängig. Diesmal gibt es gleich zwei „ABBA-Stil-Songs“ – „Razorblade“ und „Electroheart“ – die aber beide Ohrwurmpotential versprühen. Zu meinen liebsten Songs gehören „Theory Of Everything“, „Stardust“ und „Infinity“. Aber auch die Ballade des Albums „Burn With Me“ kommt sehr gut bei mir an und läuft auch schon zwei- oder dreimal hintereinander. Nur hätte ich mir für diese Nummer gewünscht, dass man die Screams noch mit einbaut – hätte bestimmt funktioniert.

Einzig bleibt zu sagen, dass man das Album auch nicht in Dauerschleife hören kann – die Betonung liegt auf „Dauer“. Zweimal ja, aber mehr geht dann auch wieder nicht. Wie schon beim ersten Album sind sich dafür die Songs noch zu ähnlich. Man könnte sogar Songs unter den beiden Alben austauschen und es würde kaum auffallen. Daher würde ich lieber 4,5 Sterne geben, wenn das ging. Aber da meine Tendenz doch eher nach oben zeigt, gibt es von mir für das „Zweitwerk“ von Amaranthe 5 Sterne.

Unterm Strich: Das Album müsste eigentlich jedem gefallen, der schon das erste gut fand. Die kleinen Veränderungen, die es gab sind eher positiver Natur. Amaranthe ist durch die Mischung der unterschiedlichsten Musikstile eine Band, die man entweder mag oder nicht. Ich bin Metal-Fan, aber immer offen für „Neues“ und „Anderes“. Die Musik dieser Band könnte sehr gut auch jedem gefallen, der Rock, Pop oder generell Mainstream mag. Ich finde dagegen ist nichts einzuwenden.

Eines ist mir nämlich durch das Lesen anderer Rezensionen, bevor ich diese eigene verfasst habe, klar geworden. Solche Beurteilungen hängen fast immer vom eigenen Geschmack ab. Ich finde z. B. Dinge gut, die andere kritisieren. Es ist also alles Geschmackssache – das nur so mal nebenbei als Bemerkung am Rande.

Nun aber noch ein Wort zur sogenannten Digipack-Edition. Ich bin CD-Sammler und habe schon ettliche Limited-Editions und Digipacks in meiner Sammlung, aber so etwas derartig billiges ist mir noch nicht untergekommen. Die Hülle der CD besteht lediglich aus einer doppelten bedruckten Pappe in die auf der einen Seite die CD und auf der anderen Seite das Booklet eingeschoben ist. Die Öffnungen sind dabei noch nach außen, so dass CD und Booklet auch jederzeit herausfallen könnten. So eine Hülle könnte man allenfalls noch für eine Single gutheißen, aber meiner Meinung eigentlich auch dabei nicht. Ich habe mal ein paar Kundenfotos hochgeladen. Und auch von einer anderen CD – so stell ich mir ein Digipack vor! Die beiden Bonuslieder sind zwar nicht schlecht, aber durch die billige Hülle ist der doch wesentlich höhere Preis absolut unangemessen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir wohl eher die Standard-Version bestellt und auf die Bonuslieder verzichtet. Aber mit der CD (der Musik) hat das nichts zu tun und daher ändert das nichts an meiner Wertung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 1. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
Wer das erste Album von Amaranthe mochte wird dieses noch mehr mögen.
Die mischung der 2 Sänger und der Sängerin ist echt einzigartig und wirklich gut.
Wer die Band nicht kennt sie besteht aus den sängern:
Elize Ryd - clean female vocals
Jake E - clean male vocals (Dreamland, Dream Evil)
Andreas Solveström - harsh vocals (Cipher System, Within Y)
Was wie gesagt eine sehr gute Melodic/Power Metal kombi ist, mit teilweise etwas härteren klängen
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4.0 von 5 Sternen solider Nachschlag ohne Überraschungen, 22. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Das zweite Album der schwedisch-dänischen Band Amaranthe ist ganz im Stil des Debutalbums komponiert und produziert worden.
Das ist einerseits ein Vorteil, da der Vorgänger ein sehr gutes Album darstellt, andererseits ist es dadurch auch nicht ganz zufriedenstellend, denn Überraschungen oder Neuerungen gibt es nicht zu hören. Wem das erste Album gefallen hat, der wird hier auch auf seine Koste kommen. Meiner Meinung nach gibt es jedoch nicht die ganz großen Hits, die z.B. mit „Automatic“ oder „1.000.000 Lightyears“ mithalten können.

Die Gesangsarrangements aus drei völlig unterschiedlichen Stimmen, die einander meist gut ergänzen, sind nach wie vor gut, bieten auf Dauer jedoch etwas wenig Abwechslung. Selbst die Texte drehen sich fast alle um das gleiche Thema, nämlich eines mit technischen Teilen aufgerüsteten (wiedererweckten?) Menschen in der Zukunft. Soll es sich um ein Konzeptalbum handeln? Hinweise darauf finde ich leider nicht, denn inhaltlich bieten die Texte nicht genug Stoff um eine Rahmenhandlung zu formen, schade.

Trotz der negativen Punkte sind fast alle Songs gut und es gibt auch in engen Grenzen etwas Abwechslung. So ist z. B. mit „Burn With Me“ ein deutlich ruhigerer und balladenartiger Songs auf dem Album enthalten und die Up-Tempo-Nummern „Razorblade“ sowie „Electroheart“ haben das Potential für mögliche Singleauskopplungen und dürften Live das Publikum zum kollektiven Mithüpfen annimieren.

Also Kaufempfehlung für alle, die das erste Album von Amaranthe lieben. Wer Amaranthe noch nicht kennt, dem würde ich empfehlen erst mal das Debutalbum zu hören, denn das ist aus meiner Sicht das Bessere.
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5.0 von 5 Sternen Altbekanntes im neuen Gewand, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (Audio CD)
Amaranthe sind zurück! Nach ihrem selbst betitelten Debutalbum von 2011 kommt nun der Nachfolger.
Viel geändert hat sich seit dem nicht. Die Musik ist wie beim Vorgänger sehr catchy ohne dabei zu poppig zu wirken. Die Shouts haben nach meinem Empfinden leicht zugenommen ohne aber zu stark in den Vordergrund zu rücken. Einen sehr guten Eindruck von dem Album bekommt man auch schon von der ersten Singleauskopplung "The Nexus". Fans vom ersten Album können hier blind Zugreifen.
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5.0 von 5 Sternen Recharche Electroheart.., 29. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus(Digipack) (Audio CD)
Schönes Digipack mit toller Gestaltung.

Songs im Amaranthe Styl. Schön, Abwechslungsreich und einfach einzigartig.
Mit zwei Tollen Bous-Tracks

Einfach toll für Fans und jene die es werden wollen!
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5.0 von 5 Sternen OH... MEIN... GOTT!!!!, 8. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
hab erst vor kurzem angefangen mich mit diesem metal-gedöns zu beschäftigen, aber DIESE band is bisher das ALLERGEILSTE und ich bin durchaus ein freund anderer interpreten (within temptation, nightwish, sirenia, delain, usw) ab die hier schießen den vogel für mich absolut ab, bin (war?) kein freund von gutturalem gesang, aber bei dieser band passt das voll gut rein, in diese mischung aus 3 verschiedenen gesangstypen (weiblich schön, männlich rockig, männliche screams), absolut geile gesangscombo!

THE BEST!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Da scheint die Sonne, 27. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Nexus (MP3-Download)
Bei "Amaranthe" ist's eigentlich egal, welches Wetter oder welcher Tag ist, jeder Titel macht ihn zum Sonnenschein, so viel gute Laune gibt's gar nicht. 5 Sterne reichen nicht, auch 10 nicht. Wenn einem so viel Schönes wird beschert, dann ist das hundert Sterne wert!
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The Nexus
The Nexus von Amaranthe (Audio CD - 2013)
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