Kundenrezensionen

38
4,5 von 5 Sternen
The Nexus
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2013
Eine etwas eigenartige Mischung aus Power Metal und New Wave of Swedish Death Metal ist Amaranthe. Hatte deren erste Scheibe noch wenigstens ein passables Maß an Abwechslung zu bieten, scheint den Schweden diesmal die kreative Energie nach ein paar Songs ausgegangen zu sein.

Passten die Stücke aus dem Album «Amaranthe» gut als Soundtrack zu Actionfilmen und Thrillern, scheinen sich die Jungs (und das Mädel Elize Ryd, das mehr kann als nur heißaussehen, nämlich ordentlich singen) diesmal eher der SciFi verschrieben zu haben. Für Adrenalin sorgen ihre neuen Songs aber genauso. Nur etwas abwechslungsreicher hätten sie wirklich sein sollen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Das zweite Album der schwedisch-dänischen Band Amaranthe ist ganz im Stil des Debutalbums komponiert und produziert worden.
Das ist einerseits ein Vorteil, da der Vorgänger ein sehr gutes Album darstellt, andererseits ist es dadurch auch nicht ganz zufriedenstellend, denn Überraschungen oder Neuerungen gibt es nicht zu hören. Wem das erste Album gefallen hat, der wird hier auch auf seine Koste kommen. Meiner Meinung nach gibt es jedoch nicht die ganz großen Hits, die z.B. mit „Automatic“ oder „1.000.000 Lightyears“ mithalten können.

Die Gesangsarrangements aus drei völlig unterschiedlichen Stimmen, die einander meist gut ergänzen, sind nach wie vor gut, bieten auf Dauer jedoch etwas wenig Abwechslung. Selbst die Texte drehen sich fast alle um das gleiche Thema, nämlich eines mit technischen Teilen aufgerüsteten (wiedererweckten?) Menschen in der Zukunft. Soll es sich um ein Konzeptalbum handeln? Hinweise darauf finde ich leider nicht, denn inhaltlich bieten die Texte nicht genug Stoff um eine Rahmenhandlung zu formen, schade.

Trotz der negativen Punkte sind fast alle Songs gut und es gibt auch in engen Grenzen etwas Abwechslung. So ist z. B. mit „Burn With Me“ ein deutlich ruhigerer und balladenartiger Songs auf dem Album enthalten und die Up-Tempo-Nummern „Razorblade“ sowie „Electroheart“ haben das Potential für mögliche Singleauskopplungen und dürften Live das Publikum zum kollektiven Mithüpfen annimieren.

Also Kaufempfehlung für alle, die das erste Album von Amaranthe lieben. Wer Amaranthe noch nicht kennt, dem würde ich empfehlen erst mal das Debutalbum zu hören, denn das ist aus meiner Sicht das Bessere.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Vorweg: Die CD habe ich über einen anderen Weg gekauft. Nicht über Amazon. Also nicht wundern.

Guten Tag !

Tja.. so oder so ähnlich dröhnt es seit wenigen Tagen aus meinen Boxen heraus. Ob "The Nexus", "Afterlife" oder "Burn with me", viele der neuen Lieder wissen sofort zu überzeugen. Und natürlich hören sie sich irgendwie alle ähnlich an, ja sogar Parallelen zum Debutalbum kann man ziehen. Aber wie heißt es so schön? "Never change a running system." Und an diesen Spruch halten sich die sympathischen Schweden (+ ein oder zwei Dänen. Ich bin mir bei der Anzahl nicht sicher) auch nach wie vor. Und was kommt dabei heraus? Ein klasse Album, what else?

Wie schon beim Vorgänger leitet man das Album standesgemäß ein! "Afterlife" knallt ähnlich hart und schnell um die Ohren wie "Leave everything behind". Aber warum auch Änderungen zulassen, wenn es doch klappt? Ok. Beim fünften Album wäre das sicherlich "nervig", aber hier sind wir "erst" beim zweiten ;-)

Direkt geht es auch weiter mit dem zweiten Ohrwurm-Gebärer "Invincible". Etwas "softer", da mehr weibliche Stimme, geht man es hier an. Dafür wird man mit einem cooleren Gitarren-Solo beschenkt. Man hat darüberhinaus immer das Gefühl, dass die drei Stimmen perfekt aufeinander abgestimmt sind und mehr oder weniger gleichrangig eingesetzt werden. Sicherlich, aus Merch-Gründen, singt Elize etwas öfter, als Andy (Screams). Aber was soll's! Die Mischung passt und der Song ist genial !

Es folgt der bereits bekannte, vorab veröffentlichte Song "The Nexus", den man sicher schon vor dem Kauf des Albums kennt. Sowohl das Video, als auch der Song sind klasse, gar schon futuristisch. Klar.. der Stil birgt praktisch diesen Vergleich und die Band weiß diesen auch perfekt ein- und umzusetzen.

Mit "Theory of Everything" bekommt man den vierten Leckerbissen geliefert, der mit einem Kick-ass Riffing loslegt und durch die super Solo-Arbeit besticht. Nach vier Songs kann ich mich meinen Vorrednern nicht anschließen, welche meinten, dass es auf dem Album eher langsamer zu Werke geht. Im Gegenteil. Ein solch rasanter Einstieg ist selten zu finden. Lediglich "The Nexus" ist da etwas "langsamer". Aber wie dem auch sei. Mit der Theorie zeigen uns Amaranthe einen weiteren supergeilen Song. Und "Stardust" ist da weniger langweilig. Ein weiterer cooler Song, mit Elize als tragende Vocalistin.

"Burn with me" ist dann ENDLICH mal ein Song, der sogleich langsamer, als auch epischer als alle anderen beginnt. Mein lieber Gesangsverein! Metal-Balladen sind einfach was feines, diese hier macht keine Ausnahme. Sicherlich trieft dieses Lied vor Schnulz und amerikanischem Flair.. aber egal! Es ist Spitze und live sicher sehr atmosphärisch.

Lied Nummer sieben, "Mechanical Illusion", wirkt da schon wieder langweilig. Und naja.. zugegeben. Die zweite Single-Auskopplung hinkt der ersten sehr hinterher. Leider ein kleiner Ausfall, wenn man ihn so betiteln kann. Natürlich ein solides Stück, aber nicht überragend.

"Razorblade" ist da schon etwas interessanter. Hier passt wieder die Mischung und die Melodie. Wie "Automatic" erlebt man hier wohl ein "Discoschock", kommt zumindest der treibende Refrain so rüber (wenn man die Gitarren weglassen würde *grins*). Mindert den Eindruck jedoch keineswegs!

"Future on hold" ist der mittlerweile neunte Track. Und wie bereits erwähnt: Man findet den roten Faden wieder, der sich irgendwie durch alle Songs zieht. Ich weiß nicht, inwieweit das Genre, was Amaranthe bespielen, Raum für Abwechslung bietet, aber möglicherweise mag es dem einen oder anderen irgendwann nerven. Ich persönlich finde das Lied klasse. Und die Behauptung, dass Andy weniger growlt kann ich nicht bestätigen. Ich habe eher das Gefühl, dass es ein bisschen mehr ist, als auf dem Debut. Auch mehr Soli kann man bestaunen.

"Electroheart" ist der zehnte Track. Meine Güte.. der treibt aber! Im unteren Albumdrittel sicherlich der Höhepunkt, verliert das Release nach der Mitte, wie auch das Debut, etwas an Fahrt. Unterm Strich gesehen aber verschmerzbar, da die Lieder bedacht verteilt wurden.

"Transhuman" und "Infinity" plätschern dann zum Ende hin das Album in einer ehrenwerten Art und Weise aus und man verneigt sich noch einmal beim Zuhörer für seine Geduld. Beides solide Nummern, die auch hier perfekt in das Genre passen.

Nun.. was bleibt schlussendlich zu sagen? Es sind keine 100%-igen 5 Sterne, die ich da gegeben habe. Eher 4,51 Sterne, die ich mit einem Auge zudrücken aufrundete. Ich persönlich finde es fatal, wenn man das Debut immer als "das bessere Output" abstempelt. Ich würde behaupten, dass es egal ist, in welcher Reihenfolge man diese beiden Alben released hätte, da derselbe Stil auf beiden Alben unbeirrt gespielt wird.
"The Nexus" finde ich jedoch um 8 Zentimeter besser, da die Lieder etwas erwachsener, konsequenter und mit mehr Soli, Spielfreude und Authenzität gespielt werden. Auf dem Debut habe ich "nur" drei überragende Lieder gefunden ("Leave Everything behind", "Automatic" und "Call out my Name"). Hier sind es allerdings schon fünf! Das mag einfach daran liegen, dass ich generell ein Freund der "Weiterentwicklungen" bin, gerade bei dieser jungen Band, auch wenn das Wort "Weiterentwicklung" eher fehl am Platze ist. Man hat einfach konsequentere Lieder gespielt. Das Album flutscht bis zum 8ten Lied "mal eben so durch", da es einfach treibt und gut ist! Und eben dieser Fakt gelingt den Skandinaviern hier besser, als auf dem Debut. Auch die Mischung der Sänger ist etwas gelungener, wobei ich glaube, dass Elize generell dauerhafter zum Einsatz kommt, Andy aber auch. Etwas untertauchen tut Jack E., der Clear-Vocalist. Musikalisch ist alles im Lot.

Zum Schluss ist natürlich eine KLARE Kaufempfehlung auszusprechen. Der moderne Sound und das tolle Cover bestechen geradezu den Hörer mit einer Brillianz, die man selten findet. Tolle Band, super Album!

In diesem Sinne,

"See the Nexus in my dreams!"

M. Tack
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2014
hab erst vor kurzem angefangen mich mit diesem metal-gedöns zu beschäftigen, aber DIESE band is bisher das ALLERGEILSTE und ich bin durchaus ein freund anderer interpreten (within temptation, nightwish, sirenia, delain, usw) ab die hier schießen den vogel für mich absolut ab, bin (war?) kein freund von gutturalem gesang, aber bei dieser band passt das voll gut rein, in diese mischung aus 3 verschiedenen gesangstypen (weiblich schön, männlich rockig, männliche screams), absolut geile gesangscombo!

THE BEST!!!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2013
Wer das erste Album von Amaranthe mochte wird dieses noch mehr mögen.
Die mischung der 2 Sänger und der Sängerin ist echt einzigartig und wirklich gut.
Wer die Band nicht kennt sie besteht aus den sängern:
Elize Ryd - clean female vocals
Jake E - clean male vocals (Dreamland, Dream Evil)
Andreas Solveström - harsh vocals (Cipher System, Within Y)
Was wie gesagt eine sehr gute Melodic/Power Metal kombi ist, mit teilweise etwas härteren klängen
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 5. August 2014
Aufmerksam wurde ich auf schwedischen Musiker durch das Line Up auf dem W*O*A.
Leider verpasste ich den Auftritt dann aber wegen einer anderen Band, deswegen musste ich mir sofort die Alben besorgen.

Entsprechend unvoreingenommen konnte ich an diese Band rangehen. Nach "All Ends" war ich gespannt was diese Variante des "schweden-Metals" bereit hielt.
Das erste Album schlug bei mir richtig ein.

The Nexus
Nach dem Bockbuster "Amaranthe" und einem nicht-selbstverschuldeten unglücklichen Auftritt im hamburger Grünspann - als zweite Vorband zu Stratovarious- musste ich nun auch das zweite Album hören.
Ich hatte zuerst Zweifel ob sie das Niveau des ersten Albums halten konnten, denn es passiert ja immer wieder das Künstler stark anfangen und mittelmäßig weiter machen (siehe Linkin Park zwischen Hybrid Theory und The Hunting Party).

Doch meine Zweifel waren schnell vergangen.
Meiner Meinung nach haben Amaranthe mit Ihrem zweiten Langspieler das eigene Niveau noch angehoben und "All Ends" entgültig verdrängt.

Fazit:
Ganz klar KAUFEMPFEHLUNG !

Einen Kritikpunkt habe ich im nachhinein doch finden müssen:
Die Band sollte die Finger vom Videodreh lassen oder jemanden engagieren der auch den Sinn hinter den Songs erkennt.
Beispiel: "Burn with Me"
Ein Song der vom inneren Verlangen nach einer Seelenverwandtschaft erzählt, nach dem Bedürfnis sich mit einem Partner auf höherem Niveau verbinden zu können, als "nur" Liebe oder Freundschaft.
Die Aussage "burn with me" steht letztendlich als eindeutige Botschaft im Raum was sich der eine vom anderen wünscht: Mitgefühl, Verständnis ...
"...wenn es mir schlecht geht möchte ich das du mit mir fühlst...."
Es hat überhaupt nichts mit einem Autounfall, einer ausrückenden Feuerwehr und einem brennenden Wrack zu tun nur um Feuer ins Bild zu bekommen, als kläglicher Versuch die Kurve zum Titel zu bekommen.
Also hier hat eindeutig der Regisseur - übrigens derselbe, der die anderen sinnfreien Videos gedreht hat- keine Ahnung.
Schade nur das sich die Band dazu hat verleiten lassen.

Das einzige Video das in meinen Augen perfekt zur Band passt ist zu "Amaranthine".
Reduziert aufs wesentlich ohne verstörende Hintergrundgeschichte, ein Stil der genug Raum für lyrische Freiheit gibt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 16. November 2014
Auf der Melodic-Death-Metal-Band "Amaranthe" lagen hohe Erwartungen, als das neue Album "The Nexus" erschien. Hatte man doch mit dem selbstbetitelten Debütalbum einen sehr guten Start in das Musikbusiness erziehlt. Nun muss man ehrlich zugeben, dass es so manche bekanntere Band gibt als diese ;) .
Das ändert aber nichts an der Qualität, die man nun auf dem zweiten Album zu Recht erwartete.
Was man nun bekommt ist eine konsequente Steigerung des Stils aus dem ersten Werk.
Ein sehr brachialer Bass macht diese Musik aus und die Gitarre mit den Solos von Olof Mörck lassen Kurzweil aufkommen.
Auch auf "The Nexus" ist aber die Besonderheit dieser Band, dass mit drei verschiedenen Frontleuten gearbeitet wird. Ein Sänger, eine Sängerin und ein Growler schlagen den perfekten Bogen von Pop zu richtig hartem Metalsound. Meiner Meinung nach ist das einzigartig.
Am Ende ist dann aber doch Elize der Mittelpunkt um den sich alles dreht und um die sich die Band formiert, wie auf dem Cover schon zu sehen ist.
Besondere Höhepukte hier heraus zu ziehen ist in diesem Fall sehr schwer. Dennoch kann ich drei Titel empfehlen, wobei das in diesem Fall sicherlich Geschmackssache ist.
"The Nexus", "Razorblade" und "Transhuman" sind meine persöhnlichen Favoriten auf einer Scheibe, die sich ein halbes Jahr bis zum "(beinahe)Verlust des CD-Players bei mir im Loop befand.
Volle fünf Sterne und alles was man sonst noch geben kann für eines der besten Alben, die ich je hören durfte.

Kleiner Tipp noch,
wenn man mal die Chance haben sollte, Karten für ein Livekonzert zu bekommen, es ist uuuunglaublich!!!!!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 9. Januar 2014
Das was Elize Ryd hier abliefert erinnert mich ein bisschen an die Zeit von Nightwish, als Tarja noch dabei war.
Mit ihrer Stimme liefert Elize Ryd sowohl in tiefen Tonlagen, als auch in hohen Tonlagen ein 1A Ergebnis ab. Trotzdem sollte man Tarja und Elize nicht miteinander vergleichen, denn beide haben eine unterschiedliche Stimme.

Bei Amaranthe gefällt mir besonders der Wechsel zwischen den 3 Stimmen.
Elize mit ihrer klaren hellen Stimme, Andy mit seinem Screams und Jake mit seiner Stimme.
Ich finde gerade dieser Wechsel zwischen diesen 3 Stimmen macht Amaranthe zu etwas Besonderem.

Ich besitze nicht das Debütalbum, weil mir das weniger gut gefallen hat als "The Nexus".
Aber Manche meinen, dass man kaum Unterschiede zwischen diesen beiden Alben feststellen kann, aber durch die Hörproben des Debütalbum meine ich doch einen gewissen Unterschied festzustellen.
"The Nexus" wirkt für mich insgesamt etwas schneller, etwas elektromäßiger (u.a. wegen der Dubstepeinlage in Afterlife) und auch etwas wuchtiger als das erste Album.

Insgesamt finde ich das Album sehr gut und ich bin froh, dass ich zufällig auf die Band gestoßen bin. Nightwish habe ich den Rücken zugekehrt, nachdem Tarja weg war, denn die Stimme von Anette Olzon mochte ich nicht und auch die jetzige Besetzung mit Floor Jansen gefällt mir ganz und gar nicht. Hätte sich Nightwish damals für Elize Ryd entschieden, dann wäre sie in meinen Augen die perfekte Ablösung für Tarja gewesen.

Aber naja, dafür liefert ELize Ryd mit Amaranthe sehr gute Songs ab :).
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2014
Endlich mal wieder eine Band, die mich absolut begeistert. Finde fast jedes Lied super, was ich nicht von vielen Alben behaupten kann. Vor allem Infinity hat es mir angetan. Zum Sport machen höre ich momentan nix anderes, geht fast von alleine.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 24. Dezember 2014
Ich habe überlegt, wie viele Sterne ich gebe. Die Songs sind durchweg gut. Wer die Debut-CD kennt, wird hier die gleiche Songstruktur wiederfinden! Also insoweit überhaupt nichts Neues. Ist das nun gut oder schlecht? Schwierig zu sagen. Ich finde die Songs so ähnlich, dass ich eigentlich diese CD nicht gebraucht hätte :-(

Nichts desto Trotz: Amaranthe machen Musik, die ich richtig gut finde. Die erste CD hatte ich damals nur zufällig entdeckt, weil sie Amazon vorgeschlagen hatte. Habe ich ziemlich oft gehört. The Nexus habe ich im Angebot erworben, daher für mich i.O. Allerdings hat die CD gerade mal einen Durchlauf geschafft, dann hatte ich schon genug.

Ich aber sicherlich auch schwierig, immer wieder etwas Neues zu bieten und dabei doch für die Fans einen Wiedererkennungswert abzuliefern.

Ich wünsche Amaranthe, dass sie ihren Weg finden und erfolgreich sein werden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Amaranthe
Amaranthe von Amaranthe (Audio CD - 2011)

The Nexus(Digipack)
The Nexus(Digipack) von Amaranthe (Audio CD - 2013)

Massive Addictive
Massive Addictive von Amaranthe (Audio CD - 2014)