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TOP 1000 REZENSENTam 5. Oktober 2013
Diese Serie ist EINMALIG! SELTEN hat man eine Serie produziert, die so vielseitig und aufwendig produziert worden ist! Nahezu JEDE Folge wurde in midestens einen anderen Land (je nach Story) an ORIGINALSCHAUPLÄTZEN (!!!)gedreht. Austattung (Bauten, Scahuplätze, Kostüme etc.) und tolle Tricks (Kombination von realen Elementen mit Matte Paintings und sehr gut gemachten CGI-Ergänzungen, z.B. von Menschenmengen) lassen eine längst vergangene Epoche an den verschiedensten Flecken der Erde bilderbuchartig wieder lebendig werden. Der Aufwand und Stil vieler Folgen ist mit Kinofilmen gleichzusetzen! Dies spiegelt sich auch den orchestralen, sehr hörenswerten, und sehr detailliert komponieten Filmmusiken von Joel McNeely und Laurence Rosenthal (sowie 2 anderen Komponisten die aber nur 1-2 mal etwas schrieben) wieder, die in jeder Folge die Musik der Stimmung der jeweiligen Folge und dem Land / den Ländern einer Folge angepasst haben. KURZ: Hier wurde geklotzt!
Namenhafte Regisseure und Gaststars schmücken die Serie zusätzlich. Die Serie erntete zurecht etliche TV-Preise (wegen formaler und inhaltlicher Qualität) und hoher Lob von den meisten Kritkern!
Es gab u.a. 10 EMMYS (Tv Oscars) und eine Golden Globe Nominierung!

Damals (1992-1994) lief die Serie in Deutschland auf SAT1 und auch wenn es meistens nicht die Art von Indiana Jones war, die man vom Kino her kennt, so muss ich doch eine Lanze für diese Serie brechen!:
- SICHTBARE 1 bis 1,5 Millionen Dollar pro Folge!
- in über 150 Wochen lang in über 119 Städten der Erde gedreht!
- 20.675 Drehorte insgesamt in 22 Ländern der Erde!
- 20.000 verschiedene Sets
- 49.000 Kostüme
- 1.500 Schauspieler (Daniel Craig, Catherine Zeta-Jones, Christopher Lee, Max von Sydow, Vanessa Redgra, einmal kurz auch Harisson Ford [Chicago-Doppelfolge,: Indiana Jones, alias H. Ford, sitzt zu Beginn der kurzen, aber schönen Rahmenhandlung mit einem indianischen Freund in einem Wagen und wird von einem anderen Auto verfolgt. Der Verfolger wird abgehängt. Im Schneetreiben strandet Indy mit dem Freund in einer Schutzhütte. Dort erinnert ihn ein Saxophon an seine Zeit 1920 in Chicago. Nach 85 Minuten Rückblick mit Sean pPatrick Flanery als jugendlicher Indy, sieht man noch einmal kurz H. Ford, als dieser in der Schutzhütte von den Verfolgern gefunden wird. Mit der Hilfe des Saxophones kann Indy wieder entkommen - ENDE der Doppelfolge - Dass H. Ford als Indy einen leichten Bart trug, lag an der Vorbereitung zu den Dreharbeiten für "Auf der Flucht" 1993] u.a. Stars waren als Gaststars zu sehen!)
- wechselnde Topp Regisseure: Joe Johnsten, Billie August, Nicolas Roeg, Mike Newell, Terry Jones oder Carl Shultz
- Orchestrale Filmmusik von Joel McNeely (Star Wars Shadows of the Empire), Laurence Rosenthal (Return of the man who called horse), Frederic Talgorn (Asterix bei den olympischen Spielen) oder Curt Sobel, die sich stilistisch Ort und Genrestil einer Folge perfekt anpassten!

DER LOHN: Topp Kritiken und 10 Emmys, sowie 1 Golden Globe Nominierung als beste TV Serie!

Wieso konnte so eine ambitionierte Serie, die Geschichte und Unterhaltung so abwechslungsreich, intelligent und aufwendig verknüft, beim Publikum scheitern?

Grund 1:
Diese Serie weicht stilistisch zu sehr von den Kinofilmen mit H. Ford ab. Jeder, der eine Serie sehen wollte, die genau wie die Kinofilme ist, kam im Schnitt nur in ca. jeder 4. Folge auf seine Kosten.

Grund 2:
Das Zielpublikum! Die Folgen mit Indy im Kindesalter waren schöne lehrreiche für Kinder zugeschnittene Folgen (Alterfreigabe ab 6). Die Folgen mit Indy im Jugendalter (17 - 21) waren mal locker (ab 6 Jahren), mal deftig und actionreich (ab 12 Jahren) und mal unter die Haut gehend und hart (ab 16 Jahren, z.B: manche Folgen im 1. Weltkrieg, siehe Volume 2). Als die Serie neu war, liefen die Folgen in der Reihenfolge ihrer Fertigstellung, aber nicht wie hier in den 3 Boxen präsentiert nach Jahren der Handlung geordnet. So wechselten Alter der Figur und Genrestil (Lehrabenteuer, Actionabenteur, Drama, Tragödie, Antikriegsfilm...) im Wochenrhythmus! Dass dies so war und auch so sein musste, lag am historischen Kontext einer Folge, einschleßlich der vorkommenden historischen Figuren, und der in jeder Folge daran perfekt angepassten Handlung.

Grund 3:
Diese Serie ist nichts für Zuschauer, die von einer Serie einen festen Stil und gleichbleibende Stammbesetzung erwarten. Und genau dies wollen die meisten Zuschauer! Hier wird ein Zuschauer vorausgesetzt der einen weiten Horizont hat und offen ist für verschiedene Genrestile innerhalb einer Serie! LEIDER gibt es solche Zuschauer nicht genügend. Die Masse liebt Serien, die sich insgesamt stilistisch durchgängig treu bleiben. Ich persönlich fand gerade diesen Wechesel anregend und spannend. Man wusste nie, was einen in der nächsten Woche erwartete. Die meisten mochten diese stilistische Diskontinuität leider überhaupt nicht.

Obwohl die Serie vom Konzept völlig anders als die Kinofilme ist, so wurden Actionszenen mit ähnlichen Aufwand wie in den Filmen (sämtliche Geräusche sind genauso wie in den Spielfilmen!) umgesetzt. Ein ersten Vorgeschmak auf toll gemachte Action bietet die 2. Hälfte der Folge "Spring Break Adventure", welche einst die 2. Hälfte des ursprünglichen Pilotfilms darstellte. Indy ist in der mexikanischen Revoluion. Der Angriff mit vielen Reitern und einem Zug mit Sprengladung auf eine Stadt, bietet grandios gemachte, fast kinoreife Action! Obwohl die Serie schon über 20 Jahre alt ist, kann man hier nur staunen, was hier für das TV geleistet wurde.
In dieser Serie wird Geschichte lebendig! Jede Folge hatte tolle atmosphärische Momente.

Ich persönlich habe weder vorher noch nachher wieder eine so ambitionierte und vielseitige Serie gesehen.

Eine Schande, dass das deutsche Fernsehen und der deutsche Verleih die Serie vergessen hat, bzw. ignoriert (bringt nicht genug Geld). Die seit den 90er Jahren nie wieder in Deutschland gesendete Serie wäre eine Bereicherung eines jeden TV-Senders.

Zum schwedischen Set:
Dieses SET bietet neben den Episoden LEIDER NICHT die sehr guten Geschichtsdokus zu Personen und Ereignissen, auf die in der Serie angespielt wurde. ACHTUNG: Das schwedische Set hat "nur" 17 DVDs. Alle 3 Sets müssten aber zusammen 31 DVds enthalten, wenn die historischen Dokus der 3 Boxen, so wie sie in Amerika und England veröffentlicht wurden, mit dabei wären! LEIDER gibt es bei den umfangreichen Dokus nach wie vor KEIN Making of oder andere serienbezognenen Extras. Wer das Making of von 1992 sehen will, kann dieses auf youtube finden. Mit etwas Glück kann man auch noch das Buch "The Young Indiana Jones CHRONICLES - ON THE SET AND BEHIND THE SCENES" (Autor: Dan Madsen, 88 Seiten als Taschenbuch, mit ein paar Farbseiten) finden. Das Taschenbuch von "Bantam Books" ist sehr informativ, was die enorme Arbeit an der Serie betrifft.
Man kann nur hoffen, dass eines Tages in einer neuen Veröffentlichung Blicke hinter die Kulissen auf DVD oder Bluray gebannt werden (Das Material dazu ist ja vorhanden!).
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am 7. August 2013
Eine fantastische Serie bei der man etwas lernen kann. Hier wird Unterhaltung und Information kombiniert. Ich liebte sie als Kind und bin begeistert als Erwachsener. Schade nur, dass die Bild- und Tonqualität nicht überarbeitet wurde (1 Stern Abzug) und es auch keine deutschen Tonspuren gibt. So kann ich es leider nicht mit meiner Familie teilen, sondern muss warten bis sie dem Englischen mächtig genug sind.
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am 17. Oktober 2015
Einfach toll die Serie, aber warum nicht auf Deutsch synchronisiert erhältlich? Das wäre der Renner.
Damals im TV jede Folge begeistert gesehen.
Schade, aber die Hoffnung stirbt ja nie.....
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