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TOP 500 REZENSENTam 30. März 2014
Dieser Film besteht aus vielen kleinen Geschichten, die am Ende ein wenig miteinander verbunden sind. Es werden Geschichten über die Liebe erzählt. Es gibt einen Sprecher, wie einen Märchenvorleser, welcher, ebenso wie eine zu lesende Überschrift in das Geschehen der jeweiligen Kurzgeschichte einführt.

Themen sind Eifersucht, Treue, Geduld, Sex, große Liebe, unerfüllte Liebe, ... .
Beim Schauen habe ich öfter gedacht "Stimmt, was die da sagen."
Die Geschichten sind ein wenig überzogen, so dass die Aussage jeweils sehr klar ist.

Der Film ist sehr gefühlvoll und öffnet dem ein oder Anderen, je nach persönlicher Situation, auch vielleicht die Augen.
Hat mir eine harmonische schöne Stimmung bereitet, den Film zu gucken.
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am 1. März 2013
Das ist eine der Episodenüberschriften für die einzelnen, kleinen Geschichten, die Regisseur Emmanuel Mouret über die Liebe erzählt. Wenn ein französischer Film sich dieses Themas annimmt, kann man sicher sein, dass da jemand verantwortlich zeichnet, der auch etwas davon versteht. -Die Kunst zu lieben- beweist das nachdrücklich. Es dauert einen Moment, bis man in die Stories der Protagonisten hinein findet, aber dann darf man mit den Liebenden lachen, weinen, sich unverstanden fühlen oder einfach nur glücklich oder traurig sein. -Die Kunst zu lieben- ist weder eine Tragödie, noch eine Komödie. Ich fand jedoch genug Stellen zum Lachen oder Trauern, denn Mouret hat seine Charaktere mit jeder Menge Realitätsnähe ausgestattet.

Da sind die beiden Freundinnnen, von denen eine seit einem Jahr keinen Sex mehr hatte. Sie erhält das Angebot, den Freund ihrer Freundin, sozusagen als Übergangshilfe, ins Bett zu bekommen. Das wirkt wie ein Traum und ist es vielleicht auch. Aber manchmal werden Träum auf seltsame Art und Weise wahr.

Eine Nachbarin sperrt sich aus der Wohnung aus. Sie landet bei einem Single, der sofort in Leidenschaft für sie verfällt. Auch sie möchte gern mit ihm zusammen sein, aber egal, was er tut, sie findet immer ein Haar in der Suppe seiner Leidenschaft. Da ist Geduld angesagt. Viel Geduld.

Eine Frau liebt ihren Mann, begehrt in Gedanken aber andere Männer. Deshalb will sie ihren Mann verlassen. Der weiß sich nicht anders zu helfen, als ihr zu erlauben, ihrem Begehren nachzugeben. Das Ergebnis dieser Maßnahme ist erstaunlich.

Eine Frau möchte ihren Freunden und der Welt gern etwas geben. Liebe, Nützlichkeit, Hilfe jeder Art. Aber sie bekommt es nicht hin. Als sie einen Freund mit ihrem Wunsch konfrontiert, würde der sich gern helfen lassen. Er will nämlich mit ihr ins Bett. Nach starken Zweifeln sagt sie zu, aber dann wählt sie einen Trick, um aus dem "Geschäft" auszusteigen.

Ein Paar kennt sich seit der Schulzeit und ist glücklich zusammen. Ihre Beziehung soll vollkommen offen und ehrlich sein. Da äußert sie, dass sie sich einem Freund hingeben will, der für immer ins Ausland abreist. Nur ein einziges Mal. Ihr Partner gewährt ihr diese Affäre, bietet sie dann jedoch alles abzusagen, gewährt es ihr wieder, sagt es ab...

Die Liebe kann ganz einfach sein. Oder aber unglaublich kompliziert. Emmanuel Mouret trifft alle Facetten der stärksten Kraft auf Erden. Das der Film für einige Zuschauer gewöhnungsbedürftig ist, kann ich mir vorstellen. Kommen die Episoden doch wie Seiten eines Gedichtbandes daher. Der Einsatz einer Erzählerstimme verstärkt diesen Eindruck noch. Zur interessanten Story kommt eine wirklich gute Besetzungsliste hinzu. Mir hat das gut gefallen und sie... na sie wissen ja schon: Selbst entscheiden, ausprobieren, sich ein Urteil bilden. Das schaffen sie!
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am 21. April 2014
Ich weiss nicht so recht, mit welchen Erwartungen manche Leute an diese Art von Filmen herangehen.
Liest man die Inhaltsangabe, kann man erkennen, dass man hier weder einen Arthouse, noch einen schauspielerisch sehr fordernden Film sehen wird.
Also dann besser etwas Anderes ansehen.
Will man hingegen bei einem Glas Rotwein, idealerweise mit der Partnerin einen unterhaltsamen Filmabend geniessen, kann man hier bedenkenlos zuschlagen.
Erzählt wird der Film in mehreren Segmenten, die zunächst ohne Zusammenhang zu sein scheinen. Allen gemeinsam ist als Kernthema die Liebe in verschiedenen Varationen..Im ersten Abschnitt geht es um die wahre Liebe, die einer Musikkomposition gleicht, die der Künstler nicht zu vernehmen mag und deshalb bis zum Ende die wahre Liebe nicht findet.Oft geht es aber auch nur um banalen Sex. Die Frau, die schon seit über einem Jahr keinen Sex hatte. Ein Mann und eine Frau, die nebeneinander wohnend, zwar sich begehrend, es beinahe dennoch nicht schaffen sich vorbehaltlos in den Armen zu liegen, weil "sie" die Gabe hat es im letzten Moment zu zerreden. Die platonisch angelegte Freundschaft, die in Gefahr gerät... alles interessante Geschichten, die zum Ende zueinander finden und einem mit dem Gefühl zurücklassen... es gibt sie doch.. die Liebe.
Es scheint zwar manchmal in eine Kunst auszuarten, je nachdem wie man sich dabei anstellt.. aber es gibt sie.
Das Ganze ist gewiss keine grosse Schauspielkunst, aber allemal sehr unterhaltsam.
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am 22. Februar 2013
Ich habe mich schon auf die DVD gefreut. Den Film habe ich letztes Jahr bereits im Kino gesehen. Hauptsächlich bin ich wegen Francois Cluzet rein, da er mich in „Ziemlich beste Freunde“ total begeistert hat. Und auch in „Die Kunst zu lieben“ zeigt er, dass er ein sehr guter Schauspieler ist. Aber nicht nur er, alle Schauspieler und Schauspielerinnen zeigen hier eine tolle Leistung.

Die Kunst zu lieben ist ein schöner und irgendwie romantischer Film. Wer es auf einen Blödelfilm oder unzählige Schenkelklopfer absieht, ist hier nicht richtig. Aber dass die Franzosen charmante und ehrliche Filme über das Thema Liebe drehen können, beweisen sie hier einmal mehr.
Der Film ist als Episodenfilm sehr kurzweilig und bedient sich prächtig verschiedener Liebesbeziehungsklischees. Wer es zulässt, findet sich wahrscheinlich selbst ansatzweise in einem/r der Protagonisten/innen des Films wieder. Sehenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2013
...,jedoch konnte ich hier keine Komödieneigenschaften entdecken.

Der französische Film ist ja immer wieder gut für positive Überraschungen wie zuletzt "Und nebenbei das große Glück".

Der vorliegende Episodenfilm kann sich jedoch nicht recht entscheiden, ob er ein Altman'scher Reigen á la "Short Cuts" sein möchte oder eine Komödie, letzten Endes ist er weder Komödie noch Drama, sondern irgend etwas relativ Nichtssagendes dazwischen.

Ein wenig im Stile Woody Allens gehalten, ohne jedoch dessen Niveau, Humor und Tiefsinnigkeit zu erreichen.

Bei einem Episodenfilm ist es meist Usus, dass zumindest einige Personen aus einer Episode in einer anderen wieder auftauchen, so auch hier.

Zum Inhalt kann man ja bei Episodenfilmen immer wenig sagen, hier steht das Ganze unter dem Motto "L'art d'aimer" (Originaltitel):
Pariser Singles treffen sich im Beziehungsreigen, das mag als Inhaltsangabe genügen.

Von klassischer Musik und einem jeweiligen, der Episode vorangestellten Motto oder Leitspruch eingeleitet, der sich am Kontext des Filmtitels orientieren soll, werden hier allerdings zum Teil zu kurze und nichtssagende Episoden dargeboten, die am Schluss in der Hauptepisode, die freilich durchaus ihren Charme hat, münden.

Durch die Musik hat das einen gewissen Reiz, indes fehlt außer dem Humor ebenso eine tiefere emotionale Ebene, daher bleibt der Film insngesamt zu sehr an der Oberfläche und ist als bestenfalls Durchschnittsware schnell wieder vergessen.

Die momentane imdb-Note von 6,1 scheint mir da ein wenig zu hoch gegriffen.

Regisseur Emmanuel Mouret, der auch selbst mitwirkt, ist kein Neuling im Metier ("Tapetenwechsel", "Küss' mich bitte", "Vénus et Fleur"), hat sich hier jedoch etwas vergaloppiert.

Der Film wird durchaus dem einen oder anderen gefallen, ich perönlich war ein wenig enttäuscht und gelangweilt.
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am 11. März 2014
Ein niveauvoller Film, der einen mitreißt in die geheimnisvolle Welt der Gefühle. Ist vergleichbar mit " Ziemlich beste Freunde "!
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am 15. Dezember 2015
Ein zauberhafter Film, der mich zum Lachen brachte. Was wäre die Welt ohne den französischen Film ... wer diese Art Film nicht schätzt mag den Film ohne Höhepunkt empfinden - ich finde er hat viele kleine Pointen, das Leben strebt nicht immer dem großen Finale zu und ein Episodenfilm stellt das doch auch nicht in Aussicht. Von mir bekommt der Film 5 Sterne, eine Empfehlung für einen netten Abend ohne deprimiert zu werden.
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am 27. August 2014
Ich liebe frz. Filme aber dieser ist ja mal der absolute Reinfall. Ich habe genau 25 Minuten ausgehalten und dann war Schluss. Es geht um Menschen und ihre Erwartungen und Träume an die Liebe. Da träumt die eine mit dem Partner ihrer Freundin zu schlafen, weil sie seit einem Jahr keine Sex hatte. Die nächste steht im Nachthemdchen bei ihrem Nachbarn und fordert ihn regelrecht auf zu küssen. Als er es tut, ist es auch wieder nicht richtigt, weil sie ihn ja erst auffordern musste und er sie von alleine ja offensichtlich nicht geküsst hätte, ergo sie also nicht begehrenswert ist .... gääääähn, man kann halt alles kompliziert machen.
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am 29. März 2015
Wenn hier jemand schreibt, der Film sei belanglos, dann ist das sicher richtig. Allerdings ist er genau so belanglos wie das Leben der allermeisten Menschen. Also spielt er letztendlich über das Leben und über die Liebe. Nicht mehr und nicht weniger. Es muss nicht immer alles Tiefgang haben. Für einen leichten Film genau das Richtige.
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am 5. März 2015
Zerfahrene Handlung,der Film ist vom Aufbau bis zum Ende langweilig und ohne einen besonderen Höhepunkt.Diesen Fil kann man
getrost vergessen und muß kein Geld dafür ausgeben.Schlechte Filme werfe ich die DVD einfach weg,möchte keinen Platz verschwenden
dafür.
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