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am 4. Juni 2013
... für den Hunger 'ne Wurst. Das war das Motto von Würstchenbräter Frey. Der stand mit seiner Bude in Duisburg und verkaufte Curywurst mit Pommes und der besten Sauce der Welt. Doch das ist Geschichte. Frey ist tot und seine Tochter Frida(Anneke Kim Sarnau) schafft es mit ihren drei Kindern Patty(Luise Risch), Selma(Marlene Risch) und Lilo(Tabea Wilemsen) kaum, die Bude am Leben zu erhalten. Fridas Bruder Walther(Smudo) dagegen betreibt den "Pommes King" in Duisburg. Fast Food im Endstadium. Vater Frey würde sich im Grabe umdrehen. Für Frida wird das alles zuviel und irgendwann kippt sie aus den Schuhen. Es geht zur Kur und Patty verspricht, auf die "Kleinen" aufzupassen und die Bude weiterzuführen. Frida verlässt sich darauf. Doch Patty hat andere Pläne. Sie schwänzt die Schule und fängt bei einem Sternekoch in Düsseldorf an. Sie träumt davon, eine große Köchin zu werden. Selma und Lilo lassen sich das natürlich nicht gefallen. Sie machen die Bude auf und nehmen am Wettbewerb für die Ausschreibung zum Cateringvertrag des MSV Duisburg teil. Größter Gegner: Onkel Karl. Der ist hinter dem Geheimnis des Saucenrezeptes her. Es scheint ein aussichtsloser Kampf für die Mädels der Familie Frey zu sein, aber es gibt natürlich auch noch so etwas wie Wunder, oder aber die Schrotthänderlin Besjana(Thekla Carola Wied)...

Da hat Tina von Traben einen richtig schönen Familienfilm abgedreht. -Pommes essen- ist gutes Unterhaltungskino für Jung und Alt. Vor der Kulisse der "Pott-Stadt" Duisburg kommt der Charme des Ruhrgebiets wirklich gut rüber. Die Geschichte ist lustig und unterhaltsam. Die Besetzung der Rollen passt sehr gut. Smudo macht sich als fieser Onkel Karl hervorragend und Thekla Carola Wied überzeugt als hilfreiche Schrotthändlerin, auch wenn ihr Akzent eher an den Jedi Meister Yoda als an den Balkan erinnert. Auch die komplette Riege der Frey-Mädels spielt mit reichlich Herzblut.

Tina von Traben hat nebenbei ein paar kleine, aber feine, Details eingebaut. Egal, ob sich das Bild des Opas immer wieder der Situation angepasst verändert, oder ein paar Trickfilmsequenzen eingeblendet werden. Das passt einfach gut zusammen. Zu guter letzt sollten sie nicht den Abspann verpassen. Da gibt es ein paar entfallene Szenen zu bestaunen, die ziemlich witzig sind...
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am 20. Februar 2014
Gute Laune Film, hat einige lustige Momente. Habe ihn mit meiner Freundin zusammen angeschaut, hat uns sehr gefallen. Anschauen, lohnt sich.
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am 4. Dezember 2013
Den kann man sich öfter angucken, ist ein schöner Familienfilm. Immer wieder gerne, die ganze Familie hat sich den Film schon angesehen und war sehr begeistert.
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am 24. April 2013
Alleine wegen dem Portait des verstorbenen Familienoberhaupt an den Wänden ist der Film sehenswert. Diese Detail ist unbedingt zu beachten. Die Geschichte ist bekannt, abe so noch nicht erzählt worden.
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am 29. Oktober 2014
sehr lustiger Film; für die ganze Familie geeignet; wir hatten den Film für eine Geburtstagsfeier organisiert und kam sehr gut an
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am 2. Juli 2014
Pommes essen - ist ein schöner Film für die ganze Familie, egal ob Kind, Tennie, Vater, Mutter, Opa oder Oma - einfach für alle.
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am 7. April 2013
Das Geheimnis des Familienimbiss Frey in Essen ist die Currywurst-Sosse, die Opa Frey einst kreiert hat und deren Rezept er nur an seine Tochter Frieda verebt hat. Als diese eines Tages eine Kur verordnet bekommt, sind ihre Töchter, allen voran die wunderbare Lilo und ihre Schwester Selma bestrebt, den Imbiss dennoch weiterzuführen. Doch da ist noch Friedas Bruder, der unbedingt den Wettbewerb als Betreiber der Fussballstadion-Imbisse gegen den Frey-Imbiss gewinnen will und sich dies mit Hilfe des erschlichenen Familienrezepts erhofft... Letztendlich muss die Älteste der drei Schwestern - Patty - sich entscheiden, ob ihr die Familie wichtiger ist als eine möglich Karriere als Sterneköchin...
"Pommes Essen" ist ein sehr gelungener Familienfilm für alle Altersgruppen, der gleichzeitig viel Witz aber auch Tiefgang vereint und zeigt, was alles möglich ist, wenn man es nur wirklich will ...
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am 18. März 2014
Ein Film der wirklich nur für die Familie geeignet ist. Er ist wahnsinnig langweilig und selbst wenn man den mit seinen Kindern schauen möchte wird es schwierig, diesen Streifen ohne Einschlafen zu Überstehen.
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am 3. März 2013
Eine Hommage an die Stadt Duisburg, an Familienbetriebe, die mit Liebe geführt werden und an eine leckere Soße zu Pommes und Currywurst. Drei junge Mädchen müssen ohne ihre Mutter die familieneigene Würstchenbude am Leben erhalten und nicht nur das, sie haben sich für den Wettbewerb angemeldet, das Catering im Stadion vom MSV Duisburg ausrichten zu dürfen. Kontrahent ist kein geringer als der Bruder der Mutter mit seinem Pommes King Imperium - übrigens dargestellt von Smudo von den Fantastischen Vier. Die Mädchen sind 15 Jahre alt und etwas jünger. Während die beiden Kleinen alles für die Bude versuchen, macht die Ältere ein Praktikum im Sternerestaurant.

Freys Feyner Imbiss ist ein tolles chaotisches Familienunternehmen. Die Kinder stehen im Mittelpunkt und haben ihre ganz normalen jugendlichen Probleme. Ein charmanter Film für die ganze Familie, insbesondere aber wirklich für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche. Eine schöne Story und eine liebevolle Umsetzung. Ein gelungenes Projekt, insbesondere eine wunderbare Werbung für die Stadt Duisburg und ihren MSV. Das gebrochene Deutsch, dass Thekla-Carola Wied in ihrer Rolle spricht klingt amüsant.

Bewertung bei Maschseeperlen.de: 7/10 Punkten
Spannung: 2/4 - Action: 2/4 - Humor: 2/4 - Erotik: 1/4 - Anspruch: 2/4
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am 15. März 2013
Ich war ja gespannt, wie sich SMUDO als Schauspieler macht und war auf eine seichte deutsche Kommodie a la Till Schweiger Familien-Kino eingestellt. Boa, aber das hier ist echt unterirdisch: Eine schlappe Story, die man in 10 Minuten erzählt hätte, Schauspieler, die sehr nach auswendiglernen klingen, billige Ruhrpott-Klischees ohne Ende, die Geschichte völlig absehbar und anspruchslos.
Ich hätte nicht gedacht, dass SMUDO sich für sowas hergibt, das ganze ist echt auf Schultheater-Niveau. Außer der seltsamen Retro-Farbgebung des Films, die irgendwie zu Duisburg passt, aber nicht zur Story.
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