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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2013
Ich verstehe nicht, warum alle gleich anfangen zu meckern, wenn eine Band etwas Neues probiert. Vom Aggressionsfaktor ist der Combicore von "No Redemption" weitaus mehr auf einer Linie mit den Anfangstagen der Band, als die eher atmosphärischen (und trotzdem tollen) Sounds auf "Making Monsters". Wer Combichrist verfolgt, weiß, dass die Band live schon seit mehr als einem Jahr auf verstärkten Gitarreneinsatz setzt und dass auch die alten Songs davon durchaus profitieren, daher ist es lustig, dass viele Leute bei dieser Scheibe plötzlich aus allen Wolken fallen. Auch Andy LaPleguas musikalische Geschichte und Vorlieben lassen diesen Schritt eigentlich nur logisch erscheinen. Mich hat der frische Wind, der durch die Metalcore Elemente durch die Musik fegt, jedenfalls richtig begeistert. Andy röhrt, brüllt und rotzt sich durch die Songs wie seit "Joy Of Gunz" nicht mehr und das Album dürfte auch Ministry-, Rob Zombie- und die Fans der härteren Killing Joke Scheiben begeistern. Von mir aus: gerne weiter so! Thumbs up. Und wer sofort ein rotes Tuch sieht, wenn Gitarren in die Musik Einzug nehmen, dem kann ich auch nicht helfen. Ich finde es eher langweilig, wenn eine Band mit jedem Album einen erneuten Aufguss seiner vorherigen Werke herausbringt. Und: ja, das ist noch Combichrist. Und zwar volles Rohr!
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am 25. Januar 2013
Eigentlich schade: eine Ikone des AggroTech und der "Erfinder" der Techno Body Music hat sich von seinen Wurzel nun vollständig abgewandt und droht eine weitere 0815-Metal-Band zu werden. Kaum Elektro, deutliche dominante E-Gitarre und Schlagzeug. Dinge, von denen ich froh war, dass Combichrist sie nicht hatte, sind nun zur Regel geworden.

Seit Gründung der Band ein Fan gewesen, oft genug Konzerte besucht und nun so eine Enttäuschung.

Immerhin auf der Bonusdisk wird der alte Spirit von Combichrist wieder zum Leben erwecktd. Aber die Disk ist leider nur eine Sammlung alter Stücke (Best-of?), die man alle schon hat, wenn man sämtliche Alben hat.

In meinen Augen definitiv ein Fehlkauf.

Früher war alles besser. Vor allem Combichrist!
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am 30. August 2013
Der beschenkte Fan ist glücklich; was wollen wir mehr?
-jetzt noch elf Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte Worte
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am 28. Januar 2013
Ich bin ein gigantischer Combichristfan und hab so ziemlich die komplette Bandgeschichte verfolgt, besitze jedes Album und hab die Jungs auch schon mal persönlich kennenlernen dürfen. Umso mehr hat ich mich auf diese CD bzw die Zusammenarbeit mit Ninja Theory gefreut.

Am Anfang, fand ich es echt komisch. No Redemption (Der Song) erinnerte mich mehr an Helltrash, als an Combichrist. Dabei dachte ich mir ja eigentlich davor schon das der Ton etwas härter ausfallen würde. Aber DAS hat ich mir NIE so vorgestellt.
Es war ein Schock. Es klingt überhaupt nicht mehr wie Combichrist. Aber das macht es nicht schlecht. Im Gegenteil. Ich find es toll wie Andy sich musikalisch immer neuerfindet.

Absolute Highlights sind Gimme Deathrace, das in der Albumversion noch mehr rockt, als im Spiel. Buried Alive ist ein toller Ohrwurm, Feed the Fire erinnert mich genau wie No Redemption an Helltrash und ich LIEBE Helltrash. How old is your Soul ist ja jetzt schon ein Klassiker und hat den selben Charme wie Machinegun GoGo (Panzer AG) und Traktor (combichrist).

In meinen Augen gibt es keinen wirklichen schlechten Titel auf der CD. Ein toller Soundtrack für ein tolles Spiel. CCfans werden vielleicht erst mal den Schock verdauen müssen, alle anderen können das Ding bedenkenlos kaufen.
Die Limited Edition ist für Combichrist-Einsteiger aber mehr zu empfehlen, da man da auch gleich einen Einblick in den "wirklichen Sound" der Band bekommt.
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am 25. Januar 2013
nein....wohl eher nicht.
MBM würde eher passen: Metal Body Music - denn Musik ist es definitiv noch, Body paßt auch noch weil pogen und Matte schwingen kann man allemal ebenfalls dazu wenn man auf Industrial Metal steht und..naja...Metal, weils halt reiner (Industrial) Metal ist und mit den alten Combichrist so rein gar nix mehr zu tun hat.

Trotzdem versuche ich mal ganz objektiv und vor allem - entspannt - zu bleiben.

1. Das ist kein neues Combichrist Album sondern eine clevere Geschäftsidee vom label.
Unter einem Markennamen (Combichrist), der sich spätestens seit den Rammstein Touren gut vermarkten läßt, wird eben ein Soundtrack feilgeboten - egal ob er was mit CC zu tun hat oder nicht (außer das Andy ihn komponiert und eingesungen hat, lol...)

2. Schlecht ist das Ding allemal nicht - wenn man einen gesunden Toleranzschwellwert und vor allem - Hang zu Industrial Metal hat. Aber sicher auch kein Überflieger des Genres. Einfach Durchschnitt.

3. Ich stelle mir den Entstehunsprozeß in etwa so vor: La Plegua, Peter Tätgren (u.a. Pain), Al Jourgensen (Ministry) und drei Flaschen Jacky trafen sich im Proberaum. Nach der 1. Flasche war die Kreativität Jourgensens geweckt und es entstand das überwiegend Ministryeske Industrial-Soundgerüst - welches leider genau wie die aktuelle Ministry Scheibe keine neuen Maßstäbe zu setzen vermag... Eine Flasche später ist auch Tätgren auf geistiger Höchstform und formvollendet den wohl stärksten track der Platte "Gimme Deathrace" der stark an Pains Glanzmomente erinnert. Nach der dritten Flasche ist dann auch Andy endlich auf dem richtigen level, die songs mit seiner lyrik zu veredeln sprich - einzukreisch das einem die eigenen Stimmbänder anfangen wehzutun...
(sollten Tätgren & Jourgensen wider erwarten doch nicht physisch zugegen gewesen sein, so waren es zumindest deren Geister die Andy inspirierten...;)

Also nochmal: Das ist kein Combichrist - nicht mal im Ansatz - aber deswegen nicht schlecht.
Viel passender - aber eben nicht werbe- und/oder verkaufswirksam - wäre gewesen, das Teil als (längst überfälligen!) neuen, wenn auch ungewöhnlichen (weil Soundtrack) Panzer AG "Genie"streich zu vermarkten.
In dieser Schublade hätte sich das Material schon eher wohlgefühlt - zumindest hätte man da noch von logischer Weiterentwicklung sprechen können... Der Name Combichrist wurde hier eher brutal vergewaltigt (auch wenn die Jungs ja zugegebenermaßen seit 1-2 Jahren mit Gitarre & Schlagzeug touren - was ich aber auch schon unpassend fand)

Trotzdem nicht verzagen - heute ist nicht aller Tage, CC komt wieder, keine Frage ! ;) Ich glaube nicht, daß es so weitergehen wird - auch wenn der Verdacht fast naheliegt da ja auch Icon of Coil grade wieder auferstehen gelassen wurde und man vermuten könnte, seine Elektronik-Seele lebe jetzt erstmal dort weiter...
Vielleicht gibts bei der nächsten Scheibe ein Gemisch aus Metal und TBM - oder - und sonst wäre La Plegua ja auch nicht La Plegua - vielleicht erfindet er ja auch mal wieder eine ganz neue Sparte. Zuzutrauen wärs ihm, vielseitig ist er ohne zweifel.

Als einzige beiden Anspieltips, die aber wirklich klasse sind (wenn man auf Industrial-Metal steht;) : Feed the fire und vor allem "Gimme Deathrace"
Der Rest lockt keine Kakerlake unterm Tisch hervor und taugt bestenfalls dafür, wofür er gemacht wurde: Zum belanglosen Hintergrund-Untermalen einer (wahrscheinlich) hirnlosen Ballerorgie auf der X-BOX.

have fun :D
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am 26. Januar 2013
Habe alle Alben von Combichrist. Das hier ist was ganz anderes, sollte ja wegen Capcom mehr Heavy werden. Ist ziemlich aggressiv und perfekt zum pumpen, als bonus gibts noch ein best-of von Combichrist dazu. Wer die Band nur von DmC kennt sollte sich das unbedingt kaufen!
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am 10. Februar 2014
Dem Beschenkten hat die CD gut gefallen, die Lieder entsprachen in der Zusammenstellung auch seiner Erwartung. Interessante Gruppe. . .
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am 16. März 2014
Super geniale CD. Sie kam innerhalb von drei Tagen an. Sofort in die Anlage geschoben. Die Lieder Super! Zwei cd's.
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am 12. Februar 2013
Muss gleich sagen, das ich Combiechrist zuvor garnicht kannte. Erst seit dem Devil May Cry Intro Song Throat Full Of Glass wurde ich aufmerksam. Somit habe ich sie mir auf Zune gekauft und habe sie mir mal ganz angehört. Zuerst wahr ich skeptisch aber jetzt Feier ich das Album. Da ich ein Devil May Cry Fan bin und alle Games besitzte auch die Serie, werde ich mir demnächst auch die CD zulegen.
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am 26. Januar 2013
Combichrist zeigen mit "No redemption" nicht nur Mut, sondern auch ihr vielseitiges Können. Ich höre Combichrist seit der ersten veröffentlichten Scheibe und die Entwicklung lag doch auf der Hand. Ich kann nicht verstehen, warum das auf einmal für so Einige so schwer zu verstehen ist, das man diese Entwicklung zur härteren Gangart, die nicht neu ist, nun auch auf der neuen Scheibe zelebriert. Ich finde es gut wenn Bands nicht stehen bleiben und vorwärts gehen, danke Combichrist das ihr nicht zum Einheitsbrei geworden seit! Von mir einen klaren Daumen nach oben!
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