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am 25. März 2013
... und andere Unzulänglichkeiten. Habe mir das Buch am Flughafen vor einem Wochenend- Trip gekauft. Nicht länger braucht man dann auch für die Lektüre. Nicht weil das Buch so spannend ist, sondern weil die Informationsdichte sehr dünn ist. Ständige Wiederholungen der selben Fakten, etwa "xy, der Bochumer Bandido-Boss, der auch Europa- Vize ist" reduzieren das Lesevergnügen weiter. Zwischendurch ertappte ich mich ernsthaft bei der Frage, ob ich ein neues Kapitel nicht tags zuvor doch bereits gelesen habe und nur mein Lesezeichen verrutscht ist. Spiegel-Bestseller? Ernsthaft?
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am 28. August 2014
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ein Buch über Rocker schreiben. Ein paar Wahrheiten sind drin, schön untermalt mit der üblichen Medienhetze und der pauschalen kriminalisierug der Rockerszene. Da hat jemand zu viel SOA geschaut.
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am 25. Juni 2015
Wohl das schlechteste und polemischste Buch zu diesem Thema was ich je gelesen habe. Objektivität gleich null! Der böse Biker/Rocker und die "arme Gesellschaft", die geschützt werden muss. Insgesamt braucht man dieses Buch nicht zu lesen.
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am 15. Mai 2016
Das Buch ist sehr gut und ausführlich geschrieben.
Es ist Fesselnd und man kann nicht aufhören
zu lesen.
Sehr zu Empfehlen!
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am 7. März 2013
Der Autor beschäftigt sich ja beinahe täglich mit den diversen Rockerbanden auf Spiegel Online. Das ist durchaus auch oft interessant, jedoch sind etliche Artikel dabei, die krampfhaft auch als Sensationshascherei durchgehen.
Das Buch ist zwar flüssig zu lesen, wer jedoch täglich Spiegel Online liest, der braucht es sich nicht unbedingt zuzulegen. Nicht viel neues, ausser letztendlich aneinandergereihte Artikel.
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am 11. Juli 2013
Rockerkrieg: Von Spiegelautoren habe ich mehr erwartet. Es steht nichts Neues drin, die Autoren haben lediglich alles zusammengetragen, was in irgendeiner Form über Hells Angels und Bandidos etc. schon vorliegt. Keine O-Töne, offenbar nichts selbstrecherchiertes. Schade um das Geld.
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am 30. März 2013
Dieses sogenannte "Enthüllungsbuch" ist ebenso weit von verantwortlichen journalistischen Recherchen entfernt, wie die bereits vorher erschienen "Sachbücher" der selbsternannten Experten!
Hat man eines dieser Bücher gelesen, kann man sich das Geld für die anderen sparen; es reicht die täglichen Schlagzeilen in der "Presse" zu sammeln!

Leider habe ich auch das Gefühl, dass diese Spiegel-Journalisten, anstatt "unabhängig und wertfrei" zu recherchieren, einfach nur Presseartikel aus dem Internet abkopiert und aneinandergereiht haben.
Früher war der Spiegel für mich eine ernstzunehmendes Journal mit hohem Informationswert; heute muss ich leider sagen, dass nach meiner Meinung die Zeitschrift auf "Bildzeitungsniveau" gesunken ist und gerade dieses Buch der Spiegeljournalisten meine Glaubwürdigkeit an diesen Berichten stark erschüttern.

Ich hätte von diesem Buch eine sachliche Auseinandersetzung oder Vergleich der heutigen Verhaltensweisen der Staatsmacht, der Presse und der sogenannten "Rocker" erwartet; mit eventuell weiteren Hinterfragungen der Rechtmäßigkeit mancher Aktionen auf beiden Seiten.

Die ständigen Wiederholungen, der von der Polizei und in der Presse behaupteten Aussagen, daß diese beiden großen MC's eine organisierte kriminelle Vereinigung darstellen, sollte zumindest in einem solchen Buch mit der Angabe eines rechtsgültigen Urteils belegt sein;
dann könnte ich, als Leser, zumindest einen Unterschied zwischen den einzelnen Presseschreibereien und diesem Buch erkennen!
-- "Fehlanzeige"--

Leider besteht der Inhalt des Buches auch nur aus Halbwahrheiten, reißerischen und unbelegbaren Behauptungen und dient wohl weniger einer unabhängigen Information der Leser, als einem erhofften, erzielten Verkaufserlös durch "Schlagzeilen-Journalismus !"

Das Geld ist eben hier, in diesem Falle, das Papier nicht wert, auf welchem geschrieben wurde!

Auch wenn der politische Druck, durch Manipulation und journalistischen Machenschaften, in den letzten 3 Jahren enorm gestiegen ist, so hoffe ich trotzdem noch darauf, dass sich die Presse und somit die einzelnen Journalisten,ihrer Verantwortung irgendwann wieder bewusst werden und Berichte veröffentlichen, die fern jeden politischen Druckes und ohne jegliche Meinungsmache veröffentlicht werden, auch wenn der einzelne Reporter dazu Mut und Durchsetzungsvermögen benötigt; vielleicht macht sich dies dann im Endeffekt bezahlt!
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am 15. März 2013
Vielleicht waren meine Erwartungen etwas hoch gesteckt, aber was hier abgeliefert wird ist kein gründlich recherchiertes Buch. Ich nahm fälschlicher Weise an die Autoren hätten etwas Neues oder auch "investigatives" zum Thema zusagen. Leider ist dem nicht so. Alles ,was in diesem Buch steht, kann man sich durch ein bißchen Eigeninitiative mit G....e im Netz raussuchen und lesen. Eigentlich ist es nur eine Aneinanderreihung von frei zugänglichen Zeitungsartikeln. Hier und da wird mal ein Polizeidokument zitiert, wo auch immer gleich mit dahinter steht "VS-nur für Dienstgebrauch" nur um dem Leser zu suggerieren man hätte hier ein hoch investigatives Buch vor sich zu liegen. Dem ist aber nicht so. Auch die Meinung(fast)alle Rocker sind Krimminelle und hochgefährlich ist nicht neu. Also spart Euch das Geld und lest das alles im Netz nach, Suchmaschinen machen's möglich.
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am 12. März 2013
Ich hatte das Buch gestern angefangen zu lesen und es ist mir direkt aufgefallen das dieses Buch sehr bescheiden geschrieben ist. Liebe Autoren ! Sie hätten auch gerne Ihre Leser auf Youtube, Spiegel TV oder andere Fernsehreportagen verweisen können. Das was Sie hier auf den ersten 120 Seiten von sich geben kennt man doch schon lange. Umsoweniger verstehe ich den Hype nicht der auf Spiegel Online deswegen veranstalltet wird. Alles ist schon lange bekannt. Es gibt keine neue Informationen, alles alter Käse. Ich würde mich da in Ihrem Fall schämen. Ich bedaure dieses Buch gekauft zu haben. Spenden Sie die Einnahmen, Sie haben es nicht verdient da einen Cent daran zu verdienen.
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am 11. März 2013
Es scheint allmählich in Mode zu kommen, auf der Rockerwelle insbesondere der Hells Angels mitzureiten.
Es ist schon traurig genug, dass man diesen Leuten überall und ständig überhaupt eine Bühne bereitet, die sie gar nicht verdient haben.

Wenn es aber anscheinend nur um den Kommerz geht, dann ist dies noch verwerflicher. Nicht anders ist dieses Buch zu bewerten. Es ist ein Sammelsurium aus bereits erschienenen Spiegel Online-Artikeln und Spiegel TV-Beiträgen, das ergänzt wurde mit aktuelleren Meldungen, die man aber auch schon alle in eben den selben Medien nachlesen bzw. sich anschauen kann.

Die Autoren werden sich wohl gedacht haben, dass sie auch noch schnell ein Buch über die Rocker schreiben müssen, solange die Zeit dafür noch "günstig" ist bzw. man noch entsprechende Verkaufszahlen erzielen kann.

Als eben die selben Autoren vorher noch eine Razzia gegen die Rocker verrieten, war ihre Haltung gegen die Rocker anscheinend nicht so wichtig.

Ich habe das Buch gelesen und kam sehr schnell zu der Erkenntnis, dass ich alles im Netz genau so gut nachlesen kann. Auf Grund des Kopieren-Markieren-Einfügens-Prinzip der bereits existierenden Artikel zu einem Buch komme ich zu meiner Bewertung. Es scheint hier nur ums Absahnen zu gehen.

Das sollte jedoch kein Antrieb für den angeblich so seriösen Journalismus sein.
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