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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2013
Zur Geschichte muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Uni-Absolventin fängt ersten Job an, trifft groβen super gut aussehenden, reichen Besitzer des Bürogebäudes und aller Firmen darin, also auch der, für die sie arbeitet. Natürlich ist der mit 27 schon tausendfacher Mulitmilionär und überhaupt gehört ihm so ziemlich die ganze Stadt, is klar. Natürlich ist auch sie selbst unglaublich gut aussehend und so weiter und es gibt so eine mega tolle sexuelle Spannung zwischen ihnen, sie gehen miteinander ins Bett, sind natürlich dann auch sofort verliebt und können nicht ohne einander Leben. Aber sie haben beide eine schlimme Vergangenheit, voll die Macke weg und müssen das natürlich zusammen durchstehen. Gähn.

Also ganz ehrlich, ich hab die ersten beiden 50 Shades Bücher gelesen, bevor es mir gereicht hat, aber das hier ist irgendwie sogar fast noch schlimmer. Dabei fängt es echt vielversprechend an. Eva, die Protagonistin, ist eigentlich ein starker Charakter, sie sagt was sie will und bemüht sich ihre Vergangenheit (sie wurde als Kind vergewaltigt) zu verarbeiten. Im Gegensatz zu Ana aus 50 Shades, die ja keinerlei Hobbies und noch nie einen Computer gesehen hatte, erfährt man auch das Eva gern Sport macht und die und das und ich dachte, na das ist doch mal ein starkes Mädel. Aber all das ist passé als sie Gideon Cross trifft. Natürlich reicht ein Blick auf ihn aus und ab sofort ist sie dauergeil und kann an nichts anderes mehr denken. Bei ihrem ersten richtigen Treffen sagt er ihr dann natürlich auch gleich, dass er sie f***** möchte und natürlich sagt sie ja. Warum sollte sie vorher auch nur das Geringste über ihn wissen wollen oder mehr als zwei Sätze mit ihm gewechselt haben, es reicht ja dass er gut aussieht und viel Kohle hat. Und natürlich , obwohl sie es beide nicht wollen, denn sie sind ja zwei so verletzte Seelen, verlieben sie sich ineinander bla bla bla
Nicht einmal haben die beiden auch nur annähernd eine normale Unterhaltung oder machen sonst irgendetwas, was die plötzlich groβe Liebe auch nur irgendwie rechtfertigen könnte. Die kennen sich überhaupt nicht und alles was sie machen ist Sex zu haben oder auf irgendwelche Gala Dinners zu gehen, bevor sie danach Sex haben. Überhaupt ist Sex die Lösung für jedes Problem in diesem Buch, dass es mich einfach angekotzt hat. Meine Lieblingsszene ist dabei wie sie wieder mal auf einer Gala sind (wo auch sonst) und Eva herausfindet, dass die Frau mit der Gideon die ganze Zeit spricht seine Ex-Verlobte ist. Natürlich wird sie dann wütend, wär ich auch wenn mein Freund die ganze Zeit mit einer Anderen rumhängt, mich links liegen lässt und ich dann auch noch rausfinde, dass er mal mit der verlobt war, wovon ich nix wusste. Sie reagiert dann auch erstmal entsprechend, sagt ihm, dass sie jetzt nach Hause geht und die Schnauze voll hat und was macht er? Das was er das ganze Buch über macht, wenn sie sich streiten, er hält sie am Arm fest (immer dieses Festgehalte!) und sagt doch tatsächlich zu ihr ‘Du must dringend gef**** werden.’ Und dann gehen sie in sein Auto und legen los. Danach ist natürlich alles gut, den Sex löst ja bekanntlich alle Probleme und ersetzt jede Aussprache, ist klar.
Auch wie mit dem Thema Vergewaltigung im Kindesalter umgegangen wird, finde ich unfassbar. Sie erzählt ihm, was ihr passiert ist und ist dann sauer, als er sie traurig anguckt und nicht scharf auf sie zu sein scheint. Nach einem absolute schwachsinnigen Dialog, bei dem mir die leid tun, denen so etwas wirklich passiert ist, gehen sie natürlich sofort miteinander ins Bett, ist ja auch die natürlich Reaktion. Sich einfach mal umarmen und über alles reden können die ja sowieso nicht. Ach und dann auch noch die tolle Story wie Evas Stiefvater ganz viel Schweigegeld bezahlt hat, damit ja nichts von Evas Vergewaltigung an die Öffentlichkeit dringt und die Familie beschämt – also echt, was ist das den bitte für eine Botschaft?!
Das ganze Buch ist nur Sex, Streit, sie rennt weg, er holt sie zurück, Sex und dann alles wieder von vorn. Keine Gespräche, nichts. Denn natürlich wenn du nachts aufwachst, weil dein Freund auf dir liegt und dich im Schlaf vergewaltigen will, da fragst du nicht mal nach, nein! Das sagste nur, ‘Was sollte das den?’ und lässt dich dann richtig durchf**** bis alles vergessen ist.

Dieses Buch ist eine Beleidigung für alle selbständig denkenden, starken Frauen die sich nicht jeden Dreck gefallen lassen und alle Männer die nicht denken, dass sich mit Sex jedes Problem lösen lässt. Für mich ist diese Machwerk einfach ein Porno und das ist ja auch in Ordnung, wenn man es denn einfach beim Namen nennt. Wenn man aber behauptet es wäre ein erotischer Roman und um das einzige was detailiert beschrieben wird, nämlich die Sex-Szenen, eine vollkommen abstruse Geschichte ohne jeden Sinne herumstrickt, finde ich das eine einzige Frechheit!
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am 4. Mai 2013
Habe nach 3 Teilen SOG mit Crossfire angefangen, und konnte genauso nicht aufhören zu lesen wie bei Shades...
Zum Inhalt an sich nichts mehr von mir, da wohl bekannt.
Ist stilistisch sicherlich besser geschrieben als Shades, liest sich flüssig und ohne Anstrengung des Oberstübchens, also gute Feierabendlektüre. Ob man danach aber noch zum Schlafen ins Bett will, ist ungewiss...

Allerdings sind die Parallelen zu Shades, zumindest anfangs, schon frappierend:
Wieder Milliardär, wieder 27/28 Jahre alt, wieder wahnsinnig sexy Alphamännchen, exrem erfolgreich, irgendwie dunkel und unverschämt gut aussehend.... Christian Grey heißt jetzt Gideon Cross ( CG vs GC).
Seattle ist NY, Grey House ist Crossfire Building. Beide sind Sexgötter mit üblen emotionalen Defiziten - wenn mir persönlich auch Mr. Grey's Albträume lieber wären als die von Mr. Cross. Man hat wieder Super-Penthouse, wieder Privatjets, wieder gibt es Missverständnisse, wieder laufen die Frauen gerne mal weg, wenn's Probleme gibt. Christian hat mal Kickboxen trainiert, Gideon hat eine Martial Arts- Ausbildung, beide können Widersacher übelst vermöbeln. Beide sind dominant und besitzergreifend. Mr. Taylor heißt jetzt Angus, fährt wohl keine Panzer, ist aber auf Order hin genauso taub, blind und diskret.
Wenigstens ist Ana zur Abwechslung blond, sexuell erfahren und vermögend, und heißt jetzt Eva.

Trotzdem hat die Autorin es geschafft, die Abklatsch-Kurve gerade noch rechtzeitig zu kratzen. Durch die Verbindung zweier Protagonisten, die diesmal beide schwer traumatisiert sind, und gänzlich andere Dinge miteinander erleben als Ana und Christian, hat die Story dann doch ihre eigene Berechtigung.

Und Achtung: wer die Sexszenen in Shades unrealistisch, zu graphisch oder zu heftig fand ( solche Leserinnen soll's ja geben) dem sei gesagt: Crossfire ist meiner Meinung nach-ganz ohne Reitgerte- wesentlich heftiger, härter und pornographischer als Shades. Wo sich E.L.James mit dem Hinweis auf die exzellente Bestückung des Mr. Grey zufrieden gab, lernt die geneigte Leserin bei Crossfire zuerst mal Gideons riesigen (was sonst?) Superschniedel bis zur letzten Vene ganz genau kennen...Und da der Mann dann noch fähig ist, die gute Eva während einer 10(!)- Stunden -Fahrt nach Carolina so durchzunudeln, dass sie nicht mal den Fahrerwechsel mitbekommt, weiß man als Leserin nicht so recht, ob man grün vor Neid werden soll, oder ob nicht Mitleid mit Eva angebrachter wäre...Mr. Cross verfügt über Qualitäten und - äh, Quantitäten, da bleibt mir ja die Spucke weg!( was nicht gut wäre, haha)

Den ewigen Nörglern, die bei Shades schon den Realitätsbezug vermisst haben, wird diese Serie also nicht besser gefallen. Mich hat dies schon bei Shades nicht gestört.Frau hat im echten Leben schon genug Normalos um sich rum,
da darf es beim Lesen und für's Kopfkino gerne mal 'ne Schippe mehr sein - mehr Schönheit, mehr Extreme, mehr Geld, mehr Schniedel, mehr Drama, mehr Kitsch....das ist ja das Gute daran. Man will ja auch was für's (geistige) Auge.
Shades-Fans , die an rote Ohren beim Lesen eh schon gewöhnt sind, sind bei Crossfire gut aufgehoben.
Warte sehnsüchtig auf Teil 3...
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am 6. Juli 2013
Da die "erotische Literatur" gerade so angesagt ist, habe ich den Versuch gewagt mal eines dieser Werke zu lesen. Fazit: "Crossfire" ist das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist eine Aneinanderreihung von Orgasmen, die im ewig gleichen Stil beschrieben weden. Es gibt NUR wunderschöne Menschen und NUR duchtrainierte Bäuche, Ärsche und was auch immer. Die ewig nörgelnde, nervige Protagonistin und der "ständig-geile-unfassbar-reiche-unfassbar-gut-aussehende Gideon Cross" haben mich irgendwann nur noch genervt. Beide haben "dunkle Geheimnisse", die scheinbar dafür sorgen sollen dem Buch doch etwas Story zu geben. Klappt nicht. Ganz schlimmes Buch. Ich möchte es nicht mal auf dem Flohmarkt verkaufen, sondern einfach nur wegschmeißen.
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am 10. März 2015
Gut, daß ich das Buch aus der Bücherei hatte.
Wie schon beschrieben trifft wahnsinnig gut aussehende junge Frau den wahnsinnig attraktiven aufregenden Multimillionär. Soweit wie ich es gelesen habe, ist mir nur eines aufgefallen : „ Liebling, wir müssen über unsere Probleme reden ! „ Ja, Schatz, aber laß uns erst poppen . „
Es ist das bescheidenste Buch, das ich jemals angelesen habe
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am 25. März 2016
Eine Bekannte erzählte mir, dass sie das Buch gerade angefangen zu lesen hatte und es gut fand. Ich hätte warten sollen, denn ihr ging es wie mir. Erstmal, das Hörbuch ist nicht schlecht vorgelesen, wenn auch nicht so professionell wie z.B. Harry Potter. Dennoch gut. Dann aber der Inhalt:
Frau trifft man, der ein Arsch ist. Das findet sie toll. Gleichzeitig ist er ein Weichei. Das empfindet sie als männlich (sie nennt es eigensinnig). Tja und so geht es mit Streit und Vertragen, langweiligem Sex (der nach ihrer Erzählung grandios ist, sich aber total langweilig anhört) weiter. Übrigens sind alle Männer denen sie begegnet genau gleich. Man kann einfach keine Unterschiede in den Charakteren erkennen. Dummerweise bestellte ich auch gleich Band 2 und 3 mit und da wird es immer langweiliger.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Januar 2013
Eva hat gerade die Uni in San Diego hinter sich gebracht und einen Traumjob in einer Werbeagentur geangelt. Zusammen mit ihrem Mitbewohner, Cary, bezieht sie ein Apartment in New York. Sie will einen Neuanfang, die Vergangenheit endlich hinter sich lassen.

In dem Crossfire Gebäude, in dem auch ihre Werbeagentur ihren Sitz hat, trifft sie auf Gideon. Sofort spürt sie eine unglaubliche Anziehungskraft, der sie sich nur schwer entziehen kann. Doch sie weiß auch instinktiv, dass Gideon Cross für sie gefährlich werden könnte. Daher versucht sie sich mit aller Macht von Mister Dunkel und Gefährlich fern zu halten.

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn auch Gideon verspürt diese Anziehungskraft und will Eva um jeden Preis - und Gideon bekommt immer das, was er will. Zwei Menschen, heftiges Verlangen und dunkle Geheimnisse, die den Weg ans Tageslicht suchen und dabei drohen alles zu zerstören.

Als ich das erste Mal von "Crossfire" gehört und gelesen habe, musste ich natürlich sofort an "Shades of Grey" denken. Die Welle, die SoG ins Rollen gebracht wird wohl jeder bemerkt haben. Daher war ich zu Anfang ein wenig skeptisch, was dieses Buch angeht - wie sich heraus gestellt hat, völlig umsonst.

Ob es in diesem Buch Parallelen zu "Shades of Grey" gibt? Ja, natürlich. Nicht zu letzt sogar im Sprachgebrauch. Hat es mich gestört? Mit Sicherheit nicht! Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag und einer Nacht gelesen. "Crossfire" hat eine unglaubliche Sogkraft auf mich ausgeübt. Ich wollte nur mal kurz ins Buch rein lesen und war mittendrin und konnte nicht mehr aufhören. Und ganz ehrlich: Bei diesem Genre lassen sich Gemeinsamkeiten schwer vermeiden. Ich persönlich habe auch nichts dagegen. Schließlich gibt es auch viele verschiedene Schokoladenrichtungen, die alle dennoch das gewisse Etwas haben. Im Endeffekt bleibt es aber nur Schokolade.

Es gibt zwar einige Parallelen zu SoG, aber der größte Teil der Geschichte, ist nicht mit SoG vergleichbar. Crossfire ist reifer und direkter, was nicht zu letzt an Eva liegt. Eva ist kein naives Mädchen, sondern eine Frau mit einer unschönen Vergangenheit, die dennoch ihren Weg geht, sich nicht unterkriegen lässt und auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen kann. Sie ist eine Sympathieträgerin, die man gerne auf ihrem Weg begleitet.

Gideon, Mister Dunkel und Gefährlich, war ganz nach meinem Geschmack. Gefährlich, voller Geheimnisse, unwiderstehlich. Zwar gibt es auch hier einige Parallelen zu Mr. Grey, aber was soll's! Es war ein pures Abenteuer, diesen Mann zu begleiten. Und es steckt noch so vieles in ihm, was im diesem Buch noch nicht ans Licht gekommen ist. Man leckt sich förmlich die Finger um endlich zu erfahren, was es mit ihm auf sich hat.

Es war sehr intensiv und Gefühlsvoll dieses Buch zu lesen. Es war stets eine Atmosphäre vorhanden, die mehr als nur geknistert hat. Auch sind in diesem Buch eher weniger BDSM/SM Elemente enthalten. Dennoch waren die Liebeszenen mehr als unterhaltsam und unheimlich erotisch. Sylvia Day hat diese mehr als gekonnt in Szene gesetzt. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. Es war ein wirklicher Lesegenuss.
Durch den Schreibstil der Autorin, der sehr angenehm zu lesen ist und dennoch die perfekte Mischung zwischen Sanftheit und Direktheit hat, sind die Seiten nur so verflogen.

Für mich gab es nur einen kleinen minimalen Punkt, der mich ein wenig gestört hat. Mir ging es stellenweise alles ein wenig zu flott. Ich mag hier nicht allzu viel verraten, da es sonst meiner Meinung nach zu viel von der Geschichte vorweg nimmt. Aber trotz dieses kleinen Punktes, wurde ich ausgesprochen gut unterhalten. "Crossfire" hat erfühlt, was es versprochen hat. Um nicht zu sagen, dass in dem Buch mehr drin steckt als sich zu Anfang vielleicht vermuten lässt.

Das Ende war wieder ganz nach meinem Geschmack. Ein Schluss, der endlich nicht mit einem Paukenschlag endet, aber dennoch die Vorfreude auf die Fortsetzung enorm steigert. Ich war ein wenig enttäuscht, dass es schon vorbei war.

Fazit:

Ein mehr als gelungener Auftakt, der mein Leserherz erfreut hat und mich mehr als nur gut unterhalten hat. Protagonisten mit Ecken und Kanten, die es dennoch schaffen überzeugen.

Von mir gibt es 4 Sterne, da ich noch auf eine Steigerung im nächsten Band hoffe, der auch den letzten kleinen Rest von mir voll und ganz überzeugen kann.

Ladys & Gentleman, darf ich vorstellen Mister Dunkel und Gefährlich!
Ziehen sie sich warm an Mr. Grey, sie erhalten ernst zunehmende Konkurrenz in Form von Mr. Cross ;)
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am 4. März 2013
Habe lange überlegt, ob ich das Buch bewerten möchte oder nicht.
Ich bin, wie viele andere hier, nach der Shades of Grey Trilogie auf Crossfire gestoßen. Leider muss ich sagen, dass ich doch maßlos von Crossfire enttäuscht bin.
Zum Inhalt will ich gar nicht wirklich was schreiben, da soll sich jeder selbst überraschen lassen. Für mich waren die Parallelen, die sich zwischen den beiden Werken aufgetan haben, einfach nicht von der Hand zu weisen. Crossfire ist stilistisch gesehen bestimmt besser geschrieben, aber zählt das wirklich soviel? Für mich als Leserin war vielmehr wichtig, dass ich beim lesen die Stimmung/Beziehung zwischen den Hauptpersonen spüre, dass ich mich in sie hin ein versetzen kann und das ihre Handlungen nachvollziehbar sind. Das fehlt mir bei Crossfire leider total.
Eva ist für mich niemand, mit der ich mich auseinander setzen kann. Ihre ganze Person ist für mich ziemlich unglaubwürdig dargestellt. Selbst von sexuellen Übergriffen gekennzeichnet, fällt ihr als sie Gideon das erste mal sieht, nichts anderes ein, als sich Gedanken darüber zu machen, wie gut er im Bett ist und macht sich pausenlos Gedanken darüber wie er nackt aussieht. Als Gideon ihr dann im gefühlten zweiten Satz den er mit ihr spricht, sagt, dass er sie f.... will, fühlt sie sich mies behandelt. Sorry, aber das passt nicht.
Die Parallelen beider Werke: er und sie, lieben(¿) sich und streiten sich doch pausenlos - er kämpft mit den Geistern seiner Vergangenheit-er jung und mega erfolgreich, liegen die Frauen zu Füßen - ein bester Freund/Freundin als Lebensberater-sie unentschlossen und brauch eine gehörige Portion mehr, nennen wir es Eigenmut. Für mich sind es eben zwei gleiche Geschichten, etwas anders verpackt.
Einzig die Schreibweise der sexuellen Spielchen ist in Crossfire doch deutlich beschrieben. Aber will man/Frau immer von f..., deiner F..., seinem hartem G... lesen? Oder geht es doch ein wenig mehr um die Geschichte zwischen den Hauptpersonen? Mir war bzw ist die Geschichte wichtiger und daher gibt es leider nur zwei Sterne von mir!
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am 16. Dezember 2014
Eva Tramell ist die uneheliche Tochter einer ebenso aussichtslosen wie auch tiefen Liebe zwischen einer Frau aus der Uper Class und einem Polizisten mit lateinamerikanischen Wurzeln. Ihre Mutter ist aus finanziellen Gründen nicht bei Evas leiblichen Vater geblieben, sondern hat mehrfach sehr reich geheiratet. Aus der zweiten Ehe ihrer Mutter schleppt Eva ein tiefes Trauma mit sich herum, das es ihr nicht leicht macht, sich auf die wahre Liebe einzulassen.
Als sie sich vor ihrem ersten Arbeitstag mit der Umgebung vertraut machen will, begegnet sie dem charismatischen Gideon Cross, einem äußert reichen und einflussreichen Industriemagnaten. Gideon strahlt intensive Dominanz aus und zeigt an Eva ein leidenschaftliches sexuelles Interesse. Allerdings muss auch Gideon mit den Dämonen aus seiner Vergangenheit kämpfen und es ist für die zwei Jungverliebten nicht einfach, ihre Beziehung zu stabilisieren. Nur, wenn sie ihre sexuelle Leidenschaft ausleben, gelingt es den Beiden, einander wirklich nah zu sein. Diese sehr häufigen teils recht heftigen sexuellen Begegnungen beschreibt Sylvia Day ausführlich und in recht derber Sprache.
Es ist verständlich, wenn Autoren versuchen, auf einen Hochgeschwindigkeitszug aufzuspringen - sie wollen schließlich Geld verdienen. Das hat Sylvia Day mit ihren "Crossfire"- Büchern sicher auch im Sinn gehabt, als sie beinahe den gesamten Plot von Fiftiy Shades of Gray übernommen hat. Allerdings hat sie die dort vorherrschenden sensiblen Zwischentöne überhaupt nicht getroffen. Ich finde es ein bisschen schade, wenn Autoren keine eigenen Geschichten einfallen, trotzdem hat mich das Buch aber gut unterhalten. Sprachlich erwarte ich mir von derlei Literatur von Haus aus nicht viel und war deshalb auch nicht sonderlich enttäuscht. Was mich eher stört sind Fehler im Ablauf der Geschichte, im Satzbau oder im Bezug von Fürwörtern zu dem vorangegangen Satz. Da haben dann die Lektoren nicht ordentlich gearbeitet...
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am 15. Februar 2014
In dem Buch steht immer wieder das selbe andauernd kommen wiederholungen vor und die Storry ist plump und zieht sich unnötig in die länge! kann ich für mich nicht weiter emfehlen ist aber Geschmacksache!
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am 6. Februar 2015
Ich frage mich wie viel von diesem Buch übrig bleibt , wenn man die Sex Szenen raus nimmt. Ich schätze 20 seiten. Meiner Meinung nach passiert nichts. Wer detaillierte , offen ausgesprochene und obszöne Sexszenen mag , wird es lieben. Meine Freundinnen haben mir dieses Buch empfohlen, aber ich hätte gerne mehr realistische Handlungen statt permanentes gerammel. Ausserdem finde ich Mr Cross sehr unheimlich.
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