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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2014
Als großer und begeisterter Fan der "Maze Runner"-Reihe war ich natürlich auch sehr auf "The Eye of Minds", den Auftakt von James Dashners neuer YA-Reihe gespannt, allerdings wurde meine Neugier durch die doch eher verhaltenen Reaktionen auf die Geschichte recht schnell wieder merklich abgeschwächt. Nun steht allerdings der zweite Band "The Rule of Thoughts" bereits vor der Tür, sodass ich dann jetzt doch mal in Dashners aktuelles Werk reinlesen musste – ich muss ja schließlich wissen ob sich das Hinfiebern auf das neue Buch lohnt. Und auch wenn "The Eye of Minds" dann auch für mich letztlich nie an den Nervenkitzel eines "The Maze Runner" anknüpfen konnte – enttäuscht wurde ich von der Gamer-Story aber auch nicht.

Aber alles von vorne, denn zumindest über den Anfang des Buches kann man sich nicht groß beschweren: Dashner startet mit einer packenden und dramatischen Szene im VirtNet, die sofort für Spannung sorgt und zugleich auch rudimentär das Konzept der Online-Simulation erläutert. Das ist auch nicht besonders schwer zu verstehen und läuft im Prinzip ähnlich wie in vergleichbaren Büchern des Genres: Die Spieler, darunter also auch die Hauptfigur Michael, verbinden sich in einer speziellen Vorrichtung ("NerveBox" oder auch "The Coffin" genannt) mit der virtuellen Realität und können sich dort so frei bewegen, dass man die Simulation kaum von der Wirklichkeit unterscheiden kann. Dort streben die Spieler dann nach Erfahrungspunkten, die sie durch das Erreichen unterschiedlichster Aufgaben gewinnen können – wie das nun mal in Online-Spielen so ist.

Problem des VirtNets: Es ist in der von Dashner dargestellten Art und Weise leider ein wenig langweilig, was auch daran liegen mag, dass die Simulation vielleicht schon zu realistisch ist und sich kaum von dem wirklichen Leben der Gamer unterscheidet. Man bewegt sich im Prinzip in den gleichen Städten und unternimmt die gleichen Dinge – wer auf fantasievolle Welten oder aufregende Herausforderungen gehofft hat, wird vermutlich wie ich ein wenig enttäuscht werden. Auch die Einflussmöglichkeiten der Spieler durch bestimmte Hacks werden ein wenig lahm dargestellt, dies läuft nämlich nur in den Gedanken der Gamer ab und ist für die Leser kaum nachvollziehbar. Interessanter wird das VirtNet erst in der zweiten Hälfte des Buches, wenn Michael und seine Mitstreiter die Grenzen der gewöhnlichen Onlinewelt hinter sich lassen und in deutlich aufregendere Level auftauchen, wo dann auch die Aufgaben abwechslungsreicher werden – allerdings gibt es auch hier kaum Möglichkeiten zum Rätseln, sondern es muss meist eher linear einem bestimmten Pfad gefolgt und dabei diverse Konflikte überstanden werden. Das ist zwar durchaus spannend, aber die virtuelle Realität ist bei weitem nicht so faszinierend wie es z.B. bei Ernest Clines "Ready Player One" der Fall war.

Der zweite große Schwachpunkt bei "The Eye of Minds" sind die Charaktere, denn diese bleiben leider über die gesamte Handlung hinweg sehr blass. Das mag zum einen daran liegen, dass man die Figuren teilweise nur in Form ihrer Online-Avatare kennenlernt und somit nicht unbedingt Rückschlüsse auf die wahre Persönlichkeit ziehen kann (was vor allem bei Michaels Freunden der Fall ist), aber auch daran, dass es wirklich kaum Hintergrundinformationen zum Protagonisten gibt. Darüber hinaus ist es für das Mitfiebern sicherlich auch nicht unbedingt förderlich, dass den Charakteren die meiste Zeit über bis auf ein Zurücksetzen des Spielstandes nicht allzu viel passieren kann.

Trotzdem war ich vom Auftakt der "The Mortality Doctrine"-Reihe nicht so enttäuscht wie viele andere: Die Geschichte wird Dashner-typisch flott erzählt, man hat immer dieses eine große Geheimnis über allem schweben, hinter das man unbedingt kommen möchte und gerade das wirklich gelungene Ende mit einer spektakulären Auflösung sorgt dann dafür, dass man unbedingt wissen will, wie es mit der Geschichte weiter geht – auch wenn man bis dahin von dem Buch noch nicht unbedingt mitgerissen wurde. Ich werde aber auf jeden Fall an der Reihe dran bleiben und vielleicht liefert "The Rule of Thoughts" ja dann auch den Nervenkitzel, den ich bei "The Eye of Minds" über weite Strecken noch ein wenig vermisst habe.
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am 14. Mai 2015
Ich mag den Schreibstil von James Dashner und nachdem ich letztes Jahr bereits the Maze Runner Trilogy gekauft und gerade zu verschlungen habe, konnte ich nun nicht länger warten und musste mir seine neue Trilogie reinziehen. Jedoch vermute ich mal, das die Thematik seiner neuen Bücher nicht für jeder Mann ist aber ich mochte es. Es ist gut geschrieben und die Geschichte bleibt durchweg spannen.
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am 23. Oktober 2013
Amazing book by an amazing author, as always. The whole idea behind the novel is great and the world Dashner creates comes to life.
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am 4. November 2013
Meine Meinung:

Gestaltung und Aufmachung

Optisch ist The Eye Of Minds auf jeden Fall ein Hingucker! Nicht zuletzt weil das Cover einen metallisch Glanz/Schimmer hat, der die invertierten Gebäude und den grauen Himmel nochmal mehr zur Geltung bringt.

Zum Buch

Seit der Maze Runner Trilogie würde ich mich schon als Dashnerd bezeichnen und James Dashner selbst, zum Kreise meiner Lieblingsautoren zählen.
Die Maze Runner Trilogie ( + das Prequel), hatten zwar auch ihre Schwächen aber dennoch war und bin ich immer noch vollauf begeistert von den Büchern. Daher waren meine Neugier und auch meine Erwartungen an den Auftakt von Dashners neuer Trilogie entsprechend hoch.
Wurde ich enttäuscht? Nein, das nicht unbedingt. Hatte ich mehr erwartet? Definitiv!

Zum einen ist da natürlich die Tatsache dass James Dashner hier das Rad nicht neu erfunden hat. Menschen die dank einer besonderen Vorrichtung, in eine vollkommen lebensechte virtuelle Realität abtauchen, gab es gerade in Film und Fernsehn schon en mass: Matrix, Total Recall, eXistenZ usw.

Auch die Art und Weise wie die Menschen in diese Welt eintauchen, wie diese Welt aufgebaut ist und dass dort im Grunde alles möglich ist, ist jetzt nicht bahnbrechend neu.

Was mir dann aber wieder sehr gut gefallen hat, war der Punkt dass sich James Dashner in der VirtNet genannten virtuellen Realität nahezu ausschließlich auf Gamer/Hacker und die Spiele die man im VirtNet spielen kann beschränkt hat.

Zusammen mit Michael einem dieser besagten Gamer/Hacker wird man direkt in das Geschehen geworfen: Tanya eine weitere Spielerin reißt sich vor Michaels Augen jene Schutzvorrichtung aus dem Kopf, die zwar für die Lebensechtheit verantwortlich ist, den jeweiligen Spieler aber vor Schäden an seinem realen Körper oder sogar dem Tode schützt.

Und genau in diesem rasanten Tempo geht es weiter, Michale informiert Sarah und Bryson (beide ebenfalls Gamer/Hacker), seine Freunde und gemeinsam machen sie sich daran, die rätselhaften Dinge die Tanya vor ihrem Selbstmord Michael erzählt hat, zu erkunden.

Tja, und ab diesem Punkt geht es dann Schlag auf Schlag, Michael und seine beiden Freunde werden Dank ihrer vorzüglichen Hacker-Qualitäten von der VNS (VirtNet Security), anagiert um Fälle wie den von Tanya aufzuklären, die alle mit einem gewissen Kaine und der Mortality Doctrine in Verbindung stehen.

Die Story an sich hat mir gefallen, was mich nur gestört hat war einfach dass der Weg zu Kaine irgendwie recht langatmig war. Michael, Bryson und Sarah sind quasi von einer Katastrophe in die nächste gestolpert, dann gab es eine kleine Pause und schon brach wieder die Hölle über den drei Jugendlichen zusammen. Was auf Dauer dann doch etwas langweilig wurde.
Wäre an sich ja nicht sonderlich schlimm gewesen, wären Michael und Co. nicht so verdammt zweidimensional geblieben. Also an den dreien war wirklich gar nichts, was ich greifen konnte. Daher war es mir auch relativ schnurz was mit ihnen wie und warum passiert.
Einzig die Dialoge zwischen Michael, Bryson und Sarah waren stellenweise recht amüsant.

Ja, so richtig spannend wurde die Geschichte dann nochmal auf den letzten Metern und die Wendung am Ende... KRASS!

Fazit
The Eye Of Minds war bis auf das grandiose Ende ein eher schwächlicher Auftakt. Stellenweise war es zwar zum Gähnen, aber die letzten 40-50 Seiten haben nochmal alles herausgerissen.
Wer Spaß an Geschichten um virtuelle Realitäten hat, sich für Games interessiert und gerne Geschichten liest die einen ohne große Erklärungen mitten ins Geschehen werfen, der kann unbesorgt zu diesem Buch greifen. Fans von James Dashner werden dieses Buch so oder so lesen!
Joa, trotz aller Schwächen freue ich mich dann doch auf den zweiten Teil: The Rule Of Thoughts, der im Herbst 2014 erscheinen wird.
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