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Quest for Love
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,32 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 18. März 2013
Als Fan des Elektropops immer auf der Suche nach Alternativen zu meinen Hero's aus Kindheitstagen - DM - da diese nur noch Mucke in homöopathischen Dosen abliefern, bin ich per Zufall auf SLAVE REPUBLIC gestoßen. Vielen Dank an das Web2.0, kann man da nur sagen.
Als erstes bekam ich aus youtube "Paint my heart black" auf die Ohren. Das hat mich sofort umgehauen, konnte ich doch nicht glauben, dass es so'ne obercoole Mucke gibt, ohne dass ich sie kenne und vorallem auch noch aus Deutschland ist.
Gleich meinen Kumpels vorgespielt und alle waren adhoc begeistert. Da es zu diesem Zeitpunkt das Album "Quest for Love" noch nicht gab, hab ich mir das Debut-Album "Electric One" schnell mal runtergeladen. Beide Alben sind echt eine Empfehlung. Laufen bei mir hoch und runter.
Was ist so cool? Ich empfinde den Mix aus Elektro- und Gitarrensound als sehr angenehm. Die Stimme des Sängers ist auch super. Der Beat passt, z.T sehr mitreissend, stimmungsvoll.

Eine echte Empfehlung mit "Like"-Garantie für Freunde des gepflegten Elektropops bzw diejenigen, die u.a. auch folgendes mögen: De/Vision, Depeche Mode, Cure, Kraftwerk, Blitzkids, Ben Ivory, ... und mal wieder was hochqualitatives konsumieren möchten.

KAUFEN ! KAUFEN ! KAUFEN ! .. um so tolle Künstler wie Slave Republic zu unterstützen.
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am 17. März 2013
...unlängst als Warm-Up von Diorama unterwegs, verdienen die beiden Herren von Slave Republic, die mir bis zu diesem Zeitpunkt (warum auch immer) völlig unbekannt waren, ab sofort eine Headliner Tour durch die Lande!

Einmal gesehen/gehört & sofort geflasht.

Ich habe mir daraufhin dieses Album und auch den Vorgänger *Electric One* gekauft und muss sagen: Respekt!
Im Vergleich zum Debütalbum, was mir teilweise sehr sehr gut gefällt, aber irgendwie den wirklichen Kick vermissen lässt,
schnackelt und wummert es auf *Quest for Love* an allen Ecken. Fette wummernde Bässe, bis ins letzte Detail perfektionierte Beats, mal glasklarer, mal verzerrter Gesang. Es wird nie langweilig. Am besten im Auto und ganz ganz laut, bis die Heckscheibe wackelt! Toll.
Als Kind der 80er fühlt man sich hier gleich zu Hause, ohne aber aufgewärmten Kram widerzukäuen. Man denkt kurz: ahhhh New Order (nein, doch nicht!), beim nächsten Song entsteht unweigerlich der Vergleich zu Aztek Camera, Visage, den alten Sisters of Mercy und Cure Sachen und so weiter...
Trotzdem würde ich niemals sagen, dass es nach Abklatsch klingen würde. Alles durch den hauseigenen Alec & Alex-Wolf gedreht. =)

Also dringende Kaufempfehlung!

Meine Favoriten:

Walking Ghost
Emptiness
Paint my Heart Black
Promises & Broken Hearts
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am 17. März 2013
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich erst Dank eines Diorama-Konzerts auf Slave Republic aufmerksam geworden bin.

Neugierig gemacht hat mich natürlich das Duett mit Torben Wendt aber dieses Album hat viel mehr zu bieten als nur dies! Das Thema Liebe wird in den unterschiedlichsten Facetten beleuchtet, was sich auch deutlich in der Musik wiederspiegelt. Man nehme nur den ruhigstens Song des Albums "Quest for love", der sehr eindringlich herüberkommt!

Mich persönliche sprechen die Songs Paint My Heart Black, Primärreiz und Promises and Broken Hearts am meisten an. Da das Album jedoch textlich als auch musikalisch sehr vielfältig ist, wird wohl jeder seine persönlichen Lieblinge finden können.

Mein Tip an jeden Käufer, hört Euch das Album mit Genuss an und nehmt Euch Zeit dafür ...es lohnt sich!
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am 20. März 2013
Gewohnt hinreißend, detailverliebt produziert und ohrwürmig, "Quest for Love" ist aber noch tanzbarer als "Electric".
Liebster Song war zuerst "Primärreiz", aber nach mehrmaligem Hören hat sich "Paint my heart black" rasch auf Platz eins gespielt. Wer zögert sollte sich die Musikvideos auf youtube anschauen! happy dancing
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2013
Künstler: Slave Republic
Release: Quest for Love (CD)
VÖ: 15. Februar 2013
Label: Accession Records

Holla die Waldfee!
Oder für unsere englischsprachigen Freunde:
Holla the wood fairy!

Da bekomme ich aus dem guten Hause Accession Records einen Longplayer zur Begutachtung zugesendet, der mir namentlich erst einmal überhaupt nichts sagt. Slave Republic heißt die Band und Quest for Love das Album. Nein, so sehr ich mich auch zurück erinnere, ich muss zugeben mich an keine Band mit dem Namen Slave Republic erinnern zu können. Wie immer offen für neue und mir unbekannte Bands, widmete ich mich neugierig der beiliegenden Pressemitteilung.
Dort steht zum Beispiel, dass dieses Album von niemandem geringeren als Daniel Myer produziert worden ist, den man von haujobb, Architect oder DSTR kennt, und dass auch Diorama-Mastermind Torben Wendt daran mitgearbeitet hat.
Das klingt doch schon mal mehr als spannend!
Unter anderem lässt mich die Pressemitteilung noch wissen, dass Slave Republic im März 2010 ihr Debüt mit Electric One feierten und anschließend auf Tour mit De/Vision waren, Shows mit Diorama feierten und an Festivals, wie zum Beispiel dem Wave Gothic Treffen in Leipzig, teilgenommen haben.

Was geht los da rein?
Wieso sagt mir diese Band nichts?
Das alles sind doch Zutaten, die auf ein verdammt leckeres Menü hoffen lassen.
Also los, dann doch gleich rein mit der guten Scheibe in den Player.
Die Anlage etwas lauter aufgedreht (schönen Gruß an den Nachbarn) und Slave Republic mit ihrem Album Quest for Love die Führung überlassen.

Was nun zu hören war, hat mich kurzerhand völlig umgehauen.

Slave Republic ziehen es nämlich vor den Aperitiv mitsamt der wässrigen Suppe ausfallen zu lassen und steigen direkt in den musikalischen Hauptgang ein. Wenn ihr euch jemals gefragt habt wie wohl ein kulinarischer Hochgenuss mit den Zutaten Depeche Mode, Alphaville, And One, Diorama und De/Vision geklungen hätte, der sollte sich ziemlich schnell den am 15. Februar 2013 veröffentlichten Longplayer Quest for Love von Slave Republic in den virtuellen Warenkorb legen.
Unglaublich! Was Alec Fu und Alex J. Alice auf ihrem zweiten Album präsentieren, schaffen einige andere Bands in ihrer ganzen Karriere nicht.
Liebevoll ausgearbeitete Songs, die dunkel, tief und erwachsen klingen, ins kleinste Detail perfektioniert, tanzbar vom ersten Ton bis zum letzten Soundsample des Albums.
Es ist wirklich ein Hochgenuss und Jahre her, dass ich eine derartig junge Band mit einem solch erwachsenen Album gehört habe. Der Longplayer strotzt vor Kraft und Spannung, dessen Themen die Leitmotive des Lebens sind.
Liebe, Hoffnung, mal hart, mal zerbrechlich, mal kritisch.
Doch nicht nur, dass die elektronische Ausgereiftheit jedes einzelnen Songs wie eine Dosis intravenös einverleibter Red Bull Dose in die Beine geht, auch der Gesang erinnert an einen jungen Dave Gahan oder Marian Gold.
Dass was manchmal in den letzten Jahren bei den Werken von Bands wie beispielsweise And One gefehlt hat, diese unglaublich mitreißende Kraft, die einen sofort auf die Tanzfläche zieht, findet man hier auf dem zweiten Album von Slave Republic von Sekunde 1 an, in der sich der Longplayer im Abspielgerät befindet.

Die 13 Tracks auf Quest for Love sind eine unglaubliche und herrliche Mischung von Synthie-Pop-Juwelen. Mal deutschsprachig, mal englisch und mal sogar beidsprachig gesungen. Selbst die EBM-Pioniere von Absolut Body Control ließen sich nicht lange bitten und steuerten mit einem Remix des Songs Primärreiz einen eigenen Track dazu. Auch das zeigt die hohe Wertschätzung, die man dieser Band zu kommen lässt.
Und das zu recht.
Zusätzlich gibt Diorama-Frontman Torben Wendt eine Gastvocal-Einlage auf dem Tanzflächeneroberer Primärreiz. Das verleiht natürlich dem Album zusätzliche Kraft und Spannung. Reduktion und Fokus auf das Wesentliche waren Alec Fu und Alex J. Alice bei der Produktion am wichtigsten. Aber gerade diese Reduktion lässt jeden Song der 10 unterschiedlichen Tracks enorm opulent erscheinen. Ständig wird der Hörer innerhalb eines Liedes zu neuen Positionen geführt und so beginnt eine Reise zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, zwischen Liebe und Hass. Sie beseelt den Hörer mit nur einem Wunsch: Tanzen!

Ich bin wirklich tief beeindruckt von diesem Silberling und kann jedem Tanzsklaven der Republik nur raten sich Slave Republic zu öffnen und Quest for Love hinzugeben. In den zukünftigen Monaten werden Stücke wie Paint my Heart black, dem Opener des Albums, oder auch Primärreiz, aus den Tanztempeln der Republik nicht mehr wegzudenken sein und ein fester Bestandteil werden.
Das garantiere ich.
Auf der bevorstehenden Tournee mit den Labelkollegen von Diorama werden die Tracks von Quest for Love ohne Zweifel viel Gehör und Slave Republic jede Menge neue Fans finden.
Der Vergleich von Slave Republic mit musikalischen Göttern wie Depeche Mode, Alphaville, And One oder De/Vision ist in diesem Fall die größte Ehre, die man der jungen Band zukommen lassen kann.
Quest for Love ist ohne Zweifel nicht nur eines der besten Gerichte, die ich seit langem auf meinem Plattenteller genießen durfte, es ist garantiert auch zusätzlich die kalorienärmste, musikalische Nahrung. Wie sollte sich auch was ansetzen, wenn der Konsument beim Hören unweigerlich nur noch eines will: Tanzen!

Tracklist

01. Paint My Heart Black
02. Walking Ghost
03. Emptiness
04. Primärreiz (feat. Torben Wendt)
05. Fall Asleep
06. Lovers’ Suicide
07. Promises And Broken Hearts
08. Lashes Kiss
09. Menage À Trois
10. Quest For Love
11. Paint My Heart Black Tribute Horn Remix By Daniel Myer
12. Primärreiz Absolute Body Control Remix
13. Promises And Broken Hearts Tonkollegium Club Remix
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