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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Out of options - out of control - out of time.
Diesen Film in ein Genre einzuordnen ist meiner Meinung nach nicht ganz einfach, denn er schwankt immer wieder zwischen Drama und Thriller hin und her. Doch gerade diese Mischung aus beklemmend ruhiger Dramatik und ungeschönter, von Verzweiflung getriebener Gewalt verleiht dem Film eine besondere Dynamik und eine ganz eigene atmosphärische Dichte.

Die...
Vor 6 Monaten von Mary Mac veröffentlicht

versus
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 96 in 93
(Kinoversion)

Der Regisseurin und Drehbuchautorin Aimee Lagos, die mit „96 Minutes“ debütiert, ist mit ihrem Film leider nicht das vielschichtige Sozialdrama gelungen, das sie wohl im Sinn gehabt hatte. Ihr in zwei verschiedenen Gesellschaftsschichten spielender Thriller ist zwar durchaus spannend und wirft einige interessante Fragen auf,...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von MissVega


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Out of options - out of control - out of time., 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Diesen Film in ein Genre einzuordnen ist meiner Meinung nach nicht ganz einfach, denn er schwankt immer wieder zwischen Drama und Thriller hin und her. Doch gerade diese Mischung aus beklemmend ruhiger Dramatik und ungeschönter, von Verzweiflung getriebener Gewalt verleiht dem Film eine besondere Dynamik und eine ganz eigene atmosphärische Dichte.

Die Tagline des Films lautet "Out of options, out of control, out of time" und ist meiner Meinung nach eine sehr treffende Beschreibung der Situation, in die sich vier Teenager aus zwei unterschiedlichen sozialen Schichten manövriert haben. Was die Handlung immer wieder antreibt und das Szenario befeuert, ist Verzweiflung, denn es ist klar, dass es im Grunde nur Verlierer geben kann in diesem "Spiel", das niemand spielen wollte und das ein Produkt unglücklicher Verkettungen und Umstände ist.

Die Schauspieler zeigen durchgehend beachtliche Leistungen. Vor allem J. Michael Trautmann gelingt es, die Rolle des vom Leben bereits schwer bezeichneten Kevins überzeugend und vor allem vielschichtig darzustellen. Die Taten des Jungen sprechen eine deutliche, grausame Sprache, doch die Feinheiten zwischen den Zeilen machen es dem Zuschauer schwer, diese Figur unreflektiert zu hassen. Wo liegt bei einem Kind, das scheinbar sein Leben lang vernachlässigt und misshandelt wurde, die Grenze zwischen Opfer und Täter? Wie weit ist dieser Junge geistig und emotional überhaupt in der Lage, seine eigenen Entscheidungen zu steuern, zu durchdenken und zu verstehen? Eine irgendwie verstörende Vielschichtigkeit, die sich auch bei Dre (überzeugend dargestellt von Evan Ross) finden lässt - wenn auch auf einer anderen Ebene, da er im Gegensatz zu Kevin im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist und nun mit Rationalität einen Ausweg finden muss. An seiner Figur wird das Motiv der absoluten Aussichtslosigkeit und Verzweiflung besonders deutlich.

Unterm Strich ist dieser Film definitiv kein Popcornkino, sondern ein hartes, kaltes und brutales Drama, das besonders durch die beiden männlichen Figuren und den Wechsel zwischen ruhiger Dramatik und nackter Gewalt sehr viel Atmosphäre, Spannung und auch Diskussionspotential aufbauen kann.

Nicht spektakulär, aber dennoch absolut sehenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fataler Autoklau..., 6. November 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Aimee Lagos orientiert sich in ihrem 2012 entstandenen Jugenddrama einerseits an diesen vor Jahren populören konstruierten Thrillern wie "11:14" oder "21 Gramm", wo sich die Lebensläufe der Protagonisten zu irgendeinem Zeitpunkt der Geschichte schicksalshaft kreuzen - andererseits aber ist ein Larry Clark Touch erkennbar und darüberhinaus zeigt der Film eindringlich das Leben im Ghetto und kann daher auch als Verwandter von "Boyz in the Hood" oder "Menace II Society" angesehen werden.
Der Film schildert eine schicksalhafte Nacht im Leben der beiden Freunde Dre (Evan Ross) und Kevin (J. Michael Trautman), die im Armenviertel von Atlanta leben. Dre hat es insofern geschafft aus dem Ghetto rauszukommen, weil er einen guten Abschluß in der Schule gemacht hat und die darauf aufbauen kann. Er hängt aber immer noch mit seinen Jungs vom Viertel rum, die alle kriminell geworden sind und sich durch Macht ihr Überleben im Elend sichern wollen. Kevin ist ein Aussenseiter, denn er ist weiß. Seine Mom hat einen brutalen Liebhaber, der sie schlägt und der Junge will unbedingt so cool sein wie die schwarzen Brüder aus der Nachbarschaft.
Eine ganz andere Welt leben die Freundinnen Carley (Brittany Snow) und Lena (Christian Serratos), die beide studieren. Lena wird von ihrem Freund permanent betrogen, so suchen die beiden Mädchen etwas Abwechslung vom Alltagsstreß und gehen aus. Nach eher missglücktem Feiern laufen die beiden jungen Frauen zu ihrem Auto, das in diesem Moment von Kevin als Diebesgut auserkoren wird. Mit der Knarre zwingt er die Mädchen einzusteigen, Dre schaut fassungslos zu, was da gerade passiert - kann aber die Situation nicht meistern. Ein Schuß fällt. Eines der Mädchen liegt nun blutend im Fluchtwagen. Dre fährt das gestohlene Auto, auf dem Beifahrersitz ein Kevin, der stolz auf seine Gangster-Action ist...
Ok, man kennt natürlich die Charaktere und ein bisschen wirkt das Szenario auch mal klischeehaft, aber der Film hat dennoch genügend Szenen, die wirken. Beispielsweise wenn Dre am hellichten Tag durchs Viertel läuft und plötzlich ein Polizeiwagen hält und die beiden Bullen auf ihn losstürmen und ihn zu Boden werfen und kontrollieren. Er ist als Schwarzer schon von vornherein immer ein Verdächtiger Krimineller. Nicht viel anders ergeht es dem Retter von Charley, der im Krankenhaus von den Bullen ebenfalls wie ein Verbrecher ausgefragt wird. Gute Darstellerleistungen der Youngsters Evan Ross und J. Michael Trautmann, die sehr glaubwürdig und intensiv agieren. Der Film über ein Autoklau mit fatalen Folgen ist sehr dialoglastig und zeigt das Dilemma der Täter, sich für den guten oder für einen schlechten Weg entscheiden zu müssen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fahrt durch die Nacht, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Ein Triller der in Echtzeit gedreht wurde und der sich in Amerika tagtäglich wiederholen kann. Die Jugend auf der Straße und ein Zufallsopfer und ein paar unglückliche Umstände und schon geraten unsere Protagonisten in einen Schlamassel aus denen es scheinbar keinen Ausweg mehr gibt. Ein rasanter Triller mit vielen Rückblenden die die Sitiation nach und nach erhellen. Ein Top Film.
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5.0 von 5 Sternen 96 Minuten, 13. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Durch die vielen Zeitsprünge anfangs etwas verwirrend, aber nach & nach kommt man rein & das Puzzle fügt sich zusammen. Wirklich toller Film!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Film, 10. April 2014
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Sehr spannender Film, der mit wenig Aufwand eine spannende Geschichte erzählt, wie sich das Leben von 2 Personen durch eine Verkettung von Umständen nachhaltig verändert.
Und das jede Entscheidung dazu führt dass sich das Leben anderer verändern kann und getroffene Entscheidung kaum korrigierbar sind.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top, 29. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Sehr guter Film. Interessante Story und die Schauspieler sind auch nicht übel. Brittany Snow hat eine super Leistung abgegeben meiner Meinung nach.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 96 in 93, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
(Kinoversion)

Der Regisseurin und Drehbuchautorin Aimee Lagos, die mit „96 Minutes“ debütiert, ist mit ihrem Film leider nicht das vielschichtige Sozialdrama gelungen, das sie wohl im Sinn gehabt hatte. Ihr in zwei verschiedenen Gesellschaftsschichten spielender Thriller ist zwar durchaus spannend und wirft einige interessante Fragen auf, leider sind Aimee Lagos aber die Charakterzeichnung ihrer Protagonisten und die alles überstrahlende Botschaft des Films arg schablonenhaft geraten. Mal wieder wurde sich hier eines realen Ereignisses bedient, das so oder so ähnlich tatsächlich passiert ist. Cineastisch aufbereitete Tragödien können interessant, spannend und berührend sein, aber wenn dann doch wieder alles nur auf die Message „Man kann seinem Schicksal nicht entkommen“ hinausläuft, muss man dafür nicht unbedingt ins Kino gehen.

Atlanta, vier Teenager, ein in die Nacht rasender SUV, Blut, Angst, Kopflosigkeit. Dre (Evan Ross, „Jeff, der noch zu Hause lebt“) sitzt am Steuer des Wagens und ist mit der Situation hoffnungslos überfordert. Auf dem Rücksitz kauern sich die durch eine Schusswunde schwer am Kopf verletzte Lena (Christian Serratos, „Twilight“) und ihre Freundin Carley (Brittany Snow, „Harry’s Law“) in die Polster. Auf dem Beifahrersitz befindet sich der vollkommen durchgeknallte Kevin (Jonathan Michael Trautman, „Shameless“), der mit einer Waffe rumfuchtelt. Was ist hier geschehen? Wie sind die beiden Studentinnen in das Auto gelangt und was haben die beiden Schüler aus einem Problemviertel der Stadt mit den Beiden zu schaffen? Wer hat hier geschossen und warum und wie soll diese Höllenfahrt durchs nächtliche Atlanta noch zu einem guten Ende finden? In Rückblenden erfährt man aus der jeweiligen Perspektive der vier Protagonisten, wie dieser Tag begann, der sie letztendlich alle in einer unfreiwilligen, blutigen Allianz vereint hat.

Zur falschen Zeit am falschen Ort…dieser so häufig bemühte Ausspruch erfährt auch hier wieder einmal seine blutige und tragische Wahrheit. Hier laufen sich zufällig Menschen über den Weg, die sich sonst vermutlich nie begegnet wären und finden sich in einer für letztendlich alle tragischen Situation wieder. Das Kräftegleichgewicht neigt sich, auch dies ist bekannt, meistens gen Underdogs, die sich hier mit Waffengewalt und Allmachtsphantasien über die vom Leben scheinbar Begünstigteren stellen. Doch bei näherem Hinsehen stellt man fest, dass nicht immer alles so ist, wie es anfangs erscheint.

Kevin ist das typische Problemkind: keinen Bock auf Schule, von der saufenden Mutter vernachlässigt und somit ohne sozialen oder moralischen Halt, steuert er auf eine absehbare Verbrecherkarriere zu. Der Gang seines Viertels möchte er imponieren, die aber zögert noch, das White-Trash-Kid in den eigenen (schwarzen) Reihen aufzunehmen. Kevin steht emotional unter Hochdruck, Frust, Wut und kriminelle Energie sind für ihn kaum noch kontrollierbar. Ganz anders Dre, der im selben Viertel wie Kevin groß geworden und mit diesem locker befreundet ist. Er lernt eifrig, möchte aus seinem Leben etwas machen und streunt auch gerne mal im Studentenviertel Atlantas herum, weil das genau der Platz ist, wo er einmal hin- und dazugehören will. Die Studentin Lena muss gerade mit der Untreue ihres Freundes fertig werden, Carley studiert Jura und will eine erfolgreiche Anwältin werden. Durch Zufall treffen diese vier unterschiedlichen Kids eines Nachts aufeinander, was zu einer Situation führt, die nur der psychopathische Kevin zu genießen weiß. Es beginnt eine mörderische Fahrt durch die Stadt, während der Kevin immer mehr durchdreht, Dre erfolglos versucht, alles wieder grade zu biegen und Lenas Kopfwunde einfach nicht aufhören will zu bluten…

„96 Minutes“ ist trotz der vielen Rückblenden recht gradlinig inszeniert. Auf den zwei verschiedenen Zeitebenen geht es 93 Minuten lang chronologisch voran, was es dem Zuschauer ermöglicht, genau mitzuverfolgen, wie es zu der schrecklichen Ausgangssituation kommen konnte, mit der „96 Minutes“ beginnt. Die Rückblenden sind manchmal belanglos, manchmal von beunruhigender Intensität, geben den Charakteren jedoch Einiges an Tiefe. Wobei diese sich eher auf die männlichen Protagonisten beschränkt, von den Studentinnen erfährt man nicht viel Interessantes. Doch all dies scheint vergebene Liebesmüh, wenn man beobachten muss, mit welch schicksalsergebener Einfallslosigkeit die Regisseurin den weiteren Verlauf des Films inszeniert. Auch wenn hier mal nicht der Schwarze der Bad Guy ist, ist es doch erschreckend, mit welcher uninspirierten Konsequenz Lagos Klischees bedient.

Letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass man, egal, wie sehr man sich abmüht, den Erwartungen, die die Gesellschaft an einen stellt, entsprechen wird. Vorurteile werden bedient und nicht außer Kraft gesetzt, und das möchte Lagos uns als Bestimmung verkaufen. Doch die laienhafte Psychologie, die Lagos hier zum zentralen Thema ihres Films macht, stößt unangenehm auf. Vor allem, wenn man die Möglichkeiten bedenkt, die sich den Protagonisten im Verlauf der Nacht eröffnen und die zu einer ebenso schicksalhaften Wendung hätten führen können. So bedauert man den angeblich vorbestimmten Weg, den die Regisseurin hier einschlägt, nachhaltig. Erfolg darf nicht haben, wem man ihn nicht zutraut oder von dem die Gesellschaft ihn sowieso nicht erwartet. Lagos driftet ab in eine unangenehme Schwarzweißmalerei, die dem Film viele Möglichkeiten auf ein differenziertes Sozialportrait nimmt. Es wäre halt einfach schön gewesen, wenn Lagos nicht aufgehört hätte, ihre Geschichte gegen den Strich zu bürsten, als sie den weißen Jungen böse und den Schwarzen gut hat sein lassen. Dadurch, dass sie es doch tut, wird der Film zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung, die in ihrer klischeehaften Aussage langweilt und verärgert.

Die Darsteller machen ihre Sache gut, wenn auch die männlichen Rollen deutlich mehr Tiefe haben. Jonathan Michael Trautman als Terror-Kid macht seine Sache sehr gut, trotz aufbrandenden Mitleids für diesen vernachlässigten Teenager, der schon früh aller Möglichkeiten zur normalen sozialen Entwicklung beraubt wurde, kommt man nicht umhin, eine tiefe Abneigung für dessen Allmachtsphantasien, Willkür und Kaltschnäuzigkeit zu entwickeln. Wut empfindet man allerdings auch gegenüber Dre, der, trotz aller verständlichen Angst und Überforderung, zu verhalten und inkonsequent reagiert. Dennoch wünscht man diesem Jugendlichen, dass er einen Ausweg aus dieser schrecklichen Misere findet. Und genau ob dieser Ambivalenz gelingt Evan Ross eine überzeugende Darstellung. Brittany Snow und Christian Serratos müssen vorrangig verängstigt und panisch agieren und das kriegen sie gut hin.

„96 Minutes“ ist kein schlechter Film, er bleibt nur bedauerlicherweise hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ob das daran liegt, dass Lagos sich an die wahren Ereignisse, auf denen „96 Minutes“ fußt, halten wollte oder daran, dass sie nicht den Mut hatte, ihre Geschichte so konsequent, wie sie sie begonnen hat, zu Ende zu führen, sei dahingestellt. Ich finde, sie hat es sich hier ein wenig zu einfach gemacht und hätte eine bessere, konsequentere Botschaft versenden können. Dennoch ist der Film einen Blick wert, da sicherlich nicht jeder meinen ganz persönlichen Gedankengängen folgen wird. Was mir negativ aufgefallen ist, kann für andere auch schlüssig und gelungen wirken, insofern gute drei von fünf nächtlichen Irrfahrten, die einen hoffentlich sicher nach Hause führen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr langatmig, 23. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (Amazon Instant Video)
Der Film war nicht mehr als gerade so ok.
Typische Story, eher langweilig erzählt.
Komisches hin und her gespringe zwischen einzelnen Vorkommnissen...
Meiner Meinung nach muss man diesen Film nicht gesehen haben.
Außer man steht auf "andere" Filme.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Storyline, 17. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (Amazon Instant Video)
Der Film ist eher langweilig. Schwache Storyline, schlecht dargestellt.
Die 2 Sterne gibt es nur für realistische Geschichte, die nicht nur in Georgia stattfinden könnte.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 96 Minuten (DVD)
Spannender Film bis zur letzten Minute. Collegestudentinnen treffen auf abgefackte Typen, die nicht wissen, was Sie mit ihrem Leben anfangen sollen.
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