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am 1. März 2013
Welche Entdeckung: Ein ganz junger Mensch, der alle Songs schreibt, alle Instrumente (bis auf Drums) selbst eingespielt hat und perfekt den Spirit der Sechziger Jahre trifft: zwischen Psychedelik à la erste Scheiben von Pink Floyd und wunderschönen, leicht verschrobenen Pop-Perlen (Goldfrapp haben so etwas z.B. bei Felt Mountain) gemacht.

Das ist Musik, die nie langweilig wird, einfach weil die Songs sich entwickeln, in den Arrangements immer mal wieder etwas Neues passiert. Jetzt klingt's mal wie das Mellotron in einem Moody-Blues-Stück.

Mich erinnert die Entwicklung in den Songs auch an House Tops von Cracks In The System (das ist aber ganz andere Musik, elektronisch, Ambiente/House, einfach nur weil die Songs sich nicht einfach im Ablauf wiederholen, sondern immer wieder etwas Neues passiert). Also höchsten Respekt für den Künstler Jacco Gardner. Möge er den Erfolg haben, den er verdient.
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Auch wenn es unglaublich klingt, ich bin mir sicher, dass folgende Geschichte wirklich passiert ist:
Mitte der 1960er Jahre besuchen musikalisch äußerst interessierte Aliens die Erde. Sie reisen zu den Beatles bei den Seesions zu Sgt. Peppers, sie inspirieren Sid Barrett (was wahrscheinlich maßgeblich zum späterem Wahnsinn beigetragen hat), sie entwenden den Beach Boys ein Demotape von Pet Sounds und entspannen zur Musik von Nick Drake und den Byrds. Auf dem Rückweg schauen sie nochmal bei Rick Wakemann vorbei, welcher ihnen aus Dankbarkeit für Inspiration einen frühen Prototypen seines Melotrons schenkt. Viele Jahre Später (wir schreiben das Jahr 2013 und Popmusik ist alles andere als bunt, ideenreich und verrückt) beschließen diese Aliens die Essenz ihrer Reise mit Hilfe eines großen Apparates (der unglaublich viele Knöpfe, Räder und Trichter hat) in einen jungen, vielfältig talentierten Musiker zu verpflanzen und ihn auf die Mission zu schicken, den bunten Acid-Psychedelic-Sound ins 21. Jahrhundert zu führen. Warum mit dieser schwierigen Mission allerdings ausgerechnet ein Holländerbeauftragt wurde, bleibt ein Geheimnis unserer musikalischen Außerirdischen.
Unsinn? Nein... so muss es sich zugetragen haben. "Cabinet of Couristities" ist genau das, was der Titel verspricht und macht neugierig auf das, was noch kommen mag von diesem sehr kreativen Niederländer.
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am 23. Oktober 2013
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als ich diese Musik hier hörte !!!
Ich fühlte mich sofort zurückversetzt in die verträumten Pop-Klänge der sechziger Jahre und dachte gleich an Bands wie "Millennium", "Peanut Butter Conspiracy", "Moody Blues" oder "Sagittarius". Es ist unglaublich sowas in 2013 wieder aktuell zu hören ! Jacco Gardner ist der wiederauferstandene Curt Boettcher - ich fasse es nicht !
Er spielt alle Instrumente ausser Schlagzeug selbst, singt harmonisch und mehrstimmig im Mix und arrangiert und komponiert wie sein genialer "Vorgänger". Wer diese Musikrichtung mag kommt hier absolut auf seine Kosten. Es gehört Mut dazu solche Musik heute auf den Markt zu bringen - alle Achtung - möge diese Rezension dazu beitragen, daß der gute Jacco viel Erfolg damit hat. Welcher dieser eingängigen Songs sollte denn nun die Singleauskopplung sein ? Ich tu mich echt schwer damit ! 5 Sterne von mir für diesen absoluten Geistesblitz - einer Musik die das Herz und den Geist öffnet und sehr positiv stimmt !
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am 25. Januar 2014
Der Junge muss wirklich Jahre damit verbracht haben, die Pop-Klassiker der Jahre 66-69 zu inhalieren. Die Platte wimmelt nur so von Zitaten aus dieser Zeit, wenn auch immer nur ganz kurze Sequenzen (z.B. muss ich denken an die typischen Orgelläufe a la Doors oder Country Joe and the Fish von 1967, Cowsills (The rain, the park and other things"), die ersten Pink-Floyd-Platten, Zombies ("Odysse and oracle"), Moody Blues, Stones ("In another land") usw. und sofort). Das ist alles verträumter, leicht psychedelischer Retro-Pop und alles andere als zeitgemäß. Dennoch war dies die einzige Pop-Platte von 2013 die ich mir gekauft hatte.
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am 24. August 2013
Es fällt mir schwer eine Kategorie für die Musik zu finden (ist bei anderen Interpreten aber genauso schwer).
Psychedelic Pop trifft es schon mal ganz gut, denke ich. Die Melodien der Titel und die Stimme von "Jacco Gardner" sind sehr sanft und gehen ins Ohr, ich würde sogar sagen mit Ohrwurmtendenz.
Alles in allem empfinde ich die CD als eine Bereicherung für meine Sammlung und kann Sie auch (für den interessierten Hörer) weiter empfehlen.
Als Nachteil empfinde ich die einfache Papphülle ohne Schnick Schnack (also auch kein booklet)- um die Umwelt zu entlasten muß man doch nicht bei den CD- Hüllen anfangen- da gibt es weitaus größere Umweltsünden.
Die kurze Spieldauer (etwas über 40 Minunten) ist ebenfalls etwas nachteilig.

Trotz der Dinge die mir nicht so gefallen, ist mir die Musik von Jacco Gardner vier Sterne wert. Wenn es wirklich stimmt, daß Jacco alle Instrumente selbst spielt und kombiniert mit der tollen Stimme hätte er auch fünf verdient.
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