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Kundenrezensionen

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am 2. November 2009
Ich mag Veränderungen. Ich mag auch die Leistung von Daniel Craig als 007. Das sich nach dem übertriebenen 20. Bond Abenteuer "Die Another Day" was ändern musste, war absolut klar. Kitsch, Computeranimationen, eine lächerliche Handlung und die mehr als fragwürdige "bombast" Action, machte einfach allein keinen guten Bond aus.

Mit "Casino Royale" kam die Veränderung und hat die meisten Fans in welcher Hinsicht auch immer umgehauen. Ich, der die meisten Bondfilme wie seine rechte Westentasche kennt, war absolut begeistert. "Casino Royale" hatte wieder eine tolle Atmosphäre, Spannung, gute Darsteller und bodenständigerere, gut verteilte Action. Man konnte also vom offiziell 22. Bond "Ein Quantum Trost" eine Menge erwarten. Nach dem Kinobesuch blieb allerdings meine Freude bedeckt.

Die Darsteller machten ihre Sache wieder sehr gut und Daniel Craig
ist nach wie vor eine gute Wahl als 007. Leider war dieser 22. Bond zu schnell insziniert. Kaum eine ruhige Minute sich mit den Charaktern zu beschäftigen. Kaum eine Actionszene die einem im Kopf blieb, weil der ganze Film eine langgezogene Actionszene ist. Der flotte Kameraschnitt erinnerte eher an einen der vielen bodenlosen & handlungsarmen hochmodernen Actionkrachern. Der Vergleich mit den Bourne Filmen kommt also nicht von ungefähr. Viel blieb also nicht.
Das der Film kein Charme und kein Witz hat soll nicht weiter stören aber sich hinterher die Frage zu stellen, ob es das jetzt schon war, irritiert ziemlich.

Es bleibt abzuwarten was der nächste Bond bringt. Enttäuscht kann man vom quantum Trost nicht sein, aber wirklich zufrieden leider auch nicht. Guckt man Casino Royale und diesen neuen Bond hintereinander an wirkt das ganze ganz anders. Aber als alleinstehender Bondfilm fehlt es an Spannung, Einzigartigkeit, Ideenreichtum und leider auch an Handlung und Witz.
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am 29. Januar 2016
Habe den Fil im Flufzeug gesehen. Er hat mir, anders wie andere James Bond Filme gefallen. Habe ihn an Weihnachten gerne verschenkt.
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am 1. Januar 2016
Toller Film. Sehr spannend. Das muss man weiter schauen... und freut sich auf die Fortsetzung. Was soll man noch schreiben, GUCKEN.
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am 11. September 2013
Sicherlich einer der, wenn nicht >der< schwächste Bond überhaupt. DVD-Qualität gut, aber was nützt das, wenn der Inhalt oberflächlich ist? Dann doch lieber Skyfall oder Casino Royale...
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am 22. Februar 2014
Wo Bond draufsteht, kann nichts Schlechtes dabei herauskommen ... dachte ich zumindest. Doch als ich den Film gesehen hatte, war ich mehr als enttäuscht. Eine irrsinnige Handlung verknüpft mit einer sinnlosen Brutalität machen den Film zu einem einzigen Fiasko. Wo ist der echte Daniel Craig?, fragte ich mich ständig. Ja, wo war er, der in Casino Royale brilliert hatte? Verschwunden scheinbar ... Ein Film, der durch nichts punkten kann. Für mich der schlechteste Bond aller Zeiten. Schade!
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am 22. März 2014
Dieser Bond hat mich in den ersten 10 Minuten bereits derart abgeschreckt, dass ich gerne auf den Rest verzichte! Unnütze Ballerei gepaart mit hektischer Kameraführung soll Spannung erzeugen, erreicht aber nur das Gegenteil. Bei früheren Bond-Verfilmungen war selbst bei Verfolgungszenen noch ein Hauch von Ironie und Witz dabei. Hier geht es nur noch um möglichst brutale Darstellung der Schierßereien mit größmöglicher Mensch- und Materialzerstörung. Das ist noch nicht einmal ein Quäntchen Trost!
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TOP 500 REZENSENTam 30. September 2015
Erstmals ist ein James-Bond-Film die direkte Fortsetzung seines Vorgängers. “Ein Quantum Trost“ beginnt wenige Minuten nach dem Ende von “Casino Royale“. 007 transportiert jenen Mister White, dem er zuvor ins Bein geschossen hatte, sehr rabiat und verfolgt von Widersachern zu einem geheimen Verhörraum. Dort muss er ebenso schnell wie schmerzlich feststellen, dass für die Ermordung von seiner geliebten Vesper Lynd eine Organisation verantwortlich war, die sehr viel mächtiger als der britische Geheimdienst MI5 ist.

Erstmals sind die Schurken in einem James-Bond-Film mehr als nur Bilderbuch-Bösewichte und ihre Pläne ebenso wirklichkeitsnah wie bedrohlich. Dominic Green tritt nach außen als Naturschützer auf, zettelt jedoch in Wirklichkeit mit Unterstützung des CIAs oder des britischen Außenministeriums Staatsstreiche an um Dumpinglöhne zu erhalten und auch allerlei eigne Süppchen zu kochen. Mathieu Amalric (“München“) spielt diesen etwas zu kurz geratenen Global Players mit einem erschreckend bösen Funkeln in den Augen.

Erstmals wurde ein James-Bond-Film von einem Regisseur inszeniert, der eher aus der Arthouse-Ecke als vom konventionellen Blockbuster-Kino kommt. Der in Deutschland geborene Marc Forster hatte großen Erfolg mit höchst individuellen Filmwerken wie “Monster's Ball“ und “Wenn Träume fliegen lernen“. Bei seiner hektischen Inszenierung der Actionszenen kommt fast der Verdacht auf er versuche die erstaunlich kurze Spieldauer durch Stakkato-Schnitte zu kompensieren. Doch wenn ebenso makaber wie treffend die Schlüsselszene aus “Goldfinger“ zitiert wird oder wenn bei einer Schießerei während einer Opernaufführung in Bregenz auf dem Soundtrack nur die Musik aus “Tosca“ zu hören ist, gelingt Forster ganz großes Kino.

Wie immer bei den James-Bond-Filmen steht und fällt das Werk mit dem Hauptdarsteller. Daniel Craig, bleibt auch diesmal noch 007-Novize und greift eher zu rohen Methoden als zu Wunderwaffen. Seine (äußerst erfolgreiche) Suche nach einem eigenen Stil macht “Ein Quantum Trost“ zu sehr viel mehr als zu einem weiteren James-Bond-Film.

Auf DVD erscheint “Ein Quantum Trost“ als Single-DVD, die als Extra nur das Musikvideo zum Titelsong von Jack White und Alicia Keys sowie zwei Trailer enthält. Die Special Edition enthält neben einem interessanten 25-minütigen Making Of noch fünf kurze aber gehaltvolle Dokus zu verschiedenen Aspekten der Produktion, sowie eine insgesamt 46-minütige Sammlung von für das Internet produzierten aufschlussreiche Berichten über 32 Crewmitglieder in meist eher untergeordneten Positionen (Ausnahmen wie Alicia Keys oder Komponist Davis Arnold bestätigen die Regel). Das Bonusmaterial ist somit deutlich reichlicher ausgefallen als bei der Erstveröffentlichung von “Casino Royale“.

Extras der DVD-Edition: "Another Way to Die”-Musikvideo (4:30 min); Kinoteaser (1:50 min) & Kinotrailer (4:30 min); Zusätzliche Extras der Special Editon: "Bond am Set" (24:47 min), ein interessantes Making Of, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; Beginn der Dreharbeiten (2:56 min); Am Set (3:14 min); Olga Kurylenko und die Bootsjagd-Sequenz (2:15 min); Regisseur Marc Forster (2:46 min); Die Musik (2:37 min); Die Filmcrew (46:10 min)
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TOP 500 REZENSENTam 10. Juni 2013
Ein Quantum Trost schießt an Casino Royale an, und bezieht sich auch immer wieder auf diesen Vorgänger. Insgesamt jedoch ist es wirklich schwer zu sagen, um was es in diesem Film geht, denn die Handlung ist streckenweise doch reichlich wirr. Hauptsächlich geht es um den gierigen Großindustriellen Dominic Greene, der das Wasser von Bolivien privatisieren will, um auf Kosten der Bevölkerung Reibach zu machen. Um seine Ziele zu erreichen, setzt der Konzern auch schon mal eine demokratisch gewählte Regierung ab.
Wäre der Film nicht so konfus erzählt und gäbe es nicht so viele Verweise auf Casino Royale, an welchen ich mich nur noch dunkel erinnern kann, könnte man ihn als sozialkritisch oder sogar amerikakritisch Bezeichnen. Große Konzerne setzen Regierungen ab, ermorden Präsidenten, und das einzig aus dem Grund ihre Interessen auf Kosten der Bevölkerung durchzusetzen, und Geld zu scheffeln, dass sie an stinkreiche Aktionäre weiterreichen. Traurig ist, dass das tatsächlich die Realität ist, die hier als Actionspektakel verheizt wird. Hätte man linearer erzählt, mehr Wert auf Recherche und Kritik an den Machtstrukturen geäußert, wäre das ein wirklich sehr gelungener Film geworden. Hier versickert die Hauptstory in verschiedenen Nebenhandlungssträngen und sinnfreien Actionszenen. Die Rolle der Geheimdienste bleibt unklar, man kann aber wohl davon ausgehen, dass sie eher auf Seiten der Konzerne stehen.

Fazit: Hier wurde eine Chance verpasst mit einer etablierten Agentenreihe die aktuelle Lage der Machtergreifung der Konzerne auf Kosten der Bevölkerung zu thematisieren. Wahrscheinlich ein zu heißes Eisen.
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am 7. Juli 2014
Eigentlich ist alles, was es an dem Film zu kritisieren gibt ja schon gesagt worden, dabei hätte er von mir glatte 2-3 Sterne mehr bekommen, wenn die Herren Filmemacher einfach nur auf eins geachtet hätten: Lasst die Darsteller doch auch mal aussprechen! *jammer* Es kann ja sein, dass sie in einem solchen Film auch mal von einem Scharfschützen oder so unterbrochen werden, aber ein ganzer Streifen voller zerpflückter Dialoge (höchstens 20 Sekunden) unterbrochen von Geballer (mindestens 10 Minuten) und noch mehr Geballer ... Das ist kein Film, das ist einfach nur ein Zustand!
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Wie in "Casino Royale" versucht auch hier Bond wieder die Bösewichte zu schnappen und manchmal mit Gewalt der Gerechtigkeit zu dienen. Obwohl er für einige Fehler sogar suspendiert wird, macht er auf eigene Faust weiter, um Greene, der Mitglied der Terrororganisation Quantum ist, dingfest zu machen. Dabei muss er viele Hindernisse überwinden, sich Schlägereien hingeben und den Charmeur raushängen lassen, um an Informationen zu gelangen.

Der Film könnte richtig gut sein, wenn da nicht diese ruckartigen Schnitte der Kamera wären, bei denen das Bild nicht ein mal eine volle Sekunde lang eingeblendet bleibt. Alles geht viel zu schnell vorbei, zudem wirken die Drehorte in diesen modernen Luxushäusern viel zu steril und plastisch, alles scheint so, als ob kein Staubpartikel herumliegen dürfte in der Bond-Zentrale. Dafür muss man aber andererseits sagen sind die Actioneffekte großartig und wirklich aufwendig, zum Beispiel bei der Explosion des Hotels in der Wüste oder dem Absturz des Flugzeugs, das zuvor von Bond gesteuert wurde. Technisch also ein großer und hervorragend gestalteter Film. Die Dialoge zeichnen sich auch mal wieder mit der typischen Bond-Coolness aus, die Drehorte sind fantastisch und sehr unterschiedlich, somit ein Augenschmaus. Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls herausragend, doch wie gesagt stört das ganze Flair, alles gibt sich der Ultramoderne hin, High-Tech ist überall, die Autos, Handys, Computer, alles wirkt wie aus dem Jahre 2100. Da gefallen mir persönlich die älteren Filme mit Sean Connery oder Roger Moore doch besser.

Fazit: Als Fortsetzung von "Casino Royale" ist er noch lange nicht so gut gelungen wie der Vorgängerfilm, den man eher gesehen haben sollte. Die Action lässt nicht zu wünschen übrig, vergeht jedoch wie im Flug durch die vielen Schnitte der Kamera und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.

~Bücher-Liebhaberin~
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