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am 1. März 2013
Die Stereophonics werden dieses Jahr schon 21 Jahre alt und zum Festakt gibt es das achte Studioalbum der vielleicht erfolgreichsten walisischen Band.

Unter dem Titel "Graffiti on the Train" erscheint ein weiteres großartiges Album, das sich insgesamt von seinen Vorgängeralben durch eine große musikalische Reife unterscheidet, wobei rockiger Herzschmerz und abwechslungsreiche Stücke nicht zu kurz kommen.

Es finden sich einige wunderschöne Balladen auf "Graffiti on the Train", die dem Album ein insgesamt eine untröstliche aber mitreißende Stimmung verleihen. Angefangen vom Opener, bei dem es um das Verlangen nach einer Person weit weit weg geht, dem titelgebenden Stück, das mit großen Gitarren- und Drumsolos Sehnsucht nach einer anderen Zeit weckt (das wohl beste Stück auf dem Album und ein echter Ohrwurm) oder auch die resigniert-melancholische Geschichte einer verlorenen Liebe in "Indian Summer".

Aber auch wirklich rockige und mitreißende Stücke mit dunkleren Tönen und verzerrten Riffs wie "Catacomb" findet man auch diesmal bei den Stereophonics.

Insgesamt experimentieren die Waliser recht viel herum, aber das Ergebnis überzeugt fast immer. Die tiefgängigen und gut abgemischten Stücke machen auch nach dem zehnten Hören noch sau viel Spaß.
22 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein neues Album von den STEREOPHONICS zu beurteilen ist nicht immer so einfach. Das trifft auch auf "Graffiti On The Train", zu. Der Reihe nach. Das neue Output ist das achte Studio-Album der Rockband aus Wales und es ist wie fast alle anderen, recht zwiespältig geworden. Die Stereophonics Alben haben jedoch alle etwas gemeinsam, sie sind zwar durchweg recht gut hörbar, Poprock wäre generell da die richtige Beschreibung ihres Stils, jedoch bis auf das beste Album von ihnen "Pull The Pin" von 2007, schleicht sich bei einigen Stücken regelmäßig gepflegte lange Weile ein.
"Graffiti On The Train", macht da auch keine Ausnahme. Stücke, wie "Indian Summer", "Take Me" und auch "Been Caught Cheeting", sind einfach unnötig, aber das ist halt meine Meinung.
Von den 10 Stücken gefallen mir am besten, der Opener "We Share The Same Sun", "Graffiti On The Train", "Catacomb" und das gute "In A Moment". Die Restlichen Stücke sind wieder allzu "Stereophonics-Typisch" langweilig, da bleiben sie sich absolut treu. Sicher, die Melodien ihrer Stücke sind meist recht gut und irgendwie mag ich ja diese Band, aber es ist generell gesehen einfach zu wenig um dieses Album als "gut" zu bezeichnen.
Fazit: Wer auf Poprock steht, der ohne großen Tiefgang ist und auch wenig flottes bietet, kann getrost zugreifen. Für alle anspruchsvolleren Hörer, erstmal ausgiebig testen und erst dann, ev. kaufen.
3 Sterne für ein durchschnittliches Stereophonics Album, mehr ist einfach nicht drin.
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2013
Endlich mal wieder ein Album von solcher Qualität.Tiefgang und noch mehr Melancholie als bisher.Dafür mochte ich sie immer.In den letzten Alben war es mir meißt zu spacig.
5 Sterne für diesen Schritt nach vorne!
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am 31. März 2013
Ich bin ein Fan von Stereophonics, weil sie so schön individuell sind. Und das ist auch das neue Album, sehr individuell aber mit großartigen Stücken, deren Größe man nicht beim ersten hören entdeckt.
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am 1. Juli 2013
Super gute CD, die Musik sagt mir sehr zu. Zwischen "reinhören" und durchhören überhaupt keine Enttäuschungen erlebt! Ich höre immer wieder gern hinein
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am 23. Februar 2015
Gutes Album. Nicht so rockig. Eher in Britpop -Manier. Aber wie immer mit so manchem Ohrwurm darin! Kaufenswert! . .
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am 29. März 2013
Mit Graffiti on the Train haben sich die Stereophonics musikalisch weiterentwickelt. Das Album wird von ruhigeren Songs dominiert, aber auch bekannte Klänge kommen nicht zu kurz. Mein Lieblingshit: Indian Summer.
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am 20. März 2013
Zunächst mal für alle Stereophonics-Fans der ersten Stunde - dieses Album ist anders!
Abgesehen von "Catacomb" sind die Stücke alle eher ruhig, echte Shouter a la "Dakota" oder "Just Looking" sind sonst nicht dabei.
Dafür bekommt man ein sehr interessantes Album mit teilweise exzellenten Gitarrensoli, die in der sonst eher "Wall of Sound"-mäßigen Abmischung anderer Alben oft zu kurz kamen.

1 Stern Abzug für die Geigen - hallo? OK, das ist jetzt nicht so dick aufgetragen wie bei den üblichen Hardrock-Poser-Bands, aber ich habe Stereophonics eigentlich immer für ihren "dreckigen" Sound geliebt und Kelly Jones singt auch genial wie immer. Aber Geigen?

Vielleicht nicht das beste Stereophonics-Werk, aber auf alle Fälle ein sehr gutes.
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am 7. April 2013
Nachdem mir "Keep calm and carry on" nicht ganz so gut gefallen hat, bin ich von "Graffiti on the train" doch ganz angetan. Es hätte ruhig ein wenig rockiger (wie sie es ja bei Catacomb umgesetzt haben) sein können. Trotzdem hört man durchweg eine gewisse Leichtigkeit und die markante Stimme von Kelly Jones bleibt natürlich das Beste.
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am 1. November 2014
meiner meinung nach ist dieses album nicht besonders gelungen. die balladen sind nicht so melodisch wie gewohnt, sondern eigentlich ein bisschen langweilig. und bei den schnellen stücken fehlt der rock. hoffentlich kommt bald ein neues album.
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