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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Hammer für 2013
Klassische Rockmusik neu zu erfinden ist wohl nicht möglich, aber sie neu auflegen und aufregend neu mischen, das geht und Audrey Horne tun dies auf die beste Art. Es gibt in meinen Augen keine andere Band die es versteht einen solchen Drive in ihrer Musik zu entwickeln. Dabei immer melodisch zu klingen ist wohl das Sahnehäubchen. Im Vergleich zum...
Vor 22 Monaten von Smeagol64 veröffentlicht

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schade drum, Erwartungen enttäuscht
Ich bin über das eher durchschnittliche Le Fol auf Audrey Horne aufmerksam geworden. Den großartigen Nachfolger von 2010 hätte ich der Band damals nicht zugetraut. Entsprechend groß nun Erwartungshaltung und Vorfreude auf Youngblood. Von der Fachpresse zwar ohne Ende abgefeiert, wurde ich trotzdem etwas skeptisch, weil dort des Öfteren etwas von...
Vor 22 Monaten von Darkflar veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erster Hammer für 2013, 1. Februar 2013
Klassische Rockmusik neu zu erfinden ist wohl nicht möglich, aber sie neu auflegen und aufregend neu mischen, das geht und Audrey Horne tun dies auf die beste Art. Es gibt in meinen Augen keine andere Band die es versteht einen solchen Drive in ihrer Musik zu entwickeln. Dabei immer melodisch zu klingen ist wohl das Sahnehäubchen. Im Vergleich zum Vorgängeralbum klingt man diesmal etwas weniger melodramatisch, dafür wird auch schon mal ein Song mit Thin Lizzy typischen Twin-Guitarren angereichert. Es gibt wenige CDs die bei mir im ersten Durchgang absolute Euphorie auslösen. Audrey Horne ist es nun zum zweiten mal in Folge gelungen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Pfund Rock, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die neue Audrey Horne ist da und Dank Amazon schon einen Tag früher wie angekündigt.
Youngblood ist ein gutes Pfund Rock geworden. Wenn auch nicht ganz so stark wie der Vorgänger Audrey Horne,aber auch nicht weit davon entfernt.
Während die Vorgänger No Hay Banda und Le Fol noch ein wenig gewöhnungsbedürftig waren, hatte man mit Audrey Horne ein echtes Killer Album am Start. Diese Qualität zu halten war sicherlich ein schweres Unterfangen und die Männer aus dem hohen Norden haben dies auch (fast) geschafft.
Youngblood glänzt durch tolle Melodien und einen großartigen Sänger (Toschie) grandiose Gitarren (Thomas Tofthagen und Ice Dale) und eine gut agierende Rhythmusfraktion(Drummer Kjetil Greve und Bassist Espen Lien). Immerwieder hört man die Hammond Orgel an den richtigen Stellen die richtigen Akzente setzen.
Von mir gibts auf jeden Fall die Höchstpunktzahl für eine Band die sicherlich aus dem Einheitsbrei sonstiger Veröffentlichungen herrausragt.
Eines Tages wird der ehemalige Geheimtip Audrey Horne zu den ganz Großen ihres Fachs gehören.
Verdient hätten sie es allemal.
Youngblood (Limited First Edition inkl. 3 Bonustracks + Poster-Booklet)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Retro denn je, 26. März 2013
Mit „Le Fol“ und „Audrey Horne“ spielten sich die norwegischen Post-Rocker mit Black metallischen Wurzeln AUDREY HORNE in mein Herz. So war ich natürlich mehr als gespannt, was uns die Ausnahmeband mit dem neuesten und vierten Werk „Youngblood“ wohl servieren würde. Auch wenn Toschie und Co. zuvor in Bands wie SAHG, GORGOROTH oder ENSLAVED zockten, so war vom Black Metal bereits beim Debüt „No Hey Banda“ nichts zu entdecken. Gut so, denn der einzigartige Rock, den AUDREY HORNE seit diesem tollen Debüt fabrizieren, zieht einen schonungslos in den Bann.

Auf „Youngblood“ orientieren sich die Jungs aber dezent neu und das noch weiter in Richtung Classic Rock als zuvor. Was dabei für einen unbedarften Hörer positiv hervorsticht, ist die Tatsache, dass dieses Werk so schnell zündet wie keines von den Norwegern zuvor. „Le Fol“ brauchte zum Beispiel schon einige Durchgänge um sich wirklich zu entfalten. Songs wie das schonungslos rockende „Redemption Blues“ mit „The Helion“ –artigem Intro und verdammt positiver Atmosphäre sollte eigentlich keinen kalt lassen und sich mit seinen Gitarrenriffs und der treibenden Rhythmik schnell im Ohr festbeißen. Auch „Straight Into Your Grave“ rockt gewaltig nach vorne, bietet jedoch immer diesen geliebten AUDREY HORNE Sound. So retro klangen die Norweger wahrlich noch nicht. Wer etwas typischere Songs der Horney sucht, der wird beispielsweise mit dem intensiven „This Ends Here“ fündig. „There Goes A Lady“ ist fast schon unverschämt eingängig und schlicht gehalten, hat aber definitiv etwas an sich, was mich nicht loslassen will, während der Titeltrack schwer nach THIN LIZZY riecht und locker flockig von der Riff-Hand geht. Die Produktion ist ebenso etwas mehr Retro und klingt somit viel rotziger und dreckiger als zuvor, was zum aktuellen Material auch sehr gut passt. Ein Highlight, wenn auch gewöhnungsbedürftig, ist das abgefahrene „The Open Sea“, welches seine ganz eigene Atmosphäre erschafft und dennoch fett aus den Boxen stampft.

Auf „Youngblood“ gibt es definitiv so einiges zu entdecken, auch als eingefleischter AUDREY HORNE Fan, oder eben genau als solcher, denn die Norweger ziehen hier auf jeden Fall ganz neue Seiten auf, schaffen es aber irgendwie doch immer nach sich selbst zu klingen – und dieses Kunststück gelingt nicht jedem. Unbedingt reinhören!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gar nicht schlecht, und dennoch..., 5. Februar 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Beim Hören des neuen Albums von Audrey Horne saß ich etwas ratlos und mit hochgezogener Augenbraue da. Hat denn der Vintage-Rock-Trend auch vor dieser Band nicht haltgemacht? Natürlich hatten Audrey Horne auch früher schon Elenente aus dem Classic Rock in ihrem Sound, aber diese kombinierten sie mit Klängen der Marke Alice In Chains & Co. Letztere sind nun gänzlich verschwunden, man könnte meinen, man habe ein Album aus den späten 70ern oder frühen 80ern aufgelegt. Angeblich ist sogar das Cover-Artwork von Kiss abgekupfert, was ich weder bestätigen noch dementieren kann, da ich mich mit Kiss nicht wirklich gut auskenne. Jedenfalls wildert die Band auf "Youngblood" munter bei Rainbow (mit Dio) oder Thin Lizzy, und auch die Abmischung klingt entsprechend "retro". Okay, was die Norweger hier abliefern, ist alles andere als schlecht, aber mussten sie denn unbedingt auf diesen Retro-Zug aufspringen? Klar, das war ja nur ein "natürlicher Prozess" und hatte gar nix damit zu tun, das so was gerade angesagt ist. Glaube ich sofort. Und Kim Jong-un wurde zum Sexiest Man Alive gewählt und bekommt demnächst den Friedensnobelpreis.
Wie dem auch sei, der Anfang des Albums macht so oder so Laune, zur Mitte hin schleicht sich leider ein wenig Beliebigkeit ein. Instrumental lässt man nichts anbrennen, und auch Toschies Stimme kommt gut rüber, wenngleich sie natürlich nicht mit Ronnie James Dio oder Phil Lynott mithalten kann. "Youngblood" ist ein guter Longplayer, kann aber meiner Meinung nach nicht gegen den übermächtigen, selbstbetitelten Vorgänger anstinken, welcher mir auch vom (eigenständigeren) Stil her besser gefallen hat.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hardrock lebt auch 2013 und wie...!!!, 2. Februar 2013
Ganz großes Ohr-Kino. "Youngblood", ist das 4. Full-Lenghts-Album der Hard Rock Band aus Norwegen und es ist genauso stark, wie die beiden genialen Alben "Audrey Horne" und "Le Fol". "Youngblood" besteht aus 13 Titeln (Bonus-Version), die auf guten 54:27 Minuten verteilt sind. Durch die gesamte Platte zieht sich der berühmte "rote Faden" und auch genau deshalb möchte ich keines der Stücke besonders hervorheben. Sie eignen sich im Prinzip alle zum Antesten. Lückenfüller sind Fehlanzeige. Habe diese Platte nun schon mehrere male durchgehört und finde sie einfach ganz große Klasse. AUDREY HORNE, sind für mich eine der großen des Hardrock-Genres, die immer wieder durch neue musikalische Ideen überraschen. "Youngblood", ist hart, dennoch melodisch und die Platte strotzt vor guten Hooklines. Auch, ist der Gesang von Torkjell Röd, wie von den anderen Alben gewohnt, wieder sehr stark.
"Youngblood", ist für mich, dass erste rundherum überzeugenste Album des Hardrock-Genres in diesem noch jungen Jahr. 5 dicke Sterne (Genrebezogen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassischer und zugleich moderner Hard Rock, 27. Juni 2014
Mit der Überschrift ist im Prinzip alles gesagt. Auf Wiedersehen. :-) Die Norweger haben mich auf dem Vor-Vorgänger "Le Fol" mit ihrem Power Rock / Stadium Metal für Clubs sehr begeistert. Vor allem weil sie zum einen durchaus gefällig und eingängig, aber zu keinem Zeitpunkt anbiedernd oder cheesy waren. Im Vorprogramm von Enslaved (bei denen Gitarrist Arve "Ice Dale" Isdal ebenfalls spielt) hat die Band vor allem als Live-Knaller abgeräumt. Das liegt zum einen an der furztrockenen Rhytmusarbeit, den tollen und vielschichtigen Gitarren und vor allem an Sänger Toschie, der eine tolle Stimme hat und live der absolute Rampen-Keiler ist.

Das Album Audrey Horne hat mir nicht so zugesagt, aber hier auf Youngblood passt wieder alles, auch bzw. weil eine kleine Kurkorrektur vorgenommen wurde. Ohne anbiedernd zu sein, haben die Bergener ihren Sound etwas gesäubert und klingen jetzt teilweise recht Old-School, will heissen die üblichen Verdächtigen Deep Purple, Led Zeppelin und v.a. Thin Lizzy klingen teilweise leicht an, aber das Gespür für eingängige Refrains und tolle musikalische Reisen im Westentaschenformat haben sie nochmal deutlich verbessert.

Klar, There Goes a Lady klingt sehr stark nach der späten Mark II / frühen Mark III Besetzung von Purple, aber der Prächorus und Mittelteil sind dann wieder komplett eigentständig.

Show And Tell könnte auch von einer 70er Priest Scheibe sein, vor allem was den Gitarrensound angeht. Dieser ist weniger bratend als früher - womit auch alle vermeintlichen Alice in Chains Reminiszenden verschwunden sind, sondern klingt erdig nach Paula in den JCM 800 und gut.

Ähnlich wie Enslaved beherrschen es Audrey Horne sehr gut, relativ puristische Intros oder Strophen Riffs zu schreiben, die dann im Chorus richtig breit aufgehen. Hier und da fügen analoge Keys (die unvermeidbare Hammondorgel, aber auch moog-artige Sounds) noch etwas Farbe hinzu.

Meine Faves: The King is Dead und Redemption Blues mit seinen geilen Thin Lizzy Gedächtnis Leads. Audrey Horne sind gute Performer und vor allem sehr gute Songwriter und Arrangeure. Sie haben sozugen den "it-Faktor". Auch wenn die "Retro" Anteile auf diesem Album weniger stumpf nachgemacht sondern wohlverdaut sind, haben sie dennoch einen kleinen Funken ihrer originären Qualitäten aufgegeben. Es wäre, wenn man so will, besser gewesen, wenn sie sie selbst geblieben wären. Da die Dinge aber immer im Fluss sind, warten wir einfach mal auf die nächste Scheibe und erfreuen uns an diesem wirklich unterhaltsamen Album mit einigen Höhepunkten aber leider auch gewisser Luftleere im letzten Drittel mit Ausnahme des genannten Songs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie immer empfehlenswert!!!, 1. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Youngblood (Limited Gatefold Doppel-LP inkl. 4 Bonustracks, transparent) [Vinyl LP] (Vinyl)
Auch mit ihrem nunmehr 4. Album machen Audrey Horne nix verkehrt; nach ein paar Hördurchgängen kann festgestellt werden, dass das Gaspedal noch etwas fester durchgetreten wird als bspw. auf dem letzten, schlicht "Audrey Horne" betitelten Werk.
Geboten wird also treibender, hookinfizierter Power-/Hardrock mit deutlicher Ohrwurmgefahr der etwas härteren, bzw. schnelleren Gangart. Bereits der Opener fackelt nicht lange und wechselt mal gleich auf die linke Spur. Die ersten drei Trax gehen übrigens allesamt gut nach vorne los - erst mit "There goes a lady" wird etwas das Gas rausgenommen. Das nachfolgende "Show and tell" hat übrigens Keyboardsounds à la MANFRED MANN'S EARTH BAND zu bieten
Sogar ein klitzekleines Stonergeschmäckle schimmert hie und da durch ("Open Sea"), aber das veranschaulicht lediglich, aus wievielen Töpfen sich AUDREY HORNE bedienen.
Mein momentaner Favorit ist übrigens der 1. Bonustrack "I wanna know you" - eine leicht punkige Speedgranate vor dem Herrn.

Soundtechnisch erinnert die neue Scheibe insgesamt an klassischen 70's/80's-Hardrock - als instrumentale (nicht gesangliche) Referenzen/Anhaltspunkte mögen mal THIN LIZZY, DIO, RAINBOW, ja sogar AC/DC oder IRON MAIDEN (mensch höre die Gitarrensoli) oder einfach AUDREY HORNE selbst herhalten. Alles in allem eine recht retromäßige Angelegenheit; die auf dem Vorgänger hie & da etwas experimentelleren/verhalteneren Klänge wurden merklich zurückgefahren. Als vergleichbare Zeitgenossen kommen mir spontan die SPIRITUAL BEGGARS (insb. deren letztes Album) sowie VANDERBUYST in den Sinn - in deren neue Scheibe muss ich mich allerdings noch reinhören, also habt Nachsicht, wenn ich da irren sollte.
Die von amazon.com (USA) gezogenen Vergleiche mit FAITH NO MORE, SOUNDGARDEN und A PERFECT CIRCLE erschließen sich mir übrigens in keiner Weise - was manche Leute da an ihren Köpfen tragen, kann ich unter solchen Umständen nur widerwillig als "Ohren" anerkennen. Keine der dort angeführten Bands hat z.B. diese typischen, gegniedelten Gitarrensoli (c)by the 70's/80's im Programm wie eben AUDREY HORNE. Darüber hinaus würde ich insb. A PERFECT CIRCLE eher in die sog. "Alternative"-Ecke stecken - und da haben AUDREY HORNE nunmal gar nix verloren; hier gibt's absolut kommerziell ausgerichteten Retro-Classic-Hardrock der Güteklasse 1a zu genießen, der allerdings von AUDREY HORNE sehr frisch, unverbraucht und mit einer durch und durch eigenständigen und authentischen Selbstverständlichkeit umgesetzt wird.

Alles in allem eine gute Rockscheibe, die einfach Laune macht und die ich insg. etwas stärker einschätze als den bereits sehr gelungenen Vorgänger. Sammler sollten sich übrigens das hier angebotene & rezensierte limitierte & transparente Doppelvinyl sichern - dem beigelegt ist nicht nur eine CD mit der normalen Ausführung (also 13 Trax), sondern die 4. Seite des Vinyls bietet eine weitere Demoversion von "Show and tell" - aber das erkennt Ihr ja an der oben angeführten Trackliste.
Klarer Mehrwert für einen vertretbaren Aufpreis (wobei sich ein Preisvergleich durchaus lohnt!)
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5.0 von 5 Sternen Cooler Hard Rock -Rockpop aus dem hohen Norden, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Youngblood (MP3-Download)
Sehr Retro was die fünf aus Norwegen abliefern - mal schimmern Cheap Trick durch, dann Thin Lizzy, dann bester Hardrock aus den 80ern. Melodisch immer, hard auf jeden Fall und rocken sowieso. Da der, der Rock, im Moment so etwas wie ein Nischendasein führt, halten solche Bands die Flamme am Brennen. Und das ist gut so, denn nach 19789maligen Abspielen der alten Sachen kann man die nu' auch nicht mehr hören.

Also, tut Euch einen Gefallen, gebt den Typen ein Chance... entweder als Konserver oder Live... am besten beides :-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In meinen "Ohren" jetzt schon das Album des Jahres !!!, 23. Februar 2013
Von 
Marco Wenzel (Bahra, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was die Burschen hier abliefern ist einfach nur begnadeter Hardrock. Auf der CD gibts so gut wie keine Ausfälle und die Hooklines der Songs gehen so dermaßen ins Ohr dass es fast schon Angst macht. Vergleicht man Youngblood mit dem Vorgängeralbum, mag der ein oder andere sagen, dass es zu sehr mainstream wäre. Is mir aber völlig egal. Die CD läuft vom ersten bis zum letzten Titel und Rockt, Rockt, Rockt,... Kauftipp !!! Anspieltipp : Youngblood, Redemption Blues,...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Mischung die einfach nur Spass macht, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Youngblood (Limited Gatefold Doppel-LP inkl. 4 Bonustracks, transparent) [Vinyl LP] (Vinyl)
bei meiner rückbesinnung auf das gute alte vinyl, kam ich an diesem werk nicht vorbei.
da ich die norweger schon immer klasse fand, konnte man bei dem preis nicht viel falsch machen.
es gibt zwei durchsichtige vinyls und alle titel noch einmal auf einer cd (fürs auto :))
und diesmal sogar einen vinyl-only-bonus-track.

nun zur musik.
wie immer eine bunte mischung aus allen stilrichtungen des rock, hard-rock bis metal.
titel wie redemtion blues, youngblood, pretty little sunshine, the king is dead und i wanna know you, gehören zum stärksten, was ich in der letzten zeit hören durfte.
die titel gehen unheimlich ab, man kommt kaum zur ruhe, im positiven sinne.

das würde ich auch als hauptsächliche veränderung zum vorgänger erachten. vorher gab es immer mal wieder ruhigere stücke bzw. balladen.
zudem war der anteil an progessiver ausrichtung früher höher. jetzt geht die musik geradeaus und direkt ins bein, "straight in to your grave" halt.

selbst kompositorisch schwächere nummer, wie show&tell und cards with the devil, werden durch interessante breaks oder großartige gitarren- bzw. orgel-solos aufgewertet.

es gibt also viel zu entdecken.
da werde ich wohl noch viele durchläufe freude daran haben.
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