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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 15. Februar 2013
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: gutes Bild ohne Schwächen, Schwarz könnte besser sein
- TON: relativ frontlastig, aber voluminös und dann auch räumlich wenn benötigt, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: Outtakes, Premieren-Clips, Making of
- SONSTIGES: FSK 12 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nur Teil der Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Greg (Gilles Lellouches) und Fred (Jean Dujardin) sind Freunde und ziehen gerne mal nachts los um Eroberungen zu machen. Kein Problem eigentlich, wenn die beiden nicht verheiratet wären. Ob im Hotel oder in Las Vegas, die beiden lassen immer die Sau raus. Das soll zur Story reichen um keinen Interessenten zu viel vorab zu erzählen, denn am Ende fährt der Film eine unglaublich gute Wendung auf, für die es sich fast alleine lohnt den Film gesehen zu haben. In gewohnt europäisch-französischer Freizügigkeit gibt es jede Menge nackte Haut zu sehen und eine zeitweise sehr gute Gagdichte.

Aber MÄNNER UND DIE FRAUEN hat auch besinnliche Töne der beiden Freunde untereinander und mit ihren Partnerinnen. Die französische Erfolgskomödie ist in lose miteinander verknüpfte Episoden von verschiedenen bekannten Regisseuren wie z.B. Fred Cavaye (POINT BLANK, OHNE SCHULD) aufgeteilt. Der fetzige Soundtrack passt gut zu den in mehrerer Hinsicht beschwingten Bildern. Dazwischen gibt es geradezu absurde Szenen die etwas in der Luft hängen. Gerade im Mittelteil geht dem Film etwas die Puste aus und es entstehen zarte Längen. Dafür werden jetzt aber gute leise Töne des Humors angestimmt die auch ihre Wirkung haben.

Zu besinnlich wird es aber nicht dauerhaft und so werden wir Zeuge einer der lustigsten Doppel-Vögel-Szenen der Komödien-Geschichte und auch eine Männer-Selbsthilfegruppe für notorische Fremdgänger sorgt für hohe Schenkelklopfer-Dichte. Wer neben dem fliegenden Dackel mit Kondom in der Schnauze auch Sprüche eines der Teilnehmer der als Trader (Börsenhändler) arbeitet wie "Heute f..ck ich die Praktikantin, morgen Griechenland" gut findet wird hier reichhaltig belohnt. Die letzte Episode in Las Vegas toppt fast alles vorher gesehene und beim Abspann können die Freudentränen fließen.

Der Trailer täuscht allerdings ein Gagfeuerwerk vor, welches der Film gar nicht liefert. Wer eine reine Komödie erwartet könnte durchaus enttäuscht sein. Neben den nämlich durchaus vorhandenen Krachern, gibt es aber auch eine Reihe Momente des Innehaltens zwischen den Paaren und auch den Freunden. Wenn man ehrlich ist, werden viele von uns sich in einer dieser Situationen und Diskussionen selbst wieder erkennen und nun von außen feststellen, wie fremdgesteuert man eigentlich manchmal ist. Und auch der Unterschied verschiedener Generationen wird deutlich. Dennoch eine Empfehlung für diese etwas ungewöhnliche Komödie für Männer.

4/5 Flugdackeln....äh,....Sternen
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am 17. Oktober 2014
2 Punkte für die Schauspieler, die ich eigentlich ganz gerne mag, allerdings konnten auch sie den Film nicht retten. Tatsächlich ist der einzig richtige Lacher im Trailer......... Ansonsten ziemlich langweilig, 0 lustig, keine tiefgreifende Message. Nach dem Motto Männer können nicht anders, sie "müssen" fremd gehen. Ja ja die armen Opfer ; ))
Also auch mein Mann fing nach kurzer Zeit an zu Gähnen. Lohnt nicht......
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2013
..sagt man nicht umsonst.

Nicht alles, was aus Frankreich kommt, muss automatisch gut sein, den Beleg haben wir hier vor uns.

"Les Infidéles", so der Originaltitel, ist ein Episodenfilm (schon wieder nach "Die Kunst zu lieben"), krankt jedoch daran, dass, wenn man dies nicht weiß,
die Episoden als solche meist nicht gekennzeichnet oder nicht immer entsprechend separiert sind und dann plötzlich die gleichen Schauspieler in anderen Rollen auftauchen, was schon einmal ziemlich verwirrt.

Eigentlich waren alle Vorausssetzungen für eine gute französische Komödie erfüllt:

Namhafte Regisseure wie Michel Hazanavicius ("The Artist") und Fred Cavayé ("Point Blank"), sowie unter anderem auch die beteiligten Schauspieler Jean Dujardin und Gilles Lellouche haben die neun Episoden inszeniert, die sich um das Thema Männer und Frauen ranken.

Auch namhafte Schauspieler wie Jean Dujardin, der für "The Artist" den Oscar erhielt, Gilles Lellouche ("Point Blank") oder Mathilda May, die auch in einer kurzen Rolle zu sehen ist, sind mit an Bord.

Hier gab es 2012 übrigens noch einen gewissen Aufruhr, als der bereits als Oscarkandidat gehandelte Jean Dujardin in einer nach Ansicht von gewissen weiblichen Kreisen frauenverachtenden Pose auf dem Teaser-Poster zu "Les Indidéles" auftauchte und die Angst aufkam, das könne Jean Dujardin bei den prüden Amerikanern den Oscar kosten.

Kurz zum Inhalt:

Greg (Gilles Lellouche) und Fred (Jean Dujardin) sind immer auf der Suche nach dem weiblichen Geschlecht. Im Pariser Nachtleben sind sie stets auf der Suche nach einer Frau, um mit dieser die Nacht im Hotel zu verbringen.
Warum im Hotel?
Weil beide verheiratet sind.
Wenn einem von beiden eine Erklärung gegenüber der Ehefrau fehlen sollte, hilft der andere immer aus.
Als Gregs Frau eines Tages viele ungemütliche Fragen stellt, ist es an der Zeit, sich mit Fred in Las Vegas auszutoben

Dann gibt es noch Laurent (wieder Jean Dujardin), der sich auf einer Konferenz ausschließlich für die weiblichen Teilnehmer interessiert.
Leider hat sein Kollege im Rollstuhl (auch wieder Gilles Lellouche) deutlich mehr Erfolg beim weiblichen Geschlecht....

Dann wäre da auch noch die Episode mit den Anonymen Untreuen, geleitet von Marie-Christine (Sandrine Kiberlain)...

Warum scheitert nun das Projekt auf ganzer Linie?

Es waren einfach zu viele Regisseure, es fehlen Stringenz und Erzählfluss, statt humorvoll ist das Ganze meist nur peinlich, bedrückend oder albern, wobei ich persönlich mit Kondomhumor á la "American Pie" überhaupt kein Problem habe.

Aber am schlimmsten ist, dass statt Verve, Emotion und französischer Leichtigkeit einfach nur gähnende Langeweile, jeglicher Mangel an Emotion und dafür Trivialität und Tristesse vorherrschen, die den Zuschauer ratlos zurück lassen und immer wieder den Wunsch wecken, einfach abzuschalten.
Das Ende des Films gibt einem dann völlig den Rest.

Die momentane imdb-Wertung von 5,4 gibt da schon einen Hinweis, dass viele andere das auch so sehen.

Dennoch wird es auch Zuschauer geben, die den Film mögen, zumindest möge der eine oder andere gewarnt sein.
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am 14. März 2013
"Männer und die Frauen" besteht aus kleinen Episoden, welche das Fremdgehen der Männer als Kernpunkt haben. Dass es sich hierbei um keine durchgehende Geschichte handelt ist vorab vielleicht gut zu wissen, da die einzelnen Episoden als solche nicht kenntlich gemacht wurden und es so schon bald zu Verwirrungen kommen kann. Anfangs ist der Film auf jeden Fall absolut witzig, es wird für zahlreiche Lacher gesorgt und man bekommt deutlich Lust auf mehr. Danach flacht das Ganze aber erst mal völlig ab, man muss sich erst mal wieder zurechtfinden und die weiteren Kurzgeschichten sind mit wenigen Ausnahmen eher langweilig. Aufgrund des recht guten Einstiegs ist der weitere Verlauf natürlich ein wenig ärgerlich und insgesamt gesehen reicht es für das Gesamtprodukt mit einem eigentlich gut agierenden Darstellerduo nur fürs Mittelmaß.

"Männer und die Frauen" kann lustige Erzählungen verbuchen, hat aber auch leider zu viele langatmige Episoden mit an Bord.

5 von 10
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am 20. März 2016
... aber auch ziemlich kitschig. Hatte mehr Erwartung vom Ensemble. Also richtig ablachen konnte ich nicht. Das können dann eben nur Franzosen. :-)
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am 10. Oktober 2013
Die beiden verheirateten Freunde Fred und Greg ziehen auch mal gerne um die Häuser und verschmähen dabei das andere Geschlecht nicht. Dies führt immer wieder zu häuslichen Konflikten, bei denen sich die beiden Freunde den Rücken decken. Eingeflechtet werden weitere Episoden von anderen Vertreters des männlichen Geschlechts.

Die humorvollen Kurzgeschichten sind teilweise grenzwertig und nicht jedermanns Geschmack. Dialoge und schlüssige Handlungen degradieren die Protagonisten in der Evolutionsleiter um eine Sprosse. Überraschende Ereignisse sorgen immer wieder für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge mit Eyecatchern und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein kurzweiliger Genrefilm gelungen.
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am 25. Februar 2015
Der Trailer ist besser als der Film finde ich.
Mir hat der Film leider wenig gefallen - die besten Stellen waren im Trailer...
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am 20. März 2014
denn hier sieht man die wohl lustigste Geschichte des Episodenfilms. Obwohl Jean Dujardin und Gilles Lellouche bei allen einzelnen Episoden herausragend aufspielen, wird der Brei von den (wohl zuvielen) Regisseuren eher verdorben. Einzelne Episoden sind durchaus toll geworden, aber manche dann wieder eher nichtssagend bis anstrengend, mir persönlich war das zu sehr ein Auf-und-Ab und ich konnte dann insgesammt nichts mehr mit dem Film anfangen.
Die DVD bietet ein wohl ausreichend gutes Bild und noch die üblichen Extras.
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am 7. Mai 2014
Wir hatten den Film wg. Jean Dujardin ausgeliehen. Der Film ist unnötig und ausgesprochen schlecht. schlechtes Drehbuch. Das Gegentail vom Trailer: der lässt eine spritzige Kommödie erwarten. Der Film ist jedoch eher das Gegenteil. Alternde Ehemänner die über Ihren Affairen Verzweifeln.... Wir waren sehr enttäuscht.
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am 1. Mai 2013
sicher hat der Film gute Dialoge nette Darsteller, er ist nett gespielt aber das ganze ist enifach zu langwelig, ja ein bisschen Streit, dann geht es wieder spannender vorwärts, aberim großen und Ganzen ist der Film leider langweilig
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