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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens getroffene Atmosphäre
Es ist nicht unbedingt „der Fall“, welcher die Lektüre dieses neuen Kriminalromans um den von Paris in die Bretagne versetzten Kommissar Georges Dupin zu einem Vergnügen macht.

Auch wenn die Hintergründe um den Tod dreier Männer auf offener See und das Verschwinden eines weiteren Mannes sich als sehr verzweigt und vertrackt...
Vor 15 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was macht einen Bestseller aus?
Manchmal ist weniger mehr! Musste schnell ein neuer Sommerkrimi auf den Erfolg des letzten Jahres folgen? Den Eindruck kann man gewinnen bei der langatmigen Lektüre dieses Buches. Die vorhandenen Fehler im Druck bestätigen meinen Eindruck noch. Dommage, la Bretagne mérite mieux!
Vor 12 Monaten von Helu veröffentlicht


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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens getroffene Atmosphäre, 19. April 2013
Es ist nicht unbedingt „der Fall“, welcher die Lektüre dieses neuen Kriminalromans um den von Paris in die Bretagne versetzten Kommissar Georges Dupin zu einem Vergnügen macht.

Auch wenn die Hintergründe um den Tod dreier Männer auf offener See und das Verschwinden eines weiteren Mannes sich als sehr verzweigt und vertrackt erweisen werden. Auch wenn die ganz eigenen, assoziativen Ermittlungsmethoden Dupins einen durchaus anspruchsvollen Kriminalfall mit nicht immer einfach zu treffenden moralischen Entscheidungen vor den Augen des Lesers entfalten.

Was vor allem in den Bann zieht, ist die bildkräftige Sprache Bannalacs, der treffende Blick für die Menschen in ihren Eigenarten, für das Licht der Bretagne, die ganz eigene Atmosphäre auf der vor gelagerten Inselgruppe des Glenan und die, mit wenigen Strichen oft punktgenau skizzierten, Beziehungen Dupins.

„Dupin war kein Mann von Geduld, ganz und gar nicht“.

Was vor allem seine Kollegen zu spüren bekommen. Allen voran der (ebenfalls bestens dargestellte) ehrgeizige Kadeg (wie alle andren Nebenfiguren auch, selbst die, die nur „telefonisch zugeschaltet“ werden). Getragen vor allem wird Dupin als „Fremder“ von seiner Assistentin (und besten Verbündeten gegen Polizeipräfekten und jedem anderem Unbill) Nolwenn, die ein fast telepathisches Verständnis für ihren Chef entwickelt hat und ihn zudem, sachte, natürlich, mehr und mehr in das „innere“ Leben der Bretagne einführt. Ein Kunstgriff, der es Bannalac ermöglicht, auch dem Leser diese faszinierende, raue Gegend Frankreichs plastisch vor Augen zu führen und die hohe Individualität der Menschen dort herauszustellen.

Ein intelligenter Mord, bei dem das Töten dem Meer überlassen wurde, ein Geflecht von Feindschaften und Unterstützungen, ein Kampf auch des Idealismus und Liebe zum eigenen, freien Leben in einzigartiger Natur gegen die Gier der Profitmacher, viele Verdächtige ohne wirklich konkret etwas in die Hand zu bekommen und die ständige Notwendigkeit für den koffeinsüchtigen Kommissar, ungeliebte Boote besteigen zu müssen und sich gar mitten im Meer gedankenverloren wiederzufinden, würzen diesen überzeugenden Kriminalroman.

Ein Kommissar im Übrigen, der sich klar von anderen „Serienermittlern“ der Kriminalliteratur absetzt, dessen verkorkstes, schüchternes Liebesleben samt Beziehung zur eigenen Mutter ebenso humorvoll und charakterlich passend im Buch dargestellt werden, wie seine ganz eigene Ermittlungsmethode. Auch sein „Ausweichen“ durch einfaches „Vergessen“ von Anrufen stellt Bannalac ebenso glaubwürdig in den Raum, wie die individuellen Eigenarten der Segel- und Tauchgemeinschaft auf den Glenan-Inseln.

Samt überzeugendem Fall bietet Bannalac eine unterhaltsame und intelligente Lektüre, die ganz nebenbei dem Leser große Lust auf die Bretagne macht. Und diesen besonderen Landstrich auch Lesern plakativ näherbringt, die noch nie dort waren.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Tote auf den Glénan-Inseln - Dupin ermittelt wieder, 2. Mai 2013
Von 
Hanna91 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
In aller Frühe und noch vor seinem dritten café wird Kommissar Dupin zu einem Leichenfund gerufen. Drei Leichen wurden am Stand einer Glénan-Insel gefunden. Die idyllische Inselgruppe liegt vor der Corcarneau im Meer. Das bedeutet für Dupin: Er muss auf ein wankendes Boot steigen. Und durch das kniehohe Wasser zur Insel waten. Für Dupin ein ganz und gar grauenhafter Start in den Tag. Zum Glück gibt es auch auf den Inseln ein kleines Restaurant, in dem er bei einem weiteren café mit den Ermittlungen beginnt. Wer waren die Toten? Wer hat sie zuletzt gesehen? Handelt es sich um einen Unfall oder einen Mordfall? Mit der Unterstützung seiner Inspektoren beginnt Dupin, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

„Bretonische Brandung“ ist der zweite Fall für Kommissar Dupin nach „Bretonische Verhältnisse“, das im letzten Jahr erschien. Zeitlich sind seit dem ersten Fall einige Monate vergangen. Obwohl es ein Wiedersehen mit den aus Band eins bekannten Polizeimitarbeitern gibt, wird über die Handlung des ersten Buches nichts verraten, sodass interessierte Leser auch mit „Bretonische Brandung“ einsteigen können.

Kommissar Dupin hat von seiner eigenwilligen Kratzbürstigkeit nichts eingebüßt. Sein Charakter und Verhalten konnten mich stetig zum Schmunzeln bringen. Mit seiner unverwechselbaren Art konnte er mich innerhalb weniger Seiten wieder ganz für sich einnehmen – man kann einfach nicht anders, als mit ihm mitzufühlen und gleichzeitig über sein Verhalten immer wieder den Kopf zu schütteln. Auch die aus „Bretonische Verhältnisse“ bekannten Inspektoren sowie seine treue Assistentin Nolwenn sind wieder mit von der Partie und sorgen für unterhaltsame und - in Bezug auf die Ermittlungen - aufschlussreiche Interaktionen.

Die Ermittlungen gestalten sich als vielschichtig, raffiniert und gut durchdacht. „Bretonische Brandung“ kommt ohne spektakuläre Zuspitzungen aus, vielmehr überzeugt das Buch mit seinen ruhigen, ausgeklügelten Dialogen in klarer Sprache. Jean-Luc Bannalec versteht es außerdem, verschiedene Spuren auszulegen und den Leser in die Irre zu führen. Die überraschende Auflösung des Falles erfolgt schließlich in ebenso ruhigen und nachdenklich stimmenden Tönen und lässt den Leser ohne weitere Fragen zurück.

Wen die Bretagne landschaftlich und kulturell interessiert, der wird an diesem Buch seinen Gefallen finden. Die Schauplätze des Buches werden ausführlich und anregend beschrieben und entführen den Leser an die stürmische Küste Frankreichs. Weil Dupin selbst nicht in der Bretagne aufgewachsen ist und so für alle Zeit als „der Neue aus Paris“ gelten wird, wird er von seiner Umgebung immer wieder über Eigenarten, Bräuche und Sprichwörter belehrt. So werden Informationen zu Land und Leuten geschickt mit der Handlung verbunden.

„Bretonische Verhältnisse“ ist der zweite Fall für Kommissar Dupin, der mir noch besser gefallen hat als der Vorgänger. Mit seinem unverwechselbaren Charakter kann Dupin den Leser für sich einnehmen. Der Verlauf der Ermittlungen konnte mich inhaltlich und sprachlich voll überzeugen. Ich kann diesen Kriminalroman allen Liebhabern der Bretagne und solchen, die es werden wollen, sehr weiterempfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was macht einen Bestseller aus?, 25. Juli 2013
Manchmal ist weniger mehr! Musste schnell ein neuer Sommerkrimi auf den Erfolg des letzten Jahres folgen? Den Eindruck kann man gewinnen bei der langatmigen Lektüre dieses Buches. Die vorhandenen Fehler im Druck bestätigen meinen Eindruck noch. Dommage, la Bretagne mérite mieux!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hörbuch: Unaufgeregter Kriminalroman mit viel Charme und viel Lokalkolorit, 1. Juli 2013
Von 
Marie C. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
„Bretonische Brandung“ ist der zweite Kriminalroman um Kommissar Georges Dupin. Man muss den ersten, „Bretonische Verhältnisse“, nicht kennen, sondern kann die Bücher unabhängig voneinander lesen oder hören, ohne weiteres auch in umgekehrter Reihenfolge.

Der aus Paris ins Finisterre versetzte Dupin ermittelt hier auf einem kleinen Archipel vor der Südküste der Bretagne, den Îles de Glénan. Drei Männer wurden auf einer der Inseln tot aufgefunden. Dupins Einsatz führt ihn nicht nur mitten in die Verstrickungen der Inselbewohner, sondern auch in ein landschaftlich wunderschönes Kleinod mit fast karibischem Flair.

Die Beschreibungen der Inseln, des Meeres, der Bewohner, des Sturms sind dem Autor absolut gut gelungen! Ich habe die Îles de Glénan selbst schon in natura erlebt und habe mich mit Dupin über die Vielfalt der Flora und Fauna gefreut, habe mit ihm gelitten, wenn er eine Fahrt mit dem Schnellboot ertragen musste, und wurde an den Sturm erinnert, den ich selbst dort erlebt habe.

Der Kriminalfall entwickelt sich scheinbar gemächlich, doch vergehen insgesamt nur drei Tage: Auf den Inseln scheint die Zeit still zu stehen. Sie sind einfach eine kleine Welt für sich, oft genug auch von der Außenwelt abgeschnitten. Bannalec serviert dem Leser etliche Verdächtige und einige Motive, sodass man bis zum Schluss nicht wirklich weiß, in welcher Richtung die Lösung zu suchen ist. Es wird schließlich alles logisch und nachvollziehbar aufgeklärt.

Das Hörbuch wird von Gerd Wameling gesprochen, der seine Sache ganz gut macht. Durch Verstellen seiner Stimme haucht er den verschiedenen Personen Leben ein. Man kann sie so meistens gut unterscheiden. Allerdings hören sich die Stimmen der Frauen doch etwas seltsam männlich gekünstelt an, das kriegt ein Mann wohl nicht so gut hin. Ein bisschen gestört hat es mich, wenn französische Ausdrücke falsch ausgesprochen wurden, was ein paarmal vorkam. Ansonsten fand ich die Stimme von Wameling sehr angenehm zu hören, auch über längere Zeit hinweg kann man gut folgen. Er spricht weder zu langsam noch zu schnell und betont gut.

Das Hörbuch ist etwas gekürzt, was ich ein bisschen schade finde, da auch ganz nette Passagen weggelassen wurden (ich habe parallel das Buch gelesen). Es fehlt aber nichts, was für die Handlung relevant ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gefesselt von der ersten Ausgabe, enttäuscht von der zweiten ..., 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als halber Franzose war ich natürlich begeistert von der ersten Ausgabe: tolle Handlung in schönem Ambiente.
Bei der zweiten Ausgabe, Bretonische Brandung, hat man von der ersten Seite an das Gefühl, dass der Autor zwar vor Ort sich bemüht alles Mögliche einzufangen um ein Buch zu füllen. Die Handlung, Spannung und der fesselnde Plot von Bretonische Verhältnisse erreicht er aber in uninspirierter Weise nicht.

Wenn man vom Alltagsstress etwas Ablenkung sucht, stört einen das ständige Telefonieren in diesem Buch doch sehr. Lokalführer + Telefonbuch = fader Kriminalroman + schales Ende

Habe mich monatelange darauf gefreut und das Buch schon lange vorbestellt. Im Nachhinein würde ich es mir nicht mehr kaufen.

Ein derartiges Auseinanderklaffen zweier, nach außenhin gleich gestalteter, Bücher habe ich noch kaum erlebt. Man könnte fast auf die Idee kommen es handle sich um 2 verschiedene Autoren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Komplett unwahrscheinlich, 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall (Kindle Edition)
Klar, die Ort werden nett beschrieben, die Gegend ist berauschend. Die Durchführung der Story ist komplett unglaubwürdig und technisch unmöglich. Die Herren Kommissare scheinen über Beam-me-up-Geräre zu verfügen, die sie einfach von einem Ort zum anderen springen läßt. Man schläft in nassen Klamotten und ist dann super klasse den ganzen Tag drauf. Warum sollte sich so eine Ermittlung nicht korrekt und langsam entwickeln? Wie gern hätte man mehr von den dortigen Typen erfahren, wie gern hätte man ein wenig kunstvolle Verschachtelung, Rückblicke u.ä. erlebt.
So muss Krimi wirklich nicht sein
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zäh, langweilig - wieviele Leute schrieben dran?, 23. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall (Kindle Edition)
Nach dem ersten Band war klar, ich wollte auch den zweiten lesen. Nicht dass mich damals die Bretonischen Verhältnisse des Autors umgehauen hätten, aber er beschrieb eine interessante Atmosphäre, Charaktere der unterschiedlichsten Art, einen Kommissar der mehr versprach und einen interessanten Plot; die Umgebung - Concarneau und das Finistère - nicht zu vergessen.

Die tatsächliche Bretonische Brandung ist in der Realität und vor Ort auf jeden Fall bewegender und aufregender als der gleichnamige sogenannte Krimi.
Ein dünner Fall, der aufgebauscht werden mußte, damit er so viele Seiten hält. Immer wieder denkt Commissaire Dupin über Meer und Landschaft nach, verteufelt die schlechten Handy-Netze, philosophiert in Gedanken über die Bretagne und deren Geschichten, über seine Koffein-Sucht die sich in schlechter Laune äußert wenn sie nicht bedient wird, er meidet die Meldungen beim Vorgesetzten wie gewohnt, mag seine Assistenten nicht besonders, hat einen Haufen Mitarbeiter auf dem Archipel der Glénins um sich gescharrt die Unmögliches leisten während er durch die Gegend spaziert, mit dem Helikopter anfliegt oder dem Schiff anfährt, die er durchwandert oder einfach auch nur von weitem bewundert und das alles so flach und gleichgültig und immergleich, insbesondere wenn aus einem mutmaßlichen Unfall erst nach fast 100 Seiten ein mußtmaßlicher Mord wird. Und dazwischen wird er von seiner unersetzlichen Sekretärin regelmäßig daran erinnert, seine Mutter anzurufen - was er ignoriert. Dafür denkt er immer wieder gerührt an den Anblick der Delphine, die ihm die Bootsfahrt erträglich machte.
Personenbeschreibungen im Krimi reduzieren sich auf Äußeres, keine Entwicklung der Charaktere, alle scheinen in stoischem Gehabe ihr Leben auf den Inselchen zu leben und nur die Toten waren die Eindringlinge denen niemand eine Träne nachweint, und Dupin hört sich immer wieder an und ist schlußendlich davon überzeugt, das Archipel sei in Wahrheit kein Land sondern Meer - und so verhält er sich dann auch. Er kriegt niemals den Fuß auf den Boden des Falls und wenn er endlich nach einer stürmischen Nacht - im wahrsten Sinne des Wortes - aufwacht, weiß er unbegreiflicherweise, wo und wonach er suchen soll. Das sind dann die letzten rund 30 Seiten des Buches.
Dazwischen immer das Gleiche, seine Abneigung gegen Boote, sein Handy, sein Koffein, seine Kneipe, seine Mutter und ein paar Verdächtige, das Ganze im Grunde genommen an den Haaren herbeigezogen, damit die Seiten des Buches gefüllt werden können.
Der Täter ist nicht der Täter, das weiß Dupin und das wissen die Leser, er mimt den nachdenklichen Gerechten, wenn er über den wahren Täter sinniert ("....wird ihr Leben lang allein bleiben..." - als sei das Strafe genug). Aufgeklärt, wie der Täter die Tat genau "vollbracht" hat, wird nicht.
Und das Ganze in einer Sprache, die einfach nur dröge ist, schlecht übersetzt (wenn es denn überhaupt übersetzt werden mußte) und die den Anschein erweckt, als hätte mehr als eine Person an diesem Buch geschrieben, so schludrig wirkt es.
Ich bin sehr enttäuscht, brauchte immer wieder einen Anlauf um weiter zu lesen, denn nicht einmal das Versprechen der Lösung des Mordes konnte mich locken, schnell wieder nach dem Buch zu greifen.
Wer aber eine Beschreibung der Natur auf und um die "Glénans" sucht und braucht, kann sich das Buch kaufen. Da findet er Tipps und Anregungen, was er sich anschauen kann. Und wo er einen guten Hummer und eine noch bessere Cotriade bekommt....
Dank Dupin, bleibt das ja so ;-)...!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaubssehnsucht, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall (Kindle Edition)
Grossartig: Der Pariser Commissaire, der ohne Kaffee und vernünftige Mahlzeiten nicht funktioniert und seine bretonische Assistentin, die ihm alles Wissenswertes über die Bretagne vermittelt, damit er nicht von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Die detailgetreue Bescheibung der Charaktere, der Landschaft und der Stimmungen ist phantastisch. Angeregt von Kommissar Dupins ersten Fall haben wir Ferien in der Bretagne gebucht. Die Glénan-Insel werden wir selbstverständlich besuchen....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man muss den Protagonisten mögen..., 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall (Kindle Edition)
Bretagne - Liebhaber kommen sicherlich auf ihre Kosten, ein Buch für den Sommerurlaub. Hauptakteure und Handlung sind nicht so überzeugend und mitreissend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen war nicht sehr begeistert., 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall (Kindle Edition)
Bretonische Brandung war mehr bretonisch als Brandung. Zu viele Verwirrungen, welche den Inhalt der Handlung nicht besser machten. Würde ich nicht noch mal kaufen.
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Bretonische Brandung: Kommissar Dupins zweiter Fall
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