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R Graphics Cookbook
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:21,24 €

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2013
And now, the moment we all have been waiting for. R graphics cookbook is already on shelves – and I have missed it’s release! This is why I am putting my hands on it right now. The book is a very well composed and easy to browse plotting compendium for R users. Some sort of must have. In my opinion it goes well together with R Cookbook by Paul Teetor or with R in a Nutshell by Joseph Adler.

Just to the meritum. What I have found really helpful is that examples are based on data delivered via the package installed within R. So, you don’t have to download, install or browse anything outside R. All you have to do is type in:

install.packages("ggplot2")
install.packages("gcookbook")

and you are ready to go.

I know that Winston has his own page (Cookbook for R) where lots of plotting examples are available for browsing. However, here, in the book you get the same content with new layout, additional remarks and new content, everything packed in a form of typical cookbook. It is not that you pay for the copy-paste from the web page. You are getting better organised and better explained content. Another thing is that book contains topics you won’t be able to find at the web page (e.g. multiline legends, colouring negative and positive bars differently, extended scatter plots related content, and much much more). So, as I said, this is not a copy-paste like book. Of course, you can still live with the Cookbook for R materials online and you will probably be happy. But not as much as with this book in your hands.

In my opinion, suggested audience for this book are:

- people who start their adventure with R
- people who are looking for new inspirations with plots
- people who are not sure how data could be visualised and are bored with standard plots
- people who are willing to get familiar with ggplot2

If you are advanced R user and it happened so that you have gone into plotting routine and you are playing with the same plots all the time it might be refreshing to see what others have to offer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2015
Viele gute Gründe sprechen dafür, Statistik mit R zu rechnen. Zu den besten gehören die Grafikfunktionen. Und jetzt kommt Hadley daher und programmiert mit ggplot2 ein neues Grafiksystem für R und erhält von allen Seiten größtes Lob und alle finden ggplot2 ach so gut. Es gibt viele Argumente für ggplot2, aber mir fehlte es an einer für mein Gehirn passenden Einführung. Denn letztlich handelt es sich um eine Grafikbeschreibungssprache die gelernt werden will und die ganz anders ist als die mit R mitgelieferte base graphics. Ich habe es mit Hadleys Originalbuch (in der ersten Auflage) versucht und bin damit nicht glücklich geworden. Anscheinend braucht mein Gehirn viel Beispiel-Code, anscheinend bin ich ein Typ, zu dem der Cookbook-Ansatz passt. Mit diesem Ding nutze auch ich jetzt ggplot2 gerne und fange an zu verstehen, warum manche Leute so begeistert sind. Falls ich in 6 Monaten nicht auch begeistert bin, dann hat es nicht an dem Buch gelegen.

Geht es denn ich dem Buch nur um ggplot2? Nein, da ist einiges zu lesen über base graphics, da werden Mosaic plots mit vcd und Kuchendiagramme mit base graphics gemacht, aber der Schwerpunkt liegt ganz klar im Bereich ggplot2.

Das Buch kann man auch kostenlos online lesen und es sogar als PDF herunterladen. Es ist gut. Darum habe ich es gekauft. Einmal, weil ich gerne zwischendurch schnell zu einem Buch greife, dann weil ich auf der Suche nach der richtigen Grafik gerne mit den Fingern die Seiten durchrauschen lasse und nicht zuletzt, weil die Kombination aus kostenlosem und käuflichem Buch eine unbedingt unterstützenswerte Idee ist und wer das auch findet und das Geld hat, der sollte das die Verlage auch in Form von Einkünften wissen lasssen. Zumal das Buch einen sehr moderaten Preis hat.

Manchmal schreibe ich ans Ende einer Rezension Kaufempfehlung! In diesem Fall rate ich, in die kostenlose online-Version zu schauen und sich dann selbst zu entscheiden. Ich würde es wieder kaufen.
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am 24. Februar 2015
Personen, die bisher nur Standarddiagramme (Balkendiagramme, Streudiagramme) in R kannten, können auf jeden Fall von diesem Buch profitieren. Es werden nämlich auch andere Möglichkeiten zur Datendarstellung vorgestellt (heat map, 3d plot etc.). Außerdem wird auf die Manipulation von vielen Parametern (Achsenbeschriftung, Farben, Gestalt, Skalierung etc.) ausführlich eingegangen. So kann man schönere Diagramme erstellen als beispielsweise mit der kostenpflichtigen Software SPSS. Da der praktische Nutzen im Vordergrund steht, werden sogar die Verarbeitung der Daten (Getting your data into shape) und die Vorbereitung der Diagramme für Präsentationen (Output for presentation) beschrieben. Jedes Rezept - es handelt sich schließlich um ein Kochbuch - wird nach dem folgenden Schema formuliert: Problem, Lösung, Diskussion, Siehe auch. Die Rezepte sind knapp und präzise, wodurch effizientes Lernen ermöglicht wird.

Zwar setzt dieses Buch R-Basiswissen und zum Teil statistische Kenntnisse voraus, aber der Autor versucht meistens die einzelnen Schritte möglichst einfach zu erklären. An manchen Stellen (z.B. Schreiben von Funktionen) empfiehlt er jedoch die komplexen Befehle einfach zu kopieren, weil fortgeschrittene Progammierkenntnisse für Code-Verständnis notwendig sind. Somit könnte das Buch auf absolute R-Einsteiger abschreckend bzw. demotivierend wirken und ist für sie eher nicht geeignet. Stattdessen wird eine Lektüre von z.B. R Cookbook (Paul Teetor) empfohlen, in dem u.a. Basis-Diagramme erwähnt werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern können die besprochenen Datensätzte tatsächlich genutzt werden, so dass man die einzelnen Diagramme nachbauen kann. Speziell für dieses Buch wurde nämlich ein Paket gcookbook erstellt, in dem die meisten Daten enthalten sind.
Die meisten Diagramme werden mit dem Paket ggplot2 (grammar of graphics) erstellt, obwohl an manchen Stellen Alternativen erwähnt werden. Ich kann es mir allerdings vorstellen, dass Personen, die andere Pakete (z.B. lattice) verwenden, etwas enttäuscht sein könnten. Für mich stellt das kein Problem dar, weil ich bisher keine Präferenzen für Graphik-Pakete entwickelt habe.

Etwas merkwürdig fand ich die Tatsache, dass die Einführung in ggplot2 ganz hinten im Buch steht (als der einzige Anhang). Eine Einführung ist u.U. kritisch für absolute Einsteiger. Da es sich um eine Kleinigkeit handelt, würde ich dafür maximal einen halben Punkt abziehen.

Zusammengefasst: Must have für ggplot2-Einsteiger.

Anmerkung: Es handelt sich um ein Prüfexemplar.
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