Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen41
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,20 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. März 2013
Mit ''The Living Infinite'' beweisen Soilwork, dass mit Ihnen immer zu rechnen ist, mehr noch, mit diesem Album setzen sie die Reihe aus konstant guten und genialen Scheiben fort, die vorliegende ist eine aus Kategorie zwei.
Sie schaffen es auch auf einem Doppelalbum, lyrisch anspruchsvolle, mitten aus dem Leben gegriffene Texte zu kreieren, die von Ohrwurmmelodien und unbarmherziger Härte flankiert werden.

Melodic Death Metal in Reimform oder einfach : SOILWORK !
77 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2013
Während mich beim guten, wenn auch nicht herausragenden Vorgänger die Art des Scream-Gesangs störte, knüpft Speed mit The Living Infinite diesbezüglich wieder an alte Qualitäten an. Sehr rauhe und weniger gepresste/geschriehene Scream-Einlagen mit exzellenten, klar gesungenen Refrains machen The Living Infinite aus. Die Melodien & Refrains klingen allesamt etwas poppiger und eingängiger als noch die letzten 5 Jahre und passen super zur aktuell sonnigen Stimmung draußen! :-)

Auch gefällt mir der "neue" Solo-Gitarren Sound, der etwas ans Keyboard erinnert, wobei die Gitarrensoli an sich erfrischend experimentell und teilweise sogar ein wenig chaotisch klingen. Lockert das Ganze ein wenig auf, mir gefällts! :-) Überrascht war ich auch, dass es in den insgesamt 20 Songs für mich keinen einzigen Ausfall gab, und allenfalls ein bis zwei (nur) solide Stücke. Meiner Meinung sind hier sogar einige der besten Soilwork-Songs überhaupt enthalten.

Was die technische Seite anbelangt (ob Gesang, oder Instrumente), braucht man als Soilwork-Fan nach The Panic Broadcast wie ich finde sowieso kein Wort mehr verlieren, denn Soilwork reiht sich gemäß meiner Erwartung auch mit der neuen Scheibe ganz oben ein.

Einige Highlights:

-> Tongue
-> The Living Infinite I/II
-> Owls Predict, Oracles Stand Guard
-> Loyal Shadow + Rise Above The Sentiment
-> Vesta
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2013
Die Jungs von Soilwork haben es natürlich immer noch drauf und ist dieses Album auch besser als mancher Vorgänger. Sehr viel Melodie (wie gewohnt), guter und durchdachter Gesang, alles in allem sehr gut. Einziger Kritikpunkt: Leider klingt einiges sehr ähnlich und tut man sich manchesmal schwer die Lieder auseinander zu halten. Jedoch für Soilworkfans: Kaufempfehlung!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2013
Das neue SOILWORK Album finde ich mal wieder richtug gut.
Aber ich musste das ganze Album 4-5 mal durchhören das es gezündet hat.
Nach den letzten sehr schlechen Alben mal wieder was feines :-)
Freue mich auf Wacken um SOILWORK mal wieder live zu sehen.

Schönen Tag noch.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2013
und im Vergleich zu allen anderen Bands sogar 20 Tracks, das ist mittlerweile auch ziemlich selten geworden, klare Kaufempfehlung für die, die Soilwork mögen :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2013
Ich werde jetzt sicher von etlichen Leuten gesteinigt aber meiner Meinung nach sind die Soilwork Alben ohne Peter Wichers besser als mit ihm. Das bedeutet nicht,dass die Scheiben schlecht sind. Ich sehe nur zwei Gründe:
1. Die Hitdichte ist grösser,sprich die Melodien und Strukturen treffen eher meinen Geschmack.
2. Die Band hat eine stärkere Dynamik. Sonst hat man sich immer zu viel auf Wichers verlassen. Nun ist die gesamte Truppe mehr gefordert und das tut Soilwork verdammt gut.
Kommen wir zum Album. Ich finde es erstmal sehr mutig,eine Doppel CD an den Start zu bringen. Die Gefahr besteht nämlich,den Spannungsbogen über die gesamte Zeit nicht aufrecht erhalten zu können. Das ist den Jungs zum Glück nicht passiert. Das Werk hat die sehr gesunde Mischung aus Vollgas und auch den ruhigen Momenten. Da kommt auch die oben erwähnte Gruppendynamik zum Tragen. Ich bin ja immer wieder beeindruckt,was der gute Björn Speed Strid für ein geiles und variables Organ hat. Seine Stimmfarbe trifft mich irgendwie so,dass mir teilweise eine wohlige Entenpelle entsteht. Die detailreiche Ausarbeitung der Songs ist ein weiterer Pluspunkt. Mit einmaligem Anhören ist es da nicht getan. Wäre auch Quatsch,denn das Album MUSS zigmal gehört werden. Nur so wird es besser und besser.
Die Produktion lag in den Händen des Schweden Jens Bogren,der auch das letzte Kreator Meisterwerk veredelt hat. Also auch da alles State of the Art.
Fazit von The Living Infinite: Das ist ganz große Kunst,macht Spaß,hat Tiefgang und ist auch was für länger und nicht nur der kleine Metalhappen für zwischendurch.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2013
Mit diesem Album heben sich Soilwork selbst in ungeahnte Höhen! Wurde die Idee eines Doppelalbums anfangs noch belächelt, entpuppt sich The Living Infinite nun als ein wahrer Meilenstein in der Banddiscographie und erstaunt selbst Soilwork-Fans der ersten Stunde. Es gibt keinen Song, der aus dem Rahmen fällt und als Gesamtkunstwerk funktioniert das Album grandios. Von Brachial bis emotional ist alles vertreten und in dem typischen Soilwork-Sound vertont. Jeder Metal-Fan kann hier bedenkenlos zugreifen! Und Fans von Soilwork sowieso.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2013
die neue soilwork ist technisch,wie im songwriting schon auf sehr hohem niveau.allerdings entwickelt sich die band annähernd nicht mehr weiter......leider.als alter soilworkfan kaufe ich mir die scheibe definitiv nicht,da die neuen songs auch nur variationen des selben stils sind.wie gesagt,das ist jammern auf sehr hohem niveau,aber ich muss meine plattensammlung nicht noch um eine ähnlich klingende scheibe erweitern.ein bisschen mehr innovation hätte ich hier generell schon erwartet.v.a. weil die scheibe ja schon als highlight des jahres gekürt wird.
neulingen des genres kann man die lp nur empfehlen,aber einem alten hasen wird hier leider wieder dasselbe in varition geboten.sorry,da habe ich wohl etwas mehr erwartet.......

p.s.....ja, ich habe die scheibe mehrmals & im ganzen gehört.
rezensionen sind persönliche meinungen & keine generelle kaufberatung....nur so als tip.tut mir leid,wenn ich deine lieblingsband etwas kritisiere,aber 25 jahre deathmetal-erfahrung & ne wirklich sehr,sehr grosse plattensammlung qualifizieren meiner meinung nach schon zu etwas kritik.
55 Kommentare|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2013
Geiles Album, hab mir den Voränger mal wieder rausgekramt, der ist zum direkten Vergleich eher lahm oder ein lauer Aufguss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2013
The Living Infinite ist definitiv ein Meisterwerk! Auf der einen Seite sind die Songs auf einem sehr hohen Niveau, sowohl melodisch als auch lyrisch.
Zum anderen liegt es auch an der Vielfalt der Stücke die teilweise sehr unterschiedlich von der Art und vom Tempo sind.
Für mich ist es eines der besten Alben - wenn nicht sogar das beste- von Soilwork.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen