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4.0 von 5 Sternen Superbe Doppelbedienung der Schmutzer! - darkscene.at
Kaum war er zurück, da zog er wieder von dannen. Die Rede ist natürlich von Gitarrist/Komponist/Produzent Peter Wichers, welcher nach dem umjubelten Comeback zu Soilwork 2008 erst letztes Jahr entschied, abermals neue Pfade zu beschreiten. Kann das Sextett, das auf dem 2010er Rundling "The Panic Broadcast" (noch unter Mitwirkung von Wichers) einen klaren...
Vor 17 Monaten von Werner G. veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr erhofft
Bei 20 neu veröffentlichten Titel ist es schwer das Niveau hoch zu halten. Mit der ersten CD bin ich nicht richtig warm geworden. Dafür hat mich die zweite CD entschädigt. Die ist gut geworden. Bei diesem Album ist intensives Reinhören Pflicht.
Vor 11 Monaten von King-Fan veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Endlich mal mehr als 45 Minuten Unterhaltung..., 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Obwohl ich mit dem Vorgänger "The Panic Broadcast" nicht so richtig warm wurde, freute ich mich trotzdem auf das neue Album der Jungs. Dass es ein Doppelalbum wird, war mir erst gar nicht bekannt, ist aber umso besser. Oft ärgert man sich ja, dass Band XYZ eine neue Scheibe bringt, diese aber nach 45 Minuten schon wieder durch ist.

Ja, "The Living Infinite" ist meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Soilwork-Album, gefällt mir deutlich besser als "The Panic Broadcast" und ist wieder auf dem hohen Niveau von "Stabbing the Drama" oder "Sworn to a Great Divide". Ein kleines Loch gibts, lässt sich bei einem Doppelalbum nicht vermeiden, möchte ich daher auch nicht zu hoch hängen.

Freue mich, dass die Band mich wieder gepackt hat.

Anspieltipps: This Momentary Bliss, Whispers and Lights, Antidotes In Passing, Rise Above the Sentiment
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5.0 von 5 Sternen Genial!, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Meine neue Lieblings-CD!!
Sie läuft grad in Dauerschleife im Auto. :-D
Sehr empfehlenswert für alle Melodic-Death-Metaller. . . . .
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4.0 von 5 Sternen geniales Album!, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Läuft bei mir im Auto hoch und runter. Leider hätte ich etwas weniger doch als mehr empfunden.
Eine CD hätte gereicht.
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5.0 von 5 Sternen Abwechslungsreicher Metal mit himmlicher Stimme, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
MIR PERSÖNLICH gefällt diese CD sehr gut! Ich bewerte bzw. rezensiere allein auf meine Bedürfnisse bezogen.....und nicht wie andere Mitmenschen die immer "ALLES MIT IRGENDWAS VERGLEICHEN MÜSSEN".

Also....der Preis für die 2 " CD's ist natürlich okay!

Gesanglich, muss ich sagen, findet man auf der CD eine geniale Mischung von "metallischem Gegröhle und -normalem- Gesang". Wobei ich die Stimme schon genial finde und im Grunde keine Worte es ausdrücken können WIE harmonisch und eindringlich sie daher kommt.

Musikalisch ist die CD ein Leckerbissen, eine Art "Überraschungsei". Jeder Song für sich ist so abwechslungsreich in Tempo und Melodie dass Langeweile nie aufkommt. Alles passt perfekt, Drums, Bass und Gitarren ergänzen sich großartig ohne dass einer der Musiker "überdreht". Überdreht in dem Sinne dass z.B. der Gitarrist überlange Solieinlagen bieten darf/muss.

Und über Allem schwebt diese unsagbare Stimme!!!

P.S.: Über "I Legion" bin ich auf Soilwork aufmerksam geworden!
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4.0 von 5 Sternen SOILWORK im Vorteilspack, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Björn „Speed“ Strid und seine Dreckarbeiter rudern seit dem ersten Abgang von Songwriter und Gitarrist Peter Wichers, um den Anschluss an alte Tage nicht zu verlieren. Leider gelang das mit „Sworn To A Great Divide“ so gar nicht. Auch die 4-jährige Rückkehr von Peter und „The Panic Broadcast“ konnten trotz einiger guter Nummern nicht vollends überzeugen. Mit Neuzugang David Andersson scheinen die Schweden aber plötzlich vor Ideenreichtum zu sprudeln, denn das neunte Werk von SOILWORK mit dem Titel „The Living Infinite“ kommt mit 85 Minuten gleich auf zwei Scheiben daher.

Mutig ist ein Doppelalbum schon immer gewesen, vor allem wenn das Ding in einem Rutsch kommt und nicht wie bei STONE SOUR z.B. im Abstand eines halben Jahres. SOILWORK veröffentlichen im Gegensatz zu den Amis auch das Album nicht wegen eines Konzeptes als Doppelalbum (obwohl es eines gibt), sondern wollten sich dieser Herausforderung einfach stellen. Teilweise haben SOILWORK dies auch gemeistert, denn starkes Songmaterial haben die Schweden auf jeden Fall am Start und schwächere Songs findet man nur wenige, doch ein paar Kritikpunkte gibt es doch. Denn „The Living Infinite“ überfordert den Hörer lange Zeit. Nach einem Durchlauf der ersten CD hatte ich eigentlich im Moment nicht das Verlangen die zweite einzulegen, denn die Songs brauchen einige Zeit um verdaut zu werden. „Spectrum Of Eternity“ prescht ohne Rücksicht auf Verluste gleich zu Beginn aus den Boxen, kommt fett daher und tönt wirklich stark, doch wirkt das Teil in den ersten Runden einfach viel zu überladen. So geht es mir mit einigen anderen Songs auch, weshalb ich eine Aufsplittung auf zwei Release-Termine für sinnvoller erachtet hätte, was aber in einen größeren Anschaffungspreis resultiert wäre. So empfehle ich dem Hörer also, dass er sich eingehend mit der ersten Disk beschäftigt, bevor er die zweite in Angriff nimmt.

Dass jetzt eine der beiden Platten qualitativ schlechter wäre, würde ich nicht behaupten, denn SOILWORK haben eine ganz gute und abwechslungsreiche Balance gefunden. Da gibt es auf beiden Platten Prügler wie „Let The First Wave Rise“ oder „Leech“, sowie hymnische Hits wie „The Living Infinite I“ oder „Loyal Shadow“. Richtig hervorstechen will zum Schluss dann auch „Owls Predict Oracles Stand Guard“ – da erforschen die Schweden ganz neue Horizonte.

Sieht man von den teils überladenen Kompositionen und den etwas abfallenden Stücken ab, so haben SOILWORK endlich wieder ein mehr als solides Werk geschaffen, welches als Doppelalbum durchaus seine Berechtigung hat. Zeit muss man für dieses Werk aber auf jeden Fall investieren.
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5.0 von 5 Sternen Habe..., 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
...mir zuerst etwas mehr von dem Doppelalbum erwartet.
Allerdings is das wieder mal eins von den Alben dass erst nach 5 mal anhören beginnt im Ohr hängen zu bleiben.
Soilwork is top!
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5.0 von 5 Sternen Geniales Brett, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Das warten hat sich definitiv gelohnt. Das neue Soilwork Album "The Living Infinite" überzeugt auf ganzer Linie. Die klaren Gesänge sowie das altbewährte Shouting von Björn "Speed" Strid haben sich sichtlich mit der Musik zu einem Überwältigenden Sturm zusammen getan. Das Album lässt sich wunderbar durch hören und hat meines erachtens nach keine einzige Schwachstelle !!. Kaufen lohnt sich !
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5.0 von 5 Sternen Top, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (MP3-Download)
Ein Meisterwerk!!! Trotz ganzschöner Länge (20 Songs) ein durchweg gelungenes Album. Kauf lohnt sich und ein mehrmaliges Durchhören ist auch empfehlenswert ;)
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4.0 von 5 Sternen Perfekter Fluss, alte Muster und neue Worte, 12. März 2013
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Und da peitscht sie einem ins Gesicht, die Energie. Nach einem kurzen melodischen Intro poltert ein pfeilschnelles Riff über die rasenden Blastbeats, sich durch eine ferentische, leicht epische, Melodie sägend, dazu Strids inbrünstiges Keifen, dass die Eröffnung auf Sturmgeschwindigkeit schreit.
Ja. Ja, genauso muss das sein. Wichers hat mal wieder volle Arbeit...

... Moment. Das passt so nicht ganz und doch auch irgendwie seltsam gut. Wüsste man nicht, dass Stammleadgitarrist und langjähriger Hauptsongwriter Peter Wichers nach der Release von „The Panic Broadcast“ erneut ausgestiegen war, man würde denken, er seien seine Riffs, die da aus den Lautsprechern zürnen.
Aber auch wenn es an sich die von (nicht-ganz-so) Neugitarrist David Andersson sind, irgendwie sind es auch die von Peter Wichers.

Klingt jetzt ziemlich holprig und auch wenig aufschlussreich, ja das stimmt, aber es sagt auch einige Dinge über Soilworks neuestes Epos „The Living Infinite“. Und „Epos“ darf hier durchaus mit vollem Ernst benutzt werden, denn als so ziemlich erste Band der Göteborger Melodeath-Tradition haben sich Soilwork hier der Herausforderung eines Doppelabums gestellt.
Angesichts all dieser Rahmendaten blitzen freilich einige Fragen durch den Kopf des geneigten Hörers, wie: Können Soilwork diesmal auch ohne Wichers richtig gutes Material abliefern? Funktioniert das Rezept der Band auf Doppelalbum-Distanz? Und was zum Geier soll mir das Geholper in der Einleitung sagen?

Nun, alles ruhig und geordnet. Wie der oben kurz beschriebene Opener „Spectrum Of Eternity“ der ersten Hälfte des Albums bereits hoffen lässt, trumpft „The Living Infinite“ auf mächtig auf. Die sechs Schweden setzen auf voller Distanz im Wesentlichen auf die mit „The Panic Broadcast“ etablierte Variante ihrer Rezeptur.
Das bedeutet: Derb nach vorn preschende, energetisch dreckige Riffs, mächtiges Drumming mit meist weit durchgetretenem Gaspedal, eingängige, pfeilschnell aufgespielte, Gitarrenmelodien, an klassischen Instrumenten orientierte Synths und harsche Shouts und vereinzelte Growls bauen die Spannung und Energie auf, die sich in den mit großen verschnörkelten Hooklines bestückten Refrains entlädt.
Strids markante und extrem variable Stimme mit ihren raumfüllenden tiefen Lagen und vereinzelte Orgelklänge erinnern dabei erneut immer wieder leicht an Opeth, was erneut die dezente Epik des Materials unterstreicht.

Auch ohne Wichers schaffen es Soilwork also ohne ins Wanken zu geraten, all den energetisch erdigen Elan des Vorgängers aufs neue Opus zu retten.
Doch sie schaffen auch ein wenig mehr. Es mag fast ein wenig absurd wirken, dass eine Band, die es in der Vergangenheit oft nicht schaffte, ein einziges Album ohne Filler zu schreiben, es gerade bei einem Doppelalbum auf einmal schaffen sollte, nur songs mit definitiver Daseinsberechtigung zu liefern.
Doch genau diese Leistung vollbringen Soilwork in meinen Augen. Mit dem kleinen Kniff, die zweite Hälfte ein wenig langsamer und düsterer zu gestalten, als die erste, schaffen sie es, sowohl Spannung als auch Abwechslung über die gesamte Spieldauer hinweg aufrecht zu erhalten. Von rasendem Uptemposongs wie „Let The First Wave Rise“ über pures Hitmaterial wie „Vesta“, über balladeskes wie „Whispers And Lights“ bis hin zum leicht verkopften „Long Live The Misanthrope“ bieten Soilwork ihre gesamte Palette auf und liefern stetig kleine Details, mächtige Ohrwurmmelodien und perfekte Tempoverteilung und -variation, so dass das Album nie an Fahrt oder Hookpotential verliert.
Bei Videospielen, Filmen oder Serien nennt man das gern „pacing“. Und Soilwork treiben es mit „The Living Infinite“ beinahe zur Perfektion.

Doch mit gutem pacing, durch das Erzeugen eines idealen Flusses und das Gefangennehmen des Rezipienten in diesem, lassen sich bekannter Maßen auch Schwachstellen überspielen und damit schlägt der Bogen zurück zur Einleitung und der ein oder anderen kurzen Andeutung.
So sehr die schwedischen Urgesteine auf „The Living Infinite“ auch mit Energie und sauberstem Ausspielen ihrer Rezeptur überraschen können, so hat dieser Umstand auch eine Kehrseite. Denn freilich verlassen sie auch keine Sekunde den mit „The Panic Broadcast“ eingeschlagenen Pfad und das bedeutet, dass sie trotz all dem Umfang und all dem tollen Liedwerk keinerlei neue Akzente setzen.

Das Rezept hat sich seit „Natural Born Chaos“ kaum spürbar verändert und das tut es auch auf „The Living Infinite“ nicht. Wer also auf neue Impulse und ein wenig Frischzellenkur hofft, wird dies auf diesem Album, trotz der großen Ambition, nicht finden.
Im Rahmen der guten alten Göteborg MDM Rezeptur jedoch hat dieses Doppelalbum enorm viel zu bieten und beweist nach dem ordentlich auftrumpfenden Vorgänger einmal mehr, dass Soilwork noch immer nicht ausgesprochen haben. Sie mögen nichts grundlegend neues mehr zu sagen haben, doch sie präsentieren die alten Konzepte mit so viel Elan und so viel starkem Ausdruck, dass sie von ihrem Hörenswert noch immer nichts verloren haben... vielleicht sogar wieder ein wenig gewonnen haben.
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5.0 von 5 Sternen The Music Infinite, 12. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Living Infinite (Audio CD)
Von Soilwork hatte man eigentlich nicht mehr großartig Viel erwartet. Und was machen die Schweden, ausgerechnet im Zeitalter der iTunes-Downloads, wo viele Bands mit dem Gedanken spielen, nur noch einzelne Songs, maximal EPs auf den Markt zu werfen? Sie kommen mit dem ersten Doppelalbum des Melodic Death-Genres um die Ecke. 85 Minuten(!) und diese auf hohem Niveau. Brachial, spielfreudig, durchdacht komponiert und äußerst abwechslungsreich, so zeigt sich das Songmaterial trotz des erneuten Ausstiegs von Songwriter Peter Wichers. Das »Death"« in der Stilbezeichnung darf getrost diskutiert werden, denn diese Elemente, wie auch das eine oder andere Black Metal-Riff, sowie Blastbeats sind sehr melodie-orientiert eingearbeitet.
Und so wartet CD 1 gleich mit einer ordentlichen Anzahl Hits auf: der thrashige Opener »Spectrum of Eternity«, das sehr eingängige »This Momentary Bliss«, der erste Teil des Titeltracks mit catchy Synthies. Das großartige »The Windswept Mercy«, mit dem Sänger von New Model Army als Gast, lässt, ähnlich wie »Whispers and Lights«, zwischen wunderbar melancholischen Momenten ein paar garstige Ausbrüche zu. Mein Liebling auf CD 1 bleibt aber »Tongue«, das brachial mit atemberaubenden Rhythmuswechseln und phantastischem Chorus daherkommt.
CD 2 bleibt durchgängig mindestens gutklassig, ist noch einen Zacken experimentierfreudiger, ein wenig düsterer und sehr spannend im Bestreben den traditionellen Bandsound desöften zu verlassen, hat vielleicht deswegen aber nicht ganz so viele Hits im Gepäck. Das etwas Opeth-artige softere »Antidotes in Passing«, das thrashige »Rise above the Sentiment«, sowie, mein Favorit auf CD2, der Mörder-Ohrwurm »Parasite Blues«, seinen hier genannt.
Insgesamt ein riesiges Ausrufezeichen, das die Schweden um den bestens aufgelegten Sänger Björn Speed Strid hier setzen, und ein überzeugender Beweis überbordender Kreativität. In Sachen Preis/Leistung ohnehin kaum zu schlagen. (9/10)
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The Living Infinite
The Living Infinite von Soilwork (Audio CD - 2013)
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