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am 3. Mai 2013
Ich habe es aber sowas von vermißt! Das gewisse Etwas das für mich als 10jähriger, weiblicher Stratofan immer durchgescheint hat: Power pur, welche mir schon beim ersten Anhören von Nemesis das Herz höher schlagen ließ. Das darauffolgende Konzert -> einfach unvergesslich und genial.

Die alte Magie T. Tolki (dieses zum Teil pompöse Auftrumpfen und Abheben in andere Welten) von damals fehlt mir zwar etwas, wurde hier jedoch durch klare, powervolle Songs ersetzt, die nicht mehr diese eine Schwere vermitteln die es einmal gab. Ich vermisse diese Schwere auch nicht mehr, sondern gebe Stratovarius 2013 hiermit 5 Sterne und einen großen Dank für die gute Laune und Power, die sie mir mit Nemesis hervorzaubern und mein Stratofan in mir wieder aufleben lassen....
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am 22. Februar 2013
Nach den letzten Alben habe ich nicht mehr viel von der Truppe um Timo Kotipelto erwartet, aber dann kam dieses Album und somit eine Überraschung! Um relativ schnell auf den Punkt zu kommen: dieser Silberling gehört zum Besten, das die Band jemals abgeliefert hat. Die Gitarre klingt rotziger und aggressiver als auf den Vorgängeralben, die Songs sind abwechslungsreicher und voll von tollen Melodien. Natürlich erfinden die Jungs das "Stratovarius - Rad" nicht neu, sie klingen aber wieder frischer und hungriger.
Fazit: ein gelungenes Album nicht nur für Fans der Truppe. Dafür gibt's 5 Sterne.
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am 5. Juni 2014
Groß war wie Freude, als auf Facebook verkündet wurde, dass Stratovarius eine Tour-Doku über das aktuelle Album "Nemesis" veröffentlichen wollen. Als Stratovarius-Fan (oder besser gesagt Verehrer) bin ich natürlich zum nächsten Saturn gepilgert und habe mir die gute Scheibe geholt.
Noch während ich vor dem Regal stand und das gute Stück begutachtete, kam schon die erste (leichte) Enttäuschung: Die DVD kommt nicht in einer schönen "Standard DVD-Box" daher, sondern wird mit dem aktuellen Album "Nemesis" in einer handelsüblichen Doppel-CD-Box verkauft.
Aber egal, ab nach Hause, das gute Ding in den Player schieben und ab gehts!
Kaum wurde der "Film" gestartet, kommt schon die nächste Ernüchterung: Auf der DVD sind keinerlei Untertitel vorhanden. Nicht einmal Englische. Natürlich ist es jetzt nicht so, dass ich schlechte Englisch-Kenntnisse habe, aber die Jungs von Stratovarius haben teilweise doch einen ziemlich starken finnischen(in Jens' Fall natürlich schwedischen) Akzent auf den Lippen, wenn sie über ihr Tourleben plaudern. Besonders beim hauseigenen Nachwuchs-Drummer Rolf Pilve(der auf der neuen Scheibe Stratovarius-Legende Jörg Michael teilweise ganz schön alt aussehen lässt) musste ich mir manche Passagen mehrmals ansehen, damit ich überhaupt verstand, worum es geht. Bei solchen Dingen hätte ich mir Untertitel wirklich gewünscht.
Alles in Allem wird dem Zuschauer auf der DVD ein sehr guter Einblick in das Tourleben der Band gewährt. Man erfährt viele Dinge über die Vorbereitungen zu Konzerten, die Entstehungsphase des neuen Albums, es werden Fans befragt, außerdem gibt es viele "Homevideo"-Clips der Band bei Besuchen in verschiedenen Restaurants und während der Fahrten/Flüge zu den jeweiligen Veranstaltungsorten. Man merkt der Band natürlich auch an, dass sie Spaß an ihrer Sache haben und mit Leidenschaft an ihre Musik rangehen.
Absolut faszinierend, wie sich eine Band nach 30 Jahren Bandgeschichte, zig Line Up-Änderungen und zwei Beinah-Auflösungen wieder an die Power Metal-Spitze gekämpft hat und diese mit Feuer und Flamme verteidigt.
Hut ab, Stratovarius \m/
4/5 Sternen
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Damit hätte ich nicht gerechnet..!! STRATOVARIUS, die Power-Metaller aus Finnland, haben "im Jahr 1", nach dem Weggang des Drummers Jörg Michael, nicht nur ein ordentliches Album herausgebracht, nein, es ist ein sehr gutes Album geworden.
Waren "Polaris" von 2009 und "Elysium" von 2011 nicht gerade Spitzenalben der Finnen gewesen, so überzeugt "Nemesis" doch fast generell auf einem sehr hohen Niveau.
Die 11 Stücke von "Nemesis" sind auf satten 57:39 Minuten verteilt. Man kann die Silberscheibe sehr gut durchhören, Lückenfüller habe ich keine entdeckt.
Die Stücke passen so gut zueinander, dass man fast annehmen könnte, dass die Platte zu glatt, zu sauber produziert wurde. Das ist aber nicht richtig, denn es gibt, zum Glück, auch einige Kanten auf "Nemesis", dass die Platte wiederum sehr symphatisch macht.
Sicherlich, auch "Nemesis" bietet keinen wirklich "neuen" Power-Metal, aber trotzdem unterscheiden sich die Stücke untereinander so gut, dass nie Langeweile aufkommt. Die nötige härte ist z.B. bei Stücken, wie "Out Of The Fog" und "Nemesis" vorhanden und auch ruhigere Stücke wie "If The Story Is Over" wissen zu gefallen.
Fazit: Stratovarius, haben mit "Nemesis" ein gutes bis sehr gutes Power-Metal Album herausgebracht, dass eher an die starken musikalischen Zeiten erinnert, als an die letzten beiden Veröffentlichungen. 5 Sterne (Genrebezogen).
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am 24. Februar 2013
In den vergangenen Jahren hatte ich kaum noch Hoffnung, dass Stratovarius wieder an Ihre Glanzzeiten Ende der 90er bzw. Anfang des Jahrtausends herankommen. Was wahren das doch Meisterwerke des Powermetals damals (Visions, Infinitie, Destiny). Aufgrund bandinterner Querelen hat sich dann leider einiges weniger gut entwickelt.

Mit Polaris kam man wieder fast an das alte Niveau heran. Nun ist seit Freitag das neue Werk auf dem Markt.

Und ist muss sagen: Seit Freitagmittag läuft bei mir ausnahmslos nur noch eine CD und die heißt Nemesis.

Alle Lieder sind gut bis super.

Zu den Songs:

1. Abandon
Etwas schnellerer Song. Guter Einstieg, dauert aber ein bisschen, bis er wirklich hängen bleibt. Refrain wirkt aber beim 4. oder 5. Durchlauf.

2. Unbreakable
Voarbsingle. Sehr eingängig und mit tollem Intro. Der Refrain bleibt sofort hängen und will nicht mehr aus dem Ohr.

3. Stand My Ground
Ziemlich düsterer Song. Wieder etwas schneller und verschachtelt. Ist nicht ganz mein Favorit und fällt m.E. qualitativ etwas aus dem Rahmen.

4. Halycon Days
Atmosphärischer Einstieg, dann kommt ein schnellerer Part. Refrain ist wieder sehr eingängig. Derzeit mein Lieblingssong.

5. Fantasy
Sehr poppiger Song. Wie andere schon geschrieben haben - klingt wie Abba auf Metal. Macht aber Spaß und gute Laune. Hat auch ein interessantes Intro.

6. Out Of The Fog
Anfang mit tollen Chören und auch wieder sehr atmosphärisch. Gitarren sind hier etwas härter. Sehr abwechslungsreicher Song.

7. Castles In The Air
Balladesker Einstieg mit schönem Klavierspeil. Wird dann sehr hymnisch und bombastisch. Toller Song.

8. Dragons
Toller Mitsingrefrain und gute Launesong. Bleibt beim ersten Durchlauf aber nicht sofort hängen.

9. One Must Fall
Ganz ordentlicher Song. Gut gemacht, Refrain ist ok. Im Vergleich zu den anderen Liedern aber nicht ganz so stark.

10. If The Story Is Over
Mega-Ballade, die beste seit "Forever" damals. Kotipelto klingt fast wie Robbie Williams zu besten Zeiten. Macht er gut.

11. Nemesis
Super Abschluss, passt so ziemlich alles. Große Hymne und ein guter Abschluss (für die normale CD-Version, in deren Besitz ich bin).

Also Leute, lasst euch von sogenannten Fachzeitschriften nicht beirren und kauft euch die CD, wenn Ihr die alten Stratovarius so gemocht habt wie ich.

Eine meiner besten Investitionen bisher 2013.
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am 28. Juli 2014
Schlicht sehr guter Powermetal und typisch Stratovarius. Kraftvoll, technisch versiert und eingängig. Von mir daher eine ganz klare Empfehlung. Spitzen Album.
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am 23. Februar 2013
Kleiner Rückblick. Wer hätte 1989 gedacht, dass diese finnische Band solch eine beeindruckende und Ereignisreiche Karriere bevor steht. Das Timo Tolkki solche Klassiker wie „Episode“, „Visions“, „Destiny“ und „Infinite“ hervorbringen und Stratovarius an die Spitze des Euro-Power Metal katapultieren würde. Wahrscheinlich Niemand. Doch nach den etwas enttäuschenden "Elements" Scheibchen begann eine wahre Selbstdemontage der Band. Stratovarius machten nur noch durch Streitereien und komische Bandumbesetzungen Schlagzeilen in der Presse. Nachdem die internen Querelen, Schuldzuweisungen und Herr Tolkkis manische Depressionen endlich bereinigt wurden, schien alles wieder im Lot und man feierte mit der etwas strangen, selbstbetitelten „Stratovarius“ Scheibe, die durchaus paar coole Momente hatte, eine Reunion. Alles schien sich wieder friedlich dem Alltag zuzuwenden und plötzlich packte Timo Tollki seine Koffer und entschied sich, ein in der Produktionsphase befindliches Stratovarius Album, ohne seine Bandkollegen fertigzustellen und zu veröffentlichen. Dies wurde dann später als das erste Revolution Renaissance Album „New Era“ veröffentlicht. Er überließ seinen Ex-Kollegen aber alle Namens und Markenrechte.

Die Frage, wie Stratovarius denn weitermachen würden, stand im Raum und wurde dann endlich mit "Polaris" beantwortet. Das Album heimste gute Kritiken ein und war eine mehr als solide Scheibe. 60% waren gewohnt hohe Kost, die man von der Band vor den Elementsscheiben kannte, 40% konnten mich dagegen nicht wirklich überzeugen. Das zweite Album "Elysium" in der Post-Tolkki-Arä setzte sogar noch einen drauf und fügte dem typischen Stratosound noch eine progressive Schlagseite hinzu. Dies war leider das letzte Album für Jörg Michael, denn dieser stieg aus um sich auf seine Booking-Agentur zu konzentrieren. Immerhin mit einem Paukenschlag.

Pünktlich am 22.02.2012 flatterte mir nun "Nemesis" ins Haus. Nach der sehr starken "Elysium" wusste ich nicht was mich erwarten würde. Natürlich hatte ich mir "Unbreakable" schon zu Gemüte geführt, aber trotzdem. "Abandon" eröffnet das Album und siehe da. Einige Neuerungen fallen sofort auf. Zum Ersten, dass Riffing. Es ist heavier und brachialer als früher. Gefällt mir außerordentlich gut und steht der Band super zu Gesicht. Auch in diesem Zusammenhang interessant ist natürlich, dass die Keyboards noch einen ganzen Zacken dominanter sind als auf den 2 Alben zuvor. Das macht sich das ganze Album über bemerkbar. Trotz der hochgefahrenen Keyboardanteile wirkt das ganze Album härter, als alles was Strato zuvor gemacht hatten, dadurch aber eben auch moderner und frischer. Jedenfalls ist "Abandon" ein geiler Opener, der unverschämt heavy nach vorne rockt und einen erstklassigen Opener darstellt, da dieser definitiv Lust auf mehr macht. Die Keyboard-/Gitarrensoli geben diesem Song noch das Tüpfelchen aufs "i". "Unbreakable" dürfte den meisten ja eh schon bekannt sein. Strophen und der erste Sahne Ohrwurm Refrain sind sehr poppig gehalten, allerdings gibt es ein Interlude was wieder brachialer und heavy ausfällt. Geiler Song und definitiv Volltreffer Nummer 2. Ach ja, der Nachfolger von Jörg Michael, Rolf Pilve macht nicht nur einen guten Job, sondern schafft es aus meiner Sicht den Vorgänger in jeglicher Hinsicht zu übertreffen. Nicht das Jörg ein schlechter Drummer gewesen wäre, allerdings hatte ich mit seinem sehr eintönigen und sterilen Stil so meine Probleme. Besonders in den neueren Alben wie "Polaris" und "Elysium" fällt das einem erst auf, wie abwechslungsarm sein Schlagzeugspiel daher kommt. Über die Geschwindigkeit brauchen wir nicht zu diskutieren, Jörg war wirklich ein flinker Trommler. Jedenfalls ist Rolf definitiv eine ausgzeichnete Wahl für die Schießbude. "Stand My Ground" kommt in den Strophen schon fast thrash-mäßig um die Ecke gebogen, wenn nicht Timo Kotipeltos unverwechselbare Stimme diesem obenauf liegen würde. Um die Härte etwas zu unterstreichen ist die Stimme in den Strophen mit einem Verzerrungseffekt verfremdet. Fügt sich aber gut ein. Der Chorus ist natürlich wieder episch und hoffnungsvoll wie ein Bilderbuch Stratovarius-Chorus eben sein muss. Toller Song. "Halcyon Days" zeigt vor allem wie vielseitig Jens Johansson seine Keyboards mittlerweile einsetzen darf. Den ganzen Song hat Jens mit coolen Synthesizer-Effekten veredelt, die man normalerweise eher im Dance oder House antreffen würde. Passt aber hervorragend und nimmt dem Song nichts von seiner Härte. Auch hier legen die Stratos wieder einen astreinen Chorus hin. Bleibt sofort in den Ohrmuscheln und wird sich so schnell da auch nicht verabschieden. Was mir bei "Halcyon Days" und auch schon bei "Unbreakable" aufgefallen ist, in diesen Songs gibt es keine Gitarren- bzw. Keyboardsoli. Gab es bisher glaub ich noch auf keinem Stratovarius Album in dieser Form wenn ich mich recht erinnere. Ist aber vollkommen in Ordnung denn manchmal ist weniger, einfach mehr und bietet somit zusätzliche Abwechslung. "Fantasy" ist ein absolut eingängiger Hit der Marke "Hunting High And Low", "Eagleheart", "S.O.S" oder "Black Diamond". Auch der Text macht einem Mut an seine Träume zu glauben und für diese zu kämpfen. "Out Of The Fog" und auch "One Must Fall" sind für mich die beiden sperrigsten Titel am Anfang gewesen. Sehr abwechslungsreich und progressiv. Brauchen definitiv mehr Anläufe als die anderen Songs auf dem Album, reihen sich aber nahtlos zu den anderen Krachern dazu, nachdem man diese durchschaut hat. "Castles In The Air" fängt mit einer wunderschönen kurzen Piano-Melodie an um sich dann in einen epischen, von Chören getriebenen Song zu steigern. Der Chorus bleibt auch hier wiederum hängen und ist wieder etwas eingängiger als "Out In The Fog". Auch muss ich an dieser Stelle mal die Gitarren- und Keyboardarbeit von Matias und Jens loben. So viel Spielfreude wurde bisher auf keinem anderen Stratovarius Album verbreitet wie auf diesem. Die Soli sind beeindruckend und songdienlich zugleich. Wahnsinn! "Dragons" schlägt in die gleiche Kerbe wie auch "Fantasy" wobei mir letzterer etwas besser gefällt. Nach dem schon besprochenen "One Must Fall" folgt eine der schönsten und originellsten Strato-Balladen die je von dieser Band geschrieben wurde. "If The Story Is Over" wird zunächst nur von akkustischen Gitarren, dezenten Keyboard Einsprengseln und Timos Stimme getragen. Später gesellen sich auch die restlichen Instrumente dazu. Gänsehaut pur. Timo Kotipelto überzeugt auf diesem Album auf ganzer Linie und zeigt, dass er nach wie vor zu den besten Sängern im Metalsektor gehört. Der abschließende Titelsong "Nemesis" zeigt nochmal alle Facetten von Stratovarius anno 2013 und schließt das Album würdig mit einem weiteren Kracher ab. Auf der Special-Edition sind noch die Bonussongs "Fireborn" und "Hunter" mit drauf. "Fireborn" ist auch wieder mit vielen Keyboardspielereien vollgeschmückt und melodisch, wohingegen "Hunter" etwas härter ist. Beide Songs haben aber wieder eingängige Refrains. Fügen sich in das Gesamtbild des Albums super ein. Ist mir ein Rätsel warum man diese nicht auch auf das reguläre Album gepackt hat. Deswegen, wer sich das Album noch anschaffen möchte, sollte definitv schnell zur Special Edition greifen, bevor diese vergriffen ist. 1,- € Aufpreis für zwei Bonussongs und eine schicke Medi-Book Verpackung ist mehr als nur fair.

"Nemesis" ist definitiv das beste der 3 jüngeren Alben ohne Tolkki. Soviel ist klar. Es strotzt nur so vor Spielfreude und Energie. Dazu gesellen sich neue und moderne Facetten wie die härtere Gitarrenarbeit, der vielseitige Keyboardeinsatz und die in sich enorm abwechslungsreichen Songs. Auch die Produktion ist gelungen. Der Sound drückt gegen die Wand und trotzdem ist der Klang glasklar. Meine absoluten All-Time Favorites von Stratovarius sind "Visions", "Destiny", "Infinite" und "Elysium". Wenn man "Nemesis" nun mit der restlichen Diskographie vergleicht, wird eine gerechte Einordnung schon schwieriger. An "Visions" kommt das Album, meiner Meinung nach, nicht ganz ran, schrammt aber nur knapp dran vorbei. Nach wirklich mehr als einigen Durchläufen und reichlicher Überlegung würde ich folgende Reihnefolge als angemessen erachten.

1. Visions 2. Nemesis 3. Infinite 4. Destiny 5. Elysium

Stratovarius erleben wohl ihren zweiten Frühling. Nachdem Helloween schon unglaublich stark, dass noch junge Jahr 2013 eingeläutet haben, knüpfen Stratovarius nahtlos daran an. Das Album ist wirklich ein Meisterwerk geworden und noch dazu ein erneuter Beweis dafür, dass Timo Tolkkis Ausstieg, die einzig richtige Konsequenz war um diese Band zu retten. Ich möchte Tolkkis Vermächtnis keineswegs beschmutzen, immerhin kann man diesem Mann verdanken, dass es Stratovarius überhaupt gibt und noch dazu hat dieser absolute Meisterwerke für diese Band geschrieben. Allerdings zeigten schon die enttäuschenden "Elements" Scheiben und die passable "Stratovarius", dass Tolkkis Ideenreichtum langsam aber sicher erschöpft war. Mit den mittelmäßigen Revolution Renaissance Outputs, der katastrophalen "Saana - Warrior Of Light" Saga und dem billigen Stratovarius Rip-Off Symfonia, hat sich dieser Mann nun leider endgültig ins Abseits geschossen. Das macht aber alles nichts, denn wir können nach wie vor auf die neuen Stratovarius zählen, denn diese haben mit "Nemesis" eines der besten Alben ihrer langen, langen, langen Karriere veröffentlicht.
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am 2. Juni 2014
Seit Jahren füllt sich mein CD-Schrank mit all den Veröffentlichungen von Stratovarius. Aber seit langem hat mich kein Release mehr so überrascht wie dieses. Das Werk ist abwechslungsreich, powervoll, mit wahren Krachern und Hymnen. Der Opener "Abandon" räumt von der ersten Sekunde an wirklich ab. Es folgt das hitverdächtige "Unbreakable" - eine Midtempo-Nummer mit mächtig Krawums. Dann wieder eine gehörige Temposteigerung mit "Stand My Ground" - mit eingängigen, langsamen Refrain. Und auch die restlichen Songs können voll und ganz überzeugen.

Stratovarius klingt auf "Nemesis" frischer, abwechslungsreicher, härter und melodischer den je. KAUFEN! - W.E.R.S.I., Guitar Axeman, BORN2RULE
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am 13. Juli 2013
Das Album ist einfach nur der Hammer. Ich habe zwar erst etwas gebraucht bis ich reinkam aber mittlerweile wird es mit jedem hören immer besser. Gerade heute habe ich das Album wieder eingelegt und ein Liede nach dem anderen ist so genial und super dass ich hier kein Lied hervorheben kann. Stratovarius hat sich mit diesem Album definitiv weiterentwickelt ohne den eigenen Stil zu verlieren. Ich hoffe das noch weitere solcher Superalben folgen, dann ist der Zwist rund um Tolkki vergessen, bei diesem Album fällt ja das fehlen schon nicht mehr auf, weil der Reste es geschafft hat die Musik so genial weiterzuentwickeln.
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am 7. April 2013
Auch ich wurde erst durch die Single "Unbreakable" aufmerksam auf dieses Album und habe es auf gut Glück bestellt. Seither habe ich es unzählige Male gehört. Eines der Alben die für mich kein einziges schwaches Stück anbieten. Es gibt hauptsächlich flotte Stücke aber auch eine Hammerballade namens The Story is over ,welche ihres gleichen sucht. Castle in the Air bietet ein absolut geiles Gitarrensoli und One must fall einen mitreissenden Refrain und und und...Im Auto bei hoher Lautstärke ein Genuss!! Wer dieser Musikrichtung gewogen ist wird auf jeden Fall begeistert sein. Kaufen und rocken :)
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