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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film
Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilmen.
Pitt und Redford liefern hier sehr gute schauspieleriche Leistungen.
Der Film kommt ohne übermäßige Gewalt aus und ist trotzdem sehr spannend.
Für mich ist dieser Film anspruchsvoller als nur Hollywood.
Und wer da eine andere Meinung hat, kann diesen Film als super...
Vor 11 Monaten von Simon Weber veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit 66 Jahren...
Mit "Spy Game" war Regisseur Tony Scott in mehrfacher Hinsicht ein wenig spät dran - nicht nur, was das stolze Alter seines CIA-Veteranen Nathan D. Muir betrifft. 2001 war auch ein Wendepunkt im internationalen Ansehen der CIA: glorreiche Agenten, die uneigennützig überall auf der Welt für den Frieden kämpfen, kann man dem informierten Publikum...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010 von jury


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Film, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown [Blu-ray] (Blu-ray)
Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilmen.
Pitt und Redford liefern hier sehr gute schauspieleriche Leistungen.
Der Film kommt ohne übermäßige Gewalt aus und ist trotzdem sehr spannend.
Für mich ist dieser Film anspruchsvoller als nur Hollywood.
Und wer da eine andere Meinung hat, kann diesen Film als super Popcorn-Kino genießen.
Danke für diesen Film.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Looks like a standard spy thriller but it is more, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Nathan D. Muir (Robert Redford) is retiring from the CIA today. However, he has learned that the agent that he mentored (Brad Pitt) is to be executed as a common criminal in a Chinese prison. I will be in 24 hours. The CIA is suspicions but always a step or two behind.

I am not normally a fan of Redford as he has a tendency to twist films around for his own political agenda as he did with "Three Days of the Condor." However, this film is exceptional in all things, pacing, dialog, and visuals among them.

The constant flashbacks and voice over is annoying but it is the only way to get through the story in time and preserve a little mystery on the way.

I have seen the film a few times and can tell you that the even though Blu-ray does not contribute that much that the media is easier to navigate. I also appreciate the voice over commentary by Tony Scott the director.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit 66 Jahren..., 9. Oktober 2010
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Mit "Spy Game" war Regisseur Tony Scott in mehrfacher Hinsicht ein wenig spät dran - nicht nur, was das stolze Alter seines CIA-Veteranen Nathan D. Muir betrifft. 2001 war auch ein Wendepunkt im internationalen Ansehen der CIA: glorreiche Agenten, die uneigennützig überall auf der Welt für den Frieden kämpfen, kann man dem informierten Publikum heute wohl kaum noch verkaufen. Aber dieser Film ist nicht einseitig, sondern präsentiert - zumindest von innen heraus - durchaus eine differenzierte Sicht des Geheimdienstwesens.

In "Spy Game" spielt der 66 Jahre alte Redford den CIA-Haudegen, Agentenführer und -Ausbilder Nathan. Im Vietnam-Krieg (also spätestens 1973) hat er den Soldaten Tom Bishop als Agenten angeworben, im Berlin der DDR-Zeit bildet er ihn aus und während des US UNO-Engagements in Beirut (1983/84) kommt es zu einem Konflikt, weil sich sein Zögling mit der englischen Terroristin und Ärztin Elizabeth Hadley einlässt.

Viele Jahre später versucht Bishop, gespielt vom 38-jährigen Brad Pitt, in einem riskanten Coup eben diese Ärztin aus einem chinesischen Gefängnis zu befreien, wo sie durch einen CIA-Austausch gelandet ist; er scheitert - ein kurioser Regie-Einfall - an einem Kaugummi. Binnen 24 Stunden soll er die Todesstrafe erleiden, falls er nicht vorher noch an einer endlosen Folterorgíe [1] stirbt.

Genau diese 24 Stunden zeigt der Film, der die obigen Rück- und Seitenblicke einblendet, quasi als Kammerspiel im CIA-Headquarter in Langley, wo Nathan eigentlich seinen letzten Dienst-Tag absolviert, aber plötzlich wegen eines bevorstehenden Staatsbesuchs des Präsidenten in China in einem Meeting Gründe dafür vorlegen soll, warum man seinen Schützling Bishop nicht aus dem chinesischen Kerker heraustauschen müsste. Doch Nathan spielt ein raffiniertes Spiel mit seinen Vorgesetzten: trickreich zieht er die Fäden, um vielleicht doch noch Bishop zu retten.

Dabei hatte Bishop gegen Nathans eherne Regel verstoßen, niemals Alleingänge zu unternehmen - aber an seinem letzten Tag vor der Pension verstößt nun Nathan ebenfalls gegen seine eigene Regel: keinen Finger zu krümmen, wenn jemand aus der Linie ausgeschert ist.

So verflochten der Plot ist, man kann dem Intrigenspiel in Langley mit etwas Aufmerksamkeit doch folgen, nicht zuletzt dank der gut verständlichen Sprache. Um die vielen Raffinessen der beiden Agenten glauben zu können, muss man wohl mit einem Sternenbanner auf der Stirn geboren sein, aber so sind solche Filme eben.

Die Quoten-Frau wird von der 28-jährigen Catherine McCormack gegeben, die die wenigen Szenen ansehnlich hinter sich bringt. Wenn der 74-jährige Rolf Schult die länglichen Monologe Redfords heisert, hätte man sich gewünscht, die Stimme wäre etwas weniger in der Fernsehwerbung verbraucht worden. Redfords mit dem Alter zunehmende, unangenehm dozierende Gesprächigkeit hat zwar noch nicht das lästige Niveau bei "Löwen und Lämmer" erreicht, aber man wird beim Anschauen von "Spy Game" schon ein wenig daran erinnert.

Die Bild- und Tonqualität des im Seitenverhältnis von 2.35:1 auf 35 mm gedrehten Streifens (digital gemastert) mit einer Originallänge von 126 Minuten gibt zu keiner Kritik Anlass.

Bei einer Gesamtwürdigung des Films darf man nicht vergessen, dass wir Robert Redford (und Lena Olin!) große Filme wie Havanna verdanken, die in einer anderen Liga spielen. Und man muss sich wieder mal von der unsäglichen deutschen Titelgestaltung erholen.

Aber auch wenn das Spionage-Spiel wie oben erläutert ein wenig in die Jahre gekommen ist, kann man Spy Game immer noch gut anschauen - wie sich Redford durch die argwöhnischen CIA-Kollegen schlängelt, hat Unterhaltungswert.

film-jury 3* A0318 13.8.2011 Genre: Action | Krimi | Thriller

[1] Dies ist kein Film für Heranwachsende!
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5.0 von 5 Sternen Referenz Titel des Genre., 16. Oktober 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown [Blu-ray] (Blu-ray)
1991: In China wird der CIA-Agent Tom Bishop bei einem Befreiungsversuch in einem Gefängnis gefangen genommen.
In Langley, im CIA-Hauptquartier, wird an seinem letzten Tag Agent Nathan Muir in die Chefetage zu einer Task-Force gerufen die sich mit dem Vorfall beschäftigt.
Er soll Auskunft über Bishop geben aber er merkt schnell das es hier nicht nur um Bishop geht.
Unter dem Vorwand zu kooperieren erzählt Muir nun wie er Bishop rekrutierte und was danach folgte.....allerdings nicht ohne meisterhaft im verborgenen die Fäden zu ziehen um Bishop zu befreien, denn wie es aussieht hat die Führungsriege kein Interesse den Agency-Mann aus der Gefangenschaft zu befreien.

Spy Game aus dem Jahr 2001 von Tony Scott ist ein reinrassiger Agententhriller mit einigen Actionelementen.
Spannend, atmosphärisch, intensiv Inszeniert und stimmungsvoll bebildert zählt dieser in großen Teilen ruhig erzählte Thriller zur Creme de la Creme des Genre.
Auch die Dialoge sind hochklassig ebenso die Settings und der Soundtrack.
Der Plot ist komplex und verzweigt strukturiert was etwas Konzentration erfordert um alle Finten und Tricks mitzubekommen.
Alles in allem also ein intelligenter und spannender Agententhriller der Freunden des Genres viel Freude bereiten dürfte.
Mit dabei sind u.a.: Robert Redford, Brad Pitt, Stephen Dillane, Omid Djalili, Charlotte Rampling, Catherine McCormack, Larry Bryggman, David Hemmings und Michael Paul Chan.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friendship never dies, 1. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Einen Tag vor der Entlassung in seinen wohlverdienten Ruhestand kommt es für CIA-Agent Nathan Muir (Robert Redford) knüppeldick:
Sein ehemaliger Freund und Zögling Tom Bishop (Brad Pitt) wurde nach einem missglückten Befreiungsversuch in einem chinesischen Gefängnis verhaftet und zur Todesstrafe verurteilt. Sechs Jahre zuvor gingen beide aufgrund einer Auseinandersetzung im Streit auseinander. Nun liegt Bishops Leben wieder in den Händen seines alten Ausbilders, der 24 Stunden vor Ablauf seiner Dienstzeit all sein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen muss, um seinen Protegé vor der Hinrichtung zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...
Eigentlicher Schauplatz von "Spy Game" sind die Konferenzräume und Gänge des Hauptquartiers der CIA in Langley, Virginia. Hier bestimmt unterkühltes Misstrauen die Gemüter, das Geschäft mit der zündenden Information hat in den Charakteren der einzelnen Agenten, die sich zu einem internen Untersuchungsausschuss zum Vorfall in China zusammengefunden haben, seine Spuren hinterlassen - der Titel des Films trifft zu: Wie bei einem Schachspiel versuchen die jeweiligen Kontrahenten sich einen Vorteil zu erspielen, alle sind Meister des Taktierens um Informationen und Hinweise, wobei sich Sinn und Motivation der einzelnen Züge häufig erst später entpuppen. Für den Zuschauer entsteht dadurch ein nervenzerreißendes Bild "zwischen den Fronten".
Durch eine Mischung aus Verhörsituation und Rückblenden auf spektakuläre Politschauplätze der siebziger und achtziger Jahre werden die Agenten-Karriere des verlorenen Sohnes und das Verhältnis zu seinem Mentor aufgedeckt: Erst Vietnam 1975, dann Berlin einige Jahre später und schließlich der Nahe Osten Mitte der achtziger Jahre. Insgesamt sehr spannend gemacht!
Was die darstellerischen Leistungen des Films anbetrifft, so hat mir besonders Robert Redford in der Rolle des "Agenten-Lehrmeisters" gefallen, der seiner Rolle durch die ihm eigene, unnachahmliche Art eine hohe Glaubwürdigkeit einhaucht. Allerdings darf man dasselbe nicht vom Film an sich erwarten, denn dieser dient lediglich als Kulisse für die Darstellung einer wahren, unantastbaren, durch nichts zerstörbaren Männerfreundschaft. Besonders auch die temporeiche Inszenierung und die gewitzten Dialoge zwischen Redford und Pitt machen "Spy Game" zu einem unvergesslichen Thrillervergnügen.
Anschauen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte schön Aufpassen, 13. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Spy Game ist ein erstaunlich zügiger Agentenfilm, der nicht auf Action und Thrill getrimmt ist und ohne die üblichen zuvor ungesehenen, noch nie dagewesenen Schickimicki-Effekte und Bond-Allüren auskommt. Dafür besitzt der Film köstlichen 70er Charme - eigentlich erstaunlich für eine Regiearbeit von Tony Scott, der uns plumpe Machowerke wie Top Gun oder The Rock um die Ohren gehauen hat. Redford füllt seine Rolle als alternder CIA-Mann gekonnt und mit viel Augenzwinkern aus, dabei ist es wirklich völlig egal - daran haben sich einige Kritikergemüter erhitzt - wie jung oder alt er nun in den Rückblenden wirkt. Auch Brad Pitt fügt sich relativ nahtlos ins Geschehen ein, auch wenn er hier wieder den Rebellen geben darf - und von Robert Redford doch ein wenig an die Wand gespielt wird (platsch!). Wirklich entzückend sind die Sequenzen im CIA-Hauptquartier, in denen Redford an seinem letzten Arbeitstag vor dem wohlverdienten Ruhestand mit den Oberen Katz und Maus spielt.
Spy Game nimmt sich nicht absonderlich ernst und betrachtet Politika wie China oder den Libanon nicht von heroisierender oder gar zu moralisierender Seite sondern eher als geeignete Filmstaffage, wenn auch der ein oder andere gerade hier ein Haar in der Suppe suchen wird. Unverständlich blicke ich auf diverse Kritiken zurück, die dem Film bei Kinostart attestierten, die Mischung aus Rückblenden und Gegenwart seien für den Zuschauer zu verwirrend. Na ja, also viel scheinen die vom Kinopublikum nicht gerade zu halten...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raffinierter, fernab jeglicher Bond-Attitüde erzählter Agententhriller mit der Traumpaarung Redford/Pitt, 16. Mai 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Tony Scott (TOP GUN, DÉJÀ VU) legt von der ersten Einstellung, unterlegt mit dem ohrwurmverdächtigen, dynamischen Score Harry Gregson-Williams' ein hohes Tempo vor, das vom Publikum äußerste Konzentration verlangt. Durchhänger gibt es im Laufe der zwei Stunden keine erwähnenswerten, vielmehr ist die Zeit fast zu kurz,um alle Handlungsstränge in angemessener Ausführlichkeit zu erzählen. Denn die Gefangennahme und Befreiungsaktion für Bishop bildet nur die Klammer um die Profilerstellung seitens Muir, der in Rückblenden die Highlights der Anwerbung und Ausbildung des jüngeren Agenten schildert: Rekrutierung in Vietnam, erster Einsatz in West-Berlin und schließlich der schicksalsträchtige Anschlag auf einen Islamistenführer, in dessen Verlauf die Partnerschaft des Duos an Bishops Liebe zur Ärztin Elizabeth Hadley zerbricht.

Natürlich ist der Einsatz von Überbelichtung und Weichzeichner im ersten Rückblick Vietnam offensichtlich, um Redford - abgesehen von seinen, 70er Jahre Klischees bedienenden Koteletten - deutlich jünger wirken zu lassen. Ebenso beeindruckend wie amüsant ist der größtenteils gelungene Versuch der Set-Designer, West-Berlin zu rekonstruieren (das jedoch eher Ost-Berlin wenn nicht sogar einer osteuropäischen Stadt gleicht). Übrigens ist in dieser Sequenz die Originalfassung des Streifens sehenswert, wenn Redford und Pitt Deutsch sprechen! Ein weiteres, für Insider belustigendes Detail ist die gezeigte US-Botschaft in Hong Kong, für die der unverwechselbare, futuristisch anmutende Sitz der HSBC (Hong Kong & Shanghai Banking Corp.) herhalten durfte - angesichts der Größenverhältnisse der tatsächlichen Botschaftsniederlassung eine tolle Übertreibung.

Doch all diese filmischen Tricks schmälern keineswegs das Vergnügen, da die intelligente Story von den glänzend aufgelegten Akteuren überzeugend vorangetrieben wird. Allen voran Redford, der - auch aus Männersicht neidlos anzuerkennen - immer noch eine unglaubliche Leinwandpräsenz versprüht. Die seinem Alter entsprechende Rolle des pensionierten Agenten meistert er souverän und stets sympathisch. Quasi als juveniles Alter Ego agiert Brad Pitt und vermeidet erfolgreich, vom alten Hasen an die Wand gespielt zu werden. Einzig die spröde Catherine McCormack (BRAVEHEART) als Ärztin vermag nicht so recht zum Draufgänger Pitt zu passen.

Insgesamt hat Tony Scott mit diesem Gespann ein rundes Werk abgeliefert, dem man sogar das visuell kitschige erste und ziemlich unglaubwürdige zweite Happy End verzeiht. Um derart kleinlich zu urteilen, wurde man vorher zu fesselnd und actionreich unterhalten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Agententhriller, 2. Februar 2005
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Die Story beginnt in China mit einer Gefängnis-Befreiungsaktion von Tom (Brad Pitt) die scheitert und wobei er gefangen genommen wird. In Amerika hat sein ehemaliger CIA-Anwerber Mr. Muir (Robert Redford) eigentlich seinen letzten Tag vor dem Ruhestand, bekommt aber einen Hinweis per telefon. Derweil sucht die CIA-Direktion nach Gründen um Tom nicht helfen zu müssen. Muir soll dabei helfen, denkt aber nicht dran und managt ganz cool mit Hilfe seiner Sekretärin die Schlußendliche Befreiung von Tom. Und das unter den Augen der anderen CIA-Agenten im Hauptquartier.
Total spannende Unterhaltung mit echt geiler Musik.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischender Anti-Bond., 19. September 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Alle, die mit dem Begriff "Spionagethriller" erstmal Bond assoziieren, bekommen mit diesem Film eine vorzügliche kalte Dusche verpasst. Der Regisseur hat es nämlich geschaft, eine Spionagegeschichte zu erzählen, die sich weitaus näher an der Welt des Möglichen bewegt, als das für 007 je denkbar wäre - fernab von Heldenallüren oder Übermenschen.
Redford brilliert hier in einer Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben scheint: ein erfahrener, charmanter und zugleich berufsbedingt hochmanipulativer alter Agenten-hase, dessen letzter Tag ihm dank eines Alleinganges seines "Lehrlings" Brad Pitt noch einmal alles abfordert, was er an Verschlagenheit zu bieten hat.
Mit mehreren Rückblenden gespickt, zeigt der Film, wie Redford noch ein letztes Mal alle Tricks anwendet und alle Fäden zieht, um seinem Schüler - entgegen seinen Prinzipien und gegen den Willen des restlichen CIA - aus der Patsche zu helfen. Dabei wird extrem viel Handlung in überraschend kurzer Zeit vermittelt, was dem Film neben den furiosen Bildschnitten einen Drive und eine Atemlosigkeit verleiht, die dem Zuschauer etwas mehr an Aufmerksamkeit abfordert als gewöhnlich.
Wer diese allerdings aufbringt, wird mit einem hochintelligenten Spionage-Ritt belohnt, in dem eine gute Dosis subtiler Humor ebenso serviert wird wie auch eine (für Hollywood ungewöhnlich ungeschminkte) interessante Sichtweise auf das oft schmutzige Spiel der Spione. Die Protagonisten sind keine Helden, sie benutzen wiederholt andere Menschen um sie am Ende im Stich zu lassen - und letzlich stellt der ganze Film im Hintergund die heimliche Frage, ob der Zweck denn nun wirklich die Mittel heiligt.
Ein brillianter Redford, ein gewohnt rebellischer Pitt und dazu ein atemlos schneller aber zugleich clever inszenierter Plot machen "Spy Game" zu einer soliden Unterhaltung für einen ruhigen Abend.
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5.0 von 5 Sternen Spannender sich echt anfühlender Spionage-Thriller, 3. Juli 2012
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Spy Game - Der finale Countdown (DVD)
Dem CIA passiert etwas, dass für jeden Geheimdienst super peinlich ist. Einer der eigenen Agenten wird bei einem Einsatz geschnappt. Weil jedoch auch Zweifel an der Loyalität bestehen, muss der ehemalige Führungsagent von Bishop, Muir, der seinen letzten Tag hat, Rede und Antwort zu Bishops Vergangenheit stellen.....
Spygame" ist kein gradlinig erzählter Film, sondern wird über Rückblenden erzählt, indem man Bishop und Muir beginnend Mitte der 70er zu diversen Einsaätzen in Vietnam, Beirut oder Westdeutschland begleitet. Die Geheimnisse, um was es hier geht, lüftet der Film dabei erst zum Ende.
Spygame" ist kein Film für Fans von Agententhrillern Marke XXX", Bourne" oder Bond", sondern gehört zu denen mit einem sehr realistischen Anstrich, der zwar nicht ganz die Spannung vom ebenfalls von Tony Scott inszenierten Film Staatsfeind Nr. 1" erreicht, aber in Punkto Aufmachung in diese Richtung geht.
Bild- und Tonqualität des Streifens sind top.
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Spy Game - Der finale Countdown [Blu-ray]
Spy Game - Der finale Countdown [Blu-ray] von Tony Scott (Blu-ray - 2013)
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