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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Red Bull - ein einzigartiges Unternehmen mit interessantem Hintergrund
Zunächst, das Buch liest sich sehr gut, ist wunderbar geschrieben und eine garantierte Lese-Empfehlung. Interessenten von Unternehmensbiografien bekommen in diesem Buch Einiges geboten.

Red Bull, das ist Dietrich Mateschitz. Ein risikofreudiger, zielorientierter Unternehmer mit Blick in die Zukunft. Gerade einmal vor 21 Jahren ging Red Bull auf den Markt...
Veröffentlicht am 7. April 2008 von M. Böhland

versus
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Story liest sich anders
Wenn ein Buch 'Red Bull Story' heißt, dann gehe ich davon aus, dass auch eine Story folgt. Leider ist der Inhalt nur eine trockene Aneinanderreihung von Fakten. Weniger das 'Wieso, Weshalb, Warum ist Red Bull so erfolgreich', sondern platte Fakten werden serviert. Ferner ist der Inhalt viel zu sehr auf Dietrich Mateschitz fokussiert der allem Überfluss nach auf...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2009 von Timothy


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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Story liest sich anders, 13. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn ein Buch 'Red Bull Story' heißt, dann gehe ich davon aus, dass auch eine Story folgt. Leider ist der Inhalt nur eine trockene Aneinanderreihung von Fakten. Weniger das 'Wieso, Weshalb, Warum ist Red Bull so erfolgreich', sondern platte Fakten werden serviert. Ferner ist der Inhalt viel zu sehr auf Dietrich Mateschitz fokussiert der allem Überfluss nach auf fast jeder zweiten Seite als "Oberbulle" bezeichnet wird. Einmal kann man ja drüber Schmunzeln, dann sollte es jedoch reichen.
Sicherlich ist es eine Herausforderung, ein Buch zu schreiben, wenn die zentrale Person 'Mateschitz' keine Interviews zulässt und das Buch in keinster weise unterstützt.
Unter einer Story stelle ich mir vor, dass intensiv berichtet wird, wie die Anfänge waren, was trieb die Gründer/den Gründer an, welche Herausforderungen wurden gemeistert, welche Personen kamen wann und wie ins 'Spiel' und was kann ich als Leser daraus lernen oder Ableiten. Statdessen permanentes blabla das keine Details vom Unternehmen rausgegeben werden. Immer wiederkehrend die selben Informationen über Sportevents, die viel zudem auch noch viel zu oberflächlich sind. Wie es dieses Buch in die 3. Auflage schaffen konnte ist mir ein Rätsel.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Red Bull: Katalog, 13. Juli 2011
Die vermeintliche "Red-Bull-Story" liest sich wie ein Ferrari-Katalog:
Nette Beschreibung des Red Bull Gründers Dietrich Mateschitz und seines Unternehmens mit Bildern;
aber eine Story, einen Hintergrund oder tiefer gehende Beobachtungen sucht man hier vergeblich.

Bei mir ist das teure Buch auf dem Klo gelandet :)

dandy julian
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen die red bull story ohne red bull, 11. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wenn einer eine red bull story schreibt und den eigentlichen Chef von Red bull nicht ins Boot bekommt dann sollte der Titel vielleicht: "und irgendwann schreibe ich ein Buch über REd Bull" heißen sollen dann wäre es gleich mal klaro gewesen dass in dem Buch keine Red Bull story zu finden ist sondern nur das drum herum was jeder weiß, weils nämich in den diversen Zeitungen steht. Keine gute Story ohne die Originalfigur!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein bisschen schwach, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor hat keinen Zugang zu Mateschitz bekommen, und das merkt man... Er berichtet von Dritten, die über den Macher und das Unternehmen berichten. Zahlreiche Wiederholungen nerven dann etwas. Schöne Idee, aber schwach umgesetzt!
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Red Bull - ein einzigartiges Unternehmen mit interessantem Hintergrund, 7. April 2008
Von 
M. Böhland "kritischer Tester" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Zunächst, das Buch liest sich sehr gut, ist wunderbar geschrieben und eine garantierte Lese-Empfehlung. Interessenten von Unternehmensbiografien bekommen in diesem Buch Einiges geboten.

Red Bull, das ist Dietrich Mateschitz. Ein risikofreudiger, zielorientierter Unternehmer mit Blick in die Zukunft. Gerade einmal vor 21 Jahren ging Red Bull auf den Markt und hat sich bis heute zu einem erfolgreichen, weltweit agierenden Unternehmen entwickelt. Allemal Grund eine Unternehmensbiografie herauszubringen.

Was bietet das Buch?

Viele interessante Details werden vom Autor dem Leser hervorragend vermittelt. Die Entstehungsgeschichte, die anfänglichen Startschwierigkeiten, warum Red Bull voll und ganz ein österreichisches Unternehmen ist. Wer wusste schon, dass das Getränkerezept aus Japan stammt und Red Bull zu 51% einer thailändischen Familie gehört?

Aber auch zahlreiche aktuelle Informationen werden dargestellt. Die enormen Marketingaktivitäten im Fußball, Eishockey und Formel 1 - mit eigenen Teams! Daneben selbstverständlich die vielfältigen Extrem- und Funsportarten, die weltweit Millionen von Fans faszinieren. Ich war überrascht, das Red Bull NICHT selbst produziert. Die "einzige" Aufgabe ist die erfolgreiche Vermarktung des Getränkes, welches 2006 ca. 3 Mrd. mal verkauft wurde und dem Unternehmen einen Umsatz von über 3 Mrd. Euro brachte! Tendenz: stark steigend... Ich möchte nicht zuviel verraten, aber es gibt jede Menge zu erfahren.

Warum dann nur 4 Punkte?

Weil 5 Punkte für mich nicht angebracht sind. Da es Red Bull erst 21 Jahre gibt, ist auch nicht so viel zu erzählen. Dadurch kommt es zu einer Wiederholung der Fakten und Anekdoten. Die letzten 30 Seiten kann man sich daher eigentlich fast sparen, wenn man das Buch am Stück liest.

Auch kann sich der Autor nicht auf Primärquellen beziehen - z.B. persönliche Gespräche - da dazu scheinbar niemand bereit war. Das Buch greift daher nur auf Sekundärquellen zurück. Ich hätte mir etwas mehr Hintergrundwissen über die Gründer und Unternehmensstrukturen gewünscht, aber dies war dem Autor wohl nicht möglich.

Weiterhin ist das Buch doch sehr positiv auf Red Bull ausgerichtet - keine Kritikpunkte oder Ähnliches ? - das ist seltsam. Auch zeigt der Autor nur einen erwähnenswerten Misserfolg (der nicht die Schuld von Red Bull war). Gab es davon nicht mehr oder war das nur der Versuch, nicht wie ein Buch aus dem Red Bull eigenen Verlag zu erscheinen ;-)
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5.0 von 5 Sternen gutes Buch - empfehlenswert, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch beschreibt den fast einmaligen Aufstieg einer globalen Marke, durch deren "Erfinder" Herrn Mateschitz. Ich hatte selbst schon einmal das Vergnügen in der Firmenzentrale in Fuschl am See, wie auch im Hangar7 zu sein. Neben dem Erfolg gibt es sicherlich auch "dunkle" Flecken, was aber ein durchaus menschlicher Zug ist und die auch jeder Mensch mehr oder weniger hat. Ich würde jederzeit ein Jobangebot bei Red-Bull annehmen!
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4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, von einer "Nicht-Red Bull Person" geschrieben, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Interessant aufbereitetes Buch über die Geschichte von Red Bull. Besonders gut fand ich, dass es sich hier nicht um eine Biographie von Didi Mateschitz handelt bzw. es nicht im Auftrag von Red Bull geschrieben wurde, sondern von einer "neutraleren" Person geschrieben wurde. Manchmal merkt man allerdings, dass der Autor kein besonders großer Fan von Red Bull ist. Trotzdem ein gut aufbereitetes Buch über die Tops und Flops, sowie die Unternehmensgeschichte der Marke.
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3.0 von 5 Sternen Informativ aber schlecht verfasst!, 25. Dezember 2013
Das Buch von Wolfgang Fürweger ist sicherlich eine sehr informative Auflistung von Fakten rund um den Red Bull Konzern sowie seinen Gründer, Dietrich Mateschitz. Leider fehlt dem Autor ein roter Faden, der sich ähnlich einer Story (wie er es ja im Titel verspricht) durch das Buch zieht. Zudem wiederholt sich der Autor in einigen Punkten, was den Leser zusätzlich langweilt. Für alle, die mehr über den Red Bull Konzern erfahren möchten ist das Buch sicherlich kein Fehler - erwarten Sie jedoch keine spannende Story.
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4.0 von 5 Sternen Abenteuergeschichte, 6. Dezember 2013
Von 
Wer immer einmal wieder Sportveranstaltungen im Fernsehen anschaut, dem fällt immer wieder das Logo von Red Bull auf. Wer durch den Supermarkt um die Ecke geht, der kann den Energy-Drink-Dosen auch nicht aus dem Wege gehen. Natürlich bekommt man dann Neugierde, was eigentlich hinter diesem Red-Bull-Konzern steckt. Der Journalist Wolfgang Fürweger bringt Licht ins Dunkel um den Konzern – Gründer Dietrich Mateschitz und seine Konzernstrukturen.

Es macht Freude, den Spuren zu folgen, die Wolfgang Fürweger legt. Natürlich hat er sein Buch im Sinne investigativen Journalismus geschrieben. Diesem voyeuristischen Unterfangen muss man jedoch nicht folgen. Vielmehr ist es spannend mitzubekommen, wie zielstrebig ein Geschäftsmann seine Geschäftsidee verfolgt und in die Wirklichkeit umsetzt. „Die Red-Bull-Story“ ist auf eigene Weise eine packende Abenteuergeschichte, die noch nicht vollendet ist.

„Wer Erfolg hat, über den wird geredet und geschrieben“, stellt Fürweger schon frühzeitig in seinem interessanten Buch fest. Er beantwortet leider nicht die Frage, wieso ist denn möglicherweise unberechtigt ist, keine öffentliche Präsenz zu zeigen. Wer die Albrecht-Brüder in der Bundesrepublik Deutschland in den Blick nimmt, der weiß darum, dass man erfolgreiche Geschäftsleute sein kann, ohne im Lichte der Öffentlichkeit zu sein.

Während des Lesens stellte sich eher die Frage, was einen Businessman bewegt, Randsportarten zu fördern. Es erscheint natürlich schlüssig, dass er seine Geschäftsidee in eigenen Medien selber vermarktet. Und wieso freut man sich in der Gegenwart nicht einfach einmal über die Kreativität und den Erfolg eines Konzerns. Insofern ist sicher kritisch darauf zu schauen, dass Fürweger den Mainstream bedient und unausgesprochen eher erwartet, dass ein Mann wie Dietrich Mateschitz ein Leben in Glamour und Scheinwerferlicht führt.

Mateschitz scheint von einer Raffinesse gesegnet zu sein, die ihresgleichen sucht. Wenn man sich anschaut, dass er die Trinkdosen selber nicht herstellt und auch das Getränk von einem anderen Produzenten herstellen und abfüllen lässt. Es mag so sein, dass in den Unternehmen von Red Bull ein Korpsgeist herrscht, den es andernorts nicht mehr gibt. Dies kann man kritisieren, man kann es aber auch akzeptieren. Wer die Musik bezahlt, der bestimmt auch, was gespielt wird. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden etwas von ihrem Angestelltenverhältnis haben, sonst würden sie nicht für Mateschitz arbeiten.

Geradezu filigran arbeitet sich Fürweger an der Person des Dietrich Mateschitz und an den Strukturen der Red Bull – Unternehmen ab. Er durchleuchtet die Philosophie dieses Konzerns, bringt viele Detailinformationen, zeigt die Netzwerke von Mateschitz. Es zeigt, dass nicht nur der Weg des Dietrich Mateschitz konsequent gewesen ist. Vielmehr sind auch seine Ideen von einer beeindruckenden Konsequenz durchzogen. Fürweger selber bringt es auf den Punkt: „Kultmarken haben ihre eigenen Gesetze, sonst wären sie ja nicht kultig … Sie erweccken bisweilen den Eindruck, als seien sie Selbstläufer, ein wirtschaftliches Perpetuum mobile, das am Ende Erfolg in Form von Gewinnen ausspuckt. In Wahrheit steckt auch oder vielmehr gerade hinter Kultmarken jede Menge Marketing … Sein Erfolg ist nicht zuletzt auf sein unwahrscheinliches Gespür für Markenfeeling, für Marketing und für gesellschaftliche und subkulturelle Entwicklungen zurückzuführen, das in der Red Bull-Werbung seine höchste Vollendung findet.“ (59/60) Warten wir einmal ab, welche Überraschungen Mateschitz noch beschert.
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5.0 von 5 Sternen Sehr interessant!, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut, schnell, günstig!
Buch erzählt, sehr interessant, über die Entstehung des Imperiums, jedoch aus Sicht von aussen!
Hr. Mateschitz wollte nicht, das dieses Buch geschrieben wird!
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