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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe die Hoffnung auf mehr davon ;-)
Wow, was für ein tolles Buch.
Ein direkt spannender Einstieg in eine Geschichte, die es von Anfang bis Ende vermag, den Spannungsbogen zu halten.
Zu keinem Zeitpunkt flacht die Geschichte ab und man liest sie fast in einem Atemzug durch.
Die einzelnen Figuren sind deutlich umschrieben, ohne sie zu überladen. Man fühlt mit den Protagonisten...
Vor 20 Monaten von Paul Daas veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gutes Buch mit komischem Ende
Zu diesem Buch kam ich über eine Bewerbung als Testleser. Und es war das erste Buch in der Art, was ich bisher gelesen habe. Denn eigentlich interessiert es mich nicht sehr, was 1881 vor sich ging. Aber man lernt ja nie aus, und so war ich neugierig.

Das Buch ließ sich sehr leicht lesen, und man hat schnell in die einzelnen Charaktere rein gefunden...
Vor 20 Monaten von M. Sulik veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich habe die Hoffnung auf mehr davon ;-), 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Wow, was für ein tolles Buch.
Ein direkt spannender Einstieg in eine Geschichte, die es von Anfang bis Ende vermag, den Spannungsbogen zu halten.
Zu keinem Zeitpunkt flacht die Geschichte ab und man liest sie fast in einem Atemzug durch.
Die einzelnen Figuren sind deutlich umschrieben, ohne sie zu überladen. Man fühlt mit den Protagonisten und kann sich, danke der Erzählweise des Autors, ein sehr gutes Bild der beschriebenen Situationen machen.
Ich bin sehr darauf gespannt, wie es weiter geht. Was Clara noch an Wandlungen mitmacht, wer in Zukunft das Sagen in Himmelsfeld hat, welche Hintergründe zu den einzelnen Personen der Geschichte noch offen gelegt werden.
Diese Episode ist schön rund und macht große Neugier auf mehr, diese Hoffnung wurde bei mir geweckt. Wenn es Kai Blum in der Fortsetzung gelingt, die Atmosphäre von Spannung und Beschreibung des harten Lebens der Auswanderer zu halten, dann hat er in mir einen treuen Leser gefunden. Mir gefällt der Krimi sehr gut und ich bin sicher, den nächsten Teil auch "verschlingen" zu können.
Frohes neues Jahr an den Autor und danke für das Lesevergnügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auswanderer-Schicksal spannend und realistisch dargestellt, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Heiligabend 1881, Himmelsfeld, Norddakota: Hans Sievers, der erst vor ein paar Monaten hierher ausgewandert ist, findet seinen Onkel tot in dessen brennendem Haus. Wie kam es dazu und wer hat ihn ermordet?
Nach diesem Prolog macht Kai Blums Auswanderer-Krimi einen Zeitsprung zurück in den Juli 1881, als Hans Sievers mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Himmelsfeld ankommt, einem kleinen Nest in Norddakota, das überwiegend von deutschen Auswanderern bewohnt wird. Hans wurde von seinem Onkel Karl Wolter, der sich schon vor ein paar Jahren aus Deutschland aufmachte, hierher gelockt, denn es gibt kostenloses Land und keine Fremdbestimmung durch Gutsherren.
Doch schnell stellt sich heraus, dass nicht alles perfekt ist im gelobten Land. So einige Bewohner haben Dreck am Stecken. Hans' Onkel konkurriert mit dem Hotelbesitzer um die Vormachtstellung in Himmelsfeld und wird von einigen anderen Leuten wegen seiner herrischen Art nicht gemocht. Der Ort Himmelsfeld wiederum konkurriert mit dem Nachbarort Miller um den Eisenbahnanschluss, der wirtschaftliches Wohlergehen verspricht. Kommt der Anschluss nicht, wird die Stadt wohl wieder in der Versenkung verschwinden. Das Klima im Dakotagebiet ist ebenfalls hart, heiße Sommer und extrem kalte und schneereiche Winter. Das Leben der Auswanderer ist kein Zuckerschlecken, aus Mangel an Holz bauen sie sich Häuser aus Grassoden. Doch Hans sieht voller Hoffnung in sein neues Leben und kommt ganz gut zurecht, bis verhängnisvolle Ereignisse den kleinen Ort erschüttern. Soweit zum Inhalt.
Mir gefiel es sehr gut, dass sich von Anfang an viele Verdächtige und Spuren entwickeln, so dass man die Identität des Mörders nicht erraten kann. Das Leben der Auswanderer in Norddakota ist gut recherchiert worden und realistisch dargestellt. Die Passage mit dem schweren Blizzard war richtig spannend. Ich habe es sehr genossen, auch mal etwas zu lesen, dass in dieser Region der USA spielt, da sticht "Hoffnung ist ein weites Feld" angenehm aus der Masse heraus.
Das Ende kam viel zu schnell und noch längst ist nicht alles aufgeklärt. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, bei der Fortsetzung möchte ich auf jeden Fall weiterlesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein Krimi, aber gut, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Neugierig gemacht hat mich der Untertitel „Ein Auswanderer-Krimi“. Nun, ums Auswandern geht es hier allemal – aber ein Krimi? Das sehe ich nicht ganz so. Das „bisschen“ was hier passiert – war das zu dieser Zeit nicht fast normal? Und zu einem Krimi gehört meiner Meinung nach auch einiges mehr.

Trotzdem hat mir dieses Buch wirklich sehr gut gefallen – hab ich es doch eh mit dem Thema Auswandern…*g* . Hier sind wir dann in der Zeit von 1880, wo auch Deutsche in die „grosse Freiheit“ aufbrachen mit Hoffnung auf ein besseres Leben im amerikanischen Mittleren Westen.

Das ist sehr kenntnisreich, detailliert und auch spannend geschildert. Wie hart das Leben war, wie die Lebensbedingungen waren und wie sich die Menschen zurecht fanden bzw. finden mussten und mit allerlei Dingen, mit denen sie zuvor nicht gerechnet hatten, fertig werden mussten.

Und nicht jeder, der als Mister X in Dakota ankam, trug diesen Namen auch schon als er sich zur Überfahrt bereit machte….. Lügen, Betrug, Neid, Habsucht und Gier gab es auch damals …

Als „Folge“ (?) davon – auch hier passiert ein Mord. Aber leider endet das Buch dann doch recht unvermittelt – und für mich zu früh. Ein bisschen mehr dazu hätte ich schon noch gerne erfahren; und zwar hier im ersten Teil noch…… es wurden einige Fährten gelegt, es „passiert „ auch noch etwas, das ich natürlich nicht verrate...aber trotzdem, ein Krimi hat in meinen Augen andere Elemente.

Egal ..ich freue mich auf den zweiten Teil, den ich natürlich dann lesen werde ..und wenn der Autor seine Schilderungen so beibehält, dann gerne bitte sehr viel mehr von diesen ausgewanderten Menschen und ihrem Leben !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit reichlich detaillgetreuer Historie, 30. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Ist es ein Krimi? Ein Geschichtsbuch? Ein Buch über Land und Leute? Drei Mal "JA". Von allem ein bisschen, bzw. ganz schön viel. Der Autor beschreibt in seinem Werk das harte Leben der deutschen Auswanderer, die sich in der weiten Prärie des amerikanischen Mittleren Westens niederließen. Und das macht er mit absolut faszinierender Genauigkeit und realistischen Beschreibungen des Lebens in der damaligen Zeit. Man fühlt sich beim Lesen fast selbst zurückversetzt in die Zeit der Besiedlung des Wilden Westens. Ich habe mich zwar vorab auf einen Krimi gefreut und es passiert ja tatsächlich ein Mord, aber beim Lesen fand ich dann die Schilderungen über Lebensbedingungen, Anpassung an die Natur und die neu entstehende Gesellschaft spannender als die Suche nach dem Täter. Man merkt, dass der Autor sich sehr gut mit der Region auskennt. Ich freue mich auf den nächsten Auswandererkrimi!
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4.0 von 5 Sternen Eine schöne Geschichte, 23. November 2013
offnung ist ein weites Feld

von Kai Blum

Der in den USA lebende Autor Kai Blum hat sich auf Auswanderer Krimis spezialisiert und das mit
viel Erfolg.

Der Roman "Hoffnung ist ein weites Feld" ist eine Geschichte die über die Erlebnisse der frühen Siedler in Amerika erzählt.
Welche Mühen sie auf sich genommen habe um die Schiffs Passage überhaupt bezahlen zu können. Die
lange fahrt der Schiffe und die Ankunft in der neuen Heimat.
Dort mußte zuerst ein Stück Land gekauft werden und innerhalb einer bestimmten Frist musste eine Unterkunft darauf gebaut werden.
Die Geschichte erzählt von Hans einem Auswanderer mit Familie der schon seinen Onkel in Amerika hat und auf dem weg zu ihm ist.
Ohne viel vor zu greifen muß ich sagen das es ein sehr gut erzähltes Buch ist und mein einziger Kritikpunkt darin liegt das es an einer sehr spannenden Stelle aufhört und erst im zweiten Band weitergeht.

4****Sterne
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5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 2. November 2013
1881 siedelt Hans mit seiner Frau Marie und den Kindern auf Anraten des Onkels Karl nach Nord Dakota, da das Leben in Himmelsfeld doch viel besser wäre, als in Deutschland. Schnell wurde aber der Familie klar, dass auch hier das Leben kein Zuckerschlecken war und nachdem auch noch ein Mord passierte, nimmt die Geschichte bzw. der Krimi seinen Lauf.

…Auswanderer-Krimi? Ich war neugierig und fing an zu lesen.

Nach ein paar Seiten wurde ich immer neugieriger und die Geschichte ließ mich nicht mehr los. Von Anfang an war der Krimi spannend, flüssig geschrieben, gut zu lesen und ich konnte mich schnell in die damalige Zeit hineinversetzen. So kam es, dass ich erst nach Ende des 1. Teils das Buch zur Seite legte.

Insgesamt ist das Buch ein etwas anderer Krimi mit historischen Hintergrund, dennoch aber sehr lesenswert und in der Hoffnung, dass der 2. und 3. Teil genauso spannend wird, bin ich gespannt, was noch alles passiert, wie viele Morde noch geschehen und wer letztendlich der Mörder oder die Mörder sind.
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5.0 von 5 Sternen Toller Auftakt einer Auswanderer-Krimi-Reihe !!, 8. Oktober 2013
Von 
Annette Lunau "die-rezensentin" (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
1881, Hans Sievers wandert mit Frau und Kindern nach Nord Dakota aus, denn dort scheint alles besser zu sein, als in Deutschland.

Sein Onkel Karl lebt schon länger hier und er hat Hans auch dazu überredet, alle Zelte hinter sich abzubrechen.

Doch Hans merkt schon ziemlich schnell, dass dort nicht wirklich alles Gold ist, was glänzt..

Die Regierung stellt den Einwanderern ein Stück Land zur Verfügung, aber das muss erst einmal bearbeitet werden. Bisher gibt dort nur Steppe; kein Haus, kein Wasser, eigentlich nichts, nur Gras.

Doch Hans verzweifelt nicht, sondern stürzt sich in die Arbeit.

Der Autor hat die Verhältnisse dort geradezu bildhaft beschrieben, ich konnte mich wunderbar in die Situationen hineinversetzen und als ein schrecklicher Schneesturm die Leute heimsucht, spürte ich fast die Kälte.

Natürlich wandern nicht nur die anständigen Leute aus, sondern es passiert in dieser, sowieso schon schwierigen, Zeit ein Mord. Daher hat das Cover auch die Bezeichnung `Auswanderer-Krimi`. Obwohl es meiner Meinung nach nicht wirklich ein Krimi ist, denn der Rest, den die Menschen erleben, ist viel spannender. Leider endet das Buch ziemlich abrupt, sodass noch vieles offen bleibt. Doch im November 2013 soll der zweite Band erscheinen und darauf freue ich mich schon richtig.

Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig und er hat eine Gabe, dem Leser die Atmosphäre authentisch rüberzubringen. Ich habe gelesen, dass Kai Blum selbst ausgewandert ist, vielleicht gelingt es ihm deswegen so gut.

Prime Mitglieder können sich das Buch übrigens kostenlos ausleihen...

Ich war begeistert und bin nun gespannt, wie es weitergeht mit Hans und den anderen Auswandererfamilien..
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4.0 von 5 Sternen Hoffnung ist ein weites Feld [1] von Kai Blum, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Klappentext:

Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Alte und neue Rechnungen, die es zu begleichen gilt, führen zu Mord und Totschlag.
Ein historischer Krimi, dessen Hintergründe genau recherchiert wurden. Der Autor ist vor zwanzig Jahren in die USA ausgewandert und hat selbst in der Prärie gelebt. "Hoffnung ist ein weites Feld" ist der Auftakt einer Krimi-Reihe, die im Sommer 2013 fortgesetzt wird.

Die Story:

Onkel Karl ist vor ein paar Jahren ausgewandert in die USA, da er dort nicht mehr so allein sein möchte überredet er seinen Neffen Hans mit seiner Familie nachzukommen, und übernimmt die Kosten für ihn. Außerdem organisiert er ein gutes Stück Land im Voraus. Hans freut sich endlich von seinem Gutherren weg zu kommen, und nimmt daher gern an, allerdings merkt er, als er vor Ort ist, dass das Leben in North-Dakota gar nicht so einfach ist, wie er es sich vielleicht vorgestellt hätte. Grad für Kinder und Frau stellt Himmelsfeld, der Ort in den sie gezogen sind vor eine große Probe. Sein Onkel ist sich sicher, die Eisenbahnlinie wird spätestens im nächsten Jahr durch ihren Ort gehen, wenn da nicht dieser Konkurrenzkampf mit einer anderen Stadt wäre. Wie es weiter geht solltet ihr selbst lesen, deswegen verrate ich jetzt auch nicht mehr.

Covergestaltung:

Der Hintergrund ist in einem Blau-Grau gehalten. Man sieht eine Strasse, Schnee bedeckt, ein Haus, und ich schätze eine Stromquelle, na auf jeden Fall ein Windrad. Mir gefällt es, so ähnlich werden dann auch mit Worten die Bilder im Buch gemalt.

Meine Meinung:

Das Buch ist super flüssig zu lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Meistens wird aus der Sicht von Hans erzählt. Der Inhalt beginnt in der Gegenwart und macht dann einen Sprung zurück um etwa ein halbes Jahr. Die Gliederung ist in Kapitel mit zeitlicher Überschrift, so kann man die aktuellen Geschehnisse besser einordnen.

Was mir besonders gut gefällt sind die geschichtlichen Einstreuungen in dem Buch, es ist kein Krimi wie man ihn kennt, aber auch kein purer historischer Roman. Ich finde Kai Blum hat eine super Mischung zwischen beidem hinbekommen, und so lernt man einiges über Land und Leute, wie über die Gegebenheiten vor Ort, und trotzdem wird die Spannung stetig gesteigert, bis es schließlich zum Showdown kommt, mit Auflösung der Ereignisse.

Was ich nicht ganz so schön finde, es gibt sehr viele Handlungsstränge die noch "offen" geblieben sind, in denen noch soviel zu erzählen gewesen wäre, allerdings bietet das die Chance schon genügend Stoff für den nachfolgen den Teil zu haben. Für nachfolgende Leser ist es deshalb später vermutlich von Nöten diesen Roman mit dem ersten Teil zu beginnen.

Mein Fazit:

Ein Buch das ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann!

Zum Autor:

Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota.

Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer großen PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing.

Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Altersangabe:

Ich denke für interessierte Jugendliche sicher ein schönes Buch, und natürlich für Erwachsene.
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5.0 von 5 Sternen Krimi gepaart mit amerikanischer Geschichte - top!!!, 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Zum Buch: Hoffnung ist ein weites Feld" von Kai Blum ist ein historischer Krimi, der am 3.12.2012 erschienen ist, zu beziehen über Amazon.

Klappentext: Nord-Dakota im Sommer 1881. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten von der US-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie. Geschäftsleute mit großen Träumen gründen mitten in den frisch besiedelten Landstrichen kleine Städte, die sich schon bald zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Alte und neue Rechnungen, die es zu begleichen gilt, führen zu Mord und Totschlag.

Die Story: Hans wandet mit seiner Frau und seinen drei Kindern nach Amerika aus, in ein Örtchen namens Himmelsfeld, in dem sein Onkel Karl mit seiner Frau Clara und deren Tochter lebt. Dort erhält er, wie alle Einwanderer, ein Stück Land, auf dem er eine Hütte bauen und das er bewirtschaften kann. Er lernt seine hilfsbereiten Nachbarn kenne und bekommt mit, dass sein Onkel, der einen Laden betriebt, manchmal recht herrisch gegenüber der Umgebung ist. Karl ist in einer Art Konkurrenzkampf mit dem Hotelbesitzer, da beide das Sagen haben wollen in dem kleinen Städtchen, ausserdem gibt es mit einem Nachbarort einen Wettstreit darum, wohin die Eisenbahnlinie kommen soll. Anfangs geht es nur um die üblichen" Nachbarschaftsstreitigkeiten, dies ändert sich aber, als Claras ehemaliger Liebhaber und Vater ihrer Tochter auftaucht und ebenfalls dort in der Gegend siedelt, in der Nachbargemeinde brennt es und Karl wird verdächtigt... Als es im Hotel in Himmelsfeld einen Mord gibt zieht Hans mit seiner Familie vom Haus des Onkels in seine eigene inzwischen errichtete Hütte.
Die Ereignisse spitzen sich zu und es endet in einem Showdown" an Heiligabend.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Der Text ist flüssig geschrieben und in Abschnitte geteilt, die jeweils mit dem aktuellen Datum der Geschehnisse überschrieben sind.

Covergestaltung: Das Cover zeigt eine typisch amerikanisch wirkende Farm mit einem Windrad und einen Mann, der mit dem Rücken zum Betrachter steht. Das Bild erweckt einen älteren Eindruck. Im oberen Bereich ist der Titel in hellgelbem Farbton zu sehen.

Zum Autor: Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota.Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer großen PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing. Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.
Meine Meinung: Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Der Leser bekommt im Prolog einen ersten Eindruck von der Spannung, die ihn erwartet, und als ich dann begann den Text zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören... Die gesamte Story ist gut geschrieben und wird nicht langweilig, Spannung ist von Anfang an vorhanden und wird im Laufe der Story gesteigert. Die Thematik ist ungewöhnlich, da man ja nicht so oft Krimis in diesem Zeitrahmen hat, das finde ich gut.
Historische Fakten über das Leben zur damaligen Zeit sind zwar vorhanden, werden aber nicht übertrieben betont, sie bilden sozusagen den Hintergrund, so dass auch Leser, die nicht so an Historischem interessiert sind, diesen Krimi hervorragend lesen können ohne sich zu langweilen.
Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen, der gerne Krimis liest, und ich freue mich auf den zweiten Teil, der im Sommer 2013 zu erwarten ist.
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5.0 von 5 Sternen Amerika mal anders, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoffnung ist ein weites Feld. Auswanderer - Krimi (Kindle Edition)
Hans und seine Familie werden von seinem Onkel nach Amerika geholt. Dort erhoffen sie sich ein besseres Leben als in Deutschland unter Obhut des Gutsherrn. Schnell wird deutlich so leicht wird es nicht, denn auch wenn die Einwadnerer Land zugeteilt bekommen, sie müssen dieses unter harter Arbeit bewirtschaften und den Winter überleben. Der Winter ist sehr hart in Dakoda.
Karl, Hans Onkel, positioniert sich als Bügermeister in der kleinen Stadt und hat einen Widersacher im Ort und in der Umgebung. Der erste Mord geschickt an einem der Widersacher vor dem Einbruch eines Blizzards...

Das Buch lässt sich schnell und leicht lesen. Es werden die einzelnen Bewohner kurz vorgestellt. Mich faszinierte das man Amerika auch mal anders sieht, sprich die ersten Einwanderer lebten nicht in Holzhäuser sondern in erdhügeln. Dies hatte ich nicht gewusst. Aber es wird auch schnell deutlich, die Menschen leben ihre Freiheit, auch wenn sie dabei einen Mord begehen. Sie fühlen sich im recht.
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