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4.0 von 5 Sternen solider 2. Teil der Trilogie
Kurzbeschreibung:
Die Aufnahme in eine der fünf Fraktionen sollte ein feierliches Ereignis für Beatrice werden – und endete in einer Katastrophe: Zwar konnte die 16-Jährige, die als Unbestimmte über besondere Fähigkeiten verfügt, verhindern, dass ihre gesamte ehemalige Fraktion ausgelöscht wird. Doch viele mussten ihr Leben...
Vor 8 Tagen von Manjas Buchregal veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brutal, aber auch langatmiger und weniger mitreißend als der herausragende 1. Band.
Es ist so schwer über den 2. Band der Trilogie nun eine Rezension zu schreiben, da ich vor allem enttäuscht wurde. Nach dem herausragenden 1. Band hatte ich soviel Hoffnung in den nächsten gesteckt und bekommen habe ich vor allem Frust, Verwirrung und teilweise sogar Wut.

Zum Inhalt: Der Aufstand hat begonnen. Tris und Four sehen gemeinsam wie...
Vor 17 Monaten von Sina veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brutal, aber auch langatmiger und weniger mitreißend als der herausragende 1. Band., 14. Februar 2013
Es ist so schwer über den 2. Band der Trilogie nun eine Rezension zu schreiben, da ich vor allem enttäuscht wurde. Nach dem herausragenden 1. Band hatte ich soviel Hoffnung in den nächsten gesteckt und bekommen habe ich vor allem Frust, Verwirrung und teilweise sogar Wut.

Zum Inhalt: Der Aufstand hat begonnen. Tris und Four sehen gemeinsam wie sich langsam ein Krieg zwischen den Fraktionen entwickelt. Anscheinend rücken die Unbestimmten immer mehr ins Visier der Feinde, Tris riskiert mehr als einmal ihr Leben um andere - die wie sie sind - zu beschützen. Als sie herausfindet, dass der Krieg ein gut gehütetes Geheimnis für immer zerstören könnte, greift sie ein. Doch damit entscheidet sie sich für eine Seite. Eine Seite, auf der Four nie stehen könnte, denn es ist die Seite seines Feindes.

Was man dem Buch fast immer noch zu Gute halten kann, ist die Spannung. Es fiel wieder recht leicht die Geschichte schnell runterzulesen, auch wenn ich im Vergleich zum 1. Band wesentlich häufiger pausiert habe und mich vor allem abends immer wieder selbst überreden musste das Buch zur Hand zu nehmen. Wenn man erst einmal im Lesefluss ist, liest es sich angenehm runter, der Schreibstil der Autorin ist wirklich flüssig und man kann diese Bücher theoretisch in sehr kurzer Zeit lesen.

Im Vergleich zum wirklich besonderen 1. Band hatte ich hier aber immer wieder meine Schwierigkeiten. Es fängt schon recht schnell an, dass man sich als Leser fragt, wann denn nun mal wieder was besonderes passiert. Tris und Tobias finden am Anfang Unterschlupf bei den Amite und fangen direkt damit an neue Pläne zu schmieden. Viel mehr passiert dann aber auch nicht, sodass die ersten 100 Seiten irgendwie so am Leser vorbeiziehen ohne eine richtige Wirkung zu hinterlassen.
Danach nimmt die Geschichte zwar etwas an Fahrt auf, trotzdem hatte ich das Gefühl das einfach nicht so richtig viel passiert. Große, lange Passagen des Buches handeln von der Beziehungskrise zwischen Tris und Tobias. Immer wieder haben die beiden Streit, eigentlich gibt es kaum eine Szene wo es mal nicht so ist und immer weiter entfernen sich die Beiden voneinander, sodass von der schönen Liebesgeschichte aus dem 1. Band letztlich eigentlich nichts mehr übrig bleibt. Leider war mir das irgendwann einfach auch zuviel, zwar ist der Streit und auch Tris' Traurigkeit darüber sehr verständlich beschrieben, aber immer wieder das Gleiche zu hören, das reißt einen als Leser nun mal leider nicht mit und führt eher dazu, dass man in eine genervte Stimmung umschlägt.

Die Emotionalität im Buch ging mir leider auch irgendwie zu sehr verloren. Zwischendurch passieren immer wieder so grausame Sachen, dass einem als Leser das Herz stockt. Das war auch schon im 1. Band der Fall, allerdings gab es meiner Meinung nach dort noch heftigere Szenen und vor allem gab es sie häufiger. So denke ich eigentlich nur an 2-3 Sachen zurück, die mich wirklich mitgenommen haben. Und damit kommt auch das Problem: wenn eine Person, die von allen als wichtige Freundin bezeichnet wird, stirbt, sollte man doch wesentlich mehr Trauer erwarten. Klar wird kurz beschrieben, dass alle am Boden zerstört sind, aber da hört es dann auch schon schnell wieder auf. Nun sind die Todesfälle in diesem Buch recht gehäuft, aber doch fehlt da einfach das Emotionale, das Weinen und die Verzweiflung, die auch der Leser zu spüren bekommt und die einem einen ordentlichen Kloß beim Lesen in den Hals setzt.
Dass die Autorin eigentlich dazu fähig ist, dürfte jeder beim Lesen von Band 1 gemerkt haben, allein wenn man bedenkt wie wenig Tris über den Tod von einigen Charakteren dort hinwegkommt, fällt es mir schwer zu glauben, dass sie soviel härter im nächsten Band geworden ist und vor allem soviel weniger Tränen für ihre Freunde übrig hat.
Ich habe also über diese Grausamkeiten gelesen und war durchaus etwas bedrückt, aber das wars dann auch. Es kann einfach nicht berühren, wenn die Charaktere im Buch so wenig darauf reagieren - dort hätte es viel mehr in die Tiefe gehen müssen.

Dann bleibt noch das Ende. Ich hatte schon gehört, dass es wohl mal wieder mit einem ordentlichen Cliffhanger endet und man sich sofort den nächsten Band herbeiwünschen würde. Nun, man kann sagen so war es bei mir, aber nicht unbedingt weil es mit einer richtig heftigen Wendung endet, sondern weil ich einfach komplett verwirrt war.
Das ganze Buch wirft jede Menge Fragen auf. Irgendwann hatte ich das Gefühl ich weiß eigentlich gar nichts mehr und dann kommt das ach so schockierende Ende - nur dass es für mich nicht schockierend war sondern nur noch mehr Fragen aufwirft. Ich weiß nicht, was diese neue Wendung wirklich bedeutet und was daraus nun im 3. Band gemacht werden soll. Und so war auch das Ende für mich kein Sahnehäubchen, sondern nur noch mehr Verwirrung. Ohne den besonderen Abschluss des Buches fehlt mir nun sogar irgendwie die Motivation für den nächsten Band.

Fazit: Insgesamt kam mir der 2. Teil irgendwie nicht richtig struktuiert vor. Tris und Tobias gehen von einem Ort zum nächsten, immer passiert mal wieder was brutales, aber so richtig das Mitfühlen und Mitfiebern bis zum Schluss kam bei mir einfach nicht mehr auf.
Ich bin ziemlich enttäuscht, zwar war es toll die Beiden mal wieder zu erleben, aber ich hätte mir einfach eine bessere Story und stärkere Szenen mit viel mehr Emotionalität (vielleicht auch mit weniger Toten) gewünscht. Ich konnte mich einfach nicht mehr in die Charaktere einfühlen und das hat mir wohl auch am meisten gefehlt.
Ich bin nun leider auch recht unsicher ob ich mich noch auf Band 3 freuen und es lesen soll, wenn die Autorin zu der Höhe ihres 1. Buches zurückfindet würde es sich sicher lohnen, noch ein Buch auf dem Niveau wie "Tödliche Wahrheit" möchte ich mir allerdings auf keinen Fall antun. Ich werde wohl spontan entscheiden...
Wer den ersten Teil geliebt hat, sollte seine Erwartungen hier nicht zu hoch schrauben, dann kann man das Lesen sicher einigermaßen noch genießen. Wer sich für die Reihe interessiert, sie ist brutal, blutig und grausam, allerdings auch sehr gut geschrieben und der 1. Teil hätte von mir ohne zu zögern auch mehr als 5 Sterne bekommen. Mal sehen was der dritte Teil bringen wird, den 2. kann ich leider nur eingeschränkt - als etwas zu langatmigen Mittelteil - empfehlen.

#1 Die Bestimmung
#2 Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit
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4.0 von 5 Sternen solider 2. Teil der Trilogie, 22. Juli 2014
Von 
Kurzbeschreibung:
Die Aufnahme in eine der fünf Fraktionen sollte ein feierliches Ereignis für Beatrice werden – und endete in einer Katastrophe: Zwar konnte die 16-Jährige, die als Unbestimmte über besondere Fähigkeiten verfügt, verhindern, dass ihre gesamte ehemalige Fraktion ausgelöscht wird. Doch viele mussten ihr Leben lassen. Mit den Überlebenden haben Beatrice und ihr Freund Tobias sich zu den Amite geflüchtet. Aber auch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Beatrice entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt ...
(Quelle: Goldmann)

Meine Meinung:
Tris ist zusammen mit Four, Caleb, Markus und Peter zu dem Amite geflüchtet. Dort werden sie, wie noch andere Fraktionsflüchtlinge aufgenommen und können zur Ruhe kommen. Markus, Fours Vater, aber möchte unbedingt zurück in die Stadt. Tris kann ein Gespräch zwischen ihm und Johanna Reyes belauschen und bekommt so mit das weitaus mehr hinter dem Anschlag der Ken steckt als bisher vermutet. Als sie dies Fours erzählt glaubt ihr dieser aber nicht, die Beziehung der beiden bekommt erste Risse.
Und auch die Fraktionen scheinen auseinanderzubrechen, was wiederum den Fraktionslosen zu Gute kommen könnte …

Der dystopische Roman „Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit“ stammt von der Autorin Veronica Roth. Es ist der zweite Teil der Trilogie und es empfiehlt sich sehr den ersten Teil „Die Bestimmung“ vorher zu lesen.

Die Charaktere im Buch sind soweit bereits gut bekannt aus Teil 1.
Tris merkt man schon einen Wandel an. Doch im Vergleich zu Teil eins kam sie mir hier doch irgendwie schwächer und weinerlicher vor. Sie zweifelt sehr viel.
Four/Tobias gefällt mir mittlerweile immer besser. Er kümmert sich um Tris, steht ihr bei. Mir gefiel auch das man ihn in diesem Teil besser kennenlernt, mehr über ihn erfährt. Er wirkt nicht mehr ganz so unnahbar wie noch im ersten Teil.

Auch die Nebenfiguren haben mir wirklich gut gefallen. Sie passen zu ihren jeweiligen Fraktionen und man bekommt hier auch viele Hintergrundinformationen geliefert, die es einfacher machen ihnen zu folgen und sie zu verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist, wie bereits im ersten Teil, gut zu lesen und flüssig. Sie beschreibt Szenen sehr anschaulich und vorstellbar.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Tris in der Ich-Perspektive. Man bekommt so erneut einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt.
Die Handlung knüpft nahtlos an Teil eins an. Es geht aber wesentlich düstere und auch brutaler zu. Man lernt die Fraktionen besser kennen und es geht sehr rasant zu und spannend zu. Nur manchmal hatte ich doch das Gefühl es wird vorhersehbar. Das fand ich etwas schade, denn die Grundidee ist noch immer sehr überzeugend.

Das Ende kam überraschend und ist sehr offen gehalten. Es passt aber wirklich, gar keine Frage, gerade auch weil es ja noch einen dritten Teil gibt.

Fazit:
Zusammengefasst gesagt ist „Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit“ von Veronica Roth ein sehr solider zweiter Teil der dystopischen Trilogie.
Die sich weiterentwickelnden Charaktere, der flüssig lesbare Stil und eine Handlung die düster und spannend aber auch leider streckenweise vorhersehbar war haben mir fesselnde Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
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1.0 von 5 Sternen Enttäuschung nach Teil 1, 17. Juli 2014
Von 
Teil 1 war zwar langatmig, aber machte nach einem spannenden Ende doch Lust auf mehr.
Was steckt hinter dem Fraktions-System? Gibt es noch eine Welt außerhalb der Stadt?
Soviel dazu: Das wird erst in Teil 3 geklärt!

Teil 2 ist bis dahin ein langatmiges und nerviges Buch, welches mich nur auf einen besseren dritten Teil hoffen lies (soviel vorweg: Diese Erwartung wurde enttäuscht).

Wieso langatmig?
Den größten Teil des Buches rennen die Protagonisten von einer Fraktion zur anderen. Hoffen auf Hilfe, haben einen (immer wieder anderen) Plan, werden enttäuscht, rennen weiter.

Wieso nervig?
Okay, es ist Science-Fiction, aber trotzdem stört eine gewisse Unlogik. O-Ton aller Fraktionen, die die Protagonisten zur Hilfe auffordern wollen, ist so etwa "Jaja, die die haben mir zwar was verabreicht, was mich zu einer willenlosen Maschine macht, aber ich will mich in diesen Disput nicht einmischen. Ist alles okay so. Und nachher müsste ich noch auf einen Menschen schießen."
Was bisher auch die wenigsten Autoren geschafft haben ist, dass mir die Hauptperson auf den Geist geht und immer unsympathischer wird. Immer wieder rennt sie in ihr Verderben; nur aus dem Grund, dass sie jemanden erschossen hat, bevor er sie erschießen konnte. Nein, eine Waffe fasse ich nicht an und ich bin es nicht würdig...ich liefere mich am besten dem Feind für seine Experimente aus. Immer wieder lügt sie ihren Freund an, der immer wieder vergibt (oder es vergisst, belogen worden zu sein?), aber wehe, er sagt mal nicht so ganz die Wahrheit. Okay, Teenager-Alarm. Aber es nervt trotzdem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut zufrieden, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann den Artikel nur empfehlen, da es Literatur von morgen ist.
Absolut im Interesse der Jugend von heute.
Für den der auf Fantasie und Zukunftsdenken steht, genau das richtige.
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32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewalt und Krieg ohne Sinn und Verstand, 14. Dezember 2012
Worum geht es:

Nach dem Angriff der Erudite (dt. Ken) auf die Abnegation (dt. Altruan) ist die Welt wie sie einst war ein einziges Chaos. Wem kann man noch trauen, wer ist Freund und wer Feind? Die Grenzen zwischen Gut und Böse verwischen immer mehr, und mitten drin ist Tris, getrieben von dem Wunsch nach Gerechtigkeit und auch Rache, nach dem Tod ihrer Eltern. Das Fraktionensystem beginnt zu bröseln, und wo immer Tris und Tobias Unterschlupf suchen, können sie sich nicht sicher sein, auf welche Seite sich die gerade noch Schutzgebenden schlagen werden, und wann es auch dort wieder zu gefährlich wird.

Zeitgleich machen zwischenmenschliche Probleme das Leben von Tris nicht gerade leichter. Totgeglaubte Personen aus der Vergangenheit tauchen auf, die Beziehung mit Tobias verläuft nicht so wie sie sollte, und Christina wendet sich von ihr ab... Das Leben könnte härter nicht sein!

Meine Meinung:

Nach dem meiner Meinung nach doch recht langweiligem ersten Band mit einem allerdings sehr vielversprechenden Ende, habe ich mich gespannt auf den zweiten Teil gestürzt- und wurde jäh enttäuscht. Ich habe mich jetzt wirklich tagelang durch dieses Buch gequält und finde es einfach nur grauenhaft. Viele werden jetzt vermutlich erregt aufschreien, und meine Meinung verteufeln, aber ich kann den Hype um diese Geschichte ganz ehrlich absolut nicht verstehen.

Mein Hauptgrund ist Tris: OH MEIN GOTT, ist dieses Mädchen ätzend?! Es reicht ja offensichtlich nicht aus, sie unerträglich unsympathisch zu machen, nein, sie ist auch launisch, zu 100% Ich-bezogen (auch wenn sie sich ja gerne einredet, es nur im Wohle aller zu machen), großkotzig, falsch und absolut respektlos. Am liebsten hätte ich sie aus der Geschichte heraus geholt, und sie gefragt ob bei ihr eigentlich noch alles rund läuft. Umso unverständlicher ist für mich die Liebe von Tobias zu ihr. Über das ganze Buch hinweg gab es keine Hand voll Momente, in denen sie nett oder gar liebevoll zu ihm gewesen wäre, während er nur damit beschäftigt ist ihr zu verzeihen oder ihre Handlungen überhaupt nachvollziehen zu wollen.

Die Handlung des Buches ist auch nicht gerade abwechslungsreich. Zu 90% besteht das Buch aus "Sie erschießt ihn. Er erschießt sie. Sie stürmen das Haus und erschießen alle. Sie steigt über die Leichen der sowieso. Sie machen Pläne um irgendwo einzudringen und jeden zu eliminieren der nicht ihrer Meinung ist." Krieg, Gewalt und Brutalität bestimmen das Buch, und machen es weder zu einem Buch für Jugendliche (also eben auch 13jährige), noch zu einem Buch, das man lesen muss.

Einige Wendungen fand ich aber doch ganz interessant und hätte ich so nicht erwartet. Zum Beispiel Calebs Meinung zu der Situation, das Ende auf jeden Fall und auch so das eine oder andere Detail während der Geschichte.

Fazit:

Alles in allem hätte ich mir das Geld und die Zeit sparen können. Mich persönlich hat es sehr entäuscht und sogar zeitweise so genervt, dass ich lieber zeitiger ins Bett gegangen bin, als mich mit Tris blutrünstigem und kaltblütigem Wesen auseinander setzen zu müssen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmiger zweiter Teil, 10. März 2013
Dieser zweite Teil setzt nur wenige Tage nach den Ereignissen des ersten Bandes ein, als die Fraktion der Ken mithilfe von der ferngesteuerten Ferox unzählige Mitglieder der Altruan-Fraktion umgebracht haben. Die Gründe für das Handeln der Ken liegen immer noch im Dunkeln. Tris und Tobias, sowie einigen anderen, gelingt die Flucht aus der Stadt. Vorerst retten sie sich zu den Amite, die sich aus dem Konflikt heraushalten. Doch das ist für Tris keine Option, schließlich sind auch ihre Eltern in dem Angriff umgekommen und sie selbst musste ebenfalls töten. Doch wer verfolgt welche Ziele und wem kann man überhaupt noch trauen? Die vertraute Welt der Fraktionen ist völlig auf den Kopf gestellt und Tris steht vor schwierigen Entscheidungen.

Selten ist es mir so schwer gefallen, in einen zweiten Teil einzusteigen wie hier. Obwohl die Autorin einige Dinge kurz wiederholt, konnte ich viele Personen einfach nicht mehr einordnen und hatte so das ganze Buch hindurch ein bisschen meine Probleme, gerade mit den Nebenfiguren, von denen einige hier dann doch auch wieder eine wichtige Rolle spielen.

Zu Beginn fand ich die Handlung eher zäh und schleppend. Es passierte recht wenig, man lernte die jetzigen Verhältnisse bei den verschiedenen Fraktionen kennen und die Geschichte dümpelte so vor sich hin.

Als sehr anstrengenden Charakter habe ich leider Tris empfunden. Ihre ständige Verschlossenheit, selbst ihrem Freund Tobias gegenüber, war für mich ab einem gewissen Punkt überhaupt nicht nachvollziehbar. Auch er hat so seine Geheimnisse vor ihr, trotzdem überwog bei ihm immer die Sorge um ihr Wohlergehen, wohingegen ich Tris Handlungen meistens einfach nur als unüberlegt empfunden habe. Das ganze Beziehungsdrama zwischen den beiden hätte für meinen Geschmack ruhig etwas knapper ausfallen dürfen.

Am Ende erwartet den Leser dann wieder ein bisschen mehr Spannung und vor allem ein Rätsel, was die Fortsetzung betrifft. Trotz meiner eher geringen Begeisterung für diesen Band bin ich dadurch dann doch wieder neugierig, wie die Geschichte ausgehen wird und was überhaupt hinter alldem stecken mag.
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5.0 von 5 Sternen Spannend!!, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit: Band 2 (Kindle Edition)
Ich finde das zweite Buch ebenso spannend wie das erste!
Freue mich nun schon auf das 3.!!
Man fiebert richtig mit und würde manchmal gerne helfen...
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4.0 von 5 Sternen Tolle Unterhaltungslektüre, 12. Juli 2014
Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich auch den zweiten Teil auf Englisch gelesen habe, um meinen englischen Schuber bzgl. „Die Bestimmung“ zu beenden und auch, weil ich den ersten Band hervorragend fand. Das Cover ist in einem sehr schlichten zarten Grünton gehalten. Auf der Vorderseite befindet sich zudem das Fraktionszeichen der Amity-People, über welche man in diesem Teil mehr erfährt. Zudem findet auch ein größerer Teil in deren Gebiet außerhalb des Zauns statt. Da mich ja nun schon der erste Teil so beeindruckt und gefesselt hatte, dauerte es nicht lange, bis ich endlich zum zweiten Buch dieser Trilogie griff. Die Schreibweise ist in einem sehr einfachen und gut verständlichen Englisch geschrieben. Es gibt keinerlei Schachtelsätze, sodass dem Geschehen, selbst für einen „Nicht-Naitive-Speaker“, leicht zu folgen war.

Zum Inhalt:

Nachdem Tris und Four im ersten Band alles zurück lassen mussten, den Sturz der Altruan durch den Bund zwischen Ken und Ferox verhindern konnten, sind sie nun fraktionslos, auf der Flucht vor den Ken, und auf der Suche nach Zuflucht bei den Amite-People. Dabei stoßen sie hier an bestimmte Grenzen auch in dieser Fraktion und müssen sich unter unerwarteten Bedingungen von dieser trennen, um den direkten Kontakt mit den Fraktionslosen zu suchen. Dabei treffen sie auf eine „alte Bekannte“ von Four. Es werden Pläne geschmiedet wie die Zukunft ohne Fraktionen aussehen soll, mit denen Tris mal wieder nicht einverstanden ist und versucht ihren Kopf durchzusetzen. Das hinterlässt natürlich auch Spuren in der Beziehung zwischen Tris und Four. Die weitere Handlung wird getragen von Lügen und waghalsigen Aktionen dieser. Was für mich nicht nachvollziehbar war, ist dass Tris sich selbst so uneins ist und in Todessehnsucht ihren vertrauten und engsten Freunden etwas vormacht, um sich selbst den Ken zu opfern. Four ist in dem gesamten Buch leider mit nichts anderem beschäftigt, außer Tris hinterher zu rennen und sie vor ihren Entscheidungen zu bewahren bzw. sich selbst für sie zu opfern. Ich fand dieses Hin und Her leider etwas zu anstrengend als auch dieses ewige Trübsal blasen von Tris. Daher bekommt das Buch von mir nur 4 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Es geht weiter, Teil 2, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit: Band 2 (Kindle Edition)
Vorab sollte ich vielleicht noch kurz erwähnen, dass einige Sachen erzählt werden, die im ersten Teil vorkommen und ich leider nicht verhindern kann, dass ich dann zu viel verrate. Also wenn ihr Teil 1 noch nicht kennt, dann solltet ihr vielleicht lieber jetzt nicht weiterlesen.

Einige Fraktionen sind zerstört oder in zwei Lager geteilt. Four und Tris müssen jetzt sehen, wie sie die große Zerstörung oder besser die alleinige Herrschaft nur einer Fraktion unterbinden und wieder die Normalität herzustellen. Aber will man das überhaupt? Wie sind die Ziele der einzelnen Personen und wie schaffen sie es, mit ihrer Unterzahl einen Krieg zu verhindern. Ok, im Krieg sind sie eigentlich schon, aber es gilt die Manipulationen zu verhindern. Was ich damit jetzt meine, muss wohl das Buch lesen. grins Werden Tris und Four es schaffen, die Zerstörung zu verhindern? Welche Überraschungen werden den beiden begegnen und kann ihre “Liebe” das alles überstehen? Fragen über Fragen, die ihr euch nur selber beantworten könnt.

Ich muss zugeben, diese Rezension fällt mir eher schwer. Woran das jetzt genau liegt, kann ich leider nicht sagen. Das Buch ist gut, aber irgendwie fehlte mir da etwas. Wie schon beim ersten Teil finde ich das Buch nicht “rund” wie man so schön sagt. Es störten mich wieder so einige Kleinigkeiten, aber ich kann den Finger nicht genau drauflegen. Allerdings war ich auch froh, als das Ende kam und ich mir dann dachte, “gut das du Teil 3 auch schon hast. Dann kann es ja gleich weiter gehen”. Das war vor mehr als einer Woche und ich hab Teil 3 noch immer nicht angefangen, weil ich erst diese Rezension schreiben wollte. Damit ich später nicht alles durcheinanderbringe. Also das Buch ist gut, und ich kann verstehen, dass einige es überragend finden, aber für mich fehlten da so einige Sachen. Ein Beispiel: Four nimmt Tris mit zu einem Treffen, weil er ihre Meinung möchte, da sie besonders gut beobachten kann. Nach dem Treffen sagt sie ihm die Meinung und er “glaubt” ihr nicht und meint sie wäre neidisch, oder so. So genau wollte ich euch das jetzt nicht sagen, da ihr das Buch ja noch lesen wollt.

Ansonsten freue ich mich auf Band 3, da das Ende so plötzlich kam, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Trotz der Kleinigkeiten, die mich störten. Hab viel Spaß mit dem Buch, und vielleicht seht ihr das ja anders als ich.
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5.0 von 5 Sternen Überaschend GUT!, 9. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-KEIN Spoiler!-

Begonnen hat bei mir alles als ich mit ein paar Freunden, den Film zum ersten Band im Kino sah. Mir gefiel sehr die Thematik und die Handlung, woraufhin ich mir dann das Buch zum ersten Teil gekauft habe, welches ich -für meine Verhältnisse- in relativ rascher Zeit durchgelesen habe. Da ich durchwegs zufrieden war, habe ich mir sofort den 2. Teil gekauft und auch diesen ziemlich schnell ausgelesen.

Grundsätzlich kann man sage, dass der 2. Teil analog dem ersten geschrieben ist, jedoch die Handlung ist natürlich eine andere.

Das Ende war für mich ein Highlight. Ich habe am Abend die letzten Kapiteln gelesen und nur das letzte stehen gelassen, dass ich am Folgetag lesen wollte. Für mich war es aber bis dahin kein gutes Ende, dachte mir schon dass sich am letzten Kapitel auch nichts dran ändern würde -> falsch gedacht. Das letzte Kapital hat dann meinen Erwartungen ensprochen und als ich die letzte Seite aufschlug ..... GÄNSEHAUT!!!

Dieses Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen der den ersten Teil gern gelesen hat!!!
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Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit: Band 2
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