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Kundenrezensionen

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am 18. Dezember 2012
Wer ohne große Vorstellungen nach einem Buch sucht, das unterhaltsam ist und so gut wie nichts kostet, ist hier richtig. Der Preis ist echt unschlagbar und ich fühlte mich - obwohl ich wegen des sehr einfachen, sich häufig wiederholenden Schreibstils, den vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern und den gestelzten, aufgesetzt wirkenden Dialogen, zunächst nach 5/6 Kapiteln streiken wollte - letztlich doch ganz gut unterhalten.
Die Liebes-/Selbstfindungsgeschichte ist ziemlich vorhersehbar und sicher wurde in diesem Buch das Pulver nicht neu erfunden, aber als gemütliche Lektüre zum Entspannen taugt es allemal und unterscheidet sich damit nicht von vielen teureren Büchern, die eine ähnliche Thematik behandeln.
Ich bin über die Amazon-Suche nach Fantasy-Büchern auf "Drachenschwestern" gestoßen, würde es aber nicht mit den Fantasy-Büchern gleichsetzen, die ich sonst so lese, da außer dem Drachen nicht viel "Fantasy" an diesem Buch gegeben ist. Mich hat das nicht gestört, allerdings sollte man sich das vielleicht bewusst machen, bevor man am Ende enttäuscht ist. Ich hatte mir nach der Beschreibung gehend auch etwas mehr "Fantasy" vorgestellt.
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am 31. Dezember 2012
Ein wirklich sauberer Einstieg in eine neue Trilogie. Ein Buch das sich von seiner Geschichte deutlich von anderen Büchern zum Thema Fabelwesen unterscheidet. Angenehm und leicht zu lesen mit spannendem Plot und schön ausgearbeiteten Charakteren.

Ich freue mich schon jetzt auf den zweiten Teil.
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am 5. Dezember 2012
Die Geschichte von Kaja ist sehr unterhaltsam erzählt, mit viel Tempo durch die vielen frechen Dialoge. Mich hat die Geschichte oft zum lachen gebracht. Trotz des Fantasyanteils sind die Charaktere und die Handlung sehr glaubwürdig beschrieben. Ich würde das Buch allen Chick-Lit Fans empfehlen. Auch Jugendliche werden meiner Meinung nach sehr viel Spass haben mit der Geschichte! Ach ja, Vierbeiner sollte man mögen, die Autorin tut das offensichtlich auch.
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am 4. Januar 2013
Eigentlich wollte ich ja keine Rezension mehr schreiben, da in den vorliegenden ja schon etwas für jeden Geschmack zu finden ist.
Am Schluss habe ich mich aber bei dem Lesen des Nachwortes so aufgeregt, dass ich jetzt doch noch etwas zu dem Buch sagen muss.
Zugegebenermaßen geködert durch den niedrigen Preis und einige guten Rezensionen habe ich mir das Buch für den Urlaub gekauft.
Schon ziemlich schnell habe ich mich gefragt, wer eigentlich die Zielgruppe der Autorin ist. Der Schreibstil hat mich an meine früheste Jugendliteratur (Zielgruppe 8-12 Jahre) erinnert, die Sätze super kurz und dadurch sehr!!!! übersichtlich, überflutet mit Adverbien. Die Dialoge sind zerrissen durch beschriebene Umgebungseindrücke und Empfindungen, dass ein Eintauchen in die Situation für mich nicht möglich war. Gleichzeitig werden Protagonisten gewählt, welche durch ihr Alter und ihre Lebenserfahrung (Informatikstudium und Arbeit) eher eine ältere Zielgruppe vermuten lassen. Da die Hauptakteure allerdings sehr unreif daherkommen, sind wir doch wieder bei meiner ersten Vermutung gelandet.
Die Idee mit dem Drachen als Lebensberater fand ich ja ganz lustig, was mich dann wohl auch bis zum Nachwort durchhalten liess, trotz dieses grauenvollen Schreibstils.
Der erste Satz des Nachwortes:"Wie ihr sicher bemerkt habt, liegt mir die Tierwelt unseres schönen Planeten sehr am Herzen". Da kam mir dann die Galle hoch. Während es ganzen Buches vertilgt die Hauptperson Kaja ein Thunfischsandwich nach dem anderen, sieht ihrem frei laufenden Husky bei der Entenjagd auf verschiedenen Teichen und Tümpeln zu und ist so begeistert, dass ihr Hund, kaum aus der Wohnung, jede Hasenspur verfolgt und vom Ausgraben irgendwelcher Mäuse gar nicht abzubringen ist. Die hier angesprochene Tierwelt scheint sich wohl nur auf Riesenotter und Geisterbären zu beziehen. Völlig unreflektiert!!
Ich werde die weiteren zwei (angekündigten) Bände mit Sicherheit nicht mehr lesen.
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am 7. März 2013
Ich habe da an eine spannende Geschichte mit etwas Mythologie gedacht. Aber nix war.

Der Schreibstil ist wirklich nicht sonderlich gut. Viel zuviel Gerede um Nichts. Super viele Schreibfehler bzw. fehlende Wörter, was mit der Zeit sehr störend ist.

Der Anfang war gar nicht schlecht. Dann Flaute. Dann kurz spannend als es um den Einbruch und die Einspielung des "Programmfehlers" geht. Dann nur noch Flaute mit kurzer Romanze.

Die Sache mit der Firma wird zum Schluss ganz knapp abgehakt. Der Typ, der sie so verarsc...t hat, bekommt wohl gar nichts ab. Keine Aktion, keine Spannung, einfach nichts... Viel Gerede, alltägliches Geplänkel...

Wozu eigentlich der Drache???? Hätte auch ne magische Katze, Hund, Maus sein können...

Schade für die Zeit...
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am 17. Februar 2014
Dies ist der erste Band einer Trilogie und wohl auch generell ein Erstlingswerk. Sonst wäre mir die Autorin aufgrund ihres warmherzigen, frischen ungewöhnlichen Stils als auch Thematik sicher schon früher aufgefallen.

Eigentlich ist das Drachenthema ja nicht ungewöhnlich. Diese Drachen jedoch fungieren als eine Art Mix zwischen Schutzengel/ Freund/Erzieher usw. und haben selber einige Macken, die sehr menschlich anmuten. Es ist zudem noch ein Entwicklungsroman - Kaja, die junge Frau findet ihren persönlichen Lebensweg, unterstützt von Großmutter, neuen Freunden und natürlich ihren Drachenschwestern, die zu ihren besten Freundinnen werden. Die Liebe wird natürlich dabei nicht vergessen. (Bitte nicht mit dem vielfach üblichen Rammler-Sex verwechseln - ich meine tatsächlich Liebe)

Besonders fiel mir die Verknüpfung der zeitnahen Kulisse (mit tatsächlichen Kalenderdaten) mit dem Märchenthema positiv auf. Vielfach habe ich mir (gerne) eingebildet, die Autorin hätte tatsächliche Ereignisse erzählt.

Aber, lest selber - es lohnt sich
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am 11. März 2013
Das Buch „Die Drachenschwestern“ von Virginia Fox hat mich nach dem Lesen sehr unzufrieden zurückgelassen.
Der Roman ist an vielen Stellen zu unausgereift, hätte durchaus weitere Überarbeitungen gebrauchen können, jedoch in erster Linie ein professionelles Lektorat wie Korrekturat.

Zum Inhalt:
Kaja staunt nicht schlecht, als plötzlich ein Drache auftaucht, welcher sich als ihr Beschützer herausstellt und ihr – zumindest vorerst – nicht mehr von der Seite weicht. Ein persönlicher Drache, welcher für andere Menschen unsichtbar ist, hat durchaus seinen Vorteil. So zum Beispiel wenn er Kaja dabei hilft, sich an ihrem Arbeitskollegen zu rächen, welcher ihre Projektidee gestohlen und als seine eigene ausgegeben hat.
Und dann taucht da auch noch Tim auf, ein Freund aus Kindertagen. Kaja wird bewusst, dass sich aus dem kleinen Jungen von damals ein Mann entwickelt hat, der ihr Herz höher schlagen lässt ...

Ich kann nicht sagen, was meine Erwartungshaltung beim Kauf dieses Buches war. Zumindest jedoch hoffte ich auf ordentliche Fantasy - immerhin, es geht hier um Drachen!
Leider war das weit gefehlt.
Im Grunde handelt es sich um eine Liebesromanze. Kaja trifft nach Jahren ihren Freund Tim wieder, sie verlieben sich ineinander, es kommt zu Spannungen in der Beziehung, sie versöhnen sich. Ende.
Als Liebesroman geht dieses Buch jedoch nicht durch, denn die erotische Seite, welche Bestandteil eines guten Liebesromans ist, wurde hier komplett ausgeblendet.
Dies ist verständlich, wenn die Autorin ihr Buch weniger als Liebesromanze, sondern eher als Fantasy-Geschichte für junge Leser sieht.
Wenn Letztere jedoch die Zielgruppe der Autorin sein sollen, dann fehlt es diesem Buch eindeutig an der hierfür erforderlichen Fantasy.
Im Grunde spielt die Geschichte in der heutigen Zeit, sie hätte jedem von uns passieren können. Bis auf die Tatsache, dass Kaja nunmal einen Drachen als Begleiter hat. Warum sich die Autorin allerdings für einen Drachen entschieden hat, das ist mir selbst nach über 400 Seiten nicht klar geworden. Im Prinzip hätte es auch ein verstorbener Freund oder Bekannter sein können, der Kaja als Geist begleitet. Das hätte den gleichen Effekt gehabt. Bis jetzt verstehe ich nicht, warum der Drache (oder meinetwegen auch ein Geist) überhaupt wichtig für den Plot ist? Er tut wirklich nichts! Und am Ende des Buches meint er, seine Aufgabe sei erfüllt und verschwindet. Puff! - Nein, nicht einmal ein kleines Rauchwölkchen schenkt uns die Autorin hier.
Als Krimi geht die Geschichte ebensowenig durch wie als Liebes- oder Fantasy-Roman. Dafür spielt das gestohlene Projekt zu oft nur am Rande eine Rolle. Interessant wird es einmal, als Kaja Eigeninitiative ergreift, um ihrem Kollegen selbst eins auszuwischen. Doch dieser Höhepunkt ist bald genug vorüber und die Geschichte plätschert wieder nur vor sich hin.
Die Beziehung zwischen den drei "Drachenschwestern" bleibt mir ebenfalls ein Rätsel. Was haben sie eigentlich gemein, bis auf die Tatsache, dass der Drache meint, sie seien Schwestern? Wofür sind die beiden Schwestern für Kaja nützlich, außer um ein nettes Teekränzchen abzuhalten und über Mode zu plaudern?

Die Grundidee zum Buch ist sicher nicht schlecht, die Umsetzung jedoch grauenhaft. Ich habe durchgehalten, doch auch nur aus dem Grund, weil das Buch bislang so viele - überwiegend positive - Rezensionen erhalten hatte und ich mir dachte, es muss doch noch besser werden. An dieser Stelle frage ich mich jedoch, wie dieses Werk innerhalb von nur 3 Monaten zu über 100 vier- und fünf-Sterne-Rezensionen kommt. Das schafft nicht einmal so mancher Bestseller. Verdächtig mutet hier an, dass der überwiegende Teil der positiv Rezis lediglich Dreizeiler sind, welche allgemeine Aussagen machen, als ob hier sämtliche Freunde mobilisiert wurden, mal schnell einen Kommentar zum Buch abzugeben.
Denn gelesen haben können diese Personen das Buch kaum, sonst wäre ihnen folgender Aspekt nicht entgangen:

Das Buch strotzt vor Fehlern! Auf wirklich jeder Seite findet sich mindestens(!) ein Fehler. Hochgerechnet ergibt das bei diesem Buch mindestens 500 Fehler. Kommas wurden falsch gesetzt oder fehlen mal ganz, Wörter wurden falsch geschrieben oder fehlen mal ganz, Buchstaben im Wort wurden verdreht, falsch angewandt (ss-ß) oder fehlen mal ganz, ...
Bei diesem Roman hätte ein Lektor seine helle Freude.
Ein ordentliches Korrekturat wie Lektorat ist ein Muss, wenn man selbst die erforderlichen Kenntnisse nicht aufbringt. Hierbei könnten dann zugleich die oft ellenlangen Passagen gekürzt werden, welche Seite um Seite immer das Gleiche wiedergeben, ohne auf den Kern der Sache zu kommen. Offensichtliche Lieblingswörter der Autorin wie "auch", "doch", "noch" und vor allem "ja" könnten rigoros entfernt und zudem eine ganze Reihe überflüssiger Füllwörter gestrichen werden.
Wenn die Geschichte gestrafft werden würde, könnte sie vermutlich mit 300 Seiten auskommen, würde sich jedoch wesentlich besser lesen als in ihrem derzeitigen Zustand.
Hier und da ein Spannungsbogen, den Figuren etwas mehr Esprit verliehen, die Dialoge humorvoller gestaltet und vor allem die Rechtschreibung in einen tadellosen Zustand versetzt, schon könnte man das Buch sicher mit drei Sternen bewerten.

In seinem derzeitigen Zustand jedoch kann ich "Die Drachenschwestern" nicht weiter empfehlen. Ich werde daher vorerst auf das Lesen weiterer Bücher dieser Autorin verzichten.
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am 7. Dezember 2012
Ein wirklich zauberhaftes Buch, das beim Lesen eine wunderbare Stimmung erzeugt und den Wunsch weckt, Kaja und ihre Großmutter im nächsten Urlaub zu besuchen.
Es wird nie langweilig, da es mehrere gut miteinander verwobene Handlungsstraänge gibt.
Das Buch wäre mir vom Umfang und der Qualität her auch einen höheren Preis wert gewesen.
Ich erwarte gespannt mehr von der Autorin.
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am 19. Februar 2013
Der Inhalt der Geschichte hat mich gleich zu Beginn gefangen genommen, was bei mir nicht so ganz einfach ist. Der Schreibstil sowie die Handlung müssen mich einfangen. Das ist hier gelungen.

Umso enttäuschter bin ich über die liderliche Rechtschreibung. Mich haben die endlosen Fehler, über die ich während des Lesens immer wieder gestolpert bin, sehr gestört. Da könnte ein Lektorat durchaus helfen....

Tja, und das sehr abrupte Ende war dann auch sehr unschön. Ich weiß ja nicht, ob die Geschichte der anderen beiden Schwestern in Folgebüchern noch behandelt wird, aber da hat mir eine ganze Menge an der Geschichte gefehlt.
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am 11. September 2014
als Fantasy Fan kann ich dieses Buch nur empfehlen..kaum hatte ich 2 Kapitel hinter mir, konnte ich
schon gar nicht mehr aufhören zu lesen. (sehr zum Bedauern meines Mannes und meines Sohnes)..
das Buch hat mich so gefesselt dass ich binnen 4 Std. schon nach dem nächsten Roman lechzte...

Virgina Fox hat (für mich) das Talent leicht, spannend und fesselnd zu schreiben und ihre Leser in einen
realistisch magischen Bann zu ziehen.

1000 Dank.
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