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am 18. Oktober 2013
Alles drin, alles dran. Rein mit 4 HDD's + 1 Systemplatte, oder 4 + 1 Blue Ray Laufwerk, Debian drauf, schon rennt die Kiste. Tonnenweise USB Ports, hab ne Easymouse2 dran für oscam, nen drucker via curl, mein SAT Receiver nimmt darauf auf, iTunes Bibliothek,..... klare Kaufempfehlung für alle die was von Linux verstehen.
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am 17. Juni 2013
Habe von diesen Zwergen bereits einige zig Server sowohl im privaten als auch im produktiven (professionellen) Einsatz installiert und im betrieb und bisher mit KEINEM einzigen Defekt (der älteste läuft rumd um die Uhr seit über drei Jahren felherfrei) und bin nach wie vor (relativ) begeistert. Warum nur relativ: Die Treiberpolitik von HP ist eine Katastrophe. Vergleicht mann die Supportseiten anderer Hersteller wie Dell, Fujitsu, IBM (Lenovo) mit HP, fragt man sich wie HP marktführer werden konnte. Vorweg- ich bin seit Jahren ein HP-begeisterter Reseller und Kunde- die Treiberversorgung muss ich jedoch sagen grenzt nicht selten an Zumutung.
So konnte ich, obwohl auf der Supportseite von HP gelistet, auf dem Server den Grafiktreiber für Server Small Business 2011 (OS-Unterbau Server 2008 R2) nicht installieren da schlicht und einfach nicht für SBS 2011 geeignet. Der Treiber ist auch nur unter einem weiterführendem Link zu finden. Mir unerklärlich warum HP die Treiber wie bei anderen Produkten auch, nicht einfach auf der eigenen Seite listet, hostet und evtl. sogar auf kompatibilität untersucht. Sollte doch für einen Marktführer im Bereich des Machbaren sein.
Sonst kann ich über diese Zwerge (Microserver NxxL) nur schwärmen. Kein anderer Server hat so eine große Flexibilität, große Leistung bei gleichzeitig geringer Leistungsaufnahme (Mit 2x4GB RAM und 3 x HDD, gerade mal 43 Wat/h im Durschnitt). Leseraten von 114MB/s und 94MB/s Schreibrate ohne SSD sind ebenfalls nicht schlecht. Dazu kompatibel mit Debian, RHEL, Microsoft Server Std./Enterprise 2003/2008/2012 (offiziell auch SBS2011- nur der Grafiktreiber sollte noch überarbeitet werden).
Was die Lautstärke anbelangt kann ich nur sagen meiner steht unter dem Schreibisch und stört akustisch nicht. Zwar nicht lautlos, aber definitif nicht störend- und ich bin ein ziemlicher Silentfreak.
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am 26. Oktober 2015
Hab in das NAS dank eines Sammelthreads im www direkt mal dieses Dock eingebaut
Sharkoon SATA Quick Port multi intern Docking station schwarz

Im NAS selber befinden sich fünf Western Digital WD30EFRX Red 3TB interne Festplatte für NAS-Storage (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400rpm, SATA III), vier davon in den vorgesehenen Slots, die fünfte im oben genannten Dock, als RAID 5 eingerichtet (über mdadm).

im 2,5 Slot des Dock befindet sich eine Samsung MZ-75E120B/EU EVO 850 interne SSD 120GB (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III) schwarz auf welcher sich das debian OS befindet.

Dank modifiziertem BIOS und dem nach innen geführten SATA Port läuft alles so perfekt wie nur irgend möglich!

Die beiden USB Anschlüsse vom DOCK sind an dieser Karte angeschlossen [Keine zusätzliche Stromanbindung] Inateck KT4007 expresskarte 2 USB3.0 extern Ports und 1 20Pin USB3.0 intern Controller mit Low Profile, Keine Stromanbindung mehr erforderlich, Versorgung über den PCI-E Einschub

Im zweiten noch freien PCIe Slot habe ich dann noch diese Karte eingebaut
Asus PCE-N15 N300 Wi-Fi PCIe-Karte (802.11 b/g/n, PCIe 1x, 2x externe Antennen, Low Profile)
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am 21. Juni 2013
Grundsätzlich:
Für den Preis... Unschlagbar!
Klare Empfehlung für:
- Privat (Bsp. Homeserver, NAS, File oder Medienserver, Haus-Automation)
- Gewerblich (One-Man-Office bis kleinere Firmen als zentraler Server)

Je nach Bedarf muss der kleine etwas Aufgerüstet werden.

Mein Server:
16GB ECC-Ram
3x 3TB WD Green
Raid-Controller (Hardware-Raid)
Dualport Netzwerk-Karte
4GB USB-Stick
Externes optisches Laufwerk/Brenner (optional)
Die vorhandene Festplatte ist auch in Benutzung.

Eigentlich wollte ich mir einen gebrauchten Blade oder etwas in der Art holen. Aber eine Kiste die 27Kg wiegt, die frisst ne Menge Strom.
Also ein weiteres Argument für den HP Microserver.

Die Lautstärke hab ich noch nicht ohne zusätzliche Karten getestet (Da soll er ja relativ leise sein). Auch mit meiner Ausstattung kann man ihn angeblich, mit ein paar Veränderungen, fast unhörbar machen. Ich finde es noch erträglich.
Wenn ich auf meinem PC (unterm Tisch) ein 3D Spiel laufen lasse, höre ich den HP (neben mir, auf dem Tisch) nicht mehr. Der HP föhnt allerdings nicht, wie ein echter Server. Wenn ich arbeite, stört er mich nicht. Aber wenn ich Feierabend mache verlasse ich den Keller sowieso ;)

Was das Teilchen alles kann, wie man ihn bestücken kann...
...kann man bis ins Detail im Forum von Hardwareluxx.
Einfach in Google hardwareluxx n54l suchen. Da gibts nen ganz tollen Thread.
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am 10. April 2014
Klasse Kiste!
Bei mir hab ich ihn noch etwas aufgepeppt mit einem DVD-Brenner, 8GB RAM, 3x 2TB WD RED als RAID5 und mit einer XONAR DGX Soundkarte.
Als Betriebssystem habe ich Opensuse 12.3 als Desktop laufen.
Keine Probleme bei der Installation.
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am 31. Mai 2013
Habe den kleinen bei mir als HTPC/Server im Einsatz.

dank der 2 PCIe Steckplätze habe ich noch eine USB3.0 Karte und eine Grafikkarte mit HDMI unterbringen können.
mit einem Adapter kann ich den Kleinen so von einem anderen Raum aus über die TV Fernbedienung steuern. das ist echt super. (Langes HDMI Kabel Vorausgesetzt)
so muss der TV nicht im selben Raum wie der Server stehen.

RAM habe ich jetzt nur 8GB ECC verbaut aber 16GB würden wohl auch Laufen mit den richtigen Modulen.

zudem habe ich mir eine RAID auf dem kleinen aufgebaut und lasse meine Daten Regelmäßig über den eSATA
sichern. Der eSATA ist sogar Multiplyer fähig wenn man ein Bios MOD verwendet das da noch ein paar Zusatzoptionen Freischaltet.

wer noch weitere Infos braucht findet im Hardwareluxx Forum dort gibt es einen Sammelthread. hat mir auch super geholfen.
die url darf man hier leider nicht Direkt verlinken.

Schade war nur da er nicht gleich über einen HDMI Anschluss verfügte sondern nur mit VGA kommt aber insgesamt war das ganze so immer noch
ein ganzes Stück günstiger als ein entsprechender Selbstbau. Auch ist das Gehäuse wirklich kompakt und gut durchdacht das kostet sonst schon alleine über 100,-

Die Lautstärke des Kleinen ist so lala aber die Lüfter kann man ja für kleines Geld tauschen wenn es jemanden Stören sollte.

Der Stromverbrauch ist wirklich in Ordnung. Bei mir liegt er bei 23W mit Grafikkarte im Idle. Aber über Nacht schläft der kleine Borg würfel und spart somit nochmal Strom :)
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am 11. August 2014
Man bekommt für sein Geld hier einen guten Server, den man mit OpenMediaVault zu einem schnellen und günstigen NAS aufwerten kann.

Hotplug hat mit mir in den Nicht Hotplug-Schächten funktioniert.

Ich erreiche 80-90 MBit in der Sekunde.
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am 8. Mai 2013
Nachdem mein HP DataVault mir doch zu langsamm wurde, und die hardware insbesondere Speicher / CPU ausbau eng wurde.
Nach langen zögern entschied ich mich für das HP Proliant N54L

Wie ich das schon von DataVault kenne, wurde der server ordendtlich eingepackt, die HDD 250 GB war schon eingebaut (vlt vom händler)

Einrichtung sieht nach "fummelei" aus, aber ist es nicht, den, vorne sind 2 schrauben die man aufdrehen muß, dabei löst man noch SATA / USB kabel und zieht das komplette mainboard raus. hehe nicht vergessen den stromkabel abzuziehen ^^

Nach dem ganzen (beim ersten mal etwa 6 min ) verbaute ich noch 1x 8 GB Transcend und 1x 4b Kingston, der 4er war fehlgriff
da angeblich arbeitet das teil nicht mit jeden hersteller, bis jetzt läuft der transcend, ohne probleme.

2 GB dimm ausgebaut, zusätzlich 32GB stick intern eingebaut (ja es gibt internen USB anschluß. sehr praktisch !)
vorher noch den stick mit ESXi bespielt, HP Proliant gestartet

ESXi installiert, dauert etwas, halt stick :)

nach gefühlten 1,2 stunden (ich war zwischen durch kurz weg) lief VMWare berreits .
client software installiert und noch festplatten eingebaut (kein hotplug, festplatten zusammengewürfelt)

der HP prolient Microserver
ist viel seitig einsetzbar.
habe 3 VM's laufen (debian, Windows 2012 essentials trial getestet, und windows home server)

was mit nicht gefällt, das der 5 extra sata port, der für dvd oder bandlaufwerk vorgesehen ist, sich nicht mit hdd bestücken lässt.
klärt mich auf , warum ? könnte durchaus auch mein fehler sein.
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am 17. März 2015
Eigentlich hat der Server die volle Punktzahl verdient. Leider gibt es Probleme, die nicht sein müssten. Es lässt sich kein Windows 2012 R2 installieren, weil ein bekanntes Problem mit dem verbauten NIC vorliegt. Es gibt sogar ein Firmware Update, welches das bekannte Problem behebt. Leider jedoch gestattet HP den Download nur mit aktivem Support Vertrag. Warum mein Vertrag bereits nach einem halben Jahr nach Kauf des Produkts offensichtlich nicht mehr gültig ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall gebe ich nach mehreren vergeblichen Versuchen auf und frage mich wie HP dazu kommt, seinen Käufern Firmware, die bekannte Probleme behebt, nur gegen gültigen Support Vertrag downloaden lässt. Da sich das gewünschte Betriebssystem nicht installieren lässt kann ich das Gerät allenfalls als schicken Türstopper verwenden... Sehr schade!
Übrigens habe ich das Gerät registriert, aber selbst dann erlaubt mir HP nicht die Firmware downzuloaden. Ein halbes Jahr nach Kauf des Servers!! Das war wohl mein letzter HP Server, den ich gekauft habe.
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am 12. Februar 2014
Ich wollte mir ein NAS selbst aufsetzten. Dieser MicroServer ist für diesen Zweck einfach ideal. Mit openmediavault wird daraus ein vollwertiges NAS mit allem was das Herz begehrt. Klare Kaufempfehlung von mir.
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