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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. November 2013
Kann mich den übrigen Rezensionen nur anschließen. Für das Geld bekommt man einen Super-Server. Zunächst hatte ich beim Aufbau geflucht, weil ich keine passenden Schrauben für die Montage der Festplatten gefunden hatte. Nachdem ich mir dann welche besorgt hatte, hab ich doch noch entdeckt, dass sie samt Schraubendreher in der Türe des Servers fein säuberlich aufgereiht sind.

Da das Nachfolgemodell bereits da ist, ist der Preis so unglaublich günstig geworden, in Einzelteilen bekommt man einen Server mit ECC-RAM in so einem schickem Gehäuse wohl nicht mal für das doppelte Geld.

Aus der Maschine lässt sich wesentlich mehr machen als HP zugibt: es passen 16GB Speicher rein, mit einem BIOS-Mod wird der Server Hotswap-fähig und man kann bis zu sechs Festplatten anschließen.

Ich fahre hier das FreeBSD basierte NAS4Free mit ZFS als Filesystem und bin sehr zufrieden, insbesondere, da man weitere Dienste (Datenbank, CMS-System) in Jails auslagern kann.

Der Thread mit allen Infos beim hardwareluxx wurde auch schon genannt (mal nach "HP Proliant MicroServer hardwareluxx" suchen, dann findet man ihn), da stehen wirklich alle Infos.

Ich würde allerdings die Variante ohne 250GB Platte aber mit DVD und 4GB RAM empfehlen, denn Booten kann man prima vom USB-Stick (Steckplatz hierzu extra auf dem Motherboard) und mit einem DVD-Laufwerk kann man im Zweifelsfall mehr anfangen als mit der 250er Platte (als Datenplatte wird das heute kaum noch ausreichen und für's System reicht ein USB-Stick der auch keinen SATA-Port belegt). Außerdem lässt sich ein 4GB Riegel leichter auf 8GB aufrüsten (oder verkaufen) als ein 2GB Riegel.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2014
Diesen Server habe ich u. a. für einen Kunden aber auch für einen Nachbarn gekauft, der diesen als PC nutzt. Für dieses Geld bekommt man ein Gerät, was deutlich hochwertiger ist als die meisten Discouterkisten, die ohnehin nur darauf getrimmt sind Highspeed zu leisten, als ob alle Nutzer soviel Leistung bräuchten. Wer Officeanwendungen betreibt für den ist dieser HP hier völlig ausreichend, selbst als Virualisierungshost reicht er aus. Zudem ist er sehr klein, platzsparend und sparsam. Mein HP verbraucht im Leerlauf gerade mal 40 Watt, mein alter PC mit einem ASUS Board und einem i7 brauchte zwischen 110 und 140 Watt.
Ich selbst nutze den Server als Backupmaschine für meine inkrementellen Backups, die ich ihm über das Netzwerk zuführe. Ein Allroundtalent. Nur die PCI Karten müssen Low Profil Format habe und es gibt nur 2 Steckplätze. Wer für SSDs die 6G - SATA Speed braucht muss sich noch einen separaten Controller kaufen. Nach meinen Recherchen ist für den HP nur einzigst diese Karte verwendbar: Startech.Com PEXSAT34SFF RAID Kontroller (PCI-e 2.0, SATA III, mini-SAS, RAID 0/1/10)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2013
Alles in allem ein brauchbares Gerät, relativ schnell für den Heimbedarf und ausreichend für's kleine Netz.
Einzig die Grundausstattung ist etwas mager, gut dass liegt auch am Preis in irgendwo muss gespart werden.
2 GB RAM sind vielleicht etwas wenig und anstatt 4 Front USB und 2 Back USB wäre vielleicht ein 2. Netzwerkadapter sinnvoller gewesen.
Ein Hinweis - falls man vorhat den Server mit zusätzlichem Speicher oder einem zusätzlichen Controller aufzurüsten sollte man dies möglichst in einem Rutsch tun, ist halt etwas beengt und dass will man sich nicht mehrmals antun. ;)
Zu der Treiberversorgung kann ich wenig Aussagen machen, ein Linux bzw. ein FreeBSD hatten keinerlei Probleme und erkannten alles ohne Zicken.
Der Server läuft hier primär als NAS, 2 zustätzliche TB Platten mit RAID sei Dank, 10 Clients und hat keine Probleme dass zu stemmen. Recht leise ist er auch und der Stromverbrauch hält sich in Grenzen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2014
Ich habe den Vorteil, von meiner Firma einen MSDN Account zur Verfügung gestellt bekommen zu haben. Nur was mach man mit einem solchen Paket voller Server?
Sich einen eben solchen aufbauen, dachte ich mir und habe mir den N54L auf Empfehlung eines Freundes bestellt. Per USB einen Server installiert und eingerichtet... Alles läuft sehr gut.

Einige Anmerkungen, von denen Mitkäufer profitieren könnten:
In meinem Server habe ich insgesamt 7 Festplatten untergebracht. 4 x 3,5" Platten in den Einschüben, die hinter der Fronttür liegen, eine 3,5" Platte liegt oben in dem Schacht für das optische Laufwerk, das ich nicht brauche und 2 kleine SSDs passen zwischen die 4 Einschübe und den Rahmen für das 5,25" Laufwerk. Auf einer SSD habe ich das Betriebssystem installiert (Windows Server 2012 R2), die andere SSD dient als Schreibcache für die Speicherplätze die ich in dem Server konfiguriert habe. Funktioniert alles wunderbar. Die neue virtuelle Festplatte ist weitaus schneller als man über das Netzwerk schieben kann. Mit großem Schreibcache komme ich auf etwa 300 MB/s lesen und 200 MB/s schreiben.

Weiterhin ist die Netzwerkkarte in dem Server nicht für lange Kabel ausgelegt. Ein Freund von mir hat wie gesagt den gleichen Server und bei unseren beiden Geräten haben wir sehr instabile Netzwerkverbindungen bei Kabellängen von etwa 10 Metern beobachtet. Mit kurzen Kabeln alles kein Problem.

Der Server braucht angeschaltet aber nicht ausgelastet etwa 50W. Unter Vollast klettert das bis auf 75W. Alles bezogen auf meine Konfiguration mit den verbauten Festplatten.

Soviel zu dem was mir dazu jetzt einfällt. Sollte es Fragen geben, beantworte ich diese gerne.

Grüße
Daniel
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2014
Habe den Server mit 4GB RAM, 4x3TB HDD bestückt und betreibe ihn mit FreeNAS als Netzwerkspeicher, der meine Datei- und Mediensammlung sicher beherbergt und ins ganze Haus streamt. Ein vergleichbares NAS von den bekannten Herstellern würde das Zigfache kosten und wäre weniger performant. Ich erreiche zwar "nur" bis zu 80 MB/Sekunde. Das liegt aber an dem verwendeten ZFS-Dateisystem, das viel Arbeitsspeicher braucht (mindestens 6GB wären besser) und daran, dass zwei meiner Festplatten schon etwas älter sind (5400 Umdrehungen). Mein Nachbar hat das gleiche System mit vier Festplatten (alle 7200 Umdrehungen) und 8GB RAM. Damit erreicht er 120 MB/Sekunde an Datendurchsatz. Außerdem hat er noch einen zweiten Server gleicher Bauart und schwört auf deren Langlebigkeit und Stabilität. Mein System ist erst seit einem halben Jahr im Einsatz, aber ich glaube es.

Die CPU ist eigentlich nie ausgelastet, das System hat also genug Leistungsreserven. Den neueren HP-Server für über 300 Euro zu kaufen, macht für diesen Einsatzzweck wenig Sinn. Überzeugend ist auch der Stromverbrauch, auch im Vergleich mit normalen NAS-Systemen. Mit den vier Festplatten (je 5 bis 7 Watt) zieht das Teil zwischen 30 und 40 Watt. Zum Vergleich: Mein Zyxel zieht genauso viel mit nur einer Festplatte. Besser geht es einfach nicht. Klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
Habe den HP Proliant G7 mit einer Sapphire ATI Radeon HD5450 gekauft.

Wollte mir damit einen kleinen Server bauen der folgende Aufgaben erledigt:
-) Samba für 3-5 Rechner im Heimnetzwerk
-) NFS für 2 Rechner im Heimnetzwerk
-) Transmission
-) XBMC als Media Center
-) Backups.

Ich habe dafür ohne Probleme ein Debian 7 aufgesetzt und dann ein XBMC installiert.
Für XBMC wusste ich, dass eine Grafikkarte notwendig sein wird. (Ohne Grafikkarte schaffte der Server ca. 4 fps mit ca 100-120 fps.)
Ebenso kommt man so zu einem billigen HDMI Anschluss der leider fehlt.

Der Einbau der Grafikkarte verlief Problemlos. Hier ist es Ratsam zuerst ein entsprechendes Youtube Video zu schauen.

Positiv:
-) Alle Aufgaben werden wie erwartet erfüllt
-) Das Gehäuse wirkt solide und der Aufbau ist gut durchdacht
-) sehr guter Preis

Negativ:
-) Die Festplatten fangen im Gehäuse an zu vibrieren
-) Der Gehäuselüfter ist recht laut
-) geringe Speicherkapazität (heutzutage kosten 500GB - 1TB Platten um ein paar Euro mehr - verstehe nicht warum hier antike 250GB Platten verkauft werden)

Finde den Server für den Dauerbetrieb zu laut. Ansonsten ist es ein TOP Produkt.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2013
Der N54L Microserver von HP ist eine preisgünstige Möglichkeit, das eigene NAS aufzubauen, wenn man von etwas "Herumfrickeln" nicht abgeschreckt ist. (Wer nicht an dran rumspielen will, die Firmware flashen und das System bis an seine Grenzen ausreizen will, sollte lieber was Fertiges kaufen.)

Das System ist so wie es geliefert wird, nicht optimal designed. In einer der 4 Bays ist eine 250GB Platte verbaut, die nach heutigen Maßstäben nur noch als Systemplatte taugt, nicht aber für umfangreiche Mediensammlungen. Oberhalb befindet sich ein Schacht, der für ein Bluray oder DVD Laufwerk gedacht ist. Auch das braucht heute niemand mehr, da man auch von USB booten kann.

Folgendes habe ich daher geändert:

In den DVD Schacht das "Sharkoon SATA Quick Port multi intern Docking station schwarz" eingebaut. In dessen 3.5" Bay kommt die 250GB Platte für das Betriebssystem. Die 2.5" Bay bleibt erst mal leer.

Zusätzlich zu dem vorhandenen 2GB Ram Riegel habe ich einen KINGSTON HP 4GB 1333MHZ DDR3 ECC Riegel eingebaut, so dass nun insgesamt 6GB Ram zur Verfügung stehen. Das ist für openmediavault (basiert auf Debian Linux) und ein RAID5 völlig ausreichend.

Im Internet kursiert eine gepatchte Firmware, die die von HP vorenthaltenen Features wieder freischaltet. (Achtung Garantieverlust!) Damit ist es u. A. möglich, den Port für das ODD (Optical Disk Drive) auch für eine weitere SATA Festplatte zu benutzen. Diesen Port habe ich für die 250GB Platte benutzt, die im Sharkoon Rahmen sitzt. Die Firmware erlaubt auch hotswapping der Platten, aber davon würde ich trotzdem abraten.

In die 4 Bays wanderten 4 "3TB WD Red SATA Platten". Diese lassen sich kinderleicht über das Webfrontend von openmediavault zu einem RAID5 zusammenfassen.

Das ist die erste Ausbaustufe. In einem 2. Schritt fliegt die 250GB HD raus und eine 2.5" HD wandert in den entsprechenden Schacht des
Sharkoon. Diese Platte wird dann neue Betriebssystemplatte. Somit ist noch eine 3.5" Bay frei für eine weitere 3TB WD Red, die in das RAID5 eingebunden werden kann. Die 6. Platte wird über den eSATA Anschluß integriert. Um das Kabel (Achtung: eSata auf L-förmigen Stecker) nach Innen führen zu können ist es ausreichend, den linken Rand der kleinen Klappe über den beiden Slotblechen mit einer Zange vorsichtig um 90 Grad nach Vorne zu biegen.

Das Sharkoon bietet noch 2 USB3 Buchsen, aber das N54L unterstützt nur USB2. Da aber 2 PCI Express-Anschlüsse auf dem Board vorhanden sind, kann man sich da eine entsprechende Steckkarte kaufen. Damit bleibt noch ein PCI-Express Slot für eigene Ideen frei.

Wichtig: Für die Stromversorgung der Platten in der ODD Bay steht nur ein alter 4 poliger Stecker zur Vefügung. Hier muss für SATA Platten noch ein Adapter zugekauft werden. 1:1 reicht, da der Sharkoon mit einem Anschluß beide Platten versorgt. Ich habe aber ein 1:2 Adapter gekauft, damit auch eine zukünftige USB3 Karte mit zusätzlicher Stromversorgung per Plattenstecker versorgt werden kann.

Noch eine Anmerkung zur Lautstärke: Der N54L ist für den Betrieb im Wohnzimmer definitiv zu laut! (Bei mir steht er in der Abstellkammer, daher ist mir das Geräusch egal.) Andernfalls muss der 120mm Lüfter getauscht werden!

Das N54L hat nur einen normalen VGA Ausgang, keine HDMI Schnittstelle. Da ich das NAS als Server benutze, wird entweder über die shell oder das Webfrontend administriert. Soll das N54L mehr können, muss man halt eine zusätzliche Grafikkarte installieren.

Insgesamt ein überzeugendes Produkt, das wertig wirkt wie die 19" Server von HP im RZ Bereich: schwer, stabil, zuverlässig und ausgereift. Die Liefergeschwindigkeit von Amazon war wie immer hervorragend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Februar 2014
Nach dem Umstieg vom HP N36L
Turion 2 x 1.3Ghz
2 x 2 GB ECC RAM

auf diesen hier HP N54L
Turion 2 x 2.2Ghz
2 x 4 GB ECC RAM

habe ich zwar einen messbar erhöhten Stromverbauch als auch etwas wärmere Komponenten (~ + 10 Kelvin CPU, + 3- 4 Kelvin HDD's bei gleichen Lüftereinstellungen und "Mod Lüftern" wie vorher), jedoch war das Leistungsplus durchaus zu vermerken, hier im Bezug auf Verschlüsselte Datenträger und Lese/Schreibzugriff über GB LAN. In einer Win7 Umgebung kam ich so von verschlüsselten 35/50MB/s auf 60/75MB, unverschlüsselt wird GB Ethernet nach wie vor ausgelastet (R/W 100MB/s). Das System reagiert aber spürbar schneller als vorher.

Kann die Microserver nach wie vor empfehlen, die Verarbeitung ist beim N54L ganz ganz leicht besser geworden (Kabel / Qualität / Clips) zum Vorgänger.

Top Gerät, aktuelle Modifikationen:
- modifiziertes BIOS
- Lüfter im NT getauscht gegen einen Silent
- 120mm Lüfter hinten getauscht gegen einen mit Drehpotentiometer
- 2 x 2.5" HDD's im DVD Lauferkschacht
- ATI 7450 (6450)

Update: Als 128GB SSDs nur noch 50 Euro kamen habe ich auch mal eine bestellt (Sandisk irgendwas) und eingebaut, hatte als Systemplatte vorher eine WD Scorpio 320gb 2,5" drin stecken. Wow, ich erkenn den Microserver nicht wieder als ich per Remote da drauf gearbeitet habe, instant! Habe immer Videos drauf gerendert über Nacht.

Da das so cool war ;o) habe ich ihn aus dem Keller hoch geholt und mal an den Fernsehr angeschlossen, man kann jetzt mit der SSD tatsächlich auf dem Teil arbeiten - wenn man das braucht, eine SSD als Systemplatte lohnt sich bei einem "betagten" Neo 2x2Ghz Gerät also auch extrem. Hätte ich nicht erwartet ehrlich gesagt

Sonst gibt's nichts weiter zu berichten, alles läuft wie's soll :)
Grüße
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2014
Entweder für kleine Unternehmen oder für den Heimbereich, hier wird jeder fündig. Ein ausgereiftes System mit vielen Möglichkeiten.

Zunächst zum Aufbau:
Ein wirklich gut durchdachtes System mit kleinen Schwächen. Das Board selber lässt sich aus dem Gehäuse ziehen um etwaige Aufrüstungen wie PCIe Karten, RAM,... einzubauen. Leider sind die Kabel hier etwas nervig angebracht, hätte etwas "schöner" gelöst werden können.
Auf dem Board finden sich zwei PCIe Steckplätze sowie 2 RAM Bänke, welche mit DDR3 ECC und non-ECC Speicher bestückt werden können. Zweiteres ist aus Kostengründen für den Heimbereich ausreichend.
Ebenfalls findet sich HP servertypisch ein USB Port, welcher sich hervorragend für ein Betriebssystem auf Linux-Basis eignet, hier primär den ESXi zu nennen, der in (derzeit) aktuellen Version 5.1 läuft, des auch mit voller Hardwarevirtualisierung, also x64 VMs sind möglich.
Die Festplattenschächte sind einfach durch die Klappe vorne zu erreichen. Auch wenn ein Aufkleber diese als mit hotswap fähig deklariert, bezieht sich dies lediglich auf die Nutzung des onboard SATA-Controller. Bei einem gesteckten Raid-Controller sind diese aber durchaus hotswap fähig.
Front und Back-USB in der Version 2.0 bieten genug Anschlussmöglichkeiten, USB 3 müsste mit entsprechender Karte nachgerüstet werden. Ein VGA Anschluss erlaubt die Nutzung eines Monitors (An dieser Stelle kann ich die Beschwerden über fehlenden hdmi/DVI Poset kann ich nicht nachvollziehen, da es ein Server ist, kein htpc, hierzu fehlt ebenfalls die Soundkarte.).

Ausstattung:
Warum HP hier wenig gut ausgerüstete Varianten anbietet kann ich nicht nachvollziehen, 2 GB RAM und eine 250 GB HDD ist ziemlich knapp bemessen, zumal eine HDD für einen Server irgendwie am Sinn von Redundanz eines Servers vorbeigeht. 2 GB RAM sind für für den Bau eines NAS ausreichend, bei Einsatz eines Windowssystems sollte hier nachgerüstet werden.
Die Turion CPU ist für viele Aufgaben ausreichend, sei es für einen Homeserver/NAS als auch einen Domaincontroller für kleine Unternehmen. Ein Datenbankserver oder Rendermaschine ist sicherlich nicht der optimale Einsatzzweck.
Der eingebaute Raid-Controller ist natürlich bei dem Preis ein Software-Raid (auch fake-Raid genannt), welcher die Modi 0/1/10 unterstützt.

Einsatz:
Windows Homeserver, SBS, FreeNAS,... der Fantasie sind hier keinen Grenzen gesetzt, der Server schafft eine Menge. Sowohl die Optik, als auch die geringe Geräuschentwicklung (natürlich auch abhängig von den gewählten Festplatten) erlaubt die Unterbringung im Wohnbereich, wobei der Keller natürlich zwecks Kühlung keine schlechte Wahl ist.

Ich habe mehrere dieser Geräte eingesetzt, sowohl im Heimbereich, als auch für kleine Unternehmen, bis jetzt keine Probleme. Als Domainconroller kann dieser locker 10-15 Clients verwalten ohne ins Schwitzen zu kommen. Wirklich eine günstige Alternative, gerade ach im Hinblick auf den Stromverbrauch, da dieser Server locker unter 50 Watt bleibt, wo "echte" Businessserver locker 250 Watt brauchen.
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am 15. März 2014
Günstiger, sparsamer Allzweck-Home-Server! Das Gehäuse fühlt sich sehr wertig an und ist gut gekühlt. Bei diesem Modell ist endlich auch eine ausreichend leistungsstarke CPU verbaut. Leider ist der Server deutlich hörbar, sodass man ihn am besten in der Abstellkammer platziert - eigentlich schade, sieht nämlich richtig "neat" aus. Kann zu dem Server noch die WD Red - Festplatten empfehlen. Wichtig zu wissen: Der N54L kann nur SATA, kein SAS und außerdem nur sog. BIOS-assisted Software-RAID, das sich nur mit den korrekten Windows-Treibern benutzen lässt. Gängige Homeserver-Betriebssysteme auf Linuxbasis sind mit dieser Ausnahme mit dem N54L voll kompatibel, sodass sich auch freie NAS-Betriebssysteme nutzen lassen. Einziger Wermutstropfen: Der N54L kann noch kein USB3.0, dafür sind die Front-USB-Anschlüsse richtig praktisch. Ob es da gleich vier Stück braucht, darüber lässt sich aber streiten. Der Server hat bei mir mittlerweile eine störungsfreie Uptime von einem halben Jahr - so soll es sein.
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